„Offener Brief“ von Ursula Haverbeck

Ursula Haverbeck
Umlostr. 100
33649 Bielefeld

6. V. 2019

Offener Brief an
die Leiterin der JVA Brandenburg
Anton-Saefkow-Allee 22
14772 Brandenburg a. d. Havel

Betrifft: Die Einbehaltung verschiedener Schreiben von und über Frau Haverbeck.
Brief vom 23. April an Herrn Henry Hafenmayer.

Sehr geehrte Frau Wellnitz!

Sie scheinen die Persönlichkeit Horst Mahler gar nicht zu kennen, sonst wären Sie nie auf die aberwitzige Idee gekommen, ihm zu unterstellen, er ließe sich durch mich daran hindern, „sein Leben in sozialer Verantwortung und ohne Straftaten“ zu führen.

  1. Hat dieser so selbstständig denkende Philosoph in seiner Rechtsanwalts-Tätigkeit keine Straftaten begangen.
  2. Wird „künftig ein Leben in sozialer Verantwortung zu führen“ gerade durch die Verhinderung eines geistigen Austausches auf einer Mahler gerecht werdenden Ebene in der JVA unter Ihrer Leitung verunmöglicht.

In der ersten Halbzeit seiner Gefängnishaft in Brandenburg konnte ich ihn sowohl im geschlossenen als auch gelockerten Vollzug mehrmals besuchen, wir konnten schriftlich korrespondieren und telefonieren.

Ich darf Ihnen versichern, niemand bei Ihren Vorgängern hat in meiner Person eine Gefährdung gesehen. Da sind Sie die erste, obgleich Sie mich gar nicht kennen. Sie behaupten einfach, ich hätte den Holocaust geleugnet, was Gerichte behaupten. Sie hätten doch auch mich zitieren können „ich habe ihn noch nie geleugnet“. Es gibt doch immer noch meine und Deine Wahrheit und DIE WAHRHEIT, um deren Erkenntnis wir uns bemühen. Das ganze Deutsche Volk wird doch verantwortlich gemacht, Sie ebenso wie ich und Mahler. Wir haben das Recht uns zu verteidigen und zu erfahren, wo denn die singuläre Mordtat an 6 Millionen Juden begangen wurde.

Wenn das noch nicht einmal der Zentralrat der Juden beantworten konnte, weder unter Vorsitz von Frau Knobloch, noch Dieter Graumann, noch dem jetzigen Dr. Josef Schuster, dann stimmt doch da etwas nicht.

Wir wissen warum vieles nicht stimmt, wir verdanken das dem 1995 endgültig mit allen Absätzen in das Strafgesetzbuch der BRD aufgenommenen Paragraphen 130, Volksverhetzung. Dieser annulliert Art. 5, Meinungsfreiheit. Damit ist der Demokratie der wichtigste Pfeiler abgesägt.

Die erste vernichtende Reaktion kam 2002 vom Vorsitzenden des Deutschen Richterbundes (DRB): Über dpa ließ er allen Bürgern mitteilen: „Die Justiz ist im Würgegriff der Politik“ und der jetzige , Jens Gnisa, sagt: „Das Schlimme ist, daß sich die Repräsentanten des Volkes nicht mehr an das Recht halten.“ (J.Gnisa, Das Ende der Gerechtigkeit S. 103, erschienen 2017)

Ich hoffe, Sie kennen all diese vernichtenden Aussagen Ihrer Kollegen. Damit stehen Sie alle nicht mehr auf dem Boden von Grundgesetz, Völkerrecht und dem übergeordneten Recht.

Noch leiden insbesondere ältere Richter unter dieser Situation. Wir werden mit ihnen gemeinsam Ansehen und Ehre der deutschen Rechtsprechung wieder herstellen. Wo werden Sie stehen?

Der erste Akt wird sein: Die sofortige Freilassung und angemessene Entschädigung des ganzheitlichen Denkers Horst Mahler.

Ursula Haverbeck

Autor: endederluege

Hier stehe ich, Henry Hafenmayer, ehemaliger deutscher Lokführer. Ich kann dem Völkermord an meinem Volk nicht mehr tatenlos zusehen. Ich tue meine Pflicht. Ich tue was ich kann.

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