Brief an Herrn C – 28.12.2017

 

Horst Mahler
Anton-Saefkow-Allee 22
14772 Brandenburg / Germany

28. Dezember 2017

Sehr geehrter Herr C,

Ihr Brief vom 3. Dezember 2017 wurde mir erst heute ausgehändigt.

Es ist ein Wagnis sich auf ein Buch einzulassen, das man nicht gelesen hat. Titel und kurze Gegenstandsbeschreibung verlocken aber zu folgender Betrachtung:

JAHWE ist erzürnt über alle Heiden und ihre Scharen und Er wird sie zur Schlachtung dahingeben (Jesaja 34,2)

Die europäische Völkerfamilie beginnt sich von der Pan-Europaidee zu verabschieden. Das ist der noch ausstehende letzte Schritt der Befreiung vom Bolschewismus.

Es ist noch zu wenig bekannt, daß diese Idee ein Moment des „proletarischen Internationalismus“ ist. Die wohl früheste Fassung der Pan-Europaidee geht auf den „Kommunisten Rabbi“ Moses Hess, dem Mentor von Karl Marx, zurück. Dieser hat mit seiner im Jahre 1841 erschienenden Schrift „Die europäische Triarchie“, eine erste Skizze für einen europäischen Einheitsstaat unter jüdischer Oberhoheit vorgelegt. Seine Gedanken haben maßgeblich das „kommunistische Manifest“ von Karl Marx und Friedrich Engels bestimmt. Der Jude Leo Trotzki gab ihr die aggressiven Züge, die das Wirken des „Judensohnes“ (Dschugaschwilli), genannt Stalin kennzeichnen. In seinem in der Schweiz erschienenen Buch „Krieg und Internationale“ schreibt er, daß es sich vor allem um die „Zertrümmerung des nationalen Staates als eines selbstständigen Wirtschaftsgebietes“ und „um die Schaffung eines weit mächtigeren und widerstandsfähigeren Vaterlandes – um die republikanischen Vereinigten Staaten Europas als Fundament der Vereinigten Staaten der Welt handele“.

Das ist in talmudischer Sprachverwendung die „säkulare“ Fassung des mosaischen Programms der „Völkerschlachtung“.

Der „nationale Staat“ – bestimmt im Gegensatz zum feudal „Staat“ und zum bürgerlichen „Not- und Verstandesstaat“ (Hegel) – ist erst die Vollendung der Verfassung der Freiheit eines Volkes. Diese zu verhindern ist der heilsgeschichtliche Trieb des bodenlosen Antivolkes der Weltgeschichte. „Denn solang die Ordnung steht, hat dieses Völkchen nichts zu hoffen“ (Goethe in dem aus der neuesten Gesamtwerkausgabe entfernten Stück „Das Jahrmarktsfest zu Plundersweilern“.

Dieses jüdisch – kommunistische Programm zur Verhinderung der Freiheit kam auf, in dem geschichtlichen Augenblick, in dem sich die Völker Europas anschickten, in der deutschen idealistischen Philosophie den Begriff der Freiheit in der Gestallt der „selbstbewußten sittlichen Substanz“, das heißt der „Vereinigung des Prinzips der Familie und der bürgerlichen Gesellschaft“ (Hegel, Enzyklopädie § 535) zu fassen.

Die Philosophie regiert die Vorstellungen und diese regieren die Welt; durch das Bewußtsein greift der Geist in die Herrschaft der Welt ein.“1

Sie schreiben, daß Sie mit der Veröffentlichung des Buches „Unterdrückung der Freiheit durch das Establishment“ beabsichtigen, den Nachweis zu führen „daß heute die wirklichen Gegner des Establishment“ die „nationalen Aktivisten“ seien.

Leider ist das ein – tragischer und folgenreicher Irrtum. Die europäischen Völker haben – ohne Ausnahme – den Kontakt zur Philosophie verloren. Diese gilt ihnen für ebenso belanglos wie die Religion. Sie haben – ohne sich dessen bewußt zu sein – die Kontrolle über ihre Vorstellungen an einen unsichtbaren Feind abgegeben. Es sind die Giftworte wie „Freiheit“, „Gleichheit“, „Brüderlichkeit“, „Demokratie“, „Menschenrechte“, „Frieden“, „Menschlichkeit“, „Solidarität“, usw. die die Menschen – als wären sie Tobsüchtige – in eine Gummizelle versetzen.

Die Juden lügen schon, wenn sie das Wort „Mensch“ aussprechen und uns glauben machen, daß auch wir damit gemeint seien. Nach jüdischer Glaubenslehre sind nur Juden Menschen, Nichtjuden aber „wie das Vieh“.2

So schreibt der Jude Oskar Levyn, Übersetzer von Nitsches Werk ins englische:

Wir, die wir uns als die Retter der Welt darstellen sind nichts anderes als die Verführer, Zerstörer, Brandstifter und Henker der Welt.“3

Dieser Zustand der Verblendung ist Ausdruck des Sieges unseres Feindes mit dem Deutschen Geist, der aber nur die notwendige Bedingung für den endgültigen Sieg des Letzteren über Jahwe und sein auserwähltes Volk ist.

Mit den Giftworten „Gleichheit“ und „Brüderlichkeit“ lügen sie die Ungleichheit mit ihnen fort, um ihr Zerstörungswerk innerhalb der uns schützenden Mauern verrichten zu können.

Was sind für Juden „Menschenrechte“ wenn – wie sie überzeugt sind – nur Juden Menschen sind? Judenrechte! Welcher „nationaler Aktivist“ pocht – wenn er in der Öffentlichkeit spricht – nicht auf die „Menschenrechte“? Weiß Er, was er damit tut?

Das ist doch die Gedankenfalle in die wir reinlaufen sollen.

Der Verstand, das jüdische Denken sagt: Mensch ist Mensch.

Die Vernunft, das deutsche Denken sagt: Mensch ist an sich selbst notwendig auch das Gegenteil seiner selbst, Satan.

Hegel:

Der Geist existiert nicht als ein Abstraktum, sondern als die vielen Geister – unendlich mannigfaltige, die entgegengesetzesten und verworfensten. Schon um das Faktum auch als Faktum des Geistes, nicht der ephemeren, zufälligen Geister, richtig zu fassen, ist erforderlich, es in seiner Notwendigkeit zu erfassen; nur sie bürgt für die Richtigkeit auf diesem Boden der Zufälligkeit und der Willkür“.4

Demokratie“ ist das Gift, das den Willen der Völker lähmt Hans Gerling: „In der Demokratie wählen Ignoranten Dilettanten“ und ich ergänze: „In Parlamente die nicht wirklich etwas zu entscheiden haben“.

Eines kann man der Judenheit ganz gewiß nicht vorwerfen: Das sie mit ihren Absichten „hinter dem Berge halten“. Ihre Unverschämtheit ist grenzenlos. Goethe dichtete: „Sie haben einen Glauben der ihnen erlaubt die Fremden zu berauben“. – Und welche andere Volksreligion verheißt ihren Gläubigen:

Fremde werden deine Mauern bauen und ihre Könige werden dir dienen. In meinem Zorn habe ich dich geschlagen (!), aber in meiner Gnade erbarme ich mich über dich.

Deine Tore sollen stets offen stehen und weder Tag noch Nacht zugeschlossen werden, das der Reichtum der Völker zu dir gebracht und ihre Könige dazugeführet werden, denn welche Völker und Königreiche dir nicht dienen wollen, die sollen umkommen und die Völker verwüstet werden. (Jesaja 60, 10-12)

Nationaler Befreiungskampf beginnt mit Abschüttelung der jüdischen Herrschaft über unsere Gedanken. Die mosaischen Fallstricke sind als solche nur mit dem philosophisch gereinigten Denken zu erkennen.

Das griechische und das deutsche Volk haben – jetzt noch tief verschüttet – den „Heiligen Gral“, die Philosophie des christlichen Abendlandes, in sich. Wenn diese beiden Völker dieses, ihr Wesen, wieder entdecken – dann erst beginnt der Freiheitstrieb gegen die kulturelle Hegemonie des Judentums.

Alles, was diese Einsicht schmäht und sich dennoch „national“ nennt, ist nur Angeberei.

Man muß den Völkerfeind bei seinem Namen nennen, denn dann verliert er seine Macht. Der als solcher dann machtlose Jude ist Mensch (frei nach Karl Marx), vorher ist er Satan.

Das Prinzip des Judengeistes ist die Trennung von Mensch und Gott – damit die Denkmöglichkeit des Atheismus.

Das Prinzip des deutschen Volksgeistes ist die Unterschiedenheit aber untrennbare Einsheit von Mensch und Gott.

Die unmittelbare Folge des Trennungsprinzips ist die Versklavung des Menschen durch das auserwählte Volk. Karl Marx mystifizierte die Sklaverei indem er ihr die Tarnbezeichnung „der stumme Zwang der ökonomischen Verhältnisse“ verpaßte.

Die praktische Seite des Einheitsprinzips ist die, sich ihrer selbstbewußte Volksgemeinschaft, als die Macht, die den Markt – „das Treiben des in sich lebendigen Toten“ (Hegel) – bändigt, d.h. den gesellschaftlichen Suborganismus der „Wirtschaft“ in eine, dem Gemeinwohl dienende Rolle zwingt.

Der Weg dorthin ist versperrt durch die Tabuisierung aller gedanklichen und organisatorischen Bemühungen, die Mittels der selbstbewußten Volksgemeinschaft die ihm entsprechende Weltwirklichkeit zu geben. Die Tabuisierung wirkt solange wie es der Judenheit gelingt, sich als das Reich der Guten, das deutsche Volk dagegen, als das Reich des Bösen darzustellen.

Dieser jüdische Trick versagt in dem Augenblick, indem mit den satanischen Versen des Mosaismus als Waffe im Freiheitskrieg, der Judenheit der Heiligenschein des Opfervolkes genommen wird. Die Welt wartet auf Freiheitskämpfer eines neuen Typs, auf solche, die nicht mehr versuchen, der Antisemitismuskeule auszuweichen, sondern mit einem Kopfstoß den Keulenschwinger niederrennen.

Kann das die Grundlage sein für einen griechisch-deutschen Dialog?

Mit freundlichen Grüßen

Horst Mahler

1Hegel, Suhrkamp Werkausgabe Band II, Seite 516
2Talmud Baba Bathra Fol 114 b; Tosefrut Fol 94 b u.v.A.m
3Spectator, London 10. Oktober 1920
4Hegel in seinen Vorlesungen zur Religionsphilosophie, Werke Band 17 Seite 416