Lob des „R a s s i s m u s“

L o b   d e s   „R a s s i s m u s”

Anti-Rassismus ist geistige Immunschwäche der Völker. Erreger ist jene Ethnie, die Martin Buber als das „Nein zum Leben der Völker” erkannt hat.

„Rassismus” ist die  Anstrengung der Völker, die Folgen dieser Schwäche zu beseitigen. Es kommt aber darauf an, den Erreger zuerst zu lokalisieren, dann zu isolieren und unschädlich zu machen.

Die Immunschwäche wurde erzeugt, um die Afrikanisierung der Zivilisation des Weißen Mannes betreiben zu können.

Als Angela Merkel als Erfüllungsgehilfin des SANHEDRIN im Jahre 2015 Mitteleuropa schockartig mit einem Millionenheer afrikanischer Zivilokkupanten flutete, glaubten die meisten Europäer noch nicht, was die Hellsichtigen unter ihnen schon längst als Lebensgefahr für die europäischen Völkergemeinschaften

erkannt hatten:
Daß die Rassenvermischung von bestimmten Kräften zwecks Vernichtung des Abendlandes als christlich geprägtes Geistwesen nachhaltig betrieben wird.

Es fehlte noch die begriffliche Erfassung der empirischen Eindrücke. Die kognitive Plattform für die Schließung dieser Bewußtseinslücke hat uns jetzt die feindliche Besatzungsmacht selbst mit der „Entschließung des europäischen Parlaments vom 26.März 2019 zu den Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammung in Europa” (2018/2899 (RSP)) geliefert. Jeder Europäer sollte mit größter Aufmerksamkeit die „Erwägungen” (A bis T) sowie die daraus abgeleiteten Forderungen 1-28 studieren, um sich für die nunmehr nicht mehr zu vermeidende Abwehrschlacht zu wappnen.

Die weltweite – jetzt schon an Irrsinn grenzende – Kampagne gegen „Rassismus” verrät worum es eigentlich geht. Ich könnte es nicht besser ausdrücken als der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, Donald Trump, in seiner historischen Rede vor der Vollversammlung der „Vereinten Nationen”, gehalten in New York am 24.September 2019. Diese enthält eine klare Feindbestimmung, ohne deren Verinnerlichung die Völker kein Leben in Freiheit und Würde haben werden.

Der Führer der mächtigsten Nation der Erde spricht endlich aus, was die anderen Führer starker Nationen nach der Niederringung des Deutschen Reiches und dem Ende Adolf Hitlers nicht mehr auszusprechen wagten:
Er spricht von der

„essentielle(n) Kluft, die sich durch die ganze Welt und die Geschichte zieht.”

Es sei

„die Kluft zwischen denen, deren Durst nach Kontrolle sie dazu verleitet zu denken, daß sie dazu bestimmt sind, über andere zu herrschen und jenen Menschen und Nationen, die nur über sich selbst herrschen wollen.

Die freie Welt muss ihre nationalen Grundlagen annehmen. Es darf nicht versucht werden sie zu löschen oder zu ersetzen.

Der Globalismus übte einen religiösen Sog gegenüber früheren Führern aus, so daß sie ihre eigenen nationalen Interessen ignorierten.”

Es ist allein dieser erfassende Blick auf das Ganze der Geschichte seit der Judaisierung der Hebräer, der ein klares Bild unserer Lage ergibt. Wie die Erzeuger der geistigen Immunschwäche vorgehen hat William Shakespeare beobachtet und in seinem Drama „Richard III.” wie folgt verlautbart:

Ich tu das Bös’ und schreie selbst zuerst.
Das Unheil, das ich heimlich angestiftet,
Leg ich den andern dann zur schweren Last.
(…)
Dann seufz ich, und nach einem Spruch der Bibel
Sag ich, Gott heiße Gutes tun für Böses;
Und so bekleid ich meine nackte Bosheit
Mit alten Fetzen, aus der Schrift gestohlen,
Und schein ein Heil’ger, wo ich Teufel bin.”
(1. Aufzug, 3. Szene)

Mit diesem Trick fängt die Judenheit jegliches Nachdenken ab, das die lebens- und damit zugleich rechtsfeindliche Wesenheit der Verteufelung des Rassegedankens aufdecken könnte.

Rasse in Bezug auf den Menschen ist die Erscheinung (Äußerung) der organischen Gliederung des Geistes, die in der Menschheit als Ganzes (System) Dasein hat. Dabei ist die Unterscheidung der besonderen Geistesgestalten in der logischen Seins-Sphäre genetisch fixiert, d.h. jeder Teil des Ganzen ist der Trieb, sich zu erhalten und artgemäß zu entfalten. Jedes Organ des Organismus ist logisches ETWAS und als solches das, was es ist nur in seiner Grenze (Hegel W5,138). Als Bewußtsein ist diese Grenze der Rassestolz.

Grenze trennt und schließt zusammen (Repulsion und Attraktion). Die emotionalen Repräsentanten der konkreten Einsheit der Grenze sind Liebe und Hass.

Das Unternehmen, Rassenhass per Gesetz (normativ) zu eliminieren ist der Versuch, die Menschheit zu eliminieren.

weiterlesen (ab Seite 3)

 

Autor: endederluege

Hier stehe ich, Henry Hafenmayer, ehemaliger deutscher Lokführer. Ich kann dem Völkermord an meinem Volk nicht mehr tatenlos zusehen. Ich tue meine Pflicht. Ich tue was ich kann.

Ein Gedanke zu „Lob des „R a s s i s m u s““

  1. Horst Mahler reißt hier der Fratze der UNMenschlichkeit
    die Maske der „Menschenrechte“, der „Humanität“…,
    und so immer fort, herunter.
    Josef Kneifel

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