2019/11/19 Und noch ein Verfahren – das 7. (!)

Ein weiteres Ermittlungsverfahren (mittlerweile das 7.) wegen „Volksverhetzung”.

Folgender Text liegt dem zugrunde: An die Söhne des Bundes B’nai Brith – März 2019

Hoffentlich kommt es wenigstens diesmal schnell zu einer öffentlichen Verhandlung, damit deutlich wird, was hierzulande nicht mehr gesagt werden darf.

 

Az78Gs1060/19
496Js25990/19

Amtsgericht Potsdam

Beschluss

in dem Ermittlungsverfahren gegen Horst Werner Dieter Mahler, geb. am 23.01.1936, wohnhaft…. wegen Volksverhetzung.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Potsdam wird gemäß §§ 202,105 StPO die Durchsuchung des Haftraums 35.1.1.14 in der Krankenabteilung der Justizvollzugsanstalt Brandenburg an der Havel, Anton-Saefkow-Allee 22, sowie der persönlichen Habe des Beschuldigten angeordnet.

Von der Durchsuchung ausgeschlossen sind solche Räumlichkeiten oder Behältnisse, welche erkennbar ausschließlich von dritten nicht verdächtigen Personen genutzt werden.

Gemäß §§ 94,98,111b,111c StPO wird die Beschlagnahme hinsichtlich der eventuell vorgefundenen Beweismittel angeordnet, da – insbesondere – folgende Gegenstände für das Verfahren von Bedeutung sein und der Einziehung unterliegen können:

Urschriften, Entwürfe, Notizen, Unterlagen betreffend den so genannten „Offenen Brief an die Söhne des Bundes B’nai B’rith”, sowie Kontaktpersonen des Beschuldigten.

Gründe:

Gegen den Beschuldigten besteht aufgrund der bisherigen Ermittlungen der Verdacht der Volksverhetzung (§ 130 StGB).

Durch die Redaktion des rbb (!) wurde über die Internetwache des Landes Brandenburg der Eingang eines Briefes, welcher antisemitische Äußerungen enthält, angezeigt. Dabei handelt es sich um einen bereits bekannten Text des in der Justizvollzugsanstalt Brandenburg a. d. H. inhaftierten Beschuldigten Mahler. Der Inhalt dieses Briefes begründet den Anfangsverdacht der Volksverhetzung.

Auch wenn aufgrund der bestehenden Postkontrolle nicht von einer unmittelbaren Verbreitung des Briefes durch diesen auszugehen ist, so besteht jedenfalls aufgrund der Absenderangaben und des Inhalts des Briefes der Verdacht einer Tatbeteiligung durch diesen durch Erstellung des Inhalts und Steuerung der Verbreitung.

Es besteht da die Vermutung, daß die Durchsuchung zum Auffinden der gesuchten Beweismittel/Gegenstände führen wird.

Gegen diesen Beschluss ist das Rechtsmittel der Beschwerde gegeben. Es hat keine aufschiebende Wirkung und ist bei dem Amtsgericht Potsdam einzulegen. 

Potsdam den 19.08.2019
Anm: Die Haftraumdurchsuchung erfolgte dann fast 3 Monate später.

Lucas
Richter am Amtsgericht

gefertigt: Weber, Justizbeschäftigter

*****

 

2019/10/25 Brief an E.

Horst Mahler
Anton-Saefkow-Allee 22
14772 Brandenburg

25.Oktober 2019

Liebe E,

mir ist Dein Brief vom 23.04.2018 wieder mal in die Finger geraten. Darin hast Du einige Fragen bezüglich der Rezension meines Buches von A. Löpfe gestellt. Ich versuche, zu antworten.

L. schreibt:

„Denn das mit dem Judentum und seiner unvollendeten Geistigkeit zur Macht gelangte Verstandesdenken (ein Denken der Trennung) ist nicht auf die Judenschaft (das jüdische Volk) beschränkt, sondern hat die Welt spätestens seit der Aufklärung erobert…”

Naja, ich hätte das so nicht ausgedrückt. Es geht um die Gottesfrage. Wer an Gott
g l a u b t, versteht diese Frage nicht. Wer nicht an Gott glaubt, muss sagen können, welche Bedeutung der Name „Gott” hat, wenn er sinntragendes Wort sein soll.

Wer mit dieser Frage konfrontiert wird, dürfte Schwierigkeiten damit haben, eine Antwort zu finden, die nicht sogleich wieder bezweifelt werden kann. Jahrhunderte haben Denker gerungen, einen „Gottesbeweis” zu finden. Den kann es aber nicht geben, denn Gott ist unbeweisbar. Warum nicht?

„Beweis” in diesem Sinne ist ein Gedanken-Gang: Von einer Gewißheit A vermittels logischer Operationen zu einem Satz B, der dadurch  e b e n s o gewiß ist wie A.

Das Problem dabei ist: Wie kommt man zu A? Gibt es eine Gewißheit, die
v o r  dem Denken  g e f u n d e n  wird?

F i n d e n  ist Denken. Denken findet  G e d a n k e n, und nur Gedanken. Wir meinen zwar, Gegenstände, die keine Gedanken sind, zu finden. Das aber ist ein Irrtum. Das zeigt Hegel in seiner „Phänomenologie des Geistes” in einer Weise im Denken, daß die Resultate nicht mehr bezweifelt werden können.

Zuletzt hat das Heidegger versucht; ist aber daran gescheitert.

Kein Mensch kann vom Denken lassen; auch der Fakir nicht, der sich bemüht, sein Bewußtsein von der Welt zu befreien. Danach bliebe ihm immer noch der Gedanke des entleerten Bewußtseins als seine Welt. Es ist immer noch ICH, das diese Tat vollbringt.

So konnte es nicht ausbleiben, daß die Philosophie an dem Punkt anlangte, an dem Denken und unmittelbare Gewißheit, zu sein, zusammenfallen. Das war eine ungeheure Revolution im Reich des Geistes. Diese hat der Franzose René Descartes auf Deutschem Boden (in Neumarkt) vollbracht. Er beherrschte wie kein Zweiter das systematische Denken. Damit testete er aus, was er alles bezweifeln kann. Er endete damit, daß er (ICH) ist, indem er denkt. Dieser Gedanke ist die erste Gewißheit, die nicht mehr bezweifelt werden kann. Von da an hatte die Philosophie ein Fundament, auf dem sie sicher ihr Wissensgebäude errichten konnte.

ICH denke, (also) bin ich.

Auf GOTT soll alles gebaut sein. Also muss er das Gewisseste sein. Also kann Gott nicht Weniger sein, als ICH ist. Kann er aber mehr als ICH sein?

Diese Frage hat Hegel beantwortet, indem er im Denken den Gedanken als  w a h r  aufzeigt, daß ICH alles ist, was als  s e i e n d  zu denken ist. Und nur, was gedacht werden kann,  i s t.

Hegel ist weit davon entfernt, diesen Gedanken auf die Bibel zurückzuführen, wie es die Scholastiker versucht haben. Er hat diesen Gedanken vielmehr rein in sich, im Denken, gefunden (entwickelt), und erst danach festgestellt, daß er schon von Johannes im Prolog zum Johannesevangelium ausgesprochen ist.

A. Löpfe spricht von dem „mit dem Judentum (… )zur M a c h t  gelangten Verstandesdenken”.

Wie kann Denken und Macht zusammen gedacht werden?

Wir meinen, Denken findet für sich in einem bestimmten menschlichen Kopf statt.

Das ist richtig und falsch zugleich.

ICH ist EINS (logisches EINS). EINS ist notwendig Komplexion unendlich vieler Eins. Ergo: ICH ist Komplexion unendlich vieler Ich. Ein einzelner Ich ist gar nicht denkbar. Schon die schiere Existenz eines einzelnen Ich resultiert durch ein Vater-Ich und ein Mutter-Ich. Aber schon die „Muttersprache”, die ein Individuum erst Geist = Mensch sein läßt, ist eine Gabe aus dem Tun unendlich vieler Ich in Raum und Zeit. Und jedes dieser vielen Ich ist ein Universum von Gedanken, Vorstellungen, Empfindungen, Gefühlen, Interessen, Entschließungen usw usf, die übereinstimmen und nicht übereinstimmen und erst in dieser Komplexion „geistiges Leben” sind.

Das menschliche Bewußtsein ist ursprüngliches Chaos, das sich erst durch Sprache als Ordnung findet, allein in dieser Gestalt (Bewußt)SEIN ist.

OHNMACHT und MACHT des Denkens.

Denken erscheint empirisch vereinzelt auch als inkompatibles – d.h. in der Sprachgemeinschaft unverständliches – Denken.

Dieses gilt als Geisteskrankheit, weil es im Kontext des vergemeinschafteten Denkens nichts bewirkt. Es ist ohnmächtiges Denken – zuweilen aber „genialisches” Denken, dessen Gehalt ein verborgener Schatz ist, der der „Entschlüsselung” harrt.

Bewirkendes (wirkliches) Denken i s t  nur als Seinsweise eines Gemeinwesens. Erst als solches ist Denken Macht.

Der Satz von A. Löpfe erweckt den Eindruck, als sei Verstandesdenken ein vom Gemeinwesen abgelöstes (abstraktes) Ding, das man „bugsieren” kann; in die Macht hieven kann.

„Verstandesdenken” ist ein universelles „Begriffsvermögen” im Sinne einer intensiven Größe, d.h. es kann bei dem einen vollkommener „ausgebildet” sein als bei einem anderen.

Als das der erst spät entdeckten Vernunft vorausgehende Denken ist der Verstand in allen geschichtsmächtigen Völkern wirklich (wirkend) und in diesem Sinne „an der Macht”.

Die besondere Rolle des Judentums in der Geschichte besteht darin, daß es als religiöses Zwangsgesetz in allen Bereichen die dem „natürlichen Bewußtsein” maßgebende so genannte Identitätslogik – A=A und nicht zugleich Nicht-A – gewaltsam als allein gültige Denkgesetzlichkeit „an der Macht hält”. Das nämlich ist die Wahrheit der Kreuzigung Jesu Christi. Das Mysterium der Gottessohnschaft ist das Vernunftprinzip – A=A und zugleich Nicht-A .

Für Juden ist der Mensch nur Mensch und nicht zugleich Gott. Im Christentum erscheint Gott in Jesum als Mensch.

Die Welt der geschichtlichen Auswirkungen dieser Glaubensspaltung (Schismas) sind gigantisch.

Den Gipfelpunkt haben sie erst im 20. Jahrhundert der christlichen Zeitrechnung erreicht mit dem Nationalsozialismus. Und es ist kein Zufall, daß ein Jude, Martin Buber, den Konflikt zwischen Judentum und Deutschtum als logische Gestalt ohne alles sinnliche Beiwerk beim Namen nennt und  – ebenfalls als logischen Gedanken – den „exterminatorischen” Schluss zieht, den auch der historische Nationalsozialismus gezogen hat:

„Das Judentum ist das Nein zum Leben der Völker und nichts mehr. Darum ist es den Völkern ein Grauen geworden. Darum muss, wo eins von ihnen dazu übergeht, nicht mehr wie bisher nur in seiner Innerlichkeit, sondern in den Ordnungen der Wirklichkeit sein eigenes Selbst als das Absolute zu setzen, es Israel abschaffen wollen. Darum ist Israel heute, statt in einem Flug über den Abgrund den Weg der Rettung weisen zu dürfen, zuunterst in den Strudel der allgemeinen Heillosigkeit gerissen.”(Martin Buber, W2 – „Schriften zur Bibel”, Kösel-Verlag München 1964, S. 1071)

Er hat das 1941, als das Deutsche Reich unter dem Nationalsozialismus den Zenit erreicht hatte, und nachdem er selbst in der Reichskristallnacht Ziel von Angriffen der SA war, geschrieben.

Wenn heute ein Deutscher das äußern würde, wäre er ein Anwärter für einen lebenslänglichen Freiheitsentzug.

Buber hat damit die Wahrheit des 20. Jahrhunderts christlicher Zeitrechnung in göttlicher Sprache, der Sprache der Vernunft, ausgesprochen. Das gedankliche Rüstzeug haben ihm die Deutschen Denker Jakob Böhme und GWF Hegel geliefert.

Genau an dieser Stelle wird die weltumspannende Machtfrage als religiös-philosophischer Konflikt zwischen Judentum und Deutschtum begreifbar.

Was Martin Buber „das Nein zum Leben der Völker” nennt, ist eine unendliche Vielheit real-weltlicher Erscheinungen, von denen Juden zu recht sagen, daß diese „überall” und „nicht nur bei Juden” vorkommen.

Dieser Einwand verdunkelt, worum es geht.

Der Anti-Judaismus bezieht sich nicht auf die Menschen als „Einzelwesen”, sondern ausschließlich auf den Mosaismus, wie er im Volk der Hebräer Gestalt angenommen und sich – ungeachtet der „Häutungen”, die er seit dem 4. Jahrtausend vor der Geburt Christi bis auf den heutigen Tag durchgemacht hat – als völkisches Sein erhalten hat und auf alle anderen Völker feindselig einwirkt in der Absicht, sie zu vernichten bzw. zu versklaven.

Diese – in der Mosaischen Religion wurzelnde – Feindschaft gegen die Völker ist wirklich nur als ein
V o l k, das sich wegen seiner Bestimmung, das Nein zum Leben der Völker zu sein, als „das Auserwählte Volk YAHWES” versteht.

Die Gegenkraft gegen diesen Vernichtungswillen kann nicht der Mensch in vereinzelter Daseinsweise sein, sondern selbst nur ein Volk als solches. Kein anderes Volk außer dem Deutschen Volk ist bewußt als Volk dem Judentum entgegengetreten, um es als Volk zu vernichten. Dabei ist es geblieben.

Es ist die heilsgeschichtliche Bestimmung des Deutschen Volkes, das Judentum im Sinne des besonderen Geistwesens zu vernichten, d.h. den Judengott YAHWE als Gott zu entmachten.

YAHWE ist der Gott des Verstandes, der unterscheidet und die Unterschiedenen 
t r e n n t (Gott ist Gott und nur Gott und nicht zugleich auch Mensch).

Nur dieser  e r h a b e n e  Gott kann sich wünschen, daß die Völker „geschlachtet”  und/oder „versklavt” werden (Jesaja 34 und 60).

Der Gott der Christen, der im Menschen sich selbst erkennt, kann diesen Wunsch nicht fassen, denn er liefe auf Selbsttötung hinaus.

Der Todeswunsch weicht der Liebe Gottes zu seinem Geschöpf.

*****

Alles, was ich bisher zur Judenfrage geschrieben habe, ist nur zu verstehen, wenn der Begriff  V O L K  begriffen sein wird.

Dem Deutschen Philosophen Johann Gottfried  H e r d e r  wird der Satz zugeschrieben:

„Völker sind Gedanken Gottes.”

Einen Beleg dafür gibt es wohl nicht.

Hegel erkennt Völker als Gestalten Gottes.

Aber der Gedanke „Volk” gehört eindeutig den Juden in der Form des „Gottesvolkes” bzw. des „Eigentumsvolkes Gottes”. Und es war das „Auserwählte Volk”, das im 20. Jahrhundert nach Christus mit dem von jüdischen Führungsfiguren herbeigeführten „Ersten Weltkrieg” VOLK als Geist in physischem Leib zur Erscheinung gebracht hat.

Dieses Volkserlebnis hat Adolf Hitler als Einiger und Führer des DEUTSCHEN VOLKES erschaffen.

Und es ist einzig und allein der „totale Krieg” die Kraft, die Volk als SEIN, als Unmittelbar, zur Erscheinung bringt.

„Total” ist Krieg, wenn er sämtliche Daseinsbereiche eines Volkes und seiner Genossen als existenzielle Not durchdringt, aus der es nur Rettung gibt, wenn die Vielen nicht nur an sich, sondern auch für sich, d.h. bewußt zu einem Ganzen „verschweißt” sind. Das war die weltgeschichtliche Leistung Adolf Hitlers.

Er hat aber nicht die Bedingungen seines Erfolges selbst hervorgebracht (das wäre ein Verbrechen), sondern diese sind ihm zugewachsen und er hat sie aufgegriffen und gestaltet.

Der völkische Kultus im Sinne der Selbstvergewisserung der Deutschen, ein Volk zu sein – dessen Zeremonienmeister Albert Speer und Leni Riefenstahl waren – ,ist dabei nicht unbeeinflußt von den Bolschewiki unter der Führung Josef Stalins entstanden.

Ausgehend von Karl Marx und Lenin wirkte Hegel’sches Denken auf die bolschewistischen Revolutionäre, die Volk als Geistwesen wenigstens erahnten, wenn auch nicht begriffen haben.

Hitler soll beeindruckt gewesen sein von der Choreographie der auf die Führung – letztlich auf Stalin – ausgerichteten Massenveranstaltungen.

Die geistigen Wurzeln dieser Entwicklung sind in der von Hegel entdeckten Vernunftlogik zu suchen, der die logische Struktur des Volkes als EINS erschlossen hat, das denknotwendig als unendliche Vielheit, als „Komplexion” vieler Eins in Erscheinung tritt und jeweils eine besondere Gestalt Gottes in einer lebendigen Entwicklungsreihe seiner Momente darstellt.

Der Jude Martin Buber hat – soweit ich das sehe – als erster den sogenannten Paradigmenwechsel der politischen „Moderne” in zutreffender Begrifflichkeit ausgesprochen mit dem bereits zitiertem Satz:

„Das Judentum ist das Nein zum Leben der Völker.Darum ist es (jüdische Existenz inmitten der Völker) den Völkern ein Grauen geworden. Darum muss, wo eines von ihnen dazu übergeht (…) in den Ordnungen der Wirklichkeit sein eigenes Selbst als das Absolute (sprich: Gott) zu setzen, es Israel abschaffen wollen.”

FEUER FREI!!

Eindringlicher kann man nicht eingestehen, daß zwischen Judentum und Deutschtum totaler Krieg herrscht, der ein Kampf auf Leben und Tod ist. Sieht man dabei auf die Prinzipien, für die die kämpfenden Parteien jeweils feindlich gegenüberstehen, erlangt man Gewißheit, welcher Protagonist die Siegespalme davontragen wird.

Das Judentum kämpft für YAHWE, einen Gott, der die Menschheit aus sich ausschließt, der sie für eine Bedrohung seiner Majestät hält und deshalb ausgerottet sehen will.

Das Deutschtum zieht ins Feld für Gott, der den Menschen als seine Erscheinung, als sein Ebenbild, erkennt und deshalb liebt.

In diesem Kampf und genau durch ihn erfährt die Judenheit, daß YAHWE nicht Gott, sondern SATAN ist, der sein EIGENTUM zum Völkermörder setzt. Es ist diese Einsicht, die das Judentum kraftlos macht und ihm schließlich die Macht, die es heute noch ist, nehmen wird. Den Verstand wird es als Vermögen behalten; der aber kommt zur Vernunft, die das Volk der Hebräer aus der Satansrolle erlöst.

Durch Jahrhunderte hallen als unendliches Echo vielfältige Klagen über die Judenheit und es sind Juden die eifrigsten Sammler, die sie auflisten als „antisemitische Stereotype”, erfunden von Nicht-Juden als Verleumdungswaffe gegen das Auserwählte Volk, das so zum „Opfervolk der Weltgeschichte” stilisiert wird.

Daß sie mit dieser Technik so erfolgreich waren, ist Ausdruck der Blindheit des Verstandes für das Wesen der Erscheinungen. Was der Verstand anrichtet, fasst Goethe in die Worte Mephistos:

„Wer will etwas Lebendigs erkennen und beschreiben,
sucht erst den Geist heraus zu treiben;
Dann hat er die Theile in seiner Hand
Fehlt leider! nur das geistige Band.”
(Goethe, Faust I, Studierzimmer)

Bei Hegel heißt es irgendwo kurz und bündig:

„Der Verstand tötet.”

Der verständige Mensch nimmt die Widerwärtigkeit in der entsprechenden Einzelheit wahr. Diese ist für ihn aber nur Einzeheit unter unendlich vielen Einzelheiten. Jede kann für „Zufall” gehalten, bzw. unterschiedlichen „Ursachen” zugeschrieben werden (so ergeht es den Riesen im Deutschen Märchen „Das tapfere Schneiderlein”, die sich – vom Irrtum geblendet – im gestifteten Streit erschlagen.

Die Judenheit ist Meister des durch Täuschung verdeckten indirekten Kampfes, der wie Frieden aussieht. Es bleibt nicht nur der Feind unerkannt. Seine Kampfhandlung als solche kommt im Gewande einer Wohltat daher.

Das strategische Momentum ist die Allmählichkeit, vergleichbar der Schleichfahrt eines Untersee-Bootes.

Die Denaturierung der Völker Europas zu „Bevölkerungen” unter Vortrieb des Bevölkerungsaustauschs auf dem Kontinent des Weißen Mannes ist von langer Hand vorbereitet durch Umbau der Sprache zum Instrument der Verhüllung und Täuschung.

Welchem Europäer ist denn bewußt, daß in den Worten „Freiheit”, „Menschenwürde”, Gleichheit,  , „Menschenrecht”, „Demokratie” usw. der Volkstod lauert? Der Bedeutungshof derselben ist zugeschnitten auf das
e g o i s t i s c h e   Individuum, den entgeistigten Menschen, der seine Bestimmung – Erscheinung Gottes zu sein – verfehlt und so  w ü r d e l o s  dahinvegetiert.

Die Sprache der Politik kennt nur noch „Menschen”, um die man sich „kümmern”, die man „mitnehmen” müsse, die aber keine „eigene Meinung” sondern nur die Meinung ihrer Verwalter und Vormünder haben dürfen.

Die horrifizierte „Spaltung der Gesellschaft” ist die feindliche Entgegensetzung von „Politikern” und Volk.

Die Macht ist bei der „Politik”, nicht beim Volk.

Das Volk – nicht nur das Deutsche –  steht also unter Fremdherrschaft.

Es ist die historische Bedeutung von Donald Trump, in seiner Rolle als Präsident der USA, diesen Sachverhalt bezeugt zu haben.

Es läßt sich in der Publizistik nachweisen, daß sich als allgemeines Bewußtsein die Überzeugung durchsetzt, daß hinter der Politik die Machthaber des globalen Finanzsystem stehen und erfreulicherweise wird dieses immer kompromissloser als Macht der Judenheit erkannt.

Der nächste Schritt des Geistes hin zu einem höheren Bewußtsein der Freiheit wird die Erkenntnis sein, daß die Macht der Judenheit ein (notwendiges) Moment im Leben des Geistes ist, das im mosaischen Gesetz, genauer in dem Gebot, die Weltherrschaft für das Auserwählte Volk vermittels der Geldleihe anzustreben (5.Mose 28,12f), eindeutig formuliert ist.

Notwendigkeit ist die Rechtfertigung des Vorhandenen (Daseins) aus dem Begriff als Übergehen in Fürsichsein (Wissen) seiner Wahrheit. Kürzer: NOT wirkt als Geburtshelfer der sich selbst zu WISSEN hervorbringenden Wahrheit.

Die heilsgeschichtliche Bestimmung des Judentums ist die des Geburtshelfers Gottes im Übergang der Wahrheit in Wissen. Diese Einsicht hat Moses S., der Mentor von Karl Marx, ausgesprochen:

„Das Judentum ist am Ende als das Grundprinzip der geschichtlichen Bewegung aufzufassen. Juden müssen da sein, als Stachel im Leibe der westlichen Menschheit, von Anfang dazu bestimmt, ihr den Typus der Bewegung aufzudrücken”(zitiert nach Rudolf Schay in Ulrich Fleischhauer, „Die echten Protokolle der Weisen von Zion”, Sachverständigengutachten S. 217)

Die Judenheit hat sich ihrer Bestimmung würdig erwiesen zuerst mit der Zertrümmerung des katholischen Dogmas infolge der französischen Aufklärung und danach mit der Unterwerfung des weltlichen Regiments unter die Herrschaft des globalen Finanzsystems.

Der Gottestod hat die christlich-abendländische Völkerfamilie ihrer spirituellen Immun-Abwehr und der Finanz-Globalismus ihrer Grenzen beraubt.

So wurde die MODERNE die NOT nicht nur der europäischen Völker, sondern der Welt. Sie zwingt jetzt die Wende herbei. Diese  i s t  der Übergang des Verstandes in Vernunft, das Prinzip des NEUEN HIMMELS und der NEUEN ERDE (Offenbarung des Johannes, 21,1)

Das ist die Stunde der Deutschen Idealistischen Philosophie Hegel’scher Prägung.

„Hegel ist der Vollender und damit auch der Überwinder des Mosaismus”, indem er die Unschaubarkeit Gottes in seinem Hauptwerk, der „Phänomenologie des Geistes”, aufzeigt, dabei aber – anders als Moses – die Wahrheit des Sinnlichen nicht leugnet, sondern aus dem Status vermeintlicher Vorhandenheit für Gott in die Würde seiner Erscheinung erhebt.

Die Sinnlichkeit ist dadurch keine Grenze Gottes – eine Vorstellung, die YAHWE in exterminatorische Wut gegen die Völker und ihre Welt versetzt – sondern als Erscheinung das Produkt seiner grenzenlosen Phantasie, die in der zeitgenössischen Physik mit Stephen Hawkings Urknall-Hypothese eine solide Bestätigung erfahren hat.

Das bisher die Verbindungslinie von Stephen Hawking zu Hegel nicht gezogen worden ist, leuchtet ein, wenn man den Selbsterhaltungstrieb des Judentums berücksichtigt. Denn in dem Augenblick, in dem die zeitgenössische Physik als Bestätigung der von Hegel entdeckten Vernunftlogik erkannt wird, endet die Kulturelle Hegemonie des Judentums und mit dieser die weltliche Macht desselben.

Die Philosophie des Judentums ist philosphischer Materialismus: YAHWE findet die Welt ihm in Raum und Zeit vorgesetzt vor. Der Deutsche Idealismus dagegen erkennt in der Welt Gott in Gestalt der Erscheinung seiner selbst für sich selbst, deren ursprüngliche Fremdheit im Prozess der Erkenntnis der Wahrheit aufgehoben wird.

Während der Deutsche Idealismus von der „Frankfurter Schule” der Juden Horkheimer, Adorno u.a.- gestützt auf die militärische Gewalt der alliierten Siegermächte – in den Schatten gedrängt wurde, hat die zeitgenössische Physik Bewegungsformen der Materie entdeckt, die nur noch mit Annahmen zufriedenstellend interpretiert werden können, die von der Vernunftlogik (Dialektik) und nicht mehr von der Verstandeslogik (Identitätslogik) bestimmt sind.

So ist die zeitgenössische Physik  a n  s i c h  die Auferstehung der Deutschen Idealistischen Philosophie, verborgen unter dem Teppich hochkomplexer mathematischer Formeln, die noch nicht der Kritik im Lichte der Hegel’schen Philosophie der ZAHL unterzogen wurden.

Der Hawking’sche URKNALL leitet wie kein anderes physikalisches Theorem die Rückbesinnung auf die von Hegel entdeckte Vernunftlogik ein, in dem dieser für den Gedanken der Entzweiung des Absoluten, des „Gottes Vorentstehung der Welt” (Hegel), steht. Der Gedanke des URKNALLS setzt mit Notwendigkeit die LOGIK als Schöpfungsmoment, das im Knall die sinnliche Welt und damit RAUM und ZEIT aus sich hervorbringt. Diese Logik erhält sich in der Welt als deren Vernunft und bleibt doch von ihr unberührt.

Dieser Gedanke kommt schon im Prolog des Johannes-Evangeliums zu sich:

„In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht des Menschen.
Und das Licht scheint in der Finsternis,
und die Finsternis hat’s nicht ergriffen” (Joh.1, 4-5).

Dieser Gedanke ist fundamental.

Für das natürliche Bewußtsein siedelt der Schöpfungsgedanke bei den Kategorien „Ursache” und „Wirkung”, die als solche unterschieden und getrennt scheinen.

Der Gedanke ihrer Getrenntheit ist der Grund unendlicher Qual für Philosophen, die mit ihm im „unendlichen Regress/Progress” gefangen sind.

Ihre Wahrheit ist die Ungetrenntheit, in der sie zwar unterschiedene Momente sind; aber der Widerspruch, daß jedes der Unterschiedenen an sich selbst das Gegenteil ist – Ursache in ein und derselben Hinsicht auch Wirkung, wie Wirkung in ein und derselben Hinsicht auch Ursache ist.

Es ist der Begriff des Lebens, daß es den Widerspruch in sich aushält. Für den Verstand (Identitätslogik) ist das eine Unmöglichkeit. Diese setzt Leblosigkeit aller Dinge voraus. Kann diese also nicht begreifen.

Der nur verständige Mensch lebt in einer Scheinwelt des Todes. Diese ist die Welt YAHWES.

Im URKNALL erschafft sich die Logik (Gott) mit Raum und Zeit, erst die Möglichkeit der Trennung, die damit vermittelt – also keine für sich bestehende Wahrheit – ist.

Hier komme ich auf den Satz zurück:

„Der Deutsche Idealismus (…) erkennt in der Welt Gott in Gestalt der Erscheinung seiner selbst für sich selbst,
d e r e n   u r s p r ü n g l i c h e
F r e m d h e i t   i m   P r o z e s s   d e r   E r k e n n t n i s
d e r   W a h r h e i t
a u f g e h o b e n    w i r d.”

Der Sinn dieses Satzes erschließt sich mit dem Goetheschen Satz:

„Alles Vergängliche ist nur ein Gleichnis.”

Kann der Mensch sein Gesicht sehen? Nein, kann er nicht. Er sieht immer nur sein Spiegelbild, ohne das er nicht wüßte, wie andere ihn sehen, bzw. „wie er aussieht”.

Die unverzichtbare Spiegel-Fläche ist Materie und nicht Geist. Geist ist das Prius als Trieb, sich zu erkennen. Dieses Streben ist der Grund für die Entzweiung des Geistes in sich, d.h. für die Erschaffung des Unterschiedes von Geist und „Materie”. Nicht zufällig ist das Wort „mater”, das lateinische Wort für Mutter, der Wortstamm. Das erinnert an die Erschaffung des Weibes aus der Rippe des Menschen (1.Mose 2,22). Und als allererste Erkenntnis überhaupt spricht der Mensch aus:

„Das ist doch Bein von meinem Bein und Fleisch von meinem Fleisch”
(1. Mose 2,23).

Der Anlass, diesen Satz zu sprechen, ist die Wahrnehmung der Fremdheit des Weibes, da anders kein Grund zur ausgesprochenen Verwunderung, die mit dem Wort „doch” gesetzt ist, gegeben wäre. Diese Fremdheit wird jedoch im selben Atemzug verneint mit der Feststellung: „ist (…) Bein von meinem Bein und Fleisch von meinem Fleisch”.

Die Selbsterkenntnis Gottes ist vermittelt durch seine Entzweiung in Geist und Materie; in Mann und Frau.

Der sie in der Sinnlichkeit sich selbst erkannt-habende Gott ist eine höhere Gestalt im Vergleich zum „sich-noch-verborgenen” Gott, welcher YAHWE heißt.

Dieser Gedanke dürfte der Schlüssel sein zur Erschließung des geheimnisvollen Goetheschen Satzes im Chorus Mysticus:

„Das Ewig-Weibliche zieht uns hinan” (Faust II, Schlußsatz)

Mit dem Urknall erscheint Gott als der Trieb, sich zu wissen (sich zu erkennen als den, der er ist).

So haben Hegel und Adolf Hitler Gott erfasst.

Dieser Trieb folgt nicht ethischen Erwartungen. Er ist a priori  a m o r a l i s c h.  Gott ist sich selbst das absolute (ungebundene) Experiment. Er nimmt sich sein Wesen selbstbestimmt aus dem Chaos, indem er zufasst und hervorhebt das, was er sein will, und verwirft das, was er nicht sein will.

Vor allem: Gott schafft nicht, um uns zu unterhalten. ER will überhaupt nicht um unseretwillen!

Soweit die christliche Lehre dem widerspricht, ist sie schiere Gotteslästerung. Die auf die Menschheit bezogene Heilserwartung (Eschatologie) ist der Schatten YAHWES im Christentum, insofern dieser Gott als vertraglich gebunden vorgestellt wird.

Andererseits ist im Mosaismus das christliche Prinzip der Einsheit von Gott und Mensch schon anwesend in dem Gedanken, daß der Mensch da ist, um die Herrlichkeit Gottes zu erkennen, denn die Gotteserkenntnis macht den Menschen „vollkommen wie den Vater”.

Allein in dieser Konzeption steht der Mensch in der  Ver-a n t w o r t u n g  vor Gott, dem er zuarbeitet für die Antwort auf die Gott bewegende Frage: Was bin ich und was will ich nicht sein? So – und nur so – hat das Leben einen Sinn, der in die Seligkeit führt.

Mit den Antworten verliert die Fremdheit ihren Schrecken, indem diese erkannt wird als die Doppelung Gottes in der Form seiner Äußerlichkeit, die in der Erkenntnis der Wahrheit (in Wissen) zurückfindet in ihren Grund.

Nebenbemerkung:
Mit dem Verlust des Glaubens hat sich auch das Weib verloren, das nun seine dienende Rolle als Herabsetzung wahrnimmt und dadurch zur „Emanze” mutiert, in der die ursprüngliche Fremdheit nicht aufgehoben ist. So ist in der Moderne Feindschaft zwischen Mann und Frau gesetzt, in der die Familie und der Staat zugrunde gehen.

Diese Mißbildung des Geistes hat Goethe hellsichtig korrigiert, indem er den Dienst des Weibes als Veredelung des Menschen zum selbstbewußten Abbild Gottes deutet.

Diese Betrachtung ermöglicht, das gegenwärtig vorherrschende Frauenbild als Angriff auf die Würde des Menschen als Geistwesen zu deuten, dem sich die Scharia – vergeblich – entgegenwirft. Vergeblich deshalb, weil die Scharia noch nicht eine Ordnung der Freiheit ist; vielmehr bestimmt sie die Stellung der Frau durch Diktat, denn nichts anderes ist der Koran.

Die Geschlechter- und Familienordnung ist erst dann eine Ordnung der Freiheit, wenn sie der selbstbestimmte Wille des Geistes aus der Einsicht in sein Wesen ist.

Das weibliche Prinzip bzw. Prinzip der Weiblichkeit ist der Trieb des Geistes, sich zu erhalten. Das männliche Prinzip bzw. das Prinzip der Männlichkeit ist der Trieb zu gestalten. Und nur als „ein Fleisch” sind sie das ewige Leben.

*****

Erkenntnis ist Spiegelung, ein Zurückwerfen des Bildes aus der Äußerlichkeit in seinen Ausgangspunkt (religio). Dieser Gedanke gehört Jakob Böhme, der die Widerwärtigkeit als Reflektionsfläche des Geistes gedacht und damit den Deutschen Idealismus begründet hat.

Was in der Wahrnehmung auf den Geist zukommt – und erschreckt – ist ein „Zurückkommen” seiner selbst, und dadurch kein Grund, sich zu entsetzen oder zu fürchten.

Wer kennt nicht die Experimente mit Primaten, denen Spiegel vorgehalten werden, um zu beobachten, ob und ggf. wie sie sich im Spiegelbild erkennen. Schreck und Aggression stehen am Anfang, gefolgt von Neugier und Spiel.

In diesem Szenario ist YAHWE der Schrecken und die Aggression. Er erfasst noch nicht sein Ebenbild.

Der Gott der Christen hat sein Abbild zwar schon erfasst, begreift aber noch nicht seine Einsheit, sieht sich nur in Einheit (Hegel spricht in diesem Zusammenhang von dem „unglücklichen Wort Einheit”, weil dieses noch die Verschiedenheit an sich hat).

Medizinern ist das Phänomen der Auto-Aggression geläufig. Diese ist ein Gleichnis für das als YAHWE in Erscheinung tretende Selbstbewußtsein Gottes, denn die Völker, die er vernichtet sehen will, ist er selbst. Seine Selbstzerstörung ist vermittelt durch das Erlebnis der Fremdheit. Diese ist zu therapieren.

Die Krise, die die Heilung bedingt, ist der Vernunft-geleitete Anti-Judaismus, der sich vom Mief der Inferiorität geschieden hat. Jener hat zwar unterschiedene aber untrennbare Angriffspunkte: In den Völkern zerstört er den Heiligenschein des „Opfervolkes”, und in der Judenheit den Auserwähltheits-Wahn.

Die Zerstörung des Heiligenscheins befreit die Völker von der „Furcht vor den Juden” (metus judeorum) mit der Folge, daß sie die Idee des Nationalsozialismus wieder aufnehmen und weiterentwickeln.

Die Entwertung des Auserwähltheits-Wahns delaboriert die sprichwörtliche jüdische Frechheit (Chuzpe), mit der „kein Stich mehr zu machen ist”. Das zionistische Wunschbild eines „ganz normalen Volkes unter den Völkern”, wird der letzte Betrug gewesen sein, der die Völker „geblendet” hat.

Mit herzlichen Grüßen

Horst

2019/10/24 Brief an Britta

Horst Mahler
Anton-Saefkow-Allee 22
14772 Brandenburg

Brandenburg am 24. Oktober 2019

Liebe Britta,

soeben sind mir Deine Briefe (einer undatiert, der andere vom 20.10.2019) ausgehändigt worden.

Zu Donald Trump:

Natürlich drängt es viele, ihn zu „schubladisieren”.

Aber der Unterschied „Gut/Böse” hat in der Deutung der Weltgeschichte – also auch in der Politik – nichts zu suchen. Unterhaltungen auf diesem Niveau sind zwar ein anregender Zeitvertreib aber absolut nutzlos, meistens sogar schädlich.

Schön wäre es, würde sich allmählich ein Reflex ausbilden, der jegliches moralische Argument aus dem politischen Diskurs herausfiltert, denn mit diesem wird Gott auf die Anklagebank gesetzt – was nicht geht.

Wer nicht die Bereitschaft, Menschen zu töten, in sich trägt, hat sein Leben verwirkt. Es ist der Zweck, der die Mittel heiligt. Der höchste Zweck ist die Freiheit eines Volkes. Ein jeder der männlich ist, ist zum Eid verpflichtet, in die Verteidigung der Freiheit seines Volkes sein Leben aufzuopfern.

Wenn „Migration” – recte „Landnahme” – das Leben und die Freiheit des eigenen Volkes bedroht, muss an den Landesgrenzen geschossen werden, wenn anders die Fremden vom Heimatboden nicht ferngehalten werden können.

Geheiligt ist das Mittel „schießen” nur als Krieg, dessen Vernunft der Frieden ist.

Unsere Lage ist bestimmt durch den Umstand, daß das Deutsche Volk seit 1945 nicht mehr wehrfähig ist, weil wir unter der „Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft” stehen.

Dieses Schicksal des Deutschen Reiches hat im Verlauf eines halben Jahrhunderts auch die Freund- und Feindstaaten des Deutschen Reiches ereilt. Der organisatorische Rahmen der Fremdherrschaft ist das Nachkriegskonstrukt „Europäische Union”.

Wenn es noch eines Belegs für diese These bedurfte, stünde dafür das öffentliche Zeugnis des Migrations-Kommissars der EU, Dimitris Avramopulos, vom 16.Oktober 2019 in Brüssel:

„Wir müssen ehrlich sein. Das Phänomen Migration wird bleiben. Die Frage kann niemals sein, wie es zu stoppen ist, sondern wie wir die Migration verwalten.”

Er wiederholte damit, was er schon am 18.Dezember 2017 erklärt hatte wie folgt:

„Es ist Zeit, sich der Wahrheit zu stellen. Wir können die Migration nicht stoppen und wir werden niemals in der Lage sein, sie zu stoppen. Die Migranten sind hier, um zu bleiben. Migration ist die neue Wirklichkeit.”

Was ist in dieser Lage zu tun, um das Vaterland zu retten?

  1. Der verborgene Feind ist kenntlich zu machen, sein Wesen, seine  Absichten und Mittel in das allgemeine Bewußtsein zu heben (vergleiche dazu meine Schrift „Was tun?”)
  2. Wir dürfen unsere Rede nicht länger unter das Joch der Judenheit beugen, sondern die die Wahrheit enthüllenden Worte setzen.
  3. Wir müssen endlich das als „Recht” daherkommende Unrecht als solches kenntlich machen, indem wir bewußt machen, daß die Judenheit zwar einen Gesetzes- aber keinen Rechtsbegriff hat. 

     


    Recht ist der gesetzte (vernünftige) Wille eines selbstbestimmten Volkes, sich zu erhalten und zu entfalten.

    Nach diesem Begriff sind Gesetze – auch das Grundgesetz – erforderlichenfalls aufzuheben, zu ändern und/oder neu zu beschließen.

    Schon gar nicht haben wir dem „Asylrecht” unser Leben als Volk zum Opfer zu bringen.

     

  4.  Wir müssen bewußt machen, daß nach dem 23. Mai 1945 kein einziger Ausländer und seine Nachkommen Deutscher Staatsbürger werden konnte/kann.
  5. Wir müssen bewußt machen, daß die Staatsanleihen der Bundesrepublik Deutschland nicht Schulden des Deutschen Volkes bzw. des Deutschen Reiches sind, weil die Organe der Fremdherrschaft nicht rechtswirksam für das Deutsche Reich handeln können.

Mit dem richtigen Bewußtsein von der staats- und völkerrechtlichen Lage des Deutschen Volkes werden wir in der veränderten Großwetterlage durch einen Volksaufstand die Willensfähigkeit des Deutschen Volkes, d.h. seinen Staat (Das Deutsche Reich) wiederherstellen.

Wer weiß einen besseren Weg in die Freiheit? Der Aufstandsplan des DEUTSCHEN KOLLEGS ist aktueller denn je.

Mit freundlichen Grüßen

Horst

2019/10/21 Brief an Ursula Haverbeck zum Stand der Dinge und was zu tun ist

Horst Mahler
Anton-Saefkow-Allee22
14772 Brandenburg

Brandenburg, am 21.10.2019

 

Liebe Ursula,

Dein Brief vom 15. des Monats ist der willkommene Anlass, einiges etwas klarer zu fassen.

Die Wirklichkeit (das Wirken) Gottes kann nicht hinwegdedacht werden weil die Wirklichkeit des Menschen nicht hinweggedacht werden kann (Descartes).

Warum nicht?

Der Mensch denkt und nennt sich Geist, um sich vom Tier zu unterscheiden. Der Unterschied liegt im selbstbewußten Denken, was mehr ist als nur Denken überhaupt (Primaten denken, aber sie wissen es nicht).

Der Grund, warum der Homo Afrikanus nicht ausgestorben ist, ist die Notwendigkeit, den Unterschied von Mensch und Tier als Übergang in der Entwicklungsreihe des Geistes als realweltliches Brückenglied „vor uns zu haben”, damit die Gewißheit dieses Unterschieds allgemein und nicht nur das Gut von Gelehrten Anthropologen ist.

Es ist die gleiche Notwendigkeit, die dem Erscheinen Gottes als dieser einzigartige Mensch Jesus, der „Sohn Gottes”, zugrunde liegt.

Es hat durchaus seine Folgerichtigkeit, daß sich in der Renaissance Synoden der katholischen Kirche ernsthaft mit der Frage beschäftigt haben, ob Neger Menschen seien.

Diese Bedeutung hat der Homo Afrikanus, indem er schon sprachmächtig ist, und der afrikanische Sprachumfang im Vergleich mit dem Sprachumfang eines Europäers diesem das Momentum der Entwicklung des Geistes bewußt macht.

Interessant ist in diesem Zusammenhang der Artikel von Gedeliah Brown „Moral und abstraktes Denken – Wie Afrikaner sich von Westlern unterscheiden mögen”

Den solltest Du Dir von Henry schicken lassen.

Wir stecken mittendrin in dem gewaltigsten Experiment zur „Absüdung” des nordischen Menschen (Oberlercher). Die Zusammenhänge habe ich in dem Essay „Lob des Rassismus” dargestellt (auch den laß Dir bitte von Henry schicken).

Ja, die „Dinge” stehen schlecht. Steht es aber auch schlecht um uns?

Du fragst: „Was sollen wir tun?” – und schreibst: „Ich bin bereit!”  Ich frage: „Wozu?”

Es sind JENE zu entmachten – und wie das geht, habe ich in meiner Schrift „Was tun?” gezeigt.

Du beklagst, daß „wir” JENEN unsere Kinder „überlassen”.

Ich finde, wir sollten JENEN deren Kinder wegnehmen mit einer Kampagne zur Verhinderung der Traumatisierung ihres männlichen Nachwuchses. Die menschheitliche Bedeutung der Penisverstümmelung bei jüdischen Knaben spätestens am 8. Tag nach der Geburt (auf diese Zeitspanne kommt es an!), habe ich in einem „Brief an N.” dargelegt.

Diese Kampagne und die Skandalisierung der „Satanischen Verse des Mosaismus” sind ein und dasselbe.

Fragen, die beantwortet sind, sollte man nicht immer wieder aufs Neue stellen. Entweder man zeigt, daß die Antworten falsch sind oder man handelt nach den Antworten!

Gerade Du könntest damit viel erreichen.

Warum – glaubst Du – ist über die Anklage gegen mich wegen meines Buches „Das Ende der Wanderschaft – Gedanken über Gilad Atzmon und die Judenheit” nach fünfeinhalb-jähriger Verfahrensdauer noch immer nicht öffentlich verhandelt worden? Die Judenheit fürchtet diese Verhandlung wie der Teufel das Weihwasser.

Unsere Chancen, über JENE zu obsiegen, standen noch nie so gut wie heute. Wir sollten sie nutzen, statt immer nur zu jammern.

Vielleicht hilft Dir der Gedanke, daß die Auflösung der natürlichen oder überlieferten Ordnung ein notwendiger Schritt ist weil Freiheit erst die an die Stelle tretende Ordnung aus Einsicht in die Notwendigkeit ist.

So steht es auch schon im Matthäus-Evangelium:

„Ihr werdet hören von Kriegen und Kriegsgeschrei; seht zu und erschreckt
nicht. Denn es muss geschehen. Aber es ist noch nicht das Ende.  Denn es wird sich ein Volk gegen das andere erheben und ein Königreich gegen das andere; und es werden Hungersnöte sein und Erdbeben hier und dort. Das alles aber ist der Anfang der Wehen. Dann werden sie euch der Bedrängnis überantworten und euch töten. Und ihr werdet gehasst werden um meines Namens willen von allen Völkern. Dann werden viele zu Fall kommen und werden sich untereinander verraten und sich untereinander hassen. Und es werden sich viele falsche Propheten erheben und werden viele verführen. Und weil die Missachtung des Gesetzes überhandnehmen wird, wird die Liebe in vielen erkalten. Wer aber beharrt bis ans Ende, der wird selig.” (Matthäus 24, 6-13)

Die Reden von Donald Trump zu seinem Amtsantritt am 20.Januar 2017 und vor der Vollversammlung der „Vereinten Nationen” vom 25.September 2019 sind Meilensteine in der Weltgeschichte. Diese sind Kriegserklärungen an die Weltjudenheit, der die Macht genommen werden wird.

Die USA stehen am Rande eines blutigen Bürgerkrieges. Wird Trump gestürzt bzw. umgebracht, wird jener offen ausbrechen. Dann geht es den Juden an den Kragen.

Wird Trump für eine zweite Amtszeit gewählt, werden es wahrscheinlich die Europäer sein, die den Juden Beine machen und so der amerikanischen Revolution zum Sieg verhelfen.

Gott ist unsterblich. Vergiß das nie!

Ich grüße Dich herzlich

Horst