Horst Mahler kämpft weiter – Freiheit für Horst Mahler

Liebe Freunde, liebe Kameraden und Patrioten,

die vielen schlechten Nachrichten über Kamerad Mahler bewegten mich heute dazu, mich vor Ort über seinen Zustand persönlich zu informieren. So fuhr ich dann mit meinem persönlichen Referenten Uwe Meenen nach Brandenburg.

Nach fast einstündiger Suche fanden wir dann in einem alten Gebäude des Klinikums, im Keller, der auf mich keinen freundlichen, eher den Eindruck eines Leichenkellers machte, die Eingangsschleuse zur Krankenstation mit Panzer- und Gittertüren. Hier wies ich mich dann mit meinem Sonderausweis als Abgeordneter des Europaparlamentes aus. Man sagte uns, das wir unseren Besuch vorher schriftlich anmelden müßten.

Ich bestand aber darauf, daß man mich einlassen müsse, da das EU-Parlament im Frühjahr mehrheitlich beschlossen habe, Europaabgeordneten in allen EU-Mitgliedsstaaten jederzeit ohne Anmeldung Zutritt zu Inhaftierten zu gewähren sei, damit diese dort die Einhaltung der Grund- und Menschenrechte kontrollieren könnten. Man sagte mir zu, daß man sich beim Innenministerium erkundigen würde. 30 Minuten später kam ein korrekt wirkender Justizbeamter zu uns und sagte: „Sie Herr Voigt dürfen zu Herrn Mahler, Herr Meenen ohne schriftliche Genehmigung des Anstaltsleiters nicht! Das Funktelefon oder einen Fotoapparat durfte ich nicht mitnehmen.

Nun öffnete sich die massive schwere Gittertür. Ich trat ein und am Ende des Ganges sah ich einen Justizangestellten, der vor einer geöffnete Tür stand und mir winkte. Ich trat dann mit einem mulmigen Gefühl in das Krankenzimmer ein. Eine Krankenschwester setzte Horst gerade einige Spritzen in den Arm, Horst hob seinen Kopf und ich sah ein lächeln in seinem Gesicht:

„Udo, Du hier rief er, was für eine freudige Überrasschung“

und streckte mir die freie Hand zur Begrüßung entgegen. Nachdem die Schwester dann noch seinen Blutdruck gemessen hatte, verließ sie uns und ich war mit Horst fast alleine. Lediglich ein Justizangestellter blieb vor der leicht geöffneten Türe stehen.

Wir konnten uns fast zwei Stunden angeregt unterhalten, wovon er gut für Zweidrittel der Zeit die Gesprächsführung übernahm. Politisch war er voll auf dem Laufenden, er hatte einen Fernseher auf dem Zimmer, wo er Nachrichten, Dokumentationen und politische Diskussionen verfolgen konnte. Seinen Laptop hatte man ihm abgenommen, ihm dafür eine alte Schreibmaschine auf das Zimmer gestellt. Post erhält er meist 7 bis 14 Tage später, nachdem sie zensiert wurde und er darf bis zu drei Bücher gleichzeitig benützen. Er machte mich auf die Biographie von Manuel Seitenbecher, „Mahler, Maschke & Co – Rechtes Denken in der 68er Bewegung“ aufmerksam, welche er gerade las und als ungewöhnlich objektiv bezeichnete.

Dann bat er mich darum, Ursula Haverbeck zum 90. Geburtstag seine Glückwünsche zu übermitteln. Da ich eine Geburtstagskarte in meiner Jacke hatte, gab ich ihm einen Stift und sagte ihm, das kannst Du ihr selber schreiben. Was er schrieb könnt Ihr auf dem Foto lesen ……. !

Karte an Ursula von Horst

Nun konnten wir endlich über seinen Gesundheitszustand sprechen. Die Lungenentzündung habe er nach langem Kampf jetzt überwunden. Dafür mache ihm sein noch heiles Bein Sorgen, da die Ärzte dort eine entstehende Blutvergiftung diagnostizierten und ihm ggf. auch diesen Fuß amputieren müssen. Aber er sei diesmal in sehr guter ärztlicher Behandlung. „Er erwarte für ihn keine Gnade sondern darauf, das jede hoheitliche Gewalt die Macht besitze hoheitlich begangenes Unrecht zu korrigieren. Eine solche Korrektur sei dann kein Gnadenakt mehr, sondern die Verwirklichung der göttlichen Ordnung!“

Zu seinen Verfolgern meinte er:

“Sie können mich umbringen, aber ich habe schon alles gesagt und niedergeschrieben. Ich bin bei vollem Verstand und hoffe darauf, mit meinem Restkörper und meinem Geist das christliche Abendland gegen die Eroberer zu verteidigen.“

Befragt zu dem Gutmenschentum mit Genderwahnsinn, Abtreibungsfanatismus und den Willkommensrufen für die fremden Eroberer entgegnete er mir mit dem denkwürdigen Satz:

„Deren Unvernunft ist nötig, um die Vernunft wieder zur Geltung zu bringen.“

Als die ärztliche Visite kam verabschiedete sich Horst ungewöhnlich herzlich und bat mich, diese geschilderten Dinge öffentlich zu machen und Freund und Feind klar zu machen, daß er nicht aufgegeben habe und weiter um sein Leben kämpfen und seine Meinung frei äußern wird! Da war er wieder, der alte Horst. So lernte ich ihn im ersten Verbotsverfahren kennen.

Brandenburg, den 9. November 2018

Udo Voigt, MdEP

Horst Mahler Fights On

By Udo Voigt

November 11, 2018

Translated from German into English by germanvictims.com

Dear friends, comrades and patriots,

The many bad news about Comrade Mahler have led me to go to him today to personally inform myself about his state of health. So I went with my speaker Uwe Meenen to Brandenburg.

After almost an hour of searching, we found a dark cellar in a former hospital building that looked like a mortuary. Here was the prison infirmary with an entrance protected by reinforced doors and gates. I presented my special passport at the entrance confirming my status as a Member of the European Parliament and was told immediately, that we must first make a written request for a visit. I insisted that I be admitted because the European Parliament decided in the spring that delegates from all EU Member States had the right to visit detainees unannounced so that they could check on the spot whether fundamental and human rights were being respected. After just over half an hour of waiting, a picky official came to us and said: “You cannot see Horst Mahler without the written permission of the director!“ I was not allowed to take my mobile phone or camera with me during the visit.

After these formalities had been completed, the gates and massive doors in front of us opened, and I saw a guard at the end of the corridor standing in front of an open door waving to me to move forward. I went into a hospital room where the smell made me nauseous. A nurse put an infusion into Horst’s arm. He looked up, and I saw that he smiled at me,

„Udo, you are here! What a pleasant surprise!“

and he greeted me with his free hand.

After the nurse had measured his blood pressure again, she almost left us alone when a guard stood behind the door between open doors.

We could talk for almost two hours, and Horst was the one who spoke two thirds of the time. Politically he was fully aware of the situation because there was a television in his room, and he could follow news, political programs and debates. His laptop had been removed and replaced by an old typewriter. He receives his mail 7 to 14 days after being censored and is allowed to read up to three books at a time. He drew my attention to Manuel Seitenbecher’s biography „Mahler, Maschke & Co – Rechtes Denken in der 68er Bewegung?“ [Mahler, Maschke & Co – right-wing thinking in the “68 Movement”] that he read and considered it to be extraordinarily objective.

https://www.schoeningh.de/katalog/titel/978-3-506-77704-1.html

Horst Mahler then asked me to relay his greetings to Ursula Haverbeck on her 90th birthday. Since I had a birthday card in my jacket, I gave him a pen and asked him to write it himself.

[Translation of text on the birthday card:]

Brandenburg, Sept. 11, 2018

Dear Ursula,

Whatever might be waiting for us, we succeeded. The German will be free.

I think in gratitude about our work together.

Hold on! I am trying.

Horst

Only at the last minute did Horst Mahler mention his health problems. He has now overcome pneumonia; however, not without difficulties. But he is still worried about his leg because the doctors have diagnosed sepsis and cannot rule out a foot amputation. But this time, he said, he is getting very good medical care. He certainly does not ask for mercy but for appropriate treatment. He did not see this as an act of mercy on the part of the state but as a result of divine intervention!

About his persecutors he said: “They can kill me because I have already said everything. I am fully aware that I must try to defend the Christian West with body and soul.”

When asked about the smugness with which the authorities view migrants‘ sexual assaults in terms of official incentives to accept the allogenic invasion, not to mention the long-standing policy of expatriation at the expense of the Germanic people, he replied with a memorable sentence:

“Their unreasonable behavior is necessary to restore again meaning to reason.”

When the time for the medical visit had come, Horst said goodbye to me with unusual warmth and asked me to make these things public by making it clear to his friends and enemies that he has not given up the fight, and that he will continue to fight and express his opinion freely! He was still there, the old Horst. That’s how I remember him on his first attempts!

Brandenburg, November 9, 2018

Udo Voigt, Member of the European Parliament

source: https://wir-sind-horst.com/

Autor: endederluege

Hier stehe ich, Henry Hafenmayer, ehemaliger deutscher Lokführer. Ich kann dem Völkermord an meinem Volk nicht mehr tatenlos zusehen. Ich tue meine Pflicht. Ich tue was ich kann.

2 Kommentare zu „Horst Mahler kämpft weiter – Freiheit für Horst Mahler“

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