Lieber Herr M.,

Horst Mahler
Anton-Saefkow-Allee 22
14772 Brandenburg

am 11. Februar 2019

Lieber Herr M.,

ich komme erst langsam wieder dazu, Briefe zu schreiben.

Ihr Brief vom 11.11.2018 hat mich tief berührt. Es gibt doch noch Dichter in unserem Land.

Ihr Satz:

„Dabei bin ich zur Einsicht gelangt, dass das in Jesus Christus aufscheinende Gotterlebnis, die von ihm vermittelte Gottes-Erkenntnis die höchste und höchstmögliche ist.“

macht mich neugierig. Ich weiß, daß er wahr ist. Aber darüber muß man sich erst noch verständigen. Der Schlüssel liegt in Ihrem Folgesatz:

„Zugleich ist wohl das Christentum die verkannteste und mißbrauchteste der Religionen.“

Das klingt in meinen Ohren ein bißchen schief. Kann man Religionen „gebrauchen“ und dann auch „mißbrauchen“? Religionen im Sinne von unterschiedenen Gestalten des Selbstbewußtseins Gottes von sich stehen notwendig im Kampf miteinander und gegeneinander. Mit Staunen erleben wir das gerade auch von den „friedlichsten“ Religionen des Fernen Ostens.

Nehmt den Menschen den Kampf um Anerkennung ihrer Wahrheit -, und ihr habt nur noch Vieh auf der Weide. Es gäbe keine Kultur mehr.

Das Toleranz-Gebot ist schieres Gift. Lessings „Nathan der Weise“ ist jugendgefährdende Schundliteratur auf hohem Niveau, aber eben Schundliteratur. Im Berliner Salon wurde die Axt geschmiedet‚ die seit nunmehr 300 Jahren das christliche Abendland beirodet. Sollte man deshalb diese Schrift „auf den Index setzen“? Mitnichten!
Sie eignet sich vorzüglich zu demonstrieren, wie Zensur im Reich der Freiheit zu sein hat: Man zwinge Lessings Text zwischen Buchdeckel, auf denen die „Satanischen Verse des Mosaismus“ prangen. Jedes weitere Wort ist denn überflüssig.

Sie schreiben:

„Wie in der Politik, so in der Religion ist eine große Reinigung notwendig. Mögen geschichtliche Formen des Christentums (Kirchen) untergehen, sein tiefer Gehalt wartet noch auf Erfüllung (Wahrheit – Freiheit – Liebe).“

Das möchte ich in Stein gemeißelt sehen! Aber – was Sie fordern – wie stellt man das an? Nun, dazu bedarf es nicht viel. Es ist alles schon heraus. Man muß es nur auflesen.

Judentum und Deutschtum sind die „streitenden Reiche“. Sie sind heilsgeschichtlich aufeinander bezogen. Die Beglaubigung ihrer Würde finden wir im Alten Testament – bei Moses: Es sind die ”Zwillingsbrüder Esau und Jakob (1. Mose 27). Dort ist uns – Esau – offenbart, daß wir ewig die „Judensau“ als unseren jüngeren Zwillingsbruder „an der Hacke haben“. Er steht für Betrug und Unterdrückung. Doch der um sein Erstgeburtsrecht Betrogene wird von Gottvater getröstet:

„Aber es wird geschehen, daß du einmal sein Joch von deinem Halse reißen wirst“ (l. Mose 27,40).

„Einmal“ ist jetzt – und es geschieht‚ wie uns verheißen. Bei Moses schon ist klipp und klar gesagt, daß die Feindschaft dieser beiden Völker absolut – also nicht aus endlichen Zwecken wie Macht, Reichtum usw. geboren ist. Man muß nur verstehen, die alten Texte im Lichte der von Hegel entdeckten Vernunftlogik zu lesen. Diese setzt den Widerspruch – Gegensatz und Kampf – als Grund allen Daseins. Hegel erkennt diesen Grund allein mit und im logischen Denken. Aus dem Denken folgt als Grundeinsicht:

„… der Geist ist in ihm selbst sich entgegen; er hat sich selbst als das wahre feindselige (!) Hindernis seiner selbst zu überwinden; die Entwicklung, die in der Natur ein ruhiges Hervorgehen ist, ist im Geiste ein harter unendlicher Kampf gegen sich selbst. Was der Geist will, seinen eigenen Begriff (die Freiheit/HM) zu erreichen; aber er selbst verdeckt sich denselben‚ ist stolz und voll von Genuß in dieser Entfremdung seiner selbst.

Die Entwicklung ist auf diese Weise nicht das harm- und kampflose bloße Hervorgehen‚ wie die des organischen Lebens, sondern die harte unwillige Arbeit gegen sich selbst; und ferner ist sie nicht bloß das Formelle des Sich-Entwickelns überhaupt, sondern das Hervorbringen eines Zwecks von bestimmtem Inhalte. Diesen Zweck haben wir von Anfang an festgestellt; es ist der Geist, und zwar nach seinem Wesen, dem Begriff der Freiheit. Dies ist der Grundgegenstand und darum auch das leitende Prinzip der Entwicklung…“ (Hegal W 12,76)

Wie ist nun dieses Prinzip bei Moses verlautbart? Die Rede ist vom Geschlecht Isaaks. Er nahm Rebecca zur Frau – und sie ward schwanger:

„Und die Kinder stießen sich miteinander in ihrem Leib.
Da sprach sie: Wenn mir’s so gehen soll, warum bin ich schwanger geworden?“
(1. Mose 25,22)

Im Mutterleib sind noch alle Bedürfnisse gestillt. Die Szene symbolisiert, daß der Streit anlaßlos ist. Rebecca ist ratlos und stellt die Sinnfrage in ihrer radikalsten Form.
„Warum bin ich schwanger geworden?“ Sie befragt nicht Isaak, ihren Mann, sondern Gott, den Begriff, die Logik. Seine Antwort fällt völkisch aus. Nahum Goldmann, einer der bedeutendsten Führungsjuden des 20. Jahrhunderts macht auf diesen Umstand aufmerksam.

„Judentum und Deutschtum haben beide prinzipiell dieselbe Lebensauffassung (sind „Zwillinge“!): ihnen beiden ist das Dasein vor allem und in erster Reihe eine Aufgabe, ein Beruf, eine Mission, ein Sollen, das es nicht so sehr zu beurteilen, zu bejahen oder zu verneinen, als vielmehr zu erfüllen ist.“

Das ist das absolute Aus für die moralische Geschichtsbetrachtung, mit der die Judenheit die Menschheit knechtet.

„Diese tiefste Wesensparallelität bedingt auch eine andere; sie betrifft die Gestaltung des nationalen Daseins (!). Aus der Grundkonzeption des Lebens als Aufgabe folgt mit Notwendigkeit auch die Betrachtung der nationalen Existenz des eigenen Volkes als einer Aufgabe; die Anschauung, daß eine bestimmte‚ vom Weltgeist‚ vom Genius der Geschichte‚ von der Gottheit – oder wie immer man das höchste Wesen nennen will – auferlegte Mission den Grund und den Sinn des nationalen Daseins bildet (….)

Ist das Leben eine Mission, besteht der Sinn und Zweck des Volksdaseins in der Erfüllung dieser Mission‚ dann ist von den beiden Elementen: Individuum – Gesellschaft die Gesellschaft unzweifelhaft das höhere, denn die nationale Mission zu erfüllen vermag die Gesamtnation; mithin hat sie das sittliche Recht, die Unterordnung des Einzelnen unter ihr Gebot zu fordern‚ insofern dies zur Erfüllung ihrer Mission notwendig ist. ….

Die Auffassung der Gesellschaft als des im Verhältnis zum Individuum höheren Begriffs ist ein Grundpfeiler des deutschen Denkens …. Fichte, Schelling‚ die Romantik‚ der Sozialismus erheben die Nation, den Staat zu immer höherer Würde, bis Hegel ihn als das höchste Resultat alles historischen Bestehens proklamiert …“ (Nachweis in Horst Mahler, das Ende der Wanderschaft – Gedanken über Gilad Atzmon und die Judenheit“, S. 246 f.).

Ist das etwa nicht der Grund, warum die Judenheit mit rattenhafter Wut die Begriffe „Volk“ und „Nation“ verfolgt, wenn diese von Deutschen verwendet werden?

Gott beantwortet Rebecca die Sinnfrage:

„Zwei Völker sind in deinem Leibe, und zweierlei Volk (nicht. „zwei Völker“!) wird sich scheiden (!) aus deinem Leibe; und ein Volk wird dem anderen überlegen sein, und der Ältere wird dem Jüngeren dienen“ (1. Mose 25,23).

Hier liegt die Wurzel der Ur-Angst der Judenheit, die ewig aus dem „Esau-Segen“ quillt. Dieser ist der Judenheit wie sonst nichts immer gegenwärtig. Seit mehr als tausend Jahren richtet sie an YAHWE das Stoßgebet:

„Herr, laß den Anschlag des Frevlers nicht gelingen; denn wenn er auszieht, wird er die ganze Welt vernichten. Es ist das edomitische Germanien“
(Talmud Megilla 6b).

„Edom“ ist Esau (I. Mose 25,30).

Es gibt keine zwei andere Religionen, die derart in Feindschaft aufeinander bezogen sind, wie die Mosaische und sie Christliche. Das Symbol der Christenheit‚ das Kreuz, ist ewige Vergegenwärtigung des Wissens, daß die Judenheit als solche durch ihre Hohen Priester den Mord an Jesum Christum veranlaßt hat. Die im Glauben irrenden Christen – es dürfte die Mehrheit sein – können mit dem Gedanken leben, daß Auschwitz die Strafe Gottes für den Sohnesmord ist. Das „Holocaust-Narrativ” wird diesen Gedanken als verzehrende Flamme des Zorns gegen die Judenheit anfachen, bis endlich die Wahrheit des Christentums, die Einsheit von Gott und Mensch, wirkliches Wissen der Christenheit sein wird, wie es im Johannes-Evangelium verheißen ist:

„Ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen“ (Joh 8,52).

Zurück zu Gottes Antwort auf Rebeccas Sinnfrage:
Ist Gott der Trieb, von nichts bestimmt zu sein, was er nicht selbst ist (Freiheit), dann ist die Bestimmung Jakobs, Herr über Esau, und die Bestimmung Esaus, der Knecht Jakobs zu sein, dem Wesen Gottes, Freiheit zu sein, zuwider, und wird deshalb nicht ewig dauern.

Für Esau ist das die Hoffnung schlechthin; für Jakob das Damokles-Schwert, das über ihm hängt und ihn zu zerschmettern droht. Jakob wird deshalb all seine Kraft darauf verwenden, Esau in dem Wahn zu halten, daß seine Knechtschaft friedselig zu ertragen – weil Gottes Wille – sei. Seine Intelligenz lehrt Jakob‚ daß er seine Herrschaft nur denn werde gegen den Freiheitsdrang Esaus dauerhaft sichern können, wenn es ihm gelingt‚ das Christentum, d.h. die christliche Kirche‚ in das Judentum ”heimzuholen“.

Dieses Unternehmen war erfolgreich: Der Vatikan -‚ aber erst recht die protestantischen Sekten sind zu Dienstleistern für das Judentum verkommen, die es übernommen haben, die Menschheit zu narkotisieren, damit sie weiterhin das Joch Jakobs erträgt.

Das christliche Kreuz als Symbol der Überwindung des Judaismus – d.h. der Trennung von Gott und Mensch – ist vom Zweiten Vatikanischen Konzil durch den Bindestrich ersetzt worden in dem Wortungetüm „jüdisch-christlich“.

Wo ist in christlichen Häusern noch das Jesus-Wort zu hören?

“Ihr sollt nicht wähnen‚ daß ich gekommen sei, Frieden zu bringen auf die Frde, Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert.
Denn ich bin gekommen, den Menschen zu erregen wider seinen Vater und die Tochter wider ihre Mutter und die Schwiegertochter wider ihre Schwiegermutter.
Und des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein“
(Matth 10,34-36).

Wie können Christen bei hellem Verstand an die Gleichheit aller Menschen glauben, da Juden doch darauf bestehen, die „Auserwählten“ Gottes zu sein, und Gott selbst diesem Begriff die Bedeutung des Bösen gegeben hat.
Bei ihm ist die Rede nicht nur von „zwei Völkern“, sondern auch von „zweierlei Volk“, womit ein Wesensunterschied gesetzt ist. Worin dieser besteht, ist auch gesagt. Es ist vom Unterschied zwischen „Überlegenheit“ und „Dienerschaft“ die Rede (1. Mose 25,23), was an anderer Stelle noch deutlicher ausgeführt ist:

„Völker sollen dir dienen, und Stämme sollen dir zu Füssen fallen. Sei ein Herr über deine Brüder, und deiner Mutter Söhne sollen dir zu Füssen fallen“
(1 Mose 27,29).

Der Deutsche Geist erst zieht die richtigen Schlüsse aus der Gottgleichheit des Menschen‚ indem er zwischen seine Knechtsgestalt und dem Anerkanntsein als Person den Kampf auf Leben und Tod setzt. Hegel bemerkt, daß die Zeiten des Friedens und des Glücks die „leeren Blätter“ im Geschichtsbuch der Völker seien.

Von Churchill ist als „bonmot“ der Satz überliefert:

„Um mit den Deutschen fertig zu werden, müsse man sie fett und impotent machen.“

Unsere Feinde haben es damit schon weit gebracht. Sparta und Preußen scheinen sie auf einen anderen Planeten versetzt zu haben und wir dämmern in einem Schlaraffenland einem unrühmlichen Ende entgegen.

Nun ich denke, die Deutschen werden wieder die Seiten des Weltgeschichtsbuches füllen. Die Judenheit hat ihre Rechnung ohne den Gott der Liebe und ohne das Volk der Deutschen gemacht.
Ich freue mich auf Ihre Antwort.
Herzliche Grüße

Horst Mahler







Autor: endederluege

Hier stehe ich, Henry Hafenmayer, ehemaliger deutscher Lokführer. Ich kann dem Völkermord an meinem Volk nicht mehr tatenlos zusehen. Ich tue meine Pflicht. Ich tue was ich kann.

2 Kommentare zu „Lieber Herr M.,“

  1. Könnte es nicht so sein, daß das Christentum von den Juden geschaffen wurde (vor vielleicht 1000-1500 Jahren?),
    die „Heiden“ WEHRLOS zu machen mit diesem … , dieser Hundehaltung – die andere Wange zum Draufschlagen
    auch noch hinzuhalten – , während sie, die Juden, gnadenlos ihr „AUG UM AUG, ZAHN UM ZAHN“ und ihr „IHRE
    TEMPEL SOLLT IHR NIEDERREISSEN, IHRE SÄULEN ZERBRECHEN…“ und „BIS INS VIERTE GLIED IHREN
    SAMEN ZERTRETEN…“ PRAKTIZIEREN, uns allen jeden Tag vorführen ? Kann diese Widernatürlichkeit
    anders denn ein Alttestamentler sich ausdenken ?!
    Nur, wie kam dieser UN-Sinn in die Köpfe der Europäer ? Also mit Predigten gewiss nicht !

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    1. Definitv NEIN Josef. Christentum und Judentum sind Opponenten ein und desselben Glaubens, die sich nur durch die Dogmen unterscheiden. Israel ist West-Rom und Juda ist Ost-Rom, darin besteht der Konflikt.
      Der UN-Sinn besteht darin, diese Allegorien wörtlich zu nehmen und sie als historische Tatsachen zu betrachten, genau so wie die Lokalitäten in diesen Allegorien auf der Landkarte suchen zu wollen, Jerusalem ist überall, bzw. sie zu zukünftigen historischen Tatsachen machen zu wollen.

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