Hallo Gideon Levy

Horst Mahler

Deutsches Reich
06. Februar 2018

Hallo Gideon Levy

Deine Rede vor dem „National Press Club“ (USA) vom 10. April 2015 hat uns – die Deutschen die noch Deutsche sein wollen – erreicht. Diese ist ein Hilferuf der Juden, die nicht mehr Juden sein wollen, an die Welt. Ihnen wird geholfen werden nicht – wie Du hoffst – von dem Präsidenten der USA, oder von der Europäischen Union, sondern von den Völkern indem diese endlich erkennen, was das Wesen der Auserwähltheit des jüdischen Volkes ist. An den „Satanischen Versen des Mosaismus“ werden sie die Judenheit erkennen.

Das Judentum ist „das Nein zum Leben der Völker“ (Martin Buber) – und das Kraft göttlicher Wahl – um der Freiheit des Geistes Willen.

Diese Erkenntnis ist der Heilige Gral der lange gesucht und endlich entdeckt worden ist im reinen Denken der Vernunft.

Wie ist das zu verstehen?

Der Geist ist dann erst frei, wenn er durch nichts bestimmt wird das er nicht Selbst ist (Selbstbestimmung).

Gott findet die Welt nicht vor, wie der Töpfer den Lehm, er bringt sie aus sich hervor als seine Erscheinung für sich selbst. Diese ist ihm der Spiegel, in dem er sich erkennt. Er erlangt sein Wissen von sich selbst indem er an seinem Spiegelbild unterscheidet was Er i s t und was er n i c h t s e i n w i l l .

Es war ein jüdischer Denker, Benedict de Spinoza der den Satz gefunden hat: „Jede Bestimmtheit ist Verneinung“ (omnis determinatio est negatio).

Verneinung ist Beziehung auf Anderes: Der Weltwirklichkeit als zerstörerische Einwirkung EINES Volkes auf alle ANDEREN Völker. Diese Beziehung ist das Wesen der Judenheit der sich Gott als Jahwe offenbart, der „zornig ist über alle Heiden und ergrimmt über alle ihre Scharen“; und weiter: „Er wird sie zur Schlachtung dahingeben und ihre Erschlagenen werden hingeworfen werden, daß der Gestank von ihren Leichnamen aufsteigen wird und die Berge von ihrem Blute fließen“ (Jes. 34,2 f.)

Zur Völkerschlachtung bedarf Jahwe der Hände die das Messer führen. Um sein „Eigentumsvolk“ die Hebräer, zu diesem Werk zu befähigen, gibt er ihnen im Talmud den Gedanken ein, daß „nur Juden Menschen seien, Nichtjuden wie das Vieh“ (baba bathra folio 114 b)

Und hast Du in Deinem Vortrag nicht berichtet?:

Es ist die systematische E n t m e n s c h l i c h u n g der Palästinenser die uns Israelis m i t r u h i g e m G e w i s s e n leben läßt. Wenn sie keine Menschen sind wie wir, dann haben wir kein Problem mit den Menschenrechten.“

In der Wiederholung:

Die Vorstellung, Palästinenser seien keine Menschen wie wir, läßt uns Israelis mit r u h i g e m G e w i s s e n leben mit all den Verbrechen, seit so vielen Jahren mit dem Verlust jeglicher Menschlichkeit und Werte“.

Du wirst vielleicht fragen: „Was hat das mit der Freiheit des Geistes zu tun?“

Der Geist ist real weltliches Dasein als Komplexion der vielen Menschenvölker, die als Organe des göttlichen Wesens aufeinander bezogen sind und eine lebendige Einheit bilden.

Das Leben dieser Einheit ist daseiende Ordnung die den Volksgeistern als „eingeboren“ erscheint, von diesen als ihre „Natur“ – also ohne sie zu begreifen – hingenommen werden. Der Geist hat sie so noch nicht als Geist, als sein Selbst, erkannt. Er ist darin unfrei, wenn er wähnt, von „Natur“ als von etwas, das er nicht Selbst ist, bestimmt zu sein. (Selbstbestimmung)

Um als Geist frei zu werden bedarf es der Zersetzung aller natürlichen – das heißt unbegriffenen – Ordnungen und der Todesgefahr die aus der Zerstörung der Ordnung für die Volksgeister folgt. Es ist die Todesnot (der „horror vacui“), die den Geist antreibt die lebensnotwendige, in diesem Sinne vernünftige Ordnung durch Denkarbeit in sich herzustellen. Erst dadurch erkennt er die Ordnung, als sein Selbst und ist in dieser Erkenntnis durch sich selbst bestimmt, also frei.

Es ist die heilsgeschichtliche Aufgabe der Judenheit in den Volksgeistern Dekadenz, – d.h. den Zerfall der sittlichen Ordnung – zu erzeugen bis zur Schwelle des Volkstodes, damit der Selbsterhaltungstrieb des Geistes den Heilungswillen der Völker aktiviert. Diese werden dann auf den Denkwegen, die der deutsche Philosoph Georg Wilhelm Friedrich Hegel mit seinem System der Wissenschaft des Geistes gebahnt hat, die Ordnung erkennen, die ihrer wesensmäßigen Besonderheit entspricht.

Diese Erkenntnis umfaßt das Wissen, daß die Boshaftigkeit der Judenheit gegen die Völker nicht hinweggedacht werden kann, ohne daß die Aussicht auf Freiheit der Völker entfiele. Der Haß gegen die Judenheit wird allein dadurch in das Reich des Undenkbaren entrückt, das heißt verschwindet. Furcht der Juden vor Verfolgung wird so grundlos und verschwindet ebenfalls.

Endlich durchschaut als das heilsgeschichtlich n o t w e n d i g e Böse, verliert die Judenheit ihre kulturelle Hegemonie die ihr Fundament im Mythos vom „Opfervolk“ und den korrespondierenden Schuldkomplexen der Völker des christlichen Abendlandes hat. Der christliche Schuldwahn ist das System der Stricke, die den Riesen Gulliver am Boden halten. Die Stricke reißen jetzt. Die Furcht vor den Juden fällt ab. Das Böse verliert ohne Verblendung seine Bannkraft. Die gutmenschlichen Hilfstruppen wenden sich ab. Das Nachdenken über die Wege aus der jüdischen Zinsknechtschaft entkommt aus der Tabuzone. Die Holocaust- und Menschenrechtsreligionen verlieren ihre Glaubwürdigkeit. Der Demokratieschwindel fliegt auf. Die Human- und Gesellschaftswissenschaften werden von den Konstrukten des V e r s t a n d e s gereinigt. Die Vernunft ruft zum G o t t e s d i e n s t.

Die Erlösungssehnsucht der Judenheit findet durch die deutsche idealistische Philosophie endlich Weg und Ziel. Mit der Annahme derselben macht sich das jüdische Volk selbst zum Messias. Die ersten Sturmvögel zeigen sich am Berg Sinai. Ihre Namen: Otto Weininger (), Martin Buber (), Israel Shahak (), Gilad Atzmon, Israel Shamir, Shlomo Sand, Gideon Levy …..

Juden und Deutsche in einer Front im Kampf gegen die kulturelle Hegemonie des Jahweprinzips, der Trennung von Mensch und Gott.

Das Prinzip des Deutschen Geistes die in der Vernunftlogik erkannte E I N S H E I T von Gott und Mensch öffnet den „neuen Himmel“, schafft eine „Neue Erde“ (Offenbarung 21,1)

Siehe ich werde geben aus

Des Satans Synagoge

Die da sagen, sie seien Juden,

und sind´s nicht, sondern lügen;

Siehe ich will sie dazu bringen,

daß sie kommen sollen und niederfallen

zu Deinen Füßen und erkennen,

daß ich Dich geliebt habe.“

(Offenbarung 3,9)

Gruß von Horst Mahler, Henry Hafenmayer, Klaus Kaping

Literaturhinweis:

Das Ende der Wanderschaft

Was tun?

Die Satanischen Verse

Gilad Atzmon über Horst Mahler

Offener Brief an Daniel Goldhagen

Autor: endederluege

Hier stehe ich, Henry Hafenmayer, ehemaliger deutscher Lokführer. Ich kann dem Völkermord an meinem Volk nicht mehr tatenlos zusehen. Ich tue meine Pflicht. Ich tue was ich kann.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s