1.06.18 – Brief an Herrn H

1. Juni 2018

Lieber Herr H.,

ich bin beruhigt, dass Sie das Buch von Makow kritisch sehen. Der Nutzen seiner Arbeit sind die zahlreichen Zitate. Diese aber sind in einen Zusammenhang gebracht, der den Leser zu dem Schluss führen soll, dass die Judenheit „grundanständig“ und selbst das Opfer einer satanischen Macht ist, die die Welt gekapert hat. Wir sollen glauben, dass Moses durch den Talmud „verfälscht“ worden sei.

Widerstand ist zwecklos“ – so könnte man die Absicht des Verfassers bündig kennzeichnen. Auch habe ich den Eindruck, dass Makow nicht ehrlich ist. Ich halt ihn für „nicht kritierfähig“ und verspüre keine Lust mit ihm in Verbindung zu treten.

Die Menschheit als ein Ganzes porträtiert Makow als „Tumbentoren“ ganz im Sinne des Talmud. Man fragt sich, welchen Sinn es haben könnte, der Dummheit zu einer „besseren“ Selbstwahrnehmung zu verhelfen. Wollte man das Vieh auf der Weide in Panik versetzen durch Vermittlung der Einsicht, dass es im Schlachthaus enden werde?

Ich komme zu folgenden Überlegungen:

Die organisierte Judenheit wird wohl ein Auge darauf haben, dass die allmählich wachsende Aufmerksamkeit auf die satanischen Züge des Judentums nicht zum Ausbruch aus dem Käfig abstruser Verschwörungstheorien in wahrhafte Erkenntnis ihrer heilsgeschichtlichen Rolle als „Das Nein zum Leben der Völker“ (Martin Buber) führt. Sie können der Meinung sein, dass sie dieses Ziel erreichen werden, wenn die Juden sich an die Spitze der „anti-satanistischen Front“ stellen um diese von der religiösen Substanz des Judentums wegzuführen.

Das entspräche einer bewährten Taktik der verdeckten Kriegsführung der Judenheit gegen die Völker.

Die Juden siegen, aber sie kämpfen nicht; die Ägypter unterliegen wie im Schlaf vergiftete einem unsichtbaren Angriff.“ (Hegel)

Vielleicht ist Makow nur ein Phantom. Ich wäre nicht überrascht, wenn sich herausstellen würde, dass dieser Name für eine Desinformations-Außenstelle der ADL steht.

Dass „Makow“ so dumm ist, wie er sich in seinem Illuminatenbuch darstellt, möchte ich nicht annehmen; das entspricht nicht meinem Bild „vom Juden“ und seiner Intelligenz. Mit dieser ist der in seinem Geschäft den „blauäugigen Deutschen“ um Längen voraus.

Vielleicht nehmen Sie sich noch einmal in meinem Buch „Das Ende der Wanderschaft…“ den Abschnitt VIII: „Der Taumel der Judenheit in ihre Niederlage…“ vor.

In den Protokollen der Weisen von Zion ist die Herrschaftstechnik der „kontrollierten Opposition“ eindrucksvoll dargestellt.

Ich bin der unerschütterlichen Überzeugung, dass die Krake allein durch die Skandalisierung der „satanischen Verse des Mosaismus“ bei gleichzeitiger Einholung des realweltlichen Bösen in die Weltanschauung der Vernunft bezwungen werden kann. Die Macht der Krake ist dadurch bedingt, dass die Judenheit als Kraft des Guten wahrgenommen wird. Diese Wahrnehmung kann nicht durch Erzählungen umgekehrt werden, die von der veröffentlichten Meinung als „Verschwörungstheorien“ in Zweifel gezogen werden können. Das offenbarte Glaubensgut des Judentums, die „satanischen Verse des Mosaismus“, aber kann von niemandem – schon gar nicht durch die Judenheit – angezweifelt werden und als „Verschwörungstheorie“ ausgegeben werden.

Das heißt, dass die Judenheit gegen die Aufdeckung ihres satanischen Wesens durch Skandalisierung ihrer spirituellen Substanz, des JAHWE-Kultes, machtlos ist, weil der Mosaismus nicht als „Verschwörungstheorie“ abgetan werden kann.

Makow“ – oder wer immer noch sich unter diesem Namen versteckt – ist sich dieser Achillesverse der Judenheit bewusst. Was ihn antreibt ist der Gedanke, dass die Geltung des Judentums nur erhalten werden kann, wenn die Erkenntnis der Identität JAHWES mit Lucifer im allgemeinen Bewusstsein niedergehalten wird. Oder kann man sich vorstellen, dass Völker sich weiterhin voller Schuldbewusstsein der Judenheit zu Füßen werfen, wenn sie das Wesen dieser Macht als Realgestalt des Bösen erkannt haben?

Hier ist die Deutsche Idealistische Philosophie ungemein hilfreich, indem sie zeigt, dass das Böse kein Gegengott, keine eigenständige Macht, sondern eine n o t w e n d i g e Gestalt Gottes selbst ist. Die heilsgeschichtliche Bestimmung dieser Gestalt ist ihre Niederlage, durch die sich Gott überhaupt erst als Liebe, das heißt als gefühlte Einsheit mit seiner Erscheinung, der Menschheit, selbst herstellt.

Die Selbstwerdung Gottes ist Kampf. Jesus selbst offenbart seine Sendung als Kampf.

Ihr sollt nicht wähnen, dass ich gekommen sei, Frieden zu bringen auf Erden. Ich bin nicht gekommen Frieden zu bringen, sondern das Schwert.

Denn ich bin gekommen, den Menschen zu erregen wider seinen Vater und die Tochter wider ihre Mutter und die Schwiegertochter wider ihre Schwiegermutter. Und des Menschen Feinde werden seine eigene Hausgenossen sein.“ (Matthäus 10, 34-36)

Nota bene! Das ist nicht Wahrheit, weil es in der Bibel steht, sondern es steht in der Bibel weil es wahr ist.

Mosaismus ist die kultische Veranstaltung zur Verhinderung der Menschwerdung der Judenheit. Im Zentrum dieses Geschehens steht die Zerstörung des Urvertrauens des jüdischen Mannes durch die Amputation seiner Vorhaut am 8. Tage nach seiner Geburt. Dieses katastrophische Erlebnis wird in der Knabenseele untrennbar verknüpft mit einer schier unendlichen Abfolge von Fluchandrohungen die unbedingten Gehorsam gegen die Gesetze JAHWES gewährleisten sollen.

Der jüdische Mann  e r l e i d e t  Gott im wahrsten Sinn des Wortes als den eifersüchtigen und zornigen vom Sinai. Und es ist gerade die Geistigkeit des Mannes, die es ihm unmöglich macht, Gott zu lieben; denn seine Geistigkeit ist der Trieb frei zu sein. Dieser Trieb ist durch das sanktionsbewährte Gehorsamsgebot  k u p i e r t. Kann Gott nicht geliebt werden, dann auch nicht sein Ebenbild, der Mensch. Dass dem Geist eigentümliche Lebensbedürfnis mutiert in Hass, der aber aus Vergeltungsfurcht nicht gegen Jahwe gerichtet wird, sondern auf die Gojim, die JAHWE selbst als zu vernichtende Existenzen denunziert.

Man kann nicht über die Judenheit sprechen ohne den Blick auf die Absolutheit des im Jüdischen Volksgeist wirkenden Hasses zu richten. Dieser Hass ist absolut in dem Sinne, dass er nicht aus endlichen – in besonderen Interessen befangenen – Zwecken hervorquillt, sondern als Wille JAHWES geheiligt ist. Die Judenheit ist im Willen Gottes als Feind gegen die Nicht-Juden (Gojim) aufgestellt.

Das ist in den Völkern nicht unbemerkt geblieben.

Johann Gottlieb Fichte, ein Titan des Deutschen Idealisimus bestimmte die Judenheit als Staat im Staate, der deshalb so gefährlich ist, weil er „auf dem Hass des ganzen menschlichen Geschlechts aufgebaut ist.“ (Fichte, Werke Bd. 6, S. 149 f.). Immanuel Kant erkannte in der Judenheit ein Volk „welches alle anderen Völker anfeindet und dafür von jedem angefeindet wird.“ (Kant „Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft“, Werke Bd. 8, S. 791)

Hegel notierte, „Das Volk der Juden sei in der Verruchtheit des Hasses zur Hölle gefahren“ (W. 1, 436)

Und es sind die heiligen Schriften der Juden selbst, die den geheiligten Hass gegen die Völker als Tatsache beglaubigen. So heißt es – beispielsweise – im Talmud:

Sie nennen ihren heiligen Berg ‚Berg Sinai‘. Das ist ein Berg, auf den der Hass gegen die Völker der Welt herabgestiegen ist. Sie nennen ihn auch „Berg Horeb“, weil dort für die Völker der Welt Zerstörung herabgestiegen ist.“ (Talmud Shabbat Fol 89a und b)

Mit der Thora, dem Talmud und Zeugnissen zeitgenössischer Wortführer der Judenheit sollten wir dem Antisemitismus-Geschwätz der Judenheit den Garaus machen.

Ein im Anfang dem 20. Jahrhunderts in Deutschland viel gelesener jüdischer Publizist Cheskel Zwi-Klötzel, formulierte die grundsätzliche Jüdisch-Deutsche Feindschaft mit folgenden Worten: „Dem Antisemitismus, dem Judenhass, steht auf jüdischer Seite ein großes Hassen alles Nichtjüdischen; wie wir Juden von jedem Nichtjuden wissen, daß er irgendwo in einem Winkel seines Herzens Antisemit ist  u n d  s e i n  m u ß, so ist jeder Jude im tiefsten Grunde seines Herzens ein Hasser alles Nichtjüdischen … Wenn im innersten Herzen eines jeden Christen das Wort ‚Jude‘ kein völlig harmloses ist, so ist jedem Nichtjuden der ‚Goi‘, was beileibe keine Beleidigung ist, aber ein deutliches, nicht mißzuverstehendes T r e n n u n g s z e i c h e n … Nichts ist in mir so lebendig als die Überzeugung dessen, daß, wenn es irgendetwas gibt, w a s a l l e  J u d e n  d e r  W e l t  e i n t, es dieser g r o ß  e r h a b e n e Haß ist. … Ich glaube, man könnte beweisen, daß es im Judentum eine Bewegung gibt, die das getreue Spiegelbild des Antisemitismus ist, und ich glaube, dieses Bild würde vollkommener werden wie nur je irgendeines. Und das nenne ich das ‚g r o ß e  j ü d i s c h e  H a s s e n‘ … Man nennt uns eine Gefahr des ‚Deutschtums‘. G e w i ß  s i n d  w i r  d a s, so sicher, w i e  d a s  D e u t s c h t u m eine G e f a h r  f ü r  d a s  J u d e n t u m  i s t . Aber will man von uns verlangen, daß wir Selbstmord begehen? An der Tatsache, daß ein starkes Judentum eine Gefahr für alles Nichtjüdische ist, kann niemand rütteln. Alle Versuche gewisser jüdischer Kreise, das Gegenteil zu beweisen, müssen als ebenso feige wie komisch bezeichnet werden. Und als doppelt so verlogen wie feige und komisch! Ob wir die Macht haben oder nicht, das ist die einzige Frage, die uns interessiert, und darum müssen wir danach streben, eine Macht zu sein und zu bleiben (Cheskel Zwi-Klötzel, Das große Hassen, Janus Nr.2/1912; zitiert nach Theodor Fritsch, Handbuch der Judenfrage, Hama Verlag, Leipzig 1944, S 307)

Der gleich mit zwei Nobelpreisen – für Literatur und Frieden – hochgejubelte Deutschenhasser, der Jude Elie Wiesel, bringt es auf die kurze Formel:

Jeder Jude sollte irgendwo in seinem Herz eine Zone des Hasses bewahren, des gesunden, männlichen Hasses gegen das, was der Deutsche verkörpert und was im Wesen des Deutschen liegt.“ (Elie Wiesel, Appointment with hate, Legend of Our Time, Avon Books, New York 1968, Seite 177 f.)

Wir werden von Juden immerhin Volksgeister als solche – der Deutsche und der Jüdische – in ein Verhältnis gesetzt. Der Trick von Makow besteht nun darin, dass er gelegentlich zwar von „Judentum“, „Judenheit“ spricht, diese Allgemeinheiten aber stets in Nebel aufgehen lässt, indem er sie vom Geist, der in ihnen erscheint, trennt und an ihre Stelle Einzelheiten setzt, die per sé nicht als völkische Mächte wirken, sondern als mehr oder weniger private Interessenvereinigungen, deren Willensäußerungen nicht-völkischen Gemeinwesen als solchen zurechenbar erscheinen. Die obwaltende Macht wird personifiziert als die Macht Warburgs, Rockefellers, Schiffs usw, die als synthetische Weltmacht unter der Bezeichnung „Illuminaten“ ins Spiel gebracht werden.

Das hat für das Laienpublikum einen hohen Unterhaltungswert. Dieses lässt sich eine Gänsehaut wachsen und wähnt wohlig, dass es das Weltgeschehen durchschaut aber nichts machen könne weil „die Anderen“ so blöd seien.

Es ist als würden die Völker in einer Badewanne ertrinken. Allen steht das Wasser bis zum Halse. Wer zieht den Stöpsel, damit es abfließen kann? Dazu muss man wissen, wo der Stöpsel ist. Fürs erste genügt es, wenn das einer weiß, dann kann man dorthin ein paar Hände lenken, die mit einem Ruck das Ding rausziehen. Das Wasser läuft dann von alleine ab.

Ist das geschafft, ist der Weg frei für die Vernunft, die alle Dämme der Gedankenpolizei durchbrechen wird. Dann rückt die Brechung der Zinsknechtschaft in den Mittelpunkt des politischen Geschehens, weil dort die Machtfrage entschieden wird. Erst danach kann sich der Kulturkampf entfalten.

Ich würde gern wieder von Ihnen hören.

Mit herzlichen Grüßen

Horst Mahler