2019/10/21 Brief an Ursula Haverbeck zum Stand der Dinge und was zu tun ist

Horst Mahler
Anton-Saefkow-Allee22
14772 Brandenburg

Brandenburg, am 21.10.2019

 

Liebe Ursula,

Dein Brief vom 15. des Monats ist der willkommene Anlass, einiges etwas klarer zu fassen.

Die Wirklichkeit (das Wirken) Gottes kann nicht hinwegdedacht werden weil die Wirklichkeit des Menschen nicht hinweggedacht werden kann (Descartes).

Warum nicht?

Der Mensch denkt und nennt sich Geist, um sich vom Tier zu unterscheiden. Der Unterschied liegt im selbstbewußten Denken, was mehr ist als nur Denken überhaupt (Primaten denken, aber sie wissen es nicht).

Der Grund, warum der Homo Afrikanus nicht ausgestorben ist, ist die Notwendigkeit, den Unterschied von Mensch und Tier als Übergang in der Entwicklungsreihe des Geistes als realweltliches Brückenglied „vor uns zu haben”, damit die Gewißheit dieses Unterschieds allgemein und nicht nur das Gut von Gelehrten Anthropologen ist.

Es ist die gleiche Notwendigkeit, die dem Erscheinen Gottes als dieser einzigartige Mensch Jesus, der „Sohn Gottes”, zugrunde liegt.

Es hat durchaus seine Folgerichtigkeit, daß sich in der Renaissance Synoden der katholischen Kirche ernsthaft mit der Frage beschäftigt haben, ob Neger Menschen seien.

Diese Bedeutung hat der Homo Afrikanus, indem er schon sprachmächtig ist, und der afrikanische Sprachumfang im Vergleich mit dem Sprachumfang eines Europäers diesem das Momentum der Entwicklung des Geistes bewußt macht.

Interessant ist in diesem Zusammenhang der Artikel von Gedeliah Brown „Moral und abstraktes Denken – Wie Afrikaner sich von Westlern unterscheiden mögen”

Den solltest Du Dir von Henry schicken lassen.

Wir stecken mittendrin in dem gewaltigsten Experiment zur „Absüdung” des nordischen Menschen (Oberlercher). Die Zusammenhänge habe ich in dem Essay „Lob des Rassismus” dargestellt (auch den laß Dir bitte von Henry schicken).

Ja, die „Dinge” stehen schlecht. Steht es aber auch schlecht um uns? 

Du fragst: „Was sollen wir tun?” – und schreibst: „Ich bin bereit!”  Ich frage: „Wozu?”

Es sind JENE zu entmachten – und wie das geht, habe ich in meiner Schrift „Was tun?” gezeigt.

Du beklagst, daß „wir” JENEN unsere Kinder „überlassen”.

Ich finde, wir sollten JENEN deren Kinder wegnehmen mit einer Kampagne zur Verhinderung der Traumatisierung ihres männlichen Nachwuchses. Die menschheitliche Bedeutung der Penisverstümmelung bei jüdischen Knaben spätestens am 8. Tag nach der Geburt (auf diese Zeitspanne kommt es an!), habe ich in einem „Brief an N.” dargelegt.

Diese Kampagne und die Skandalisierung der „Satanischen Verse des Mosaismus” sind ein und dasselbe.

Fragen, die beantwortet sind, sollte man nicht immer wieder aufs Neue stellen. Entweder man zeigt, daß die Antworten falsch sind oder man handelt nach den Antworten!

Gerade Du könntest damit viel erreichen.

Warum – glaubst Du – ist über die Anklage gegen mich wegen meines Buches „Das Ende der Wanderschaft – Gedanken über Gilad Atzmon und die Judenheit” nach fünfeinhalb-jähriger Verfahrensdauer noch immer nicht öffentlich verhandelt worden? Die Judenheit fürchtet diese Verhandlung wie der Teufel das Weihwasser.

Unsere Chancen, über JENE zu obsiegen, standen noch nie so gut wie heute. Wir sollten sie nutzen, statt immer nur zu jammern.

Vielleicht hilft Dir der Gedanke, daß die Auflösung der natürlichen oder überlieferten Ordnung ein notwendiger Schritt ist weil Freiheit erst die an die Stelle tretende Ordnung aus Einsicht in die Notwendigkeit ist.

So steht es auch schon im Matthäus-Evangelium: 

„Ihr werdet hören von Kriegen und Kriegsgeschrei; seht zu und erschreckt
nicht. Denn es muss geschehen. Aber es ist noch nicht das Ende.  Denn es wird sich ein Volk gegen das andere erheben und ein Königreich gegen das andere; und es werden Hungersnöte sein und Erdbeben hier und dort. Das alles aber ist der Anfang der Wehen. Dann werden sie euch der Bedrängnis überantworten und euch töten. Und ihr werdet gehasst werden um meines Namens willen von allen Völkern. Dann werden viele zu Fall kommen und werden sich untereinander verraten und sich untereinander hassen. Und es werden sich viele falsche Propheten erheben und werden viele verführen. Und weil die Missachtung des Gesetzes überhandnehmen wird, wird die Liebe in vielen erkalten. Wer aber beharrt bis ans Ende, der wird selig.” (Matthäus 24, 6-13)

Die Reden von Donald Trump zu seinem Amtsantritt am 20.Januar 2017 und vor der Vollversammlung der „Vereinten Nationen” vom 25.September 2019 sind Meilensteine in der Weltgeschichte. Diese sind Kriegserklärungen an die Weltjudenheit, der die Macht genommen werden wird.

Die USA stehen am Rande eines blutigen Bürgerkrieges. Wird Trump gestürzt bzw. umgebracht, wird jener offen ausbrechen. Dann geht es den Juden an den Kragen.

Wird Trump für eine zweite Amtszeit gewählt, werden es wahrscheinlich die Europäer sein, die den Juden Beine machen und so der amerikanischen Revolution zum Sieg verhelfen. 

Gott ist unsterblich. Vergiß das nie!

Ich grüße Dich herzlich

Horst