Brief an Ha… – 17.05.2018

Der Brief in russischer Sprache

 

Horst Mahler
Anton-Saefkow-Allee 22
14722 Brandenburg

am 17. Mai 2018

Lieber Herr Ha…,

daß es in Deutschland keine „Meinungsfreiheit“ (mehr) gibt, ist ein vergleichsweise geringes Übel. Es hat auch noch nie irgendwo „Meinungsfreiheit“ gegeben. Und das ist gut so.

„Die Erde ist eine Scheibe.“

„Der Prophet erwartet von uns, das wir allen Ungläubigen die Kehle durchschneiden.“

„Nur Juden sind Menschen, Nichtjuden wie das Vieh.“

Jeder der drei Sätze sind Meinungen.

Wenn ein Erdkundelehrer in einer staatlichen Schule in Deutschland den ihm anvertrauten Schülern lehrt, daß die Erde eine Scheibe sei, so äußert er eine Meinung – und ist dennoch wegen Pflichtverletzung sofort aus dem Schuldienst zu entlassen.

Wird der Kehlenschnitt von einem Imam in der Moschee auf Deutschem Boden als Allahs Wille behauptet, so ist das etwas anderes, als wenn ein Moslem diesen Satz ausspricht, um in Deutschland vor Deutschem Publikum vor dem Islam zu warnen.

Zitiert ein Deutscher in Deutschland aus dem Talmud, dem Jüdische Gesetz, den Satz, der Nichtjuden dem Vieh gleichsetzt, um seine Volksgenossen wachzurütteln, so ist das eine verdienstvolle Tat, die aber im Herrschaftsbereich der Judenheit als „antisemitisches“ Verbrechen verfolgt wird.

Meinungsfreiheit?

„Meinungsfreiheit“ ist ein gifthaltiges Honigwort dazu bestimmt, die Herbeiführung des Volkstodes durch Entsittlichung als Wohltat erscheinen zu lassen.

An ihren Früchten muß man sie erkennen.

„Mein Bauch gehört mir!“ Ist das nicht die Losung, mit der UN-Frauen durch die Straßen ziehen, um für die Straffreiheit des im Mutterleib stattfindenden Ethnozids zu demonstrieren?

„Ehe für alle!“ – Wer seinen Ekel gegen diesen Gedanken erkennbar macht, wird der nicht von der veröffentlichten Meinung als „homophob“ geächtet?

Wo bleibt der Staatsanwalt, wenn Kinder und Jugendliche an staatlichen Schulen lehrplanmäßig zur Unzucht angehalten werden?

„Sex and crime sells!“ – ist zum Geschäftsmodell der Publizistik geworden unter dem Schutz der „Meinungs- und Kunstfreiheit“.

Das Fundament der gesellschaftlichen Unordnung im Westen, die immer mehr Leben zerstört, ist die bedingungslose Entfesselung des egoistischen Individuums, die uns von der kapitalgesteuerten Bewußtseinsindustrie in einer Endlosschleife als „Befreiung des Individuums“ eingehämmert wird.

Negativhelden und Häßlichkeit sind das Ideal der Gegenwartsunkultur.

„Meinungsfreiheit“ ist Herrschaft der Unvernunft – das Gegenteil von Freiheit.

Das gilt es zu begreifen.

Der Dieb im Gefängnis ist frei, denn in der Strafe für seine Eigentumsverletzung liegt sein eigener vernünftiger Wille, denn er weiß: ohne Schutz des Eigentums eines jeden durch die Gemeinschaft, ist Leben in einer arbeitsteiligen Gesellschaft nicht möglich. Aufgrund dieser Einsicht will der Dieb, daß auch sein Eigentum wirksam geschützt wird. Sein Wille fließt so zusammen mit dem gleichen Willen aller anderen in Gemeinschaft lebenden Individuen. Der Gemeinwille ist eine Realität, die aus der Einsicht aller erfließt, daß nur durch ihn Leben möglich ist. Er ist daseiende Vernunft.

Der Mensch ist Geist. Geist ist der Trieb, frei zu sein, d.h. durch nichts bestimmt zu sein, das er nicht selbst ist (Selbstbestimmung).

Jeder Mensch ist als Geist die unmittelbare (seiende) Einsheit von Einzelwesen und Gemeinwesen, von Willkür und Vernunft.

Meinungen stimmen mit der Vernunft überein oder auch nicht. Unvernünftige Meinungen bedrohen das Gemeinwesen, das das Dasein der Vernunft ist.

Nur durch Kampf gegen unvernünftiges Sein wird Vernunft sich ihrer selbst bewußt. Nur als Selbsbewußtsein bewährt sich Vernunft gegen ihre Negation, die Unvernunft.

Unvernünftige Meinungen sind also lebensnotwendig; aber ihre Bestimmung ist nicht Freiheit, sondern Bändigung durch die Vernunft.

Das die Unvernunft bändigende Wesen ist der Staat, soweit dieser v e r n ü n f t i g e r Wille ist. Staat hat aber auch das Moment der Willkür, der Unvernunft, an sich. Das ist die Seite seiner Beschaffenheit, die unterschieden ist von seiner Bestimmung, der Abhalter des Bösen zu sein.

Im Raum der ungebändigten Meinung entwickelt sich Dissidenz, d. h. Die Infragestellung des Kernkonsenses, ohne den das Gemeinwesen keinen Zusammenhalt findet und deshalb diesen mit der Energie des Selbsterhaltungstriebes gegen Dissidenten verteidigt.

Der Staat kann nur solche Meinungen zum öffentlichen Diskurs zulassen, die konsenzneutral sind, den Status quo der gesellschaftlichen Machtverhältnisse nicht gefährden.

Nach der allgemeinen Vorstellung von „Meinungsfreiheit“ sollte diese sich aber gerade auf „Konsensgiftige“ Meinungen beziehen. Das ist aber nur eine systemstabilisierende Illusion.

Der Fortschritt des Geistes im Bewußtsein der Freiheit ist nicht durch Kampf um „Meinungsfreiheit“ zu gewinnen, sondern nur durch subversive Auflösung des herrschenden Konsenses.

Der Kernkonsens eines Gemeinwesens ist durch ein absolutes Tabu geschützt. Dieses ist zu zerstören.

Der Kernkonsens der sich der „westlichen Wertegemeinschaft“ zurechnenden Gemeinwesen beruht auf dem „Antisemitismus-Tabu“, dessen Kraft in dem verinnerlichten Gebot besteht, das Judentum als „absolut gut“ wahrzunehmen.

Gelingt es, die Wirkung dieses Gebots abzuschwächen, wird sich jenes Segment dissidenter Meinungen als neuer Kernkonsens setzen, in dem die Vernunft, der Dämon der Weltgeschichte, ein höheres Selbstbewußtsein erfaßt.

Der sich im 20. Jahrhundert christlicher Zeitrechnung als „Rationalismus“ setzende „westliche“ Kernkonsens tritt in Gestalt der Dissidenz im 13. Jahrhundert mit der Ketzerbewegung in Erscheinung. Mit der Großen Französischen Revolution streift er die mittelalterlichen Eierschalen ab und ergießt sich mit Napolionischen Heeren in den europäischen Westen. Daß er wesenhaft Jüdische Fremdherrschaft über die Völker des christlichen Abendlandes ist, hat wohl als erster der Rabbiner-Enkel Karl Marx entdeckt. Das Zeugnis dieses Bewußtseinswandels hat er in seinem Essay „Zur Judenfrage“ niedergelegt.

Nicht Geld – wie es heißt – regiert die Welt, sondern vermittels des Geldes die Judenheit, der von ihrem Gott JAHWE geboten ist, durch Geldleihe die Völker zu versklaven und sich zu Fürsten ihrer Herren zu machen (Talmud Sanhedrin Fol. 104a).

Das Geheimnis ihres Erfolges ist ihr Kultus der rationalen Intelligenz, die durch Überwindung des orientalischen Alogismus, des „taumelnden“ Bewußtseins, zum „Verstand“ aushärtete, der die Dinge unterscheidet und in der Trennung festhält. Sein Prinzip erscheint in JAHWE, der Gott und nur Gott und nicht zugleich auch Mensch ist (Identitätslogik).

Gegen diese Logik ist der Deutsche Volksgeist aufgestanden, der in seiner Philosophie das JAHWE-Prinzip überwindet in der Erkenntnis, daß der Widerspruch das Gesetz (regula) der Wahrheit, und die Widerspruchsfreiheit der Unwahrheit ist (Hegel). Gott und Mensch können danach nicht als getrennt gedacht werden.

Es ist dieser logische Antagonismus, der die Feindschaft zwischen Judaismus und Deutschem Volksgeist befeuert. In politischer Gestalt tritt er erstmals in Erscheinung mit der Kreuzigung Christi. Bemerkenswert ist, daß schon in dieser frühen Phase der weltgeschichtlichen Auseinandersetzung die Judenheit die Strategie der indirekten Kampfhandlung anwendet: es waren nicht Juden, sondern Römische Soldaten, die Jesus ans Kreuz schlugen – auf Befehl des Römischen Stadthalters in Palestina, Pontius Pilatus. „Die Juden siegen, aber haben nicht gekämpft“ (Hegel).

In Ihrem undatiertem (bei mir am 17. Mai 2018 eingegangenen) Brief geben geben Sie zu erkennen, daß Sie diese Zusammenhänge nicht erkannt haben.

Zwar sprechen Sie vom „Kalergi-Plan“ und behaupten, daß dieser „umgesetzt“ werde; aber Sie blasen „den Islam“ zum übermächtigen Feind auf, halten diesen für die „blutrünstigste Ideologie der Menschheitsgeschichte mit über 300 Millionen Toten“. Ihr eigenes Volk verunglimpfen Sie, indem Sie dessen „Bürger“ als „zu Fett, blöd, abgestumpft“ darstellen.

Das ist schwer auszuhalten. Mit dieser Einstellung helfen Sie unseren Feinden.

Hat sich Allah den Moslems vorgestellt, daß er erzürnt sei über alle Ungläubigen und ihre Heerscharen; daß er sie der Schlachtung dahingeben werde und der Gestank von ihren Leichnamen zum Himmel aufsteigen und die Berge von ihrem Blute fließen werden?

Ist es Allah, der die Gläubigen anstachelt, die Völker zu versklaven und diejenigen umzubringen, die sich der Versklavung widersetzen?

Ist es Allah, der bestimmt, daß nur seine Anbeter Menschen seien, die anderen aber wie das Vieh?

Ist es Allah, der seinen Anbetern erlaubt, die Ungläubigen zu berauben?

Ist es Allah, der seinen Anbetern erlaubt, die Töchter der Ungläubigen sexuell zu mißbrauchen, sobald diese älter sind als drei Jahre und ein Tag?

Ist es Allah, der seinen Anbetern verheißt, durch Verschuldung der Völker die Weltherrschaft zu erlangen?

Wenn Sie entsprechende Belege im Koran fänden, würde ich Ihr Urteil über den Islam vertretbar finden. Aber Sie können nichts dergleichen für sich ins Feld führen.

Ich habe diese Kostproben mir aber auch nicht „aus den Fingern gesogen“. Sie sind dem Glaubensgut der Judenheit, dem Alten Testament und dem Talmud, entnommen. Max Weber, der Begründer der Religionssoziologie, sprach in diesem Zusammenhang von „wollüstiger Grausamkeit“. Und in der Tat: in welch anderer Religion finden Sie so konkrete Anweisungen für die befohlenen Völkermorde: „töte Mann, töte Frau, töte Kind und töte Säugling“ und „mach es nicht auf einmal, sondern langsam“?

Der Preis für die „blutrünstigste Ideologie“ ist wohl an die Judenheit zu vergeben. An die trauen Sie sich aber nicht heran.

Und wenn Sie sich etwas näher mit dem Urheber des „Kalergi-Plans“, mit dem Grafen Coudenhove Kalergi, befaßt und dessen Schrift „Adel“ aus dem Jahr 1925 gelesen hätten, wäre Ihnen vielleicht aufgefallen, daß es diesem Herrn darum ging, die Judenheit als die „neue Adelsrasse“ für Europa anzupreisen. Das hat ihm nach der Niederringung des Deutschen Reiches einige Aufmerksamkeit beschert.

Stalin und Roosevelt haben 1941 die Umvolkung des Deutschen Volkes zum Kriegsziel Nr. 1 erklärt. Die entsprechenden Verhandlungen hat Wendell Willkie als Sonderbeauftragter von F.D. Roosevelt in Moskau mit Stalin geführt. Er hat in seinen Lebenserinnerungen darüber berichtet.

Die genannten Herren hatten nicht nur die Macht, den Vereinbarungen Taten folgen zu lassen, sie hatten auch konkrete Vorstellungen, wie ihr Vorhaben umzusetzen ist. Die entwaffneten Deutschen Männer sollten in Kriegsgefangenschaft von Deutschen Frauen ferngehalten und durch massenhaften Zustrom von Männern aus Asien und Afrika ersetzt werden.

Glauben Sie ernsthaft, daß die Sieger über das Deutsche Reich, die USA, Großbritannien und die Weltjudenheit, auf die Verwirklichung ihrer Ziele just in dem Augenblick verzichtet haben, in dem mit der Wehrlosigkeit der Deutschen diese erst möglich geworden war?

Die zerstörerischste Phase des Krieges gegen das Deutsche Reich hat erst mit der Entwaffnung der Deutschen Wehrmacht begonnen und dauert an bis auf den heutigen Tag.

Ja, der Karlspreis (nicht „Kalergipreis“) ist eine Auszeichnung für besondere Verdienste bei der Zerstörung der Europäischen Völker.

Die Pan-Europa-Idee ist auch nicht im Kopfe des Grafen K. Entstanden. Die früheste Formulierung stammt von Moses Hess, dem Mentor von Karl Marx („Die europäische Triarchie“, 1841). Sie wurde von dem Sowjet-Juden Leo Braunstein alias „Trotzki“ als Kernelement der „Vierten Internationale“ übernommen. In seinem in der Schweiz erschienenen Buch „Krieg und Internationale“ entwickelt er den Gedanken, daß es sich bei seinem Kampf vor allem um die „Zertrümmerung des nationalen Staates als eines selbständigen Wirtschaftsgebiets und um die Schaffung eines weit mächtigeren und widerstandsfähigeren Vaterlandes – um die republikanischen Vereinigten Staaten Europa als Fundament der Vereinigten Staaten der Welt handele“.

Wenn man einen Krieg gewinnen will, muß man da nicht seinen gefährlichsten Feind kennen und diesen zu allererst beim Namen nennen?

Was ist von einem Feldherrn zu halten, der die verfügbare Streitmacht im Kampf mit den Hilfstruppen des Feindes verschleißt und die Hauptmacht des Feindes unbehelligt läßt?

Mit freundlichen Grüßen

Horst Mahler

Autor: endederluege

Hier stehe ich, Henry Hafenmayer, ehemaliger deutscher Lokführer. Ich kann dem Völkermord an meinem Volk nicht mehr tatenlos zusehen. Ich tue meine Pflicht. Ich tue was ich kann.

Ein Gedanke zu „Brief an Ha… – 17.05.2018“

  1. Mir scheint es immer wieder, das Horst einer von ganz wenigen ist, der zu den selten anzutreffenden Menschen zählt, die mit Wissen, Verstand und Intuition ausgestattet sind. Diese entstehen allerdings in einer lebenslangen Eigenarbeit.

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