Operation überstanden…

Am Dienstag wurde Horst Mahler operiert und hat diese Operation lebend überstanden. Ein Lichtblick – auch wenn er jetzt auf das zweite Bein verzichten muß.

Zugestimmt hat Horst der Operation letztendlich, weil durch die Verbesserung seines Allgemeinzustandes – unter den gegebenen Umständen und vorhandenen Erkrankungen – eine günstigere Prognose gegeben werden konnte. Die Blutvergiftung im erkrankten Bein konnte nicht anders gestoppt werden, sagen die Ärzte. Von vornherein davon auszugehen, daß auch die Ärzte allesamt bösartig sind, halte ich für unangebracht. Ohne den Einsatz dieser Menschen hätte Horst die Operation vielleicht nicht überstanden. Horst hat sich im Vorfeld schon dazu geäußert, daß er sich von den Ärzten und Pflegern in der brandenburgischen Klinik anständig behandelt sieht, was er auf den menschlichen Umgang bezog. Ob es aus medizinischer Sicht die beste Behandlung war, kann ich – mangels medizinischer Kenntnisse – nicht beurteilen.

Wie aus dem folgenden Video von Nikolai Nerling hervorgeht, sind Nachbehandlungen, Prothesen und die Anpassung der Lebensumstände an den hohen Grad der Behinderung sehr teuer.

Da in der Vergangenheit private Konten einfach gekündigt wurden, wenn diese für Spendenaufrufe im Fall Horst Mahler genutzt werden sollten, bleibt derzeit nur das Haftkonto der JVA Brandenburg. Allerdings sollte uns klar sein, daß dieses Geld dann auf einem Konto derer liegt, die nicht unbedingt ein Interesse daran haben werden, es Horst Mahler für „gute Zwecke“ zur Verfügung zu stellen, oder es – sollte guter Wille vorhanden sein – vielleicht gar nicht können. Sollten Sie dennoch diese Möglichkeit nutzen wollen, überweisen Sie auf folgendes Konto. Nachtrag: Uns wurde berichtet, daß alle Beträge über 50 €/montl. von der Behörde gepfändet werden. Wie schon oben erwähnt, ergibt es nicht viel Sinn dieses Konto zu nutzen.

Empfänger: JVA Brandenburg

Mittelbrandenburgische Sparkasse (MBS)

IBAN: DE50160500003617000354

SWIFT: WELADED1PMB

Verwendungszweck (SEHR WICHTIG!):H.Mahler/23.01.1936/Einkauf, Telefongeld/

Eine weitere Möglichkeit Horst Mahler für sein Lebenswerk zu danken und ihn auch jetzt zu unterstützen, besteht darin, die Neuauflage seines Buches „Das Ende der Wanderschaft – Gedanken über Gilad Atzmon und die Judenheit“ zu erwerben. In der Beschreibung des Verlages ist darüber zu lesen:

Neugesetzte Ausgabe. – Verfaßt in einer Gefängniszelle. Mit einem Vorwort von Pastor i. R. Friedrich Bode und einem aktuellen längeren Vorwort Horst Mahlers aus der JVA Brandenburg/Havel. Mit zahlreichen Abbildungen und einem Lesebändchen.

intern HM neu

Ein kurzer Auszug aus dem Vorwort Horst Mahlers (17.09.2018):

Nachtrag zu meinem Buch „Das Ende der Wanderschaft – Gedanken über Gilad Atzmon und die Judenheit“

Es mag ungewöhnlich sein, daß ein Autor über sein eigenes Buch schreibt. Es wird wahrscheinlich sogar als anstößig empfunden werden, daß ich hiermit den Versuch unternehme, das Werk als Beitrag zur deutschen Geistesgeschichte einzuordnen, aber es wäre das Papier, auf dem es gedruckt ist nicht wert, wenn mir seine geistesgeschichtliche Bedeutung nicht bewußt wäre.

Der Ausdruck im Buchtitel „…Ende der Wanderschaft“ deutet an, daß es eine biographische Wegmarke ist.

Als nachhaltiger Anreiz, dieses Buch zu schreiben, wirkte der Umstand, daß ich von Gerichten zu 12 Jahren politischer Gefangenschaft verurteilt worden bin für schlichte Gedankenäußerung aufgrund eines „Gesetzes“ (§130 StGB), das das Bundesverfassungsgericht mit seinem Beschluß in Sachen der 90-Jährigen Publizistin Ursula Haverbeck vom 22. Juni 2018 – 1BvR 673/18 – ausdrücklich als unvereinbar mit dem Grundrecht der Gedankenäußerungsfreiheit (Artikel 5 GG) beurteilt. Mit der selbstherrlichen Erklärung, daß das Verbot von Sondergesetzen gegen bestimmte Meinungen nicht gelte für Gedanken, die „ein Gutheißen der nationalsozialistischen Willkür- und Gewaltherrschaft“ zum Ausdruck bringen, ist dem Gefasel von der Demokratie und Rechtsstaatlichkeit der Bundesrepublik Deutschland der Boden entzogen. So erfahre ich am eigenen Leib, daß die „Bundesrepublik Deutschland“ nicht der souveräne Staat des deutschen Volkes ist, sondern die „Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft“ (Carlo Schmid).

[…]  Am Anfang stand ich unter dem Einfluß von Karl Marx und „Lenin“ als Feindbild der „Kapitalismus“ mit seiner systemischen Schutzmacht „USA“. Die Judenheit ins Visier zu nehmen, lag mir fern. Ich war vermittels der „Umerziehung“ vom heiligen Schein des „Opfervolkes“ geblendet. Dementsprechend habe ich auch erst sehr viel später den Bolschewismus als realweltliches Dasein des Judentums durchschaut.

[…]  Mein Buch stellt die Justiz vor das Dilemma, entweder die religions- und geschichtsphilosophische Befassung mit dem Mosaismus bzw. mit dem Judentum anhand der heiligen Schriften der Judenheit für strafbar zu erklären und mich mit dieser Begründung wegen Volksverhetzung zu verurteilen, oder mit einem Freispruch den Weg freizumachen für einen Angriff auf die kulturelle Hegemonie des Judentums bzw. auf die Meinungsdiktatur der Judenräte.

Im Verurteilungsfalle macht sich die Fremdherrschaft der Judenheit über das deutsche Volk als solche kenntlich. Durch die Rechtsstaatsfassade hindurch würde der Betrüger erspäht und seine Absicht, die Völker – in Sonderheit das deutsche Volk – zu versklaven und zu vernichten, träte in das allgemeine Bewußtsein ein. Dann wirkt die Täuschung nicht mehr. Die Macht der Judenheit über unsere Köpfe wäre unwiederbringlich dahin.

Das gesamte Vorwort umfaßt ca. 40 Seiten und gibt Jenen erhellende Hinweise, die bis heute darüber rätseln, wie ein Mensch einen solchen Weg einschlagen kann. Ich persönlich finde die Erinnerungen an seine Kindheit und Jugend sehr interessant, da sie den Weg von der „roten Fahne“ zum denkenden Menschen sehr gut illustrieren – den so viele Menschen schon beschritten haben.

Wer diese Neuauflage bestellen möchte, wendet sich bitte direkt an den Verlag.

Sollten sich in naher Zukunft noch andere Möglichkeiten ergeben, Horst Mahler und die Familie zu unterstützen, werden wir es hier gerne bekannt geben.

Unabhängig von der finanziellen Hilfe ist folgendes genauso wichtig. Schreiben Sie ihm!

Justizvollzugsanstalt Brandenburg a. d. Havel

Inhaftierter: Horst Mahler

Anton-Saefkow-Allee 22

14772 Brandenburg an der Havel

Danke!

Autor: endederluege

Hier stehe ich, Henry Hafenmayer, ehemaliger deutscher Lokführer. Ich kann dem Völkermord an meinem Volk nicht mehr tatenlos zusehen. Ich tue meine Pflicht. Ich tue was ich kann.

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