2019/10/24 Brief an Britta

Horst Mahler
Anton-Saefkow-Allee 22
14772 Brandenburg

Brandenburg am 24. Oktober 2019

Liebe Britta,

soeben sind mir Deine Briefe (einer undatiert, der andere vom 20.10.2019) ausgehändigt worden.

Zu Donald Trump:

Natürlich drängt es viele, ihn zu „schubladisieren”.

Aber der Unterschied „Gut/Böse” hat in der Deutung der Weltgeschichte – also auch in der Politik – nichts zu suchen. Unterhaltungen auf diesem Niveau sind zwar ein anregender Zeitvertreib aber absolut nutzlos, meistens sogar schädlich.

Schön wäre es, würde sich allmählich ein Reflex ausbilden, der jegliches moralische Argument aus dem politischen Diskurs herausfiltert, denn mit diesem wird Gott auf die Anklagebank gesetzt – was nicht geht.

Wer nicht die Bereitschaft, Menschen zu töten, in sich trägt, hat sein Leben verwirkt. Es ist der Zweck, der die Mittel heiligt. Der höchste Zweck ist die Freiheit eines Volkes. Ein jeder der männlich ist, ist zum Eid verpflichtet, in die Verteidigung der Freiheit seines Volkes sein Leben aufzuopfern.

Wenn „Migration” – recte „Landnahme” – das Leben und die Freiheit des eigenen Volkes bedroht, muss an den Landesgrenzen geschossen werden, wenn anders die Fremden vom Heimatboden nicht ferngehalten werden können.

Geheiligt ist das Mittel „schießen” nur als Krieg, dessen Vernunft der Frieden ist.

Unsere Lage ist bestimmt durch den Umstand, daß das Deutsche Volk seit 1945 nicht mehr wehrfähig ist, weil wir unter der „Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft” stehen.

Dieses Schicksal des Deutschen Reiches hat im Verlauf eines halben Jahrhunderts auch die Freund- und Feindstaaten des Deutschen Reiches ereilt. Der organisatorische Rahmen der Fremdherrschaft ist das Nachkriegskonstrukt „Europäische Union”.

Wenn es noch eines Belegs für diese These bedurfte, stünde dafür das öffentliche Zeugnis des Migrations-Kommissars der EU, Dimitris Avramopulos, vom 16.Oktober 2019 in Brüssel:

„Wir müssen ehrlich sein. Das Phänomen Migration wird bleiben. Die Frage kann niemals sein, wie es zu stoppen ist, sondern wie wir die Migration verwalten.”

Er wiederholte damit, was er schon am 18.Dezember 2017 erklärt hatte wie folgt:

„Es ist Zeit, sich der Wahrheit zu stellen. Wir können die Migration nicht stoppen und wir werden niemals in der Lage sein, sie zu stoppen. Die Migranten sind hier, um zu bleiben. Migration ist die neue Wirklichkeit.”

Was ist in dieser Lage zu tun, um das Vaterland zu retten? 

  1. Der verborgene Feind ist kenntlich zu machen, sein Wesen, seine  Absichten und Mittel in das allgemeine Bewußtsein zu heben (vergleiche dazu meine Schrift „Was tun?”)
  2. Wir dürfen unsere Rede nicht länger unter das Joch der Judenheit beugen, sondern die die Wahrheit enthüllenden Worte setzen.
  3.  Wir müssen endlich das als „Recht” daherkommende Unrecht als solches kenntlich machen, indem wir bewußt machen, daß die Judenheit zwar einen Gesetzes- aber keinen Rechtsbegriff hat. 

     

    Recht ist der gesetzte (vernünftige) Wille eines selbstbestimmten Volkes, sich zu erhalten und zu entfalten.

    Nach diesem Begriff sind Gesetze – auch das Grundgesetz – erforderlichenfalls aufzuheben, zu ändern und/oder neu zu beschließen.

    Schon gar nicht haben wir dem „Asylrecht” unser Leben als Volk zum Opfer zu bringen.

     

  4.  Wir müssen bewußt machen, daß nach dem 23. Mai 1945 kein einziger Ausländer und seine Nachkommen Deutscher Staatsbürger werden konnte/kann.
  5. Wir müssen bewußt machen, daß die Staatsanleihen der Bundesrepublik Deutschland nicht Schulden des Deutschen Volkes bzw. des Deutschen Reiches sind, weil die Organe der Fremdherrschaft nicht rechtswirksam für das Deutsche Reich handeln können.

Mit dem richtigen Bewußtsein von der staats- und völkerrechtlichen Lage des Deutschen Volkes werden wir in der veränderten Großwetterlage durch einen Volksaufstand die Willensfähigkeit des Deutschen Volkes, d.h. seinen Staat (Das Deutsche Reich) wiederherstellen.

Wer weiß einen besseren Weg in die Freiheit? Der Aufstandsplan des DEUTSCHEN KOLLEGS ist aktueller denn je.

Mit freundlichen Grüßen

Horst