An Herrn Sch. Nr.3 – 29.06.18

am 29. Juni 2018

Lieber Herr Sch. ,

Zu Ihren Fragen im Brief vom 25. d.M.:

1. Staat und Fremdherrschaft Die „Bundesrepublik Deutschland“ ist kein Staat, sondern lediglich „die Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft“ (OMF-BRD).

Diesen Begriff hat der Völker – und Staatsrechtslehrer, Prof. Dr. Carlo Schmid, in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Hauptausschusses des Parlamentarischen Rates in seiner Grundsatzrede vor dem Parlamentarischen Rat am 8. September 1948 geprägt. Diese Rede war der Frage gewidmet „Was heißt eigentlich ‚Grundgesetz?'“

Carlo Schmid zeigt darin auf, daß das Grundgesetz lediglich ein Besatzungsstatut und nicht die Verfassung des Staates des Deutschen Volkes ist.

Sie sollten diese Rede sich anhören bzw. das Transkript lesen.

Als sich der Verbotsantrag gegen die NPD abzeichnete bin ich von einem Anonymos auf diese der Vergessenheit anheim gefallenen Rede aufmerksam gemacht worden. Ich habe sie daraufhin via Internet bekannt gemacht.

STAAT ist die Verfaßtheit eines Volkes, durch die dieses Volk seinen selbstbestimmten Willen fassen und zur Geltung bringen kann.

Staat und Fremdherrschaft schließen einander aus.

FREMDherrschaft ist Wirkungsmacht eines oder mehrerer hoheitlicher Subjekte über ein entstaatlichtes Volk.

In Bezug auf das Deutsche Volk ist wesentlich der Unterschied zwischen unmittelbarer und mittelbarer Fremdherrschaft sowie zwischen offener und verdeckter Fremdherrschaft.

Unmittelbare und offene Fremdherrschaft bestand in Deutschland von 1945 bis 1955 in Gestalt der Oberhoheit der Westalliierten in den westlichen Besatzungszonen und von 1945 bis 1989 in der sowjetischen Besatzungszone.

Dieser Zustand wurde 1993 mit dem 2+4-Vertrag in mittelbare und verdeckte Fremdherrschaft transformiert, deren Subjekt die organisierte Weltjudenheit ist.

2. Zu meinem Gottesbegriff

Sie haben vielleicht übersehen, daß ich in meinem Brief vom 21. Mai 2018 den Ausdruck Gottes“vorstellung“ bemühe.

Damit sollte zum Ausdruck gebracht sein, daß es nicht um e n d l i c h e Gedankendinge geht. V o r s t e l l u n g e n sind Endlichkeiten und als solche nicht tauglich, unend liche Gedanken zu fassen. Das Denken f ü r s i c h , d.h. das Denken das sich selbst zum Gegenstand seiner selbst hat, erfaßt sich in unendlichen (logischen) Gedanken.

G 0 T T kann nur als das G A N Z E (System) der unendlichen Gedanken, als Begriff, gedacht werden. Wird er durch Geschichtsarbeit in dieser Gestalt seiner selbst bewußt wird er g e w u ß t e Wahrheit, d.h. absolutes WISSEN. In diesem ist der Glaube aufgehoben. Ich kann also nicht sagen: „Ich g l a u b e an Gott“. Die Wahrheit ist: „Ich w e i ß Gott und bin dadurch in der Gewißheit, daß Gott i s t .“ Im System der Denkbestimmungen, wie es Hegel in seiner LOGIK als L E B E N zeigt, ist Gott sich seiner selbst bewußt und erst dadurch HERR über sich, Gott als G E I S T (Joh 1)

3. Religion und Vorhautamputation

Peter Scholl-Latour hat auf seinen Streifzügen durch Afrika beobachtet, daß auf diesem Kontinent Ethnien existieren, in denen Menschenfresserei als religiöse Zeremonie praktiziert wird. Religionsfreiheit?

Mir scheint’s, daß Sie von Worten Ihr Denken gefangennehmen lassen.

Die „Grundrechte“ des „Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland“ sind insgesamt die Magna Charta des Völkermordes am Deutschen Volk, ein uns von den Feinden aufgezwungenes Besatzungsstatut.

Diese „Rechte“ sind konzipiert als Schutz der Handlungsräume des egoistischen Individuums gegen sein Gemeinwesen. Ihre Realität ist der Untergang sowohl des Individuums als auch des Gemeinwesens. Papst Franziskus hat es auf den Punkt gebracht: „Diese Wirtschaft tötet.“ (Nr. 53 seines Sendschreibens „Evangelii Gaudium“). Sie macht den Menschen zu Abfall.

Das Bundes“verfassungs“gericht hat völlig recht mit seiner Behauptung, daß das „Grundgesetz“ der Gegenentwurf zum Nationalsozialismus ist.

Religion ist jener Bezirk des Geistes, in dem er sich selbst Gegenstand ist. Da er Geist ist, ist jeder Mensch auch religiös. Atheismus ist die Religion der Negation, die negative Beziehung des Menschen auf sich selbst.

„Religionsfreiheit“ ist ein Unwort, d.h. es entbehrt der Bedeutung im Denken.

Die spirituelle Substanz der Judenheit ist die Negation des Menschseins, indem sie sich nach dem Grundsatz prägt: „Nur Juden sind Menschen, Nichtjuden wie das Vieh“.(Prinzip der Auserwähltheit).

Die rituelle Vorhautamputation bei von Jüdinnen geborenen Knaben ist der äußerliche Vollzug der Ausgrenzung der Judenheit aus der Menschheit. Dieser das Jüdische Leben körperlich, seelisch, gesellschaftlich und geistig traumatisierende Eingriff ist das absolute Verbrechen gegen die Menschlichkeit und darf von keinem menschlichen Gemeinwesen geduldet werden.

Die Selbstsatanisierung ist kein Recht. Mit dem Verbot der rituellen Vorhautamputation werden also keine Rechte „beschnitten“.

4. Vorhautamputation und „Abtreibung“ als Verbrechen

Daß darüber überhaupt eine „Debatte“ stattfindet, ist für sich die Erscheinung der Entgeistigung des Geistes.

Beide Angriffe richten sich gegen wehrloses Leben. Seine Wehrhaftigkeit hat dieses Leben als Moment des ewigen Lebens, d.h. im Gemeinwesen, das nur ist, weil es sich selbst gegen Angriffe schützen kann.

Das Gemeinwesen schützt und erhält sich nur dann, wenn es seinen status nascendi schützt. Dieser wird durch die Befruchtung im Mutterleib existent.

Die pragmatische Probe auf’s Exempel ist immer die Antwort auf die Frage: „Was wäre, wenn das alle täten?“

Im Falle der „Abtreibung“ ist die Antwort unmittelbar einsichtig: das Volk würde innerhalb einer Generationenspanne verschwinden.

Im Falle der Vorhautamputation ist die Antwort vermittelt durch die Einsicht, die schon Jesus im Matthäus-Evangelium ausspricht, daß die geistige Prägung der Menschen durch das Rabbinat und das Pharisäertum diese zu „Kindern der Hölle“ umschafft (Matth 23,15).

Es ist geradezu kennzeichnend für die Verkehrtheit unserer Welt, daß Reichtumserwerb via Erbrecht gewährleistet ist ab Nidation der befruchteten Eizelle im Uterus, das Leben als solches aber erst ab der 13. Woche ab Zeugung.

Wollen Sie wirklich rituelle Menschenopfer unter dem Titel „Religionsfreiheit“ legitimieren?

Aus welcher Hegel – Ausgabe zitieren Sie? W 5,40 der Suhrkamp – Ausgabe von Markus Michel und Eva Moldenhauer enthält den zitierten Satz nicht. Die Schlußfolgerung, die Sie ziehen, „geht an Hegel ganz und gar vorbei“. Was sich verändert, ist das sich in der Bewegung Gleichbleibende (Identität). Sie zielen auf eine äußerliche Periodisierung ab, die rein willkürlich ist.

5. „Sexuelle Früherziehung in den Schulen“ –

Ist die Vernichtung der Verantwortung der Familie für die sittliche Prägung der Nachkommenschaft im Sinne der Kulturalisation des Sexualtriebes. Das Zentrum derselben ist die Hinführung der Kinder zur Schamhaftigkeit, die wesentlich die real vollzogene Abgrenzung des Menschen als Geist von seiner animalischen Existenz ist. Die Entfaltung des Menschen als Geist ist in der Paradiesszene im 1. Buch Mose 2, 6 – 19 abgebildet.

Nicht die Biologie der Fortpflanzung ist die Bestimmungsgröße für die 0 r d n u n g des Volkes, sondern der Trieb des G e i s t e s , sich als Welt zu setzen.

Die Menschheit versinkt in Unfreiheit, indem sie in sich den schon gebändigten Gattungstrieb von seinen sittlichen Fesseln befreit. Es herrscht dann die Natur über den Geist.

Andererseits ist die auf den Dogmen der christlichen Kirchen beruhende Sittlichkeit noch eine Ordnung der Unfreiheit, weil ihre Gebote und Verbote nicht als Wahrheit vor der Vernunft gerechtfertigt erscheinen.

Das sittliche Zerstörungswerk der Aufklärung war ein notwendiger Schritt hin zur Freiheit, zur Herrschaft der Vernunft als erkannte Wahrheit. Erst die Not der entsittlichten Welt bewirkt die Wende zur freiheitlichen Ordnung der Dinge.

In der Philosophie erkennt sich der Geist als ewig und unendlich – also als unsterblich – in dem Sinne, daß seine Erscheinung als Menschheit wesentlich die Pflicht des menschlichen Individuums ist, sich zu erhalten, zu entfalten und dadurch sich in der Generationenfolge selbst zu v e r e w i g e n . Jede Generation ist das Material, das sich der Geist in seiner Gewordenheit durch Bildung und Erziehung sich anverwandelt und so ihre Substanz wird.

„Die Bildung … besteht, von der Seite des Individuums betrachtet, darin, daß es dies Vorhandene erwerbe, seine unorganische Natur in sich zehre und für sich in Besitz nehme. Dies ist aber von der Seite des allgemeinen Geistes als der Substanz nichts anderes, als daß diese sich ihr Selbstbewußtsein gibt, ihr Werden und ihre Reflexion in sich hervorbringt“ (Hegel, Phänomenologie des Geistes, W 3/33).

Der Geist als menschliches Individuum ist Geist dadurch, daß dieses in sich die Natur sich unterwirft, d.h. zum sittlichen Wesen wird. Der Kampf gegen die Natur als Gattungstrieb ist für jedes menschliche Individuum Schwerstarbeit. Dieser Kampf ist der Kulturerzeuger schlechthin.

Der Jude Sigmund Freud hatte eine vage Vorstellung dieses Zusammenhangs. Seine Findungen sind zur pragmatischen Grundlage für Einwirkungen auf unbewußte Ebenen des Geistes geworden, die sowohl zur Heilung psychischer Erkrankungen als auch für die Enthemmung von naturhaften Trieben instrumentalisiert werden.

Die Wirksamkeit der tiefenpsychologischen Behandlungsmethoden ermöglichte die interessegeleitete Herausarbeitung eines gegengeschichtlichen Menschenbildes, das die traditionelle Ordnung der Geschlechterbeziehung zersetzte.

Dieses ist von interessierten Kreisen, die zur Tarnung sich der Reputation der Vereinten Nationen (UN) bedienen, zu einer militanten Weltanschauungsbewegung entwickelt worden, die sich mit dem Kunstwort „Gendermainstreaming“ bekannt gemacht hat. Die Entschließungen der „UN-Weltfrauenkonferenz 1995“ in Peking haben die Bedeutung eines politischen Manifest dieser Bewegung, an dessen weltweiter Durchsetzung unter Anleitung und Kontrolle der entsprechenden Abteilung der Vereinten Nationen intensiv gearbeitet wird. In der Bundesrepublik Deutschland sind Bundes- und Länderministerien tätig bei der Einarbeitung dieser Weltanschauung in die verschiedenen Bildungswege. An der Universität Hamburg (?) ist der erste Lehrstuhl für „Gendermainstreaming“ eingerichtet. Als erstes Bundesland hat Baden-Württemberg verbindliche Unterrichtspläne im Geiste dieser Bewegung erlassen und mit deren Felderprobung begonnen.

Zielbereich der „Sexuellen Revolution“ ist seit den Tagen des „Kommunistischen Manifests“ von Karl Marx und Friedrich Engels die Familie als Keimzelle des Volkes und notwendige Bedingung völkischer Staatlichkeit.

Diese Bewegung hat den Ausdruck „Homophobie“ als Gattungsbezeichnung für „Rassismus“, „Antisemitismus“, „Sexismus“, „religiösen Fundamentalismus“ udgl. zur Waffe gemacht, mit der der Widerstand gegen das Satanische Menschenbild niedergeschlagen werden soll.

Die spirituelle Substanz dieses Menschenbildes ist die Verwechslung von Gleichheit mit Einerleiheit. Letztere bedeutet das, was Physiker den Wärmetod des Universums nennen. Als logische Bestimmung ist es die abstrakte Negation jeder Ordnung.

Es ist diese Verwechslung die Wahrheit der Losung „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“, die jegliches Verständnis des Politischen verstellt, dessen Wesen Kampf und Feindschaft sind. Weil es nicht als Feind der Völker erkannt und dadurch zu diesen in das Feindschaftsverhältnis gestellt sein will, hat die Judenheit in der Französischen Revolution den Geist des Abendlandes mit dieser Parole vergiftet. In seinem Essay „Zur Judenfrage“ hat sich Karl Marx über die Blauäugigkeit der Christen lustig gemacht. Jesus selbst hat uns vor dieser Träumerei gewarnt:

„Wähnet nicht, ich sei gekommen‚ Frieden zu bringen auf die Erde! Ich bin nicht gekommen Frieden zu bringen, sondern das Schwert – denn ich bin gekommen, den Menschen zu erregen wider seinen Vater und die Tochter wider ihre Mutter und die Schwiegertochter wider ihre Schwiegermutter.

Und des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein.“ (Matth 10,34 – 36).

„Aber wir haben nun einmal Religionsfreiheit…“ – schreiben Sie; und weiter „Dies führt dazu, daß jeder Mensch sehr viel von dem ertragen, also tolerieren lernen muß, wovon er eigentlich nicht gestört werden will…“

Darin unterscheiden wir uns deutlich voneinander. Ich kann und will es nicht dulden, daß ich als Christ von einer unter uns lebenden minoritären Ethnie als Nicht-Mensch bzw. als Vieh behandelt werde, daß christliche Mädchen, sobald sie 3 Jahre und ein Tag alt sind, den sexuellen Bedürfnissen der Angehörigen dieser Ethnie preisgegeben sind. Ganz und gar nicht einverstanden bin ich damit, daß diese Wesen uns Christen ausrauben und töten dürfen nach ihrem Gusto.

Ebensowenig will ich auf Deutschem Boden einen Kultus dulden, der der Verherrlichung JAHWES gewidmet ist, der seinen Anhängern die Abschlachtung und Versklavung aller Nicht-Juden zugeschworen hat.

Sie können mir nicht weis machen, daß Sie ein Kaspar Hauser sind. Zwar mögen Sie „konfessionslos“ sein, indem Sie sich einreden, keinem Glaubensbekenntnis anzuhängen. Dennoch sind Sie Christ, wenn Sie von Deutschen Eltern in Deutschland aufgezogen worden sind. Sie hätten keine Möglichkeit gehabt, sich der Prägung im Geiste des Christentums zu entziehen, das als Sittengesetz in unserem Volke Wirklichkeit ist. Als Christ diskriminieren Sie emotional Individuen und erst recht Völker, die sich über Menschen erheben, indem sie diese für Vieh halten und so behandeln; die sich für berechtigt halten, stammesfremde Mädchen sexuell zu mißbrauchen, allgemein stammesfremde Geistwesen zu berauben und zu töten.

Sind Sie etwa nicht schon Opfer dieser Fremdwesen, indem Sie sich die Frage verbieten, ob diese gerade wegen der vorstehend beschriebenen Prägung angefeindet wurden und weiterhin angefeindet werden?

Welche Annahme wäre für Sie plausibler – , daß die Juden zu allen Zeiten in allen Weltgegenden gehaßt werden, weil sie den Geist verkörpern, den ich mit den „Satanischen Versen des Mosaismus“ charakterisiert habe, oder weil die Völker – Milliarden von Menschen – von einem anti jüdischen Neidkomplex besessen sind, – schlimmer noch: an einer Tod und Verderben bringenden Neurose leiden?

Letzteres sagen uns Juden, wenn wir Sie nach dem Grund des ihnen entgegenschlagenden Hasses fragen.

Wenn Sie sich der Jüdischen Deutung des Judenhasses anschließen wollten, müßten Sie wohl auch den Worten Jesajas (Jes 60, 15) eine Bedeutung geben können, die mit Ihrem Standpunkt vereinbar wäre. Sagt doch der Prophet den Juden auf den Kopf zu, daß das Eigentumsvolk JAHWES das „ungeliebte und verlassene“ gewesen sei, zu dem „niemand hinging“.

Sie könnten sich daran halten wollen, daß Jesaja diese Aussage in die Vergangenheitsform setzt. Das aber würde Ihr Problem nicht lösen, da JAHWE seinem Volk als Entschädigung für die erlittene Ablehnung die Versklavung der Völker verspricht und den widerständigen unter ihnen die Vernichtung androht (Jes 60,12). Diese angekündigte Politik JAHWES erklärt hinreichend die zählebige Feindschaft der Völker gegen die Judenheit, die ja das göttliche Angebot nie zurückgewiesen haben.

Sie fragen mich: „Wie genau sehen Sie den Kampf, der darin besteht, ‚ihn (den Feind) beim Namen zu nennen und sein Wesen zu enthüllen‘ ?“

Als die bestimmende Macht im Hintergrund, vermag der Feind nur durch unser Bewußtsein zu wirken. In dieser Hinsicht besteht seine Stärke darin, daß er die JAHWE-Logik‚ das Trennungsdenken (Gott ist der ERHABENE, der nicht zugleich Mensch ist) als die einzig gültige Denkweise weltweit durchgesetzt hat.

Den von Immanuel Kant eingeleiteten Angriff der Deutschen Idealistischen Philosophie auf diese Monopolstellung des Verstandes, der mit der Entdeckung der Vernunftlogik durch Hegel seinen Höhepunkt erreicht hatte, hat die Judenheit vermittels der von ihr herbeiintrigierten großen europäischen Kriege (beginnend mit den Napoleonischen Kriegszügen) vorübergehend zurückschlagen können.

Vermittels des Holocaust-Narrativs wurde die Deutsche Kultur von der Siegermacht unter Generalverdacht gestellt, die Wege nach „Auschwitz“ geebnet zu haben.

Nachdem der militärische Widerstand des Deutschen Reiches gebrochen war, wurden die Kampfhandlungen gegen die Deutsche Kultur von den Agenturen der psychologischen Kriegsführung, allen voran von der „Frankfurter Schule“, fortgesetzt – mit erstaunlichem Erfolg.

Das Machwerk von Hubert Kiesewetter „Von Hegel zu Hitler“ beseitigte dann letzte Zweifel bezüglich des bestimmenden Kriegsziels der Judenheit.

Diese hat – hellwach – längst erkannt, woher ihrer Weltbeherrschung Gefahr droht. Im Talmud, Megilla 6b ist ihr Stoßgebet aufgezeichnet:

„Herr, laß den Anschlag des Frevlers nicht gelingen, der, wenn er auszöge, die ganze Welt vernichten würde. Es ist das edomitische G e r m a n i e n .“

Die Gefahr des Machtverlusts droht dem Judentum von der Erkenntnis, daß das Postulat der Erhabenheit JAHWES im Denken nicht gerechtfertigt werden kann. Im Denken erscheint sich Gott als absolute Bewegung, die Entwicklung ist.

JAHWE ist danach ein bestimmtes frühes Entwicklungsstadium und damit endlich. Eine Hegelsche Fassung dieses Gottesbegriffs ist der Satz: „In der Weltgeschichte geht es vernünftig zu“ und es gilt der Satz: „Das Wahre ist das Ganze“ (Resultat).

Dagegen hat die Frankfurter Schule das Banner „Das Ganze ist das Unwahre!“ erhoben, und sich selbst als Feindin der Deutschen Kultur zu erkennen gegeben.

In Beziehung auf das Reich der nicht sichtbaren Dinge wird das Handlungsorientierte Bewußtsein der Menschen weniger durch selbständiges Denken als von Autoritäten bestimmt.

In der Regel kann sich der Anspruch, als Autorität zu gelten, nur bei bestandener Glaubwürdigkeitsprüfung durchsetzen. Ein entscheidendes Kriterium ist dabei der Glaube an die moralische Integrität des Probanden.

In dieser Hinsicht ist die Lage der Judenheit ausserordentlich prekär. Es hat sich aber gezeigt, daß Menschen durch massive ethikbedingte Schuldzuweisungen zu einer unkritischen Einstellung gegenüber tatsächlich oder vermeintlich Geschädigten neigen. Argwohn gegenüber diesen Personen oder Personengruppen wird als schuldlasterhöhend empfunden und deshalb verdrängt. Die Verdrängung wird durch ein System gesellschaftlicher Sanktionen mit Ächtungspotential aufrechterhalten und verstärkt.

Diese Zusammenhänge erscheinen in der Gegenwart als ein höchst wirksames System der Gedankenpolizei. Deren systemiches Subjekt sind die ochestrierten Aufsichtsorgane der Weltjudenheit, die auf vielfältige Art und Weise die Signale setzen, die den flexiblen Korridor geduldeter Meinungen begrenzen.

Es ist jetzt leicht zu bestimmen, an welchem Punkt dieses Systems der Stoß erfolgen muß, um dieses zum Einsturz zu bringen: es ist der Glaube an die moralische Integrität der Judenheit zu erschüttern durch den Nachweis, daß diese Ethnie sich auf allgemeine Weise als „das Nein zum Leben der Völker“ (Martin Buber) deutet und ihre Nachkommenschaft in diesem Geiste prägt. Den entsprechenden „Prägestock“ habe ich – wenigstens teilweise – mit der Zusammenstellung der „Satanischen Verse des Mosaismus“ kenntlich gemacht.

Es genügt nicht, diese Verse nur in der üblichen Weise der „Öffentlichkeit“ zugänglich zu machen. Man muß sie zum öffentlichen Skandal machen. Es ist wie der Kampf Davids gegen Goliath.

Doch ist der Skandal nur die notwendige Bedingung für den Erfolg das Angriffs auf den Judaismus. Dessen Niederlage ist erst dann auf Dauer gestellt, wenn diese Geistesgestalt im allgemeinen Bewußtsein als ein notwendiges Entwicklungsstadium Gottes, der der EINE ist, g e w u ß t sein wird.

Dieses W i s s e n habe ich in meinem Buch „Das Ende der Wanderschaft – Gedanken über Gilad Atzmon und die Judenheit“ im Abschnitt II : „Die Judenheit in philosophischer Sicht“ dargestellt.

Als Macht ist dieses Wissen nur durch Aneignung der Vernunftlogik, die Hegel uns gezeigt hat, zu erlangen. Allein vermittels dieser Logik sind die in unserem „natürlichen“ Bewußtsein unbewußt wirkenden Judaika aufzuspüren und unschädlich zu machen.

Die heute noch ausstehende Bewegung unseres Volkes zur Befreiung von der Fremdherrschaft der Judenheit wird daran zu erkennen sein, daß die Vergegenwärtigung der Deutschen Idealistischen Philosophie in der Ausprägung, die sie durch Hegel erhalten hat, zur Begeisterung der akademischen Jugend unseres Volkes geworden sein wird.

Die Judenheit steht dann vor der Aufgabe, die Holocaust-Inquisition zu erweitern und die Vergegenwärtigung des Alten Testaments, des Talmud, des Schulchan Aruch sowie der Vernunftlogik zum Verbrechen zu erklären. Sie wird sich damit ihr eigenes Grab schaufeln.

Mit freundlichen Grüßen

Horst Mahler












Autor: endederluege

Hier stehe ich, Henry Hafenmayer, ehemaliger deutscher Lokführer. Ich kann dem Völkermord an meinem Volk nicht mehr tatenlos zusehen. Ich tue meine Pflicht. Ich tue was ich kann.

Ein Gedanke zu „An Herrn Sch. Nr.3 – 29.06.18“

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