An die Söhne des Bundes B’nai Brith

Horst Mahler – Gefangenenlager – JVA Brandenburg
Anton-Saefkow-Allee 22 in 14772 Brandenburg


im März 2019

2. Offener Brief an die Söhne des Bundes B’nai Brith

Ihr Gotteslästerer, hört ihr schon das Grollen kommenden Unheils? Das Fundament eurer Weltherrschaft zeigt Risse. Damit meine ich nicht die Krise der BANK. Euer Heiligstes, die „Holocaust-Kirche“, wankt. Bald stürzt sie ein. Das BVerfG der BRD, euer Knecht, versetzt ihm die tödlichen Schläge, vermutlich nicht mit Absicht, sondern aus Dummheit.

Es war das verdienstvolle Wirken der Publizistin Ursula Haverbeck (90), das die Karlsruher „Richter“ in eine Lage gebracht hat, daß sie nur noch Fehler machen konnten. Dabei haben sie sich den denkbar Gröbsten ausgesucht. Sie haben es doch fertiggebracht, die Strafverfolgung der so genannten Holocaust-Leugner mit dem Satz zu begründen:

„Die Leugnung, daß ein Verbrechen geschehen ist, ist ein Gutheißen eben dieses Verbrechens.“

Mit diesem Spruch des höchsten Gerichtes ist die BRD als Unrechtsstaat gekennzeichnet, wenn sie denn ein Staat wäre. Sie ist aber eine Fremdherrschaft, wie der Vater des Grundgesetzes der Staats-und Völkerrechtler Prof. Dr. Carlo Schmid fach- und sachkundig als „Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft“ klassifizierte.

Mit uns Deutschen kann man vieles machen. Unsere „Blauäugigkeit“ ist sprichwörtlich. Weil wir im Menschen grundsätzlich das Gute sehen, kann man mit Lügen bei uns viel erreichen. Ihr habt aber etwas Wichtiges übersehen: Wir haben – im Gegensatz zu euch – Anstand und Ehrgefühl. So verletzt es uns, wenn man uns zumutet, offensichtlichen Schwachsinn für die Wahrheit zu halten, aber genau das habt ihr vermittelst eurer Richterpuppen versucht.

Karlsruhe hat den Bogen überspannt.

Ursula Haverbeck ist dadurch bekannt geworden, daß sie – eine Zeitzeugin – den von euch erhobenen Vorwurf gegen das deutsche Volk, es habe die europäische Judenheit in den Jahren 1941-1945 fabrikmäßig abgeschlachtet, nicht gelten lassen wollte.

Wir Deutsche glauben nicht an euren Gott Jahwe und seine unzähligen Völkermordandrohungen gegen die Völker, einschließlich seines „Eigentumsvolks“.

Ursula Haverbeck hält dafür, daß das deutsche Volk – ihr Volk – gar nicht fähig sei, den von euch behaupteten Völkermord zu begehen. Völkermord ist für sie ein so schreckliches und verwerfliches Verbrechen, daß sie mit all ihren Seelenkräften – jetzt auch noch im hohen Alter – um einen Freispruch für das deutsche Volk kämpft. Dafür sitzt sie jetzt mit 90 Jahren im Gefängnis.

Und ihr? Was macht ihr? Ihr laßt durch eure Bauchredner verkünden, sie habe den behaupteten Völkermord an den Juden Europas „gutgeheißen“.

Das werdet ihr uns büßen. Ihr werdet es büßen mit dem Verlust der Weltherrschaft, die euch von eurem Gott versprochen wurde als Entschädigung dafür, daß ihr auf Grund des euch von Jahwe befohlenen Zerstörungswerkes von allen Völkern gehasst werdet (Jesaja 60, 12-16).

Wir werden euch aus der Macht setzen damit, daß wir den Völkern enthüllen, daß – was immer euch in der Weltgeschichte widerfahren sein mag – aus dem Willen Jahwes euch zugestoßen ist. Daß ihr demgemäß euren Eigentumsgott lästert, indem ihr vortäuscht, einem „Götzen“ – dem deutschen Volk (dem „edomitischen Germanien“) – in die Hände gefallen zu sein, und Jahwe euch nicht helfen konnte.

Ihr seid es doch gewesen, die dem christlichen Abendland den Atheismus als neue Religion (Aufklärung) aufgezwungen habt, damit niemand mehr auf den Gedanken kommt, euer Schicksal, (das Nein zum Leben der Völker zu sein / Martin Buber) als weltliches Dasein Jahwes, des Satans, zu deuten.

Ihr habt immer gewusst, daß euch von uns die „Abschüttelung des Jochs Jakobs“ droht (1. Mose,27,40). Und seit Jahrhunderten richtet ihr an Jahwe das Stoßgebet, daß er dieses Schicksal von euch abwendet (Talmud, Megilla Fol. 6b). So war eure Weltpolitik so gestaltet, daß sie euer Flehen bewährt. Und die Völker haben es nicht bemerkt, sondern Deutschland für den Kriegstreiber gehalten.

Die Erfindung der Holocaust-Kirche ist euer Unternehmen, in eigener Regie eure Gebete in Wirklichkeit zu überführen. Damit habt ihr euch von Jahwe abgewandt. Da ist nun nichts mehr, das euch als Volk erhalten wird. Israel ist kein Thema mehr.

Enthüllt ist das Geheimnis der Beschneidung eurer männlichen Nachkommen am 8. Tag nach der Geburt. Sie ist die Traumatisierung, die Hebräer zu Juden macht, denen dadurch eine namenlose Angst zum Lebensgefühl wird, die sie mit bedingungslosem Gehorsam gegen Jahwe bekämpfen. Diesen Weg habt ihr mit dem Holocaust-Narrativ für immer verlassen. Jetzt wird euch die freiflottierende Angst in den Wahnsinn treiben. In diesem Zustand werdet ihr Dinge tun, die die Heerscharen der Völker gegen euch aufbringen, von denen ihr jetzt verschlungen werdet.

Doch von ihm kommt auch die Rettung für Israel dadurch, daß sie der Knabenschändung – notfalls mit Gewalt – ein Ende setzen. Diese Rettungstat macht Satans Volk zu einem Menschenvolk – binnen 40 Jahren. Den nicht mehr durch Beschneidung traumatisierten Nachkommen Israels wird man den völkermörderischen Jahwe nicht länger als ihren Gott aufschwatzen können. Sie werden den Weg Gilad Atzmons beschreiten und sich von Jahwe freimachen. Er hat Jahwe als eine böse Gottheit erkannt und reagiert wie Menschen allgemein auf das Böse reagieren.

Im Talmud (Megilla 6b) ist dokumentiert, daß ihr das deutsche Volk für den Frevler haltet, der euch entmachten wird. Von daher der Hass gegen unser Volk! Es ist „heiliger Hass“, der keinen irdischen (endlichen) Anlass hat – schon gar nicht die Judenverfolgung im 20. Jahrhundert. Ein „Heiliger“ unserer Tage, der Erzlügner und zweifache Nobelpreisträger (für Literatur und Frieden) Elie Wiesel, ist mein Zeuge. Er schreibt:

„Jeder Jude sollte irgendwo in seinem Herzen eine Zone des Hasses bewahren, des gesunden, männlichen Hasses gegen das, was der Deutsche verkörpert und was im Wesen des Deutschen liegt.“ (Elie Wiesel, „Appointment with Hate”, Legends of Our Time, New York 1968, S. 177 f.)

Ein halbes Jahrhundert vor ihm und ohne die Erfahrung der deutschen Judenpolitik zwischen 1933 und 1945 schrieb der vielgelesene Jude Cheskel Zwi Klötzel:

„Ich glaube, man könnte beweisen, daß es im Judentum eine Bewegung gibt, die das getreue Spiegelbild des Antisemitismus ist, und ich glaube, dieses Bild würde vollkommener werden wie nur irgendeines. Und das nenne ich das ‚große jüdische Hassen‘ …

Man nennt uns eine Gefahr für das ‚Deutschtum‘. Gewiss sind wir das, so sicher, wie das Deutschtum eine Gefahr für das Judentum ist. Aber will man von uns verlangen, daß wir Selbstmord begehen? An der Tatsache, daß ein starkes Judentum eine Gefahr für alles Nichtjüdische ist, kann niemand rütteln. Alle Versuche gewisser jüdischer Kreise, das Gegenteil zu beweisen müssen, kann also als ebenso feige wie komisch bezeichnet werden. Und als doppelt so verlogen wie feige und komisch. Ob wir die Macht haben oder nicht, das ist die einzige Frage, die uns interessiert, und darum müssen wir danach streben, eine Macht zu sein und zu bleiben.“ (Cheskel Zwi-Klötzel, Das große Hassen, Janus Nr. 2/1912; zitiert nach Theodor Fritsch, Handbuch der Judenfrage, Hammer Verlag, Leipzig 1944, S. 307)

Die Zeiten, in denen wir Deutsche uns gar nicht mehr trauten, solche Gedanken an uns heranzulassen, sind endgültig vorbei. Ihr werdet nie wieder vorschreiben können, wie wir zu denken haben. Die deutsche idealistische Philosophie – insbesondere das Denken, das Hegel der Menschheit gezeigt hat, – ist auferstanden. Gott und Mensch kann danach nicht mehr als getrennt gedacht werden. Der Atheismus ist damit undenkbar geworden. Gott ist. Nicht im Jenseits. Er erscheint sich als Welt, um sich zu erkennen. Die Weltgeschichte ist die Entwicklung seines Selbstbewußtseins. In ihr geht es also vernünftig zu. Was wirklich ist, ist vernünftig; was vernünftig ist, ist wirklich (Hegel).

Geschichte ist keine Tatsache, die man als solche im Tatbestand eines Gesetzes fassen kann. Der „Holocaust“ ist keine Tatsache – schon gar nicht offenkundig.

Das strafrechtliche Verbot, den „Holocaust“ zu leugnen, ist das Verbot, euren Gott Jahwe und seine Macht in der Welt zu leugnen. Die „Holocaust-Religion“ ist die ALLEN Völkern feindliche Fremdherrschaft des Judentums.

Schon Jesus, der Christus, hat euch Juden als vom Teufel abstammend gekennzeichnet (Joh 8, 44) und das Wirken des Rabbinats (Schriftgelehrte und Pharisäer) als das „Machen der Juden zu Kindern der Hölle“ verurteilt (Matthäus 23, 15).

Das religiöse Argument hat wieder einen Boden – im Vernunftdenken. Und die Vernunft erkennt euch auf der Grundlage eurer heiligen Bücher als Satanisten. In der Offenbarung des Johannes (Apokalypse) werdet ihr als „Synagoge des Satans“ identifiziert (Offenbarung 3, 9).

Ihr betrügt die Welt. Dieses Wissen nimmt euch alle Macht – auch die Macht des Geldes. Dieser Machtverlust ist Hoffnung für euch.

Die Deutung eurer Existenz in der Begrifflichkeit der Vernunft ist die einzig verläßliche Garantie für euer Überleben in den Völkern – nun nicht mehr als eine exklusive Kultgenossenschaft, sondern als Einzelwesen und geduldete Fremdlinge. Diese Gnade wird euch zuteil durch das Wort des Apostels Paulus, des Begründers der christlichen Theologie, daß ihr Feinde seit um unseretwillen (Römer 11, Vers 20). So ist es unsere Schuldigkeit, diesen Feind nicht zu töten.

Die deutsche idealistische Philosophie hebt an mit dem Schuster aus Görlitz, Jakob Böhme (1575 – 1624). Er hat den Schlüssel gereicht zur Erkenntnis der Wahrheit der Deutsch-Jüdischen Feindschaft, die Paulus noch als ein Geheimnis ausgesprochen hat:

„Ich will euch, liebe Brüder, nicht verhehlen dieses Geheimnis, auf dass ihr euch nicht auf eigene Klugheit verlaßt: Blindheit ist Israel zum Teil widerfahren, so lange bis die Fülle der Heiden eingegangen ist, und als dann wird das ganze Volk Israel gerettet werden, wie geschrieben steht (Jesaja 59, 20; Jeremias 31, 33): Es wird kommen aus Zion der Erlöser, der da abwendet das gottlose Wesen von Jacob. Und dies ist mein Bund mit ihnen, wenn ich ihre Sünden werde wegnehmen.

Nach dem Evangelium sind sie zwar Feinde um euretwillen; aber nach Gottes gnädiger Wahl sind sie Geliebte um der Väter willen.

Denn Gottes Gaben und Berufung können ihn nicht gereuen.“

(Römer 11, 25 – 29)

Ihr seid die „Widerwärtigkeit“, ohne die wir nicht wüßten, was wir sind (nach Jakob Böhme). Und wir sind vielleicht die Zuchtrute Jahwes, durch die er euch antreibt, diese Widerwärtigkeit zu sein. Uns verbindet nicht Völkerfreundschaft, sondern heilige Feindschaft.

Merkt ihr, wie lächerlich und zugleich gefährlich es ist, dieses Heilsgeschehen in der „Holocaust-Kirche“ verstecken zu wollen? Wenn ihr diese nicht freiwillig verlaßt, wird euer Volk unter ihren Trümmern begraben werden.

Seht ihr nicht die Sturmwolken am Horizont?

Die Holocaust-Justiz bröckelt. Der Aufstand wird beflügelt von Thomas Fischer, dem Verfasser des einflußreichsten Kommentars zum Strafgesetzbuch. Er treibt das Bundesverfassungsgericht vor sich her. Dieses hat mit dem „Wunsiedel-Beschluss“ vom 4. November 2009 reagiert. Fischer hatte in einer Monographie aufgezeigt, wie seine Richterkollegen den Ausdruck: „in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören“ bei der Bestimmung des von §130 StGB „geschützten“ Rechtsguts mißbrauchten. Mit dem Wunsiedel-Beschluss schien das BVerfG die schlimmsten Auswüchse beseitigen zu wollen. Das war aber wieder nur eine talmudische Täuschung.

Thomas Fischer aber gibt keine Ruhe. In Randnummer 25 der Erläuterung von §130 StGB (Volksverhetzung in der Begehungsform der Holocaust-Leugnung) deckt er auf, daß die „Rechtsprechung“ von einer Beweislast-Umkehr ausgeht. Der Beschuldigte werde mit dem Beweis belastet, daß sein „Leugnen“ des „historischen Gesamtgeschehens“ Holocaust keine Billigung desselben sei. Man nennt das eine „Probatio Diabolica“ (teuflische Beweisführung). Das ist eine tickende Zeitbombe. Und es sieht so aus, als würde diese gerade hochgehen.

Daß zur Auslösung des staatlichen Strafanspruchs der Staat die Schuld des Angeklagten beweisen muß, ist das Fundament der Rechtsstaatlichkeit. Die Bundesrepublik Deutschland als „Rechtsstaat“ zu bezeichnen, ist eine offenbare Lüge. Zwar war sie zu keinem Zeitpunkt ein Rechtsstaat, aber jetzt lieferte das BVerfG mit dem Haverbeck-Beschluss den jedem unmittelbar einleuchtenden Beweis an einem konkreten Beispiel, das jedem redlich gesonnenen Bürger „unter die Haut“ geht. Und dieser Beschluss geht über die Feststellung Fischers weit hinaus. Das Besondere daran ist der Umstand, daß das BVerfG mit der Gleichsetzung von Leugnung und Gutheißen tief in die talmudische Rabulistik eingetaucht ist. Dieses Sprachwerk ist für einen christlich geprägten Menschen so exzeptionell, daß es verdient, mit der entscheidenden Aussage im Wortlaut wiedergegeben zu werden. Ihr würdet sonst wieder bestreiten, daß so etwas in der Welt ist. Die Reaktion des Christen darauf ist tiefste Verachtung für die Verfasser des Beschlusses.

Die Karlsruher Missetäter formulieren:

„Nach den vorgenannten Grundsätzen ist davon auszugehen, daß die Tatbestandsmerkmale der Billigung und Leugnung eine tatbestandsmäßige Eignung zur Störung des öffentlichen Friedens indizieren.

….

Für die Tatbestandsvariante der Leugnung gilt nichts anderes. Die Überschreitung der Friedlichkeit liegt hier darin, daß die Leugnung als das Bestreiten des allgemein bekannten, unter dem Nationalsozialismus verübten Völkermordes vor dem Hintergrund der deutschen Geschichte nur so verstanden werden kann, daß damit diese Verbrechen durch Bemäntelung legitimiert und gebilligt werden. Die Leugnung wirkt damit ähnlich wie eine Billigung von Straftaten, die in §140 StGB auch sonst unter Strafe gestellt ist…

und kommt auch ihrerseits der Verherrlichung der nationalsozialistischen Gewalt- und Willkürherrschaft nach §130 Abs. 4 StGB gleich.“ (BVerfG vom 22.06.2018, 1 BvR 673/18)

Das ist Rechtsbeugung in reinster Form. Die kriminelle Energie, mit der sie in Szene gesetzt worden ist, ist atemberaubend.

Handstreichartig maßen sich die „roten Roben“ eine überverfassungsrechtliche Derogativ-Gewalt an, „Ausnahmen“ von Grundrechten „anzuerkennen“.

Herr über das GG sind Bundestag und Bundesrat. Allein sie können mit 2/3-Mehrheit Änderungen des Grundgesetzes beschließen. Karlsruhe hätte also der Verfassungsbeschwerde von Ursula Haverbeck stattgeben müssen, nachdem sich die „Richter“ endlich dazu bekannt hatten, daß das Verbot der Holocaust-Leugnung ein Sondergesetz gegen eine bestimmte Meinung ist und damit unter das im Artikel 5 Abs. 2 GG enthaltene Verbot fällt.

Die Beanspruchung einer „Anerkennungskompetenz“ für Ausnahmen von Grundrechten verstößt gegen das verfassungsrechtliche Gewaltenteilungsprinzip (Artikel 20 Abs. 2 GG).

Karlsruhe hätte §130 Abs. 3 StGB für nichtig erklären müssen. Es hätte dem Gesetzgeber allenfalls signalisieren dürfen, daß es ein Verbotsgesetz als ein Grundrechtseinschränkendes Gesetz im Sinne des Artikels 19 Abs. 1 Satz 1 GG passieren lassen würde, wenn dieses unter Beachtung des Zitiergebots des Artikels 19 Abs. 1 Satz 2 verabschiedet würde.

Wollen sich die „Richter“ etwa mit der Einlassung verteidigen, daß ihnen diese Rechtslage nicht bewusst gewesen sei? Sicher nicht!

Den „Hütern der Verfassung“ war selbstverständlich bewusst, daß im Jahre 2009, als das Problem offen erkannt war, der Bundestag das Verbotsgesetz nicht noch einmal beschließen würde. Die Bundesverfassungsrichter a.D. Hassemer und Hoffmann-Riem hatten bereits öffentlich ihre Bedenken kundgetan. Man hätte sich auch daran erinnert, daß die CDU-Fraktion des Bundestages sich 1994 geschlossen gegen das Verbotsgesetz ausgesprochen hatte. Dem damaligen Zentralratsvorsitzenden Bubis war es nur knapp gelungen, die Abgeordneten umzustimmen.

Der „Zentralrat der Juden in Deutschland“ wird wohl die erforderlichen Maßnahmen ergriffen haben, um sicher zu stellen, daß der Judenheit das Leugnungsverbot nicht aus der Hand geschlagen wird. Die einzige Möglichkeit, das zu verhindern, war die Herauslösung des BVerfG aus dem Gewaltenteilungsgefüge des Grundgesetzes, damit dieses in die Lage kommt, das Leugnungsverbot ungeachtet der Artikel 19 und 79 GG zu retten.

So ist es geschehen.

Was sich im Falle Haverbeck ereignet hat, ist der Übergang der verdeckten in eine offene Fremdherrschaft. Denn welcher Wille kann jetzt noch als bestimmend für das „BVerfG“ gedacht werden?

Als Organ der jüdischen Fremdherrschaft über das deutsche Volk hat sich Karlsruhe auch kaltschnäuzig über das Grundgesetzliche Rückwirkungsverbot für Strafnormen (Artikel 103 GG) hinweggesetzt. Im Zeitpunkt der „Tatbegehung“ durfte Ursula Haverbeck davon ausgehen, daß Artikel 5 GG uneingeschränkt gilt.

Es ist ein Treppenwitz der Weltgeschichte, daß ausgerechnet der Haverbeck-Beschluss allen Juristen, die als Staatsanwälte oder Richter in „Holocaust-Fällen“ tätig, auf eine Verurteilung abgezielt haben, jetzt die Schamröte ins Gesicht treiben wird. Sie müssen sich schämen, weil sie es unterlassen haben, durch Vorlage beim BVerfG die Nichtigkeit des Leugnungsverbots geltend zu machen. Sie waren zu feige.

Das, was das BVerfG jetzt ausgesprochen hat, – daß das Leugnungsverbot gegen Artikel 5 GG verstößt -, war jedem juristischen Laien, also auch jedem Juristen einleuchtend. Damit waren in jedem Leugnungsfall die Voraussetzungen für eine Vorlage nach Artikel 100 GG, die dort zwingend vorgeschrieben ist, gegeben.

Damit nicht genug: Der Vorwurf der Feigheit gilt allen Richtern, Staatsanwälten, Rechtsanwälten und Notaren, mithin den „Wahrern des Rechts“ in unserem Lande. Sie haben weggesehen und geschwiegen – auch dann noch, als ihre Kollegen ins Gefängnis geworfen wurden, weil sie in Leugnungsfällen die Angeklagten verteidigt haben mit dem Argument, daß ihre Mandanten nicht die Unwahrheit gesagt haben und die Richtigkeit ihrer Behauptungen beweisen könnten.

Der Holocaustismus betrifft nicht nur eine unbedeutende Nische des Lebens unseres Volkes, sondern den Kern unserer geistigen Existenz, in dem sich bei selbstbestimmter Prägung des völkischen Bewußtseins unser Identitätserlebnis herstellt, durch das wir erst ein Volk mit Willensfähigkeit (Staat) sind.

Es ist euer Kriegsziel, diesen Bildungsprozeß für alle Zukunft zu unterbinden. Es ist das die talmudische Modalität des Völkermordes.

Dieses Ziel könnt ihr nur erreichen, wenn es euch gelingt, den Widerspruch gegen das Holocaust-Narrativ durch ein gesellschaftliches Sanktionen-System zu unterdrücken. Der Schlußstein desselben ist die Holocaust-Inquisition, die den Namen „Justiz“ nicht verdient.

Das auf deutschem Boden in der Vergangenheit hoch entwickelte Rechtssystem ist durch eine Neue Barbarei ersetzt. Der Haverbeck-Beschluss des BVerfG macht diese jetzt „sichtbar“. Erste Anzeichen sprechen dafür, daß das jetzt Richtern und Staatsanwälten bewußt wird und diese ihre weitere Mitwirkung in diesem System verweigern. So hat das Landgericht Hannover im Berufungsverfahren eines erstinstanzlich verurteilten „Holocaust-Leugners“ auf Antrag der Staatsanwaltschaft den Verurteilten freigesprochen. Bemerkenswert ist, daß das Berufungsgericht sich ausdrücklich auf den vorstehend zitierten Ausschnitt aus dem Haverbeck-Beschluss des BVerfG bezieht und diesen klar und eindeutig gegen die Intention der Karlsruher „Richter“ dem Freispruch zugrunde gelegt hat.

Folgerichtig hat die gleiche Staatsanwaltschaft, die den Freispruch beantragt hatte, diesen mit der Revision angegriffen.

Damit ist ein innerbehördlicher Konflikt in der Staatsanwaltschaft Hannover öffentlich geworden. Ein einmaliger Vorgang!

Wir werden genau beobachten, wie die Karrieren der vorsitzenden Richterin Goldmann und der Staatsanwältin Müller-Sommerfeldt, die den Freispruch verantworten, verlaufen werden (Ns – 40 Js 81/13 – 42/18)

Die erste Staatsanwältin Wortmann, die die Revision mit den rechtsfeindlichen Argumenten des BVerfG begründet (NZS 1101 Js 15658/18 vom 26.02.2019), wird wohl in einem freien Deutschland als Juristin keine Verwendung mehr finden. Sie hat sich ehrlos gemacht.

Ihr beraubt die als „Holocaust-Leugner“ identifizierten Deutschen des Rechts, ihre Meinung öffentlich zu äußern, mit der Begründung, daß diese geeignet ist,

„die dem Äußernden geneigte Zuhörerschaft zur Aggression und zu einem Tätigwerden gegen diejenigen zu veranlassen, die als Urheber oder Verantwortliche der durch die Leugnung implizit behaupteten Verzerrung der angeblichen historischen Wahrheit angesehen werden.“

Abgesehen davon, daß der behauptete Wirkungszusammenhang (Nexus) eine reine Erfindung ist (wo sind die empirischen Belege?), ist mit diesem Argument das Prinzip der bürgerlichen Freiheit negiert: weil andere das Recht brechen, wenn sie meine Gedanken zur Kenntnis nehmen, werden diese Gedanken verboten. Wer sich so etwas einfallen läßt, ist ein Feind des Rechts. Ist dieser „Bundesverfassungsrichter“, dann ist er ein hochgefährlicher Feind des Rechts.

Das ist die Lage in der OMF BRD. Die „Strafbarkeit“ der Holocaust-Leugnung ist dabei nur die Spitze des Eisbergs. Das BVerfG schützt damit den Grundstein, auf dem ein alles durchdringendes System der Gedankenpolizei errichtet ist. Sein Erscheinungsbild hat der Dampfplauderer Peter Sloterdijk in der Zeitschrift „Cicero“ zutreffend beschrieben:

„Was den von außen kommenden Beobachtern unserer Verhältnisse sicher am stärksten ins Auge springen würde, obschon für uns durch seine Alltäglichkeit fast unsichtbar geworden, ist: wir haben uns unter dem Deckmantel der Redefreiheit und der ungehinderten Meinungsäußerung in einem System der Unterwürfigkeit, besser gesagt: der organisierten sprachlichen und gedanklichen Feigheit eingerichtet, das praktisch das ganze soziale Feld von oben bis unten paralysiert.“

Ihr – Söhne des Bundes – seid die Meister, die dieses System erschaffen habt. Man möchte euch ob dieser Leistung gratulieren. Keinesfalls darf man euch dafür schelten. Ein Feind ist Feind, weil er handelt wie ein Feind. Das ist in Ordnung. Nicht in Ordnung ist, daß manche der unsrigen meinen, man müßte Juden wie Freunde behandeln. Freunde hat man als Einzelwesen im Umgang mit Einzelwesen. Als Volk im Verhältnis zu Volk ist die vernünftige Verkehrsform die Einsheit von Krieg und Frieden. Im Verhältnis zur Judenheit ist bestimmend das Moment des Krieges, weil Jahwe es so will. Es ist deshalb ein Heiliger Krieg. In diesem Krieg ist jeder Gewinner und Verlierer. Gegenwärtig seid ihr Gewinner und wir Verlierer. Für uns ist das die günstigere Ausgangslage; denn der Verlierer lernt und ist der Gewinner von morgen. Ihr aber verfault an der Sonne des Sieges. Amen! So sei es!

Horst Mahler












Dear Mr. N. – March 2019

Horst Mahler
Anton-Saefkow-Alee 22
14772 Brandenburg

6th of March 2019

Dear Mr. N.,

Your letter of 28.2.2019 reached me on the 5th of the month. I was pleased and wanted to answer with niceties. But that would not be fair.

We still have no basis for a meaningful conversation.

You want to enjoy the world and you think that people should be better off. But for what purpose should man exist? (Nietzsche): “Everything that arises, is worth that it decay – it would be better if nothing were created.”
(Similar words used by Mephisto in Goethe’s Faust)

You mean to speak of God and gods, but you say nothing.

Fyodor Dostoyevsky toyed with the idea of ​​cursing God for so long a single innocent child suffers.

You write:
“The Church says: The God of the Old Testament is the God of the New Testament”

But what do we mean when we say „God“?

Can we take a final translation of the prologue of the Gospel of St. John as a basis?
“In the beginning there was THOUGHT and THOUGHT was with God and God was THOUGHT. The same was in the beginning with God. All things were made by him; and without him was not anything made that was made. In him was life; and the life was the light of men. And the light shineth in darkness; and the darkness comprehended it not.”
This is the philosophical name of God. So, all that is, is ONE. God is the ONE. God is THOUGHT, LIFE, SPIRIT – everything – everything in simple invisibility, that becomes visible.

The DARKNESS is the chaos that has as yet not been organized by Thought.

„Odin“ was a specific figure of what had already become visible; but what else does he have left to tell us?

* * *

At first, that sounds like „pantheism“ – the oriental form of God. With John the Evangelist THOUGHT is already recognized as LIFE. The specific forms of Thought that can be shown by Thought, are determinations of the Moments of the Concept, and thus stand in a relationship of Organicity. This is the central philosophical perspective that Hegel first discovered. The Self-Consciousness1 of God, the Concept, is truly free in this form for the first time: i.e. it is no longer conditioned by pictures, ideas and opinions. It is pure thought that finds itself in every spiritual, i.e. self-aware, individual and as a logical certainty appears as such to itself.

Your tabular „comparison“ of the Abrahamic world religions allows us to demonstrate the complete unsuitability of this „science“ for the knowledge of its object by means of one concrete example: in your table the key to „victory“ over Judaism is hidden – and you did not notice this. In the table line „Feasts in the Course of Life“ you mention the circumcision ritual for both Judaism and Islam.

Last year, the weekly DIE ZEIT resumed the debate on ritual circumcision.

In the issue no. 12 from 15 March 2018, Jochen Bittner presents an article under the heading:

Rethink Circumcision!

The subheading outlines the item as follows:
„The law passed by the Bundestag 5 years ago places religious commandments over the Basic Law. It should be reformed. “

If there were no difference in meaning of the ritual within the two religions one would probably expect a response from a Jewish religious teacher, and find nothing wrong with the fact that it was a Muslim who was sent forward as a defender.

In Issue No. 13 of March 22, 2018, the Muslim Mohamed Amjahid replies to Jochen Bittner with an article under the main heading

“Holy Pain”.

For a „scientific“ consideration and comparison of the circumcision ritual and its importance to Judaism and Islam, it is essential to draw on the different deeds of foundation and to reflect upon the religious practice derived from them.

The circumcision of Jewish boys is due to Genesis 17:10-14:
“This is my covenant, which ye shall keep, between me and you and thy seed after thee; Every man child among you shall be circumcised. And ye shall circumcise the flesh of your foreskin; and it shall be a token of the covenant betwixt me and you.
And he that is eight days old shall be circumcised among you, every man child in your generations, … and my covenant shall be in your flesh for an everlasting covenant.
And the uncircumcised man child whose flesh of his foreskin is not circumcised, that soul shall be cut off from his people; he hath broken my covenant.”
Regarding the circumcision of Muslims, Muhamed Amjahid states:

“From my circumcision celebration there exists an old VHS cassette. I am seen to be a little exhausted on the shoulder of my father. When the cameraman zooms in, I decide, being scarce 2 years old, to be the biggest diva at the party: I command the Guests around, ask for a drink and sweets, finally wave my aunt to approached, because I wanted to dance with her.”

From Jochen Bittner we learn:

“In the Koran circumcision is not prescribed, but in the Hadith, that is, in the traditions of the Prophet Muhammad it is mentioned that he had been circumcised, which is why circumcision is also considered a religious duty among Muslims.”

Who notices that within this difference, the secular realization of the negation as such – the „No to the life of the peoples“ (Martin Buber) – appears in the form of Jewry?

The conceptual formulation (Logic) of the meaning of the word „GOD“ is developed by Hegel in the first volume of his Science of Logic with the expression “Identity of Identity and non-Identity”.

Goethe ends his „Faust“ with the „Chorus Mysticus“:

„Everything transient is only a parable …“

Human birth is the parable of the logical definition of „God“ as Identity of Identity and non-Identity: In the womb, the mind2 experiences the satisfaction of all needs of life (Identity under exclusion of privation). This abstract Identity is abruptly interrupted by the „birth shock“, which in reality is the absolute privation following the separation of the umbilical cord before breathing has set in. Within this privation the newborn being experiences absolute non-Identity. It would die, would not the mother by her loving care negate non-Identity (privation) by satisfying all needs of the newborn.

This restored Identity differs from the original one in that it preserves the memory of the catastrophe as sublated3 non-Identity. This experience creates a basic trust as the ability to trust oneself and the surrounding world. The non-Identity is stored as the non-permanent in the treasure trove of experience.

As a result of this unsublated and unresolved primal trauma, Jewry lacks the ability to trust.

It is important for the interrelation of these circumstance that the circumcision take place no later than the 8th day after birth. In this development stage, the infant has neither the slightest capability to „process“ the shock of birth, nor can he form any interpretation of the circumcision trauma as „being part of life“. Owing to the primal mistrust that has been established in the infant, what he will later be told about this will be like water off a duck’s back to him.

Hegel had not yet continued the logical representation of the ABSOLUTE (God) up to the logical representation of Satan, the servant of God. Neither had he a reason to do so. He lived in the happy time, when the German folk-spirit was not yet challenged by the Holocaust narrative.

The concept of „counter-history“ (Oberlercher) was not yet timely. In the theorem that every Moment of the Concept is by itself also the very opposite of itself, it was only included but not yet set forth. That this is now the case is a significant step forward in the consciousness of freedom. The temptation to locate the reason of Jewish malice in their genes finally no longer works. The Jew now appears as the result of his religious devotion to Satan before us and is in this role now to be overcome with the „satanic verses of Mosaism“.

Jesus had already pointed out the connection between the satanic nature of Jewry and the work of the rabbinate as follows:

“Woe unto you, scribes and Pharisees, hypocrites! for ye compass sea and land to make one proselyte, and when he is made, ye make him twofold more the child of hell than yourselves.” (Matthew 23:15)

When I wrote down my thoughts on Gilad Atzmon, I was not yet aware of the true reason for the source of the real-worldly Satan. As a result, I still kept close to a racialist interpretation of Jewry. I am very sorry for that, because by doing so I wronged the Jews, the victims of Yahweh.

I wrote (2012):

“The deepest root of Jewish self-hatred, we must probably see in the act of their becoming Jews as such. This act justifies a self-perception of the Jewish people, which still generates feelings of violent disgust accompanied by furious contempt at the very attempt to understand it: the curse threats mentioned (Deuteronomy 28:15-69) contain for themselves the greatest conceivable degradation of the addressees, i.e. of the Jews, the acceptance of which signifies greatest shame in the eyes of the Peoples. Every iota of pride is taken from the Jews with it.”

All this I explained to myself with a supposedly Jewish tendency to venality. Properly thought through, you end up with the „Jewish genes“, i.e. in racism.

Traumatology and developmental psychology grant us a very different perspective, which is already mentioned in my book The End of Wandering – Thoughts on Gilad Atzmon and Jewry. Concerning „child abuse“ I get very close to the truth:
“With some justification, it can be said of the Jews that YAHWEH has atrophied half of their brain …
And the part affected is that of spirituality where the ethical competence of humans resides. This is the only explanation why this „little nation“ (Völkchen) has been around for millennia allowing itself to be conditioned to evil, whose program is enshrined in the Talmud and in the Shulchan Aruch by means of „divine“ Authority.”

But the necessity – better: the Reason – of this development was not yet shown. This is now accomplished, and thus the place where to break through the enemy lines is determined more precisely („key to victory“).

As a program the Yahweh project can only enter dehumanised soul, afloat in the waters of a nameless fear.

The truth of psychic trauma is not the pain. As a signal of is physical danger it is only temporary. It is anxiety in the sense of a psychosocial perception which permanently links pain to a cognitive event.

Thus, the trauma becomes a Moment of the worldview (Weltanschauung). Gilad Atzmon calls this Moment „pre-traumatic stress syndrome.“ It is a self-sustaining complex with the nature of a „detection dog“, who searches the inner and outer world for signals that seem to confirm the justifications of its fear.

Mosaism in the sense of a religious doctrine requires a specific structure of the perception complex. The structuring begins with the image that the infant receives with the circumcision ceremony. The following components are of particular importance:

1. The boy is delivered by the mother to uniformed old men, who the person will regularly meet throughout his life in the synagogue as religious authorities – an environment where the mother is excluded.

2. In the perceived culturally standardized environment, the person experiences the feeling of absolute helplessness. Even his screams of fear do not show the desired effect. The Mother remains missing.

3. The added sensory impressions – especially the men involved in the ceremony – yield first building blocks for shaping the idea of ​​a higher power as presence of an absolute ruling power.

Against the background of this original ritual scene, the way is clear for further shaping.

By means of the all-pervading fear, the generated mistrust becomes merged with a neurotic “Conqueror of Fear” (Angstbewältiger) – becomes merged with YAHWEH.

The teachings of Moses primarily bring about a primitive form of division of humanity – that is, God: in that humanity whom Yahweh loves and that hated by him.

Fear is overcome by unconditional obedience to laws whose purpose it is, to „redeem“ the mind from the natural order – that is, the instinctively acting Reason.

The „unnatural ethics“ of Judaism, which fills Christians with disgust, is in this regard „progress of the Spirit in the consciousness of freedom“. But this ethic is simultaneously „counter-history“, in that it does not recognize the Reason in Nature as such, but instead subjects Nature to the Spirit (materialism).

The moment of progress, on the other hand, asserts itself in Germanism, whose „polytheism“ is to be read as a presentation of the Concept (of Reason) in distributed roles (of its Moments).

In between stands the Catholic Church. She takes the side of Jewish rationalism, which results in the persecution of Germanic „mysticism“.

With this „choice of sides“ she had very early on paved the way for the „homecoming of Christianity into Judaism „, which found a certain conclusion with „Vatican 2“. This created the situation in which Judaism came to the conclusion of completely annihilating the Catholic Church by means of the „abuse campaign“. The Dialectics of the situation is however, that with the „abuse theme“ we can beat far more powerful against the cultural hegemony of Judaism.

What are several thousand sexual offenses of priests to ministrants and choirboys against the mental mutilation of all Jewish men for the purpose of their Satanization, i.e. their training for the „No to the life of the Peoples“ (Martin Buber)?

The impact of the attack stems from the fact that it was a war for the rescue of the Jewish boys as human beings against which there can be no objection. He who today takes to the streets to combat the cropping of the beaks of chicks for the adaptation to mass animal husbandry, will tomorrow protest even more violently against the amputation of the foreskin of Jewish infants.

Jewry will vigorously defend itself against this campaign, and so it is almost certain that circumcision opponents will plunder the arsenals of traumatology and developmental psychology and will loot the German-philosophically interpreted „satanic verses“. This will make the world realize that YAHWEH, or the failure to criticize this religious fossil, is the problem.

The criticism is now being submitted. The turmoil that it causes in the „educated world“ works like a wake-up call to the gods cast down by the „European Enlightenment“ and will assemble these on the marketplaces of „public opinion“. The time for the answers of German Idealistic philosophy has come. These answers too will be heard and understood in the marketplace.

The power of Yahweh passes over to the God recognized in Thought – the truth of the God of the Christians – in many guises will lead humanity out from the „economy that kills“ (Francis). This economy was Mosaism as an economy (capitalism).

The report of the Muslim Mohamed Amjahid is the contrasting image. Painful foreskin amputation at the more appropriate age of his 2 years, after having been prepared for it, has the positive effect of an initiation ritual. Its execution increases the pride „for oneself“ of the person concerned and the experience of belonging to a group is accentuated. It is obvious, too, that the ritual is not misused as an introduction to a misanthropic socialization, as is the case in Mosaism.

In case of doubt, the initiation does not cause traumatization since the event is prepared „in real time“ with a positive connotation.

The religious foundation idea is obviously the succession in the work of the Prophet Muhammad in the sense of „guidance“ for the faithful.

The Muslim circumcision ritual thus serves the refinement of a people.

To perceive this essential difference and make it generally known is of utmost importance to prevent Muslim solidarity with the Jews.

PEGIDA and others are prepared, to bring pugnacious Islam to the side of Jewry in case of a worsening of the fight against the cultural hegemony of Judaism, with their policy of lumping everything together. That must be avoided at all costs!

Yours sincerely
Horst Mahler

6.03.2019 – Lieber Herr N.

Horst Mahler
Anton-Saefkow-Alee 22
14772 Brandenburg

am 06. März 2019

Lieber Herr N.,

Ihr Brief vom 28.2.2019 hat mich am 5. des Monats erreicht. Ich habe mich gefreut und wollte ihn mit Nettigkeiten beantworten. Das wäre aber nicht fair.

Wir haben noch keine Grundlage für ein sinnvolles Gespräch.

Sie wollen sich an der Welt erfreuen und Sie denken, daß es den Menschen besser gehen sollte. Aber wozu Mensch überhaupt (Nietzsche): „Alles was entsteht, ist’s wert, daß es zu Grunde geht – also besser wär’s, daß nichts entstünde“ (So oder ähnlich Mephisto in Goethes ‚Faust‘)

Sie meinen von Gott und Göttern zu sprechen, aber Sie sagen nichts.

Fjodor Dostojewski spielte mit dem Gedanken, Gott zu verfluchen, solange auch nur ein unschuldiges Kind leidet.

Sie schreiben:

„Die Kirche sagt: Der Gott des Alten Testaments ist der Gott des Neuen Testaments“

Worüber reden wir, wenn wir „Gott“ sagen?

Können wir uns auf die letztgültige Übersetzung des Prologs des Johannes-Evangeliums verständigen?

„Am Anfang war DENKEN und das DENKEN war bei Gott und Gott war DENKEN“

Dasselbe war im Anfang bei Gott. Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist.

In ihm war das Leben und das Leben war das Licht der Menschen.

Und das Licht scheint in der Finsternis und die Finsternis hat’s nicht ergriffen.“

Es ist das der philosophische Name von Gott. So ist alles, was ist, EINS. Gott ist der EINE.

Gott ist DENKEN, LEBEN, GEIST – alles – alles in einfacher Unsichtbarkeit, die sichtbar macht.

Die FINSTERNIS ist das Chaos, das vom Denken noch UNGEORDNETE.

„Odin“ war eine besondere Gestalt des schon sichtbar gewordenen, aber was hat er uns noch zu sagen?

* * *

Das klingt zunächst noch nach „Pantheismus“ der orientalischen Gottesgestalt. Bei Johannes ist aber DENKEN schon als LEBEN erfasst. Die am Denken aufzeigbaren besonderen Denkbestimmungen sind Momente des Begriffs und stehen damit im Verhältnis der Organizität. Das ist die philosophische Zentralperspektive, die erst Hegel entdeckt hat. Das Selbstbewusstsein Gottes, der Begriff ist erstmalig in dieser Gestalt wahrhaft frei, d.h. nicht mehr bedingt durch Bilder, Vorstellungen und Meinungen. Es ist reiner Gedanke, der sich virtualiter in jedem geistigen Individuum selbst findet und als logische Gewissheit sich erscheint.

Ihre tabellarische „Vergleichung“ der abrahamitischen Weltreligionen gibt Veranlassung, die völlige Untauglichkeit dieser „Wissenschaft“ für die Erkenntnis ihres Gegenstandes mit einem konkreten Beispiel zu verdeutlichen: In der Tabelle versteckt sich der Schlüssel zum „Sieg“ über den Judaismus – und Sie haben es nicht gemerkt. In der Tabellenzeile „Feste im Lebenslauf“ führen Sie für Judentum und Islam das Beschneidungsritual an.

Im vergangenen Jahr hat die Wochenzeitung DIE ZEIT die Debatte um die rituelle Beschneidung wieder aufgenommen.

Mit der Ausgabe Nr.12 vom 15. März 2018 kommt Jochen Bittner mit einem Artikel unter der Hauptüberschrift

„Beschneidung überdenken!“

zu Wort.

Die Unterüberschrift umreißt den Gegenstand wie folgt:

„Das Gesetz, das der Bundestag vor 5 Jahren verabschiedete, stellt religiöse Gebote über das Grundgesetz. Es sollte reformiert werden.“

Wem der Bedeutungsunterschied des Rituals in den beiden Religionen kein Problem ist, würde wohl eine Erwiderung aus der Feder eines jüdischen Religionslehrers erwarten, aber auch nichts dabei finden, daß es ein Moslem war, der als Verteidiger vorgeschickt worden ist.

In der Ausgabe Nr. 13 vom 22. März 2018 antwortet auf Jochen Bittner der Moslem Mohamed Amjahid mit einem Artikel unter der Hauptüberschrift

„Heiliger Schmerz“.

Für eine „wissenschaftliche“ Betrachtung und Vergleichung des Beschneidungsrituals in seiner Bedeutung im Judentum und im Islam ist es unerlässlich, die unterschiedlichen Stiftungsurkunden heranzuziehen und die daraus abgeleitete Glaubenspraxis zu reflektieren.

Die Beschneidung der jüdischen Knaben ist auf 1. Buch Mose 17,10-14 zurückzuführen:

„Das aber ist mein Bund, den ihr halten sollt zwischen mir und euch und deinem Geschlecht nach dir: Alles, was männlich ist unter euch, soll beschnitten werden; Eure Vorhaut sollt ihr beschneiden.

Das soll das Zeichen sein des Bundes zwischen mir und euch.

Jedes Knäblein, wenn’s acht Tage alt ist, sollt ihr beschneiden bei euren Nachkommen…

Und so soll mein Bund an eurem Fleische zu einem ewigen Bund werden.

Wenn aber ein Männlicher nicht beschnitten wird an seiner Vorhaut, wird er ausgerottet werden aus seinem Volk, weil er meinen Bund gebrochen hat“

Bezüglich der Beschneidung der Muslime teilt Muhamed Amjahid mit:

„Von meiner Beschneidungsfeier existiert noch eine alte VHS-Kassette. Darauf bin ich etwas erschöpft auf der Schulter meines Vaters zu sehen. Als der Kameramann heranzoomt, entscheide ich mich mit damals knapp 2 Jahren, die größte Diva auf der Party zu sein: Ich kommandiere die Gäste herum, verlange nach einem Getränk und Süßigkeiten, winke schließlich meine Tante heran, ich wollte mit ihr tanzen.“

Von Jochen Bittner erfahren wir:

„Im Koran wird die Beschneidung zwar nicht vorgeschrieben, aber in den Hadithen, also in den Überlieferungen des Propheten Mohammed wird erwähnt, daß dieser beschnitten worden sei, weswegen die Beschneidung auch unter Muslimen als religiöse Pflicht gilt.“

Wem fällt schon auf, daß in diesem Unterschied die weltliche Realisierung der Negation als solcher, das „Nein zum Leben der Völker“ (Martin Buber) in Gestalt der Judenheit erscheint.

Die begriffliche Fassung (Logik) der Bedeutung des Wortes „GOTT“ entwickelt Hegel im 1. Band der Logik (Suhrkamp, Werkausgabe Band 5, S. 74) zum Ausdruck „Identität von Identität und Nichtidentität“.

Goethe schließt seinen „Faust“ mit dem „Chorus Mysticus“:

„Alles Vergängliche ist nur ein Gleichnis…“

Die menschliche Geburt ist das Gleichnis für die logische Bestimmung „Gott“ als Identität von Identität und Nichtidentität: Im Mutterleib erlebt der Geist die Stillung aller Bedürfnisse des Lebens (Identität unter Ausschluss des Mangels). Diese abstrakte Identität wird jäh unterbrochen durch den „Geburtsschock“, der real der absolute Mangel ist nach Trennung der Nabelschnur und der noch nicht eingesetzten Atmung. Das geborene Wesen erlebt im Mangel seine absolute Nichtidentität. Es stürbe, würde nicht die Mutter durch ihre liebende Zuwendung die Nichtidentität (den Mangel) negieren, indem sie alle Bedürfnisse stillt.

Diese wiederhergestellte Identität unterscheidet sich von der ursprünglichen dadurch, daß sie die Erinnerung an die Katastrophe als die a u f g e h o b e n e Nichtidentität bewahrt. Diese Erfahrung bewirkt ein Grundvertrauen als die Fähigkeit, sich selbst und der umgebenden Welt zu vertrauen. Die Nichtidentität wird als das nicht Bleibende im Erfahrungsschatz abgelegt.

Der Judenheit fehlt infolge des nicht aufgehobenen Ur-Traumas diese Fähigkeit zu vertrauen.

Für diesen Deutungszusammenhang spielt der Umstand die entscheidende Rolle, daß die Beschneidung spätestens am 8. Tage nach der Geburt zu erfolgen hat. In diesem Entwicklungsstadium hatte der Säugling weder die geringste Möglichkeit, den Geburtsschock zu „verarbeiten“, noch eine wie auch immer geartete Deutung des Beschneidungstraumas als „zum Leben gehörig“ in sich heraus zu bilden. Was ihm später dazu mitgeteilt wird, perlt an dem inzwischen ausgebildeten „Ur-Misstrauen“ ab wie Wasser an einer Ölhaut.

(zu Vorstehendem: https://rp-online.de/panorama/deutschland/psychoanalytiker-warnt-vor-beschneidung_aid-14196153 , https://de.wikipedia.org/wiki/Urvertrauen )

Hegel hat die logische Darstellung des ABSOLUTEN (Gottes) noch nicht bis zur logischen Darstellung des Satans, dem Knecht Gottes, Wort geführt. Er hatte dafür auch noch keinen Grund. Er lebte in der glücklichen Zeit, in der der deutsche Volksgeist noch nicht durch das Holocaust-Narrativ herausgefordert war.

Das Konzept der „Gegengeschichte“ (Oberlercher) war noch nicht an der Zeit. Es war in dem Satz, daß jedes Moment des Begriffs an sich selbst auch das Gegenteil seiner selbst ist, nur erst enthalten, aber noch nicht gesetzt. Daß das jetzt der Fall ist, ist ein bedeutender Fortschritt im Bewusstsein der Freiheit. Die Versuchung, den Grund der jüdischen Bosheit in die Gene zu verlegen, wirkt endlich nicht mehr. Der Jude steht fortan als das Resultat seiner religiösen Abrichtung zum Satan-Wesen vor uns und ist in dieser Rolle jetzt mit den „satanischen Versen des Mosaismus“ umzustoßen.

Schon Jesus hatte auf den Zusammenhang zwischen dem satanischen Wesen der Judenheit und dem Wirken des Rabbinats wie folgt hingewiesen:

„Weh euch Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr Land und Meer durchziehet, damit ihr einen Judengenossen gewinnet; und wenn er‘s geworden ist, machet ihr aus ihm ein Kind der Hölle, zwiefältig mehr als ihr seid!“ (Matthäus 23,15)

Als ich meine Gedanken zu Gilad Atzmon niederschrieb, war mir der eigentliche Quellgrund des real-weltlichen Satans noch nicht bewusst. Folglich hielt ich mich noch in der Nähe einer rassistischen Deutung des jüdischen Wesens auf. Das bedauere ich sehr, denn damit habe ich der Judenheit, dem Opfer Jahwes, Unrecht zugefügt.

Ich schrieb (2012):

„Die am tiefsten reichende Wurzel des jüdischen Selbsthasses müssen wir wohl in dem Akt der Mosaisierung als solchen sehen. Dieser begründet eine Selbstwahrnehmung des jüdischen Volkes, die auch jetzt noch bei dem Versuch diese nachzuvollziehen von dem Gefühl heftigsten Abscheus und rasender Verachtung begleitet ist: Die erwähnten Fluchandrohungen (5. Mose 28,15-69) beinhalten für sich die größte denkbare Herabwürdigung der Adressaten, der Juden, die hinzunehmen in den Augen der Völker größte Schande bedeutet. Jeglicher Stolz ist den Juden damit genommen“

Das alles erklärte ich mir mit einem vermeintlich die Judenheit kennzeichnenden Hang zur Käuflichkeit. Konsequent zu Ende gedacht, landet man bei den „jüdischen Genen“, also im Rassismus.

Traumatologie und Entwicklungspsychologie bewirken aber eine ganz andere Zeigerstellung, die in meinem Buch „Das Ende der Wanderschaft – Gedanken über Gilad Atzmon und die Judenheit“ auch schon Erwähnung findet. Von „Kindesmissbrauch“ ist die Rede. Der Wahrheit sehr nahe komme ich mit dem Satz:

„Mit einiger Berechtigung kann man sagen, daß den Juden von JAHWE eine Hirnhälfte verödet worden ist…

Und betroffen ist ausgerechnet der Bezirk der Geistigkeit, in dem die ethische Kompetenz des Menschen heimisch ist. Nur so ist zu erklären, daß sich dieses „Völkchen“ nun schon seit Jahrtausenden die Konditionierung zum Bösen antun läßt, deren Programm mit „göttlicher“ Autorität im Talmud und im Schulchan Aruch festgeschrieben ist.“

Es war aber noch nicht die Notwendigkeit – Besser: Die Vernunft – dieser Entwicklung gezeigt. Das ist jetzt nachgeholt und damit die Stelle des Durchbruchs durch die feindlichen Linien präziser bestimmt („Schlüssel zum Sieg“).

Das Jahwe-Projekt läßt sich als Programm nur einer dehumanisierten, im Fluidum einer namenlosen Angst schwimmenden Seele eingeben.

Die Wahrheit des seelischen Traumas ist nicht der Schmerz. Dieser ist als körperliches Gefahrensignal nur ein Vorübergehendes. Es ist die Angst im Sinne einer psychosozialen Wahrnehmung, die sich mit dem Schmerz zu einem kognitiven Ereignis dauerhaft verbindet.

So wird das Trauma zu einem Moment der Weltanschauung. Gilad Atzmon nennt dieses Moment „prä-traumatisches Stresssyndrom“. Es ist ein sich selbsterhaltender Komplex mit dem Wesen eines „Spürhundes“, der die innere und äußere Welt nach Signalen absucht, die die Berechtigung der Angst zu bestätigen scheinen.

Der Mosaismus im Sinne eines religiösen Lehrbegriffes bedingt eine spezifische Struktur des Wahrnehmungskomplexes. Die Strukturierung beginnt mit dem Bild, das der Säugling mit der Beschneidungszeremonie empfängt. Folgende Komponenten sind von besonderer Bedeutung:

1. Der Knabe wird von der Mutter an uniformierte alte Männer ausgeliefert, denen der Mensch ein Leben lang in der Synagoge als den religiösen Autoritäten in regelmäßigen Abständen wieder begegnen wird, in einer Umgebung, in der die Mutter ausgeschlossen ist.

2. In der wahrgenommenen kultisch genormten Umgebung erfährt der Mensch das Gefühl absoluter Hilflosigkeit. Auch seine Angstschreie zeigen nicht die ersehnte Wirkung. Die Mutter bleibt verschwunden.

3. Die zugefügten Sinneseindrücke – insbesondere die an der Zeremonie beteiligten Männer – ergeben erste Bausteine für die Formung der Vorstellung von einer höheren Macht als Gegenwart einer absoluten Herrschergewalt.

Vor dem Hintergrund dieser rituellen Ur-Szene ist der Weg frei für die weitere Formgebung.

Das erzeugte Urmisstrauen wird vermittels der alles durchdringenden Angst mit einem neurotischen „Angstbewältiger“ – mit JAHWE – zusammengeführt.

Die Lehre des Moses bringt in erster Linie eine primitive Gestalt der Zweiteilung der Menschheit – das heißt Gottes – zum Ausdruck: in die von Jahwe geliebte und die von ihm gehasste Menschheit.

Die Angst wird bewältigt durch bedingungslosen Gehorsam gegen Gesetze, deren Zweck es ist, den Geist aus der natürlichen Ordnung – das heißt der instinktartig herrschenden Vernunft – zu „erlösen“.

Die „widernatürliche Ethik“ des Judentums, die Christen mit Ekel erfüllt, ist in dieser Hinsicht „ein Fortschritt des Geistes im Bewußtsein der Freiheit“. Sie ist aber zugleich „Gegengeschichte“, indem sie die in der Natur waltende Vernunft nicht als solche (an)erkennt, sondern stattdessen die Natur dem Verstand unterwirft (Materialismus).

Das Fortschrittsmoment behauptet sich dagegen im Germanentum, dessen „Vielgötterei“ zu lesen ist als Aufführung des Begriffs (der Vernunft) in verteilten Rollen (seiner Momente).

Dazwischen steht die Katholische Kirche. Sie gerät auf die Seite des jüdischen Rationalismus, was die Verfolgung des germanischen „Mystizismus“ zur Folge hat.

Mit dieser „Seitenwahl“ hatte sie schon sehr früh den Weg „der Heimholung des Christentums in das Judentum“ angetreten, der mit dem „2. Vatikanum“ einen gewissen Abschluss gefunden hat. Damit war eine Lage geschaffen, in der das Judentum zu der Überzeugung gekommen ist, die Katholische Kirche mit der „Missbrauchskampagne“ vollends vernichten zu können. Die Dialektik derselben besteht nun darin, mit dem „Missbrauchsthema“ weitaus wuchtigere Schläge gegen die kulturelle Hegemonie des Judentums führen zu können.

Was sind einige tausend sexuelle Vergehen von Priestern an Ministranten und Chorknaben gegen die seelische Verstümmelung aller jüdischen Männer zum Zwecke ihrer Satanisierung, das heißt zur Abrichtung zum „Nein zum Leben der Völker“ (Martin Buber)?

Die Durchschlagskraft des Angriffs ergibt sich aus dem Umstand, daß es ein Krieg zur Rettung der jüdischen Knaben als Menschen ist, gegen den es keine Einwände gibt. Wer heute auf die Straße geht, um gegen die Kupierung der Schnäbel von Küken zwecks Anpassung an die Massentierhaltung zu protestieren, der wird morgen noch heftiger gegen die Vorhautamputation an jüdischen Säuglingen protestieren.

Die Judenheit wird sich gegen diese Kampagne heftig wehren, da kann es nicht ausbleiben, daß die Beschneidungsgegner die Arsenale der Traumatologie und Entwicklungspsychologie plündern und die Beutestücke mit den deutsch-philosophisch gedeuteten „satanischen Versen des Mosaismus“ scharf machen. Dadurch wird die Welt erkennen, dass JAHWE, bzw die unterlassene Kritik dieses Religionsfossils ihr Problem ist.

Die Kritik wird jetzt nachgeholt. Der Tumult, den sie in der „gebildeten Welt“ auslöst, wirkt wie ein Weckruf, der die von der „europäischen Aufklärung“ gefällten Götter auf den Marktplätzen der „öffentlichen Meinung“ versammeln wird. Die Zeit für die Antworten der Deutschen Idealistischen Philosophie ist gekommen. Sie werden auch auf dem Marktplatz gehört und verstanden werden.

Die Macht Jahwes geht über an den im Denken erkannten Gott – die Wahrheit des Gottes der Christen – der in vielerlei Gestalt die Menschheit aus der „Wirtschaft, die tötet“ (Franziskus) herausführen wird. Diese Wirtschaft war der Mosaismus als Ökonomie (Kapitalismus).

Der Bericht des Muslim Mohamed Amjahid ist das Kontrastbild dazu. Schmerzhafte Vorhautamputation ist in seinem Lebensalter von damals 2 Jahren nach entsprechender Vorbereitung die positiv besetzte Bedeutung eines Initiationsrituals, dessen Vollzug den Stolz „auf sich selbst“ des Betroffenen mehrt und das Erlebnis der Zugehörigkeit zu einer Gruppe akzentuiert. Offensichtlich wird das Ritual auch nicht – wie im Mosaismus – als Einstieg in eine menschenfeindliche Sozialisierung mißbraucht.

Im Zweifel bewirkt die Initiation keine Traumatisierung, da das Ereignis „in Echtzeit“ mit einer positiven Konnotation verarbeitet wird.

Der religiöse Stiftungsgedanke ist offensichtlich die Nachfolge im Wirken des Propheten Mohammed im Sinne der „Rechtleitung“ für die Gläubigen.

Das muslimische Beschneidungsritual steht damit im Dienste der Veredelung eines Volkes.

Diesen wesenhaften Unterschied wahrzunehmen und allgemein bewußt zu machen, ist von größter Wichtigkeit, um eine Solidarisierung der Muslime mit den Juden zu verhindern.

PEGIDA und Konsorten stehen bereit, im Falle einer Zuspitzung des Kampfes gegen die kulturelle Hegemonie des Judentums, mit der Politik „alles in einen Topf“, den streitbaren Islam an die Seite der Judenheit zu bringen. Das muß unter allen Umständen vermieden werden!

Mit freundlichen Grüßen

Horst Mahler







20.02.2019 – Professoren und Doktoren

Horst Mahler
Anton-Saefkow-Allee 22
14772 Brandenburg

Das Bundesverfassungsgericht setzt die Grundrechte außer Kraft
und die Rechtsgelehrten schweigen – das ist Verrat!

Von dem Anschlag auf das „Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland“ betroffen sind die Meinungsäußerungsfreiheit (Art. 5 Abs. 1 GG), das Prinzip der Gewaltenteilung, der Bindung der Gerichte an das Recht, der strafrechtliche Bestimmtheitsgrundsatz, das strafrechtliche Rückwirkungsverbot (Art. 103 GG).

Diese Rechte und Prinzipien sind die Fundamente eines freiheitlichen Gemeinwesens.

Von welchem Verfassungsverrat ist hier die Rede?

Von Gerichten der Bundesrepublik Deutschland werden Personen, die im Geltungsbereich des „Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland“ und / oder im elektronischen Weltnetz (Internet) das offizielle „Holocaust-Narrativ“ in Frage stellen, strafrechtlich verfolgt, unter Umständen mit praktisch lebenslänglichen Freiheitsstrafen.

Die Betroffenen machen stets geltend, daß § 130 Abs. 3 StGB, der die „Leugnung“ des Holocaust mit Strafandrohung verbietet, kein „allgemeines Gesetz“ im Sinne des Art. 5 Abs. 2 GG und aus diesem Grunde nichtig sei.

Jahrzehntelang hat das BVerfG zu dieser Streitfrage geschwiegen.

Erst mit seinem „Wunsiedel-Beschluss“ vom 4. November 2009 – 1 BvR 2150/08 –, der zum Verbot der „Rudolf-Heß-Gedenkmärsche“ ergangen ist (130 Abs. 4 StGB), hat sich das BVerfG einer Stellungnahme angenähert, die aufhorchen ließ.

Mit zwei Sätzen war eigentlich alles gesagt:

„Indem § 130 Abs. 4 StGB an die Billigung, Verherrlichung und Rechtfertigung der nationalsozialistischen Gewalt- und Willkürherrschaft anknüpft und diese unter weiteren Voraussetzungen unter Strafe stellt, greift die Vorschrift in den Schutzbereich der Meinungsfreiheit ein.“ (Abs.-Nr. 51)

Und

„§ 130 Abs. 4 StGB ist kein allgemeines Gesetz im Sinne des Art. 5 Abs. 2 Alternative 1 GG“ (Abs.-Nr. 53)

Mit diesen Worten hat das BVerfG den von sog. Holocaust-Leugnern stets geltend gemachten Rechtsstandpunkt bestätigt.

Nach deutschem Rechtsverständnis folgt daraus, daß § 130 Abs. 4 StGB wegen Verstoßes gegen Art. 5 Abs. 1 GG nichtig ist.

Das BVerfG hätte seiner Unzufriedenheit mit diesem Ergebnis allein mit einem Hinweis an den Gesetzgeber Ausdruck geben dürfen, daß das angestrebte Verbot nur durch eine Änderung des GG in Geltung gesetzt werden könnte.

Karlsruhe ist aber einen anderen Weg gegangen. Die Richter bekannten sich offen als Erfüllungsgehilfen der westlichen Besatzungsmächte, indem sie sich unter Berufung auf deren Sinnen eine „überverfassungsrechtliche Derogativgewalt“ anmaßten.

Ihr zu Abs.-Nr. 65 des „Wunsiedel-Beschlusses“ formuliertes Geständnis ihrer knechtsseligen Gesinnung lautet wie folgt:

„Die endgültige Überwindung der nationalsozialistischen Strukturen und die Verhinderung des Wiedererstarkens eines totalitär nationalistischen Deutschlands war schon für die Wiedererrichtung deutscher Staatlichkeit durch die Alliierten ein maßgeblicher Beweggrund und bildete – wie etwa die Atlantik-Charta vom 14. August 1941, das Potsdamer Abkommen vom 2. August 1945 und das Kontrollratsgesetz Nr. 2 zur Auflösung und Liquidierung der Naziorganisationen vom 10. Oktober 1945 zeigen – eine wesentliche gedankliche Grundlage für die Frankfurter Dokumente vom 1. Juli 1948, in denen die Militärgouverneure die Ministerpräsidenten aus ihren Besatzungszonen mit der Schaffung einer neuen Verfassung beauftragten.“

Diese „Juristen“ unterschlagen Art. 146 GG, in dem eindeutig zum Ausdruck gebracht ist, daß das Grundgesetz „für die Bundesrepublik Deutschland“ nicht die Verfassung des Deutschen Volkes ist und „an dem Tage außer Kraft tritt, an dem eine vom deutschen Volk in freier Entscheidung beschlossenen Verfassung in Kraft tritt.“

Art. 146 GG gibt den wesentlichen Gehalt der Grundsatzrede des Vorsitzenden des Hauptausschusses des „Parlamentarischen Rates“, des Völker- und Staatsrechtslehrers Prof. Dr. Carlo Schmid, wieder, die dieser am 8. September 1948 zur Frage „was heißt eigentlich Grundgesetz“ vor dem Plenum des „Parlamentarischen Rates“ gehalten hatte. Carlo Schmid hatte darin dargelegt, daß die zu gründende „Bundesrepublik Deutschland“ kein Staat, sondern die „Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft“ und damit das GG keine Verfassung, sondern ein Besatzungsstatut sei.

Mit der Genehmigung des GG durch die Auftragsmächte haben diese mit Art. 79 Abs. 2 GG die Änderungskompetenz auf den Bundestag und den Bundesrat übertragen, die unter ausdrücklicher Nennung der Änderung diese mit jeweils zwei Drittel Mehrheit zu beschließen haben.

Das BVerfG hat das GG gegebenenfalls auszulegen,was die Schließung von Regelungslücken mit umfasst. Die Außerkraftsetzung von Grundrechten ist ihm nicht gestattet. Dieses Verbot kann auch nicht durch die Empfindung neuer „Rechtsgrundsätze“ umgangen werden.

Mit dem „Wunsiedel-Beschluss“ vom 4. November 2009 sowie mit der Entscheidung über die Verfassungsbeschwerde der Publizistin Ursula Haverbeck (90) vom 22.06.2018 – 1 BvR 673/18 – hat sich das BVerfG „mit einem Trick“ über das Grundgesetzänderungsverbot hinweggesetzt und nennt seine Erfindung „Anerkennung einer Ausnahme“.

O-Ton „Haverbeck-Beschluss“:

„Hinsichtlich des formellen Erfordernisses der Allgemeinheit (eines die Meinungsfreiheit beschränkenden Gesetzes) erkennt das Bundesverfassungsgericht allerdings eine Ausnahme für Gesetze an, die auf die Verhinderung einer propagandistischen Affirmation der nationalsozialistischen Gewalt- und Willkürherrschaft zwischen den Jahren 1933 und 1945 zielen. Es trägt damit der identitätsprägenden Bedeutung der deutschen Geschichte Rechnung und lässt diese in das Verständnis des Grundgesetzes einfließen.“

Das GG ist keine „Deutung der Geschichte“, sondern der gesetzte Wille eines Gesetzgebers. Ein jegliches Gericht hat diesen Willen zu erforschen und im Einzelfall zur Geltung zu bringen. Sonst nichts!

Die Deutung der Geschichte ist Sache der Philosophen, die darin den Gang Gottes durch die Welt, zu sich selbst, erkennen (Hegel).

Die Geschichte hat für Atheisten keine Bedeutung. Von dieser Seite kann nichts „in das Verständnis des GG einfließen“.

Für den Rest der Menschheit fließt sie aus dem Willen Gottes. Für die meisten Gläubigen hat sie die Bedeutung eines göttlichen Strafgerichts und da ist niemand der Gottes Handeln be- oder gar verurteilen dürfte – auch Bundesverfassungsrichter nicht.

Es ist jedem überlassen, sich vor der Welt lächerlich zu machen. Doch sollte er das als Privatperson tun und nicht in der roten Robe eines höchsten Richters. Wie können diese Figuren nur glauben, daß ihre Taschenspielertricks unentdeckt bleiben werden?

Mit welchem Trick arbeiten sie hier?

Sie malen vom deutschen Volk ein Bild in den düstersten Farben, um den Gedanken nahezulegen, daß – wenn man den Deutschen auch das Leben noch lassen müsse – ihnen jedenfalls die Grundrechte nicht geben dürfe.

Im „Wunsiedel-Beschluss“ steht‘s, wie das geht:

„§ 130 Abs. 4 StGB ist auch als nichtallgemeines Gesetz mit Art. 5 Abs. 1 und 2 GG vereinbar. Angesichts des sich allgemeinen Kategorien entziehenden Unrechts und des Schreckens, die die nationalsozialistische Herrschaft über Europa und weite Teile der Welt gebracht hat, […]

Das menschenverachtende Regime dieser Zeit, das über Europa und die Welt in unermesslichem Ausmaß Leid, Tod und Unterdrückung gebracht hat, hat für die verfassungsrechtliche Ordnung der Bundesrepublik Deutschland eine gegenbildlich identitätsprägende Bedeutung, die einzigartig ist und allein auf der Grundlage allgemeiner gesetzlicher Bestimmungen nicht eingefangen werden kann. Das bewusste Absetzen von der Unrechtsherrschaft des Nationalsozialismus war historisch zentrales Anliegen aller an der Entstehung wie Inkraftsetzung des Grundgesetzes beteiligten Kräfte.“ (Abs. – Nr. 64/65 WB)

Wenn das das Anliegen „aller“ war, warum hat man es nicht in Art. 5 GG abgebildet? Vermutlich weil allen Beteiligten klar war, daß ein Verbot, die europäische Geschichte frei zu reflektieren, vor vollbrachter „Umerziehung“ des deutschen Volkes von diesem als Fortsetzung des Krieges gegen die Deutschen „mit anderen Mitteln“ rechtzeitig erkannt und erfolgreich abgewehrt worden wäre. In der „Erlebnisgeneration“ wirkten die Lügen der Feinde nicht.

Adolf Hitler war das deutsche Volk und das deutsche Volk war Adolf Hitler. Dieses Volk kann Winston Churchill als Leumundszeugen für sich aufrufen. Er schrieb im September 1937 über Hitler:

„Während sich alle diesen furchtbaren Umwälzungen in Europa (1919-1932 HM) vollzogen, führte der Gefreite Hitler seinen langen geduldigen Kampf um das deutsche Herz.

15 Jahre nach diesem Entschluß, Deutschland zu rehabilitieren, ist es ihm gelungen, Deutschland wieder die machtvollste Position in Europa zu geben und er hat nicht nur die Position seines Landes wieder hergestellt, sondern er hat in sehr großem Umfang die Folgen des großen Krieges in ihr Gegenteil verwandelt.

Was immer man sonst über diese Großtat denken mag, sie gehört mit Gewißheit zu den bemerkenswertesten der gesamten Weltgeschichte.“

Schon im November 1935 war im „The Strand Magazine“ sein Aufsatz „Die Wahrheit über Hitler“ erschienen. Darin heißt es unter anderem:

„Die Geschichte dieses Kampfes kann nicht gelesen werden ohne Bewunderung für den Mut, die Aufrichtigkeit und die Kraft der Persönlichkeit, die ihn dazu befähigten, herauszufordern, zu trotzen, zu überwältigen und zu versöhnen […]

jedenfalls sich durchzusetzen gegenüber allen Autoritäten, die seinen Weg versperrten. Er und die immer wachsenden Scharen derer, die sich ihm anschlossen, zeigten in ihrem patriotischen Feuer und ihrer Vaterlandsliebe, daß es nichts gab, was sie nicht zu tun oder zu wagen bereit wären, kein Opfer von Leben, Gesundheit, Freiheit, das sie nicht selbst bringen oder ihren Gegnern auferlegen würden.“

Am 4. Oktober 1938, 4 Tage nach Unterzeichnung des Münchner Abkommens, äußerte Churchill:

„Unsere Führung muß wenigstens ein Stück von dem Geist jenes deutschen Gefreiten haben der, als alles um ihn in Trümmer gefallen war, als Deutschland für alle Zukunft in Chaos versunken schien, nicht zögerte, gegen die gewaltige Schlachtenreihe der siegreichen Nationen zu ziehen.“ (Nachweis im Werk von Hans Grimm: „Warum – Woher – Aber Wohin?“, 1954, S. 147 ff)

Die Deutung der Weltgeschichte ist nichts für Zwerge, weil sie nicht weit sehen können. Worum es damals in Europa ging – und heute noch geht ? – wer wußte das besser als der Russe Dostojewski und der Brite Winston Churchill.

Dostojewski vermerkte in seinem Tagebuch im Jahre 1880:

„Der Jude und die Bank beherrschen jetzt alles: Sowohl Europa wie auch die Aufklärung. Die ganze Zivilisation und den Sozialismus – besonders den Sozialismus, denn durch ihn wird er das Christentum mit der Wurzel ausrotten und die christliche Kultur zerstören.

Und wenn dann nichts mehr als die Barbarei übrig bleibt, dann wird der Jude an der Spitze des Ganzen stehen.“ (Fjodor M. Dostojewski: „Tagebuch eines Schriftstellers – notierte Gedanken 1880/81“, München, 1996)

Nicht weniger eindringlich warnte Winston Churchill 1920:

„Der Konflikt zwischen Gut und Böse, der unaufhörlich in der Menschen Brust fortlebt, erreicht nirgendwo eine solche Intensität wie bei der jüdischen Rasse. Die Doppelnatur der Menschheit ist nirgendwo stärker und schrecklicher veranschaulicht. Mit der christlichen Offenbarung schulden wir den Juden ein ethisches System, das, auch wenn es vollständig vom Übernatürlichen getrennt wäre, unvergleichbar der kostbarste Besitz der Menschheit sein würde, wert die Früchte aller Weisheiten und Lehren zusammengenommen. Aus diesem System und diesem Glauben heraus wurde auf den Ruinen des Römischen Reiches unsere ganze existierende Zivilisation aufgebaut.

Und es ist gut möglich, daß diese so erstaunliche Rasse dabei ist, ein anderes System von Moral und Philosophie zu produzieren, so böse wie das Christentum gut ist, daß, wenn es nicht aufgehalten wird, alles das, was das Christentum ermöglicht hat, für immer vernichten wird.

Es scheint fast so, als ob das christliche Evangelium und das Evangelium des Antichristen dazu bestimmt waren, ihren Ursprung in demselben Volk zu haben und daß diese mystische und geheimnisvolle Rasse wie die höchste Manifestierung sowohl des Göttlichen als auch des Teuflischen ausersehen war“ („Zionismus gegen Bolschewismus: Ein Kampf um die Seele des jüdischen Volkes“, in „Sunday Herald“, 8. Februar 1920, S. 5)

Daß Hass auf alles Deutsche zum Kernbereich der jüdischen Identität gehört, bezeugt in unseren Tagen ein leidenschaftlich Hassender, Elie Wiesel, zweifacher Nobelpreisträger (1952 für Literatur und 1986 für den Frieden) und Großmeister der Propagandalügen gegen das deutsche Volk. Er steht dafür:

„Jeder Jude sollte irgendwo in seinem Herzen eine Zone des Hasses bewahren, des gesunden, männlichen Hasses gegen das, was der Deutsche verkörpert und was im Wesen des Deutschen liegt“ (Elie Wiesel: „Appointment with hate, Legends of Our Time“, Avon Books New York, 1968 S. 177 f.)

Es scheint so, als sei dieser Hass in Karlsruhe angekommen. Und es ist höchste Zeit, daß wir diese Hasser los werden. Ungewollt helfen sie uns dabei, indem sie jetzt offen jeglichen Anstand hinter sich gelassen haben. Mit ihrem „Haverbeck-Beschluss“ vom 22. Juni 2018 fordern sie die Intelligenz der ganzen Welt heraus, indem sie die Infragestellung eines Verbrechens mit dem „Gutheißen“ eben dieses Verbrechens identifizieren. Man könnte meinen, da sind Irre am Werk, die man nicht länger frei herumlaufen lassen darf.

Mit dem „Wunsiedel-Beschluss“ vom 4. November 2009 hatten die Talmudisten einen Wortschwall in die Welt gesetzt, der gespickt war mit Leckerbissen für freiheitlich gesonnene Leser. Das fühlte sich so an, als wollten die Schamanen der mosaischen Gerechtigkeit die Holoinquisition endlich in die Tonne treten. Auch Heribert Prantl von der „SÜDDEUTSCHEN hatte diesen Eindruck und schlug Alarm. Reinhard Müller von der „FAZ forderte die Beibehaltung des Staatsunrechts.

Im „Wunsiedel-Beschluss“ war – so dachte man – eine rote Linie für die machthabenden Freiheitsfeinde aufgezeigt. Ihre Losung „Keine Freiheit für die Feinde der Freiheit!“ wurde ausdrücklich widerrufen.

„Das Grundgesetz gewährt Meinungsfreiheit im Vertrauen auf die Kraft der freien öffentlichen Auseinandersetzung vielmehr grundsätzlich auch den Feinden der Freiheit.“ – heißt es jetzt (Abs.- Nr. 67 WB). Gleichzeitig aber wird die „Meinungsäußerungsfreiheit“ im wichtigsten Bereich des Geisteslebens, für das Ringen um das völkische Identitätserlebnis, total entkernt.

Der Trick, der dabei zur Anwendung kommt, ist die Unterscheidung zwischen „Tatsachenbehauptung“ und „Meinung“. Falsche Tatsachenbehauptungen fallen nicht in den Schutzbereich des Art. 5 Abs. 1 GG, heißt es. Das Problem, was im Raum der geschichtlichen Ereignisse justiziable Tatsachen sind, wird ignoriert. Der „Holocaust“ gilt in Justizkreisen als „Tatsache“ mit Offenkundigkeitsrang. Wer also sagt: „den Holocaust hat es nicht gegeben“, der stelle eine falsche Tatsachenbehauptung auf, die nicht durch Art. 5 GG geschützt sei.

Ursula Haverbeck ist zu mehrjährigen Freiheitsstrafen verurteilt worden, weil sie in Vorträgen und Interviews, gestützt auf die in Moskauer Archiven gefundenen „Kommandanturbefehle für das Konzentrationslager Auschwitz“, ihre Überzeugung geltend gemacht hat, daß Auschwitz kein Vernichtungslager, sondern ein Arbeitslager gewesen sei.

Schon zu Konrad Adenauers Regierungszeit hatte der Bundesgerichtshof – zutreffend – erkannt, daß Aussagen über politische bzw. geschichtliche Ereignisse keine Tatsachenbehauptungen und grundsätzlich nicht justiziabel seien. Seiner Zeit wirkte in den Bundesrichtern noch die deutsch-philosophische Bildung, die diese Einsicht ermöglichte. Diese Bildung ist unter Feindeinwirkung dem Richterstand inzwischen verloren gegangen.

Mit seinem „Haverbeck-Beschluss“ setzt das BVerfG „noch einen drauf“.

Die Unterbringung der inkriminierten Äußerung unter das Dach der „Tatsachenbehauptung“ reichte ja für eine Verurteilung nicht aus. Es mußte zusätzlich eine Eignung der geäußerten Gedanken „zur Störung des öffentlichen Friedens“ konstruiert werden.

Für Karlsruhe eine leichte Fingerübung!

Wir lesen in dem Beschluss:

„Die Überschreitung der Friedlichkeit liegt hier (!) darin, dass die Leugnung als das Bestreiten des allgemein bekannten unter dem Nationalsozialismus verübten Völkermords vor dem Hintergrund der deutschen Geschichte nur so verstanden werden kann, dass damit diese Verbrechen durch Bemäntelung legitimiert und gebilligt werden. Die Leugnung wirkt damit ähnlich (?) wie eine Billigung von Straftaten, die in § 140 StGB auch sonst unter Strafe gestellt ist […] , und kommt auch ihrerseits der Verherrlichung der nationalsozialistischen Gewalt- und Willkürherrschaft nach § 130 Abs. 4 StGB gleich. Die Leugnung der nationalsozialistischen Verbrechen des Völkermords ist vor dem Hintergrund der deutschen Geschichte geeignet, die dem Äußernden geneigte Zuhörerschaft zur Aggression und zu einem Tätigwerden (?) gegen diejenigen zu veranlassen, die als Urheber oder Verantwortliche der durch die Leugnung implizit behaupteten Verzerrung der angeblichen historischen Wahrheit angesehen werden.“

Das ist nichts Geringeres als ein Sprachverbrechen. Man würde sich mitschuldig machen, wollte man in diesen Wortgirlanden noch ein ernst gemeintes Argument suchen wollen.

Das deutsche Volk sieht sich vor die Aufgabe gestellt, dieses „BVerfG“ in die Wüste zu schicken. Wer als deutscher Rechtslehrer auch jetzt noch zu diesem Verbrechen schweigt, der wird alles verlieren – vielleicht auch den Respekt und die Zuneigung seiner Lieben.

Horst Mahler