Brief Herr XXX – 14.09.2017

Horst Mahler
z.Zt. JVA Brandenburg
Anton-Saefkow-Allee 22
14772 Brandenburg

am 14. September 2017

Lieber Herr XXXX,

heute wurde mir endlich meine Schreibmaschine ausgehändigt.
Die Beantwortung Ihres Briefes vom 3. September 2017 bietet die Gelegenheit, mich mit ihr vertraut zu machen. Bitte sehen Sie über die vermutlich zahlreichen Tippfehler hinweg.

Sie werfen Fragen auf, die mich zur Zeit intensiv beschäftigen. Allein schon die Tatsache, daß Sie Mensch sind, reicht mir, um in heiterer Stimmung auf ihn zu schauen. Aber was sage ich? Mensch kann man gar nicht schauen. Mensch ist unsichtbar, wie JAHWE unsichtbar ist. Nicht einmal Peter und Paul sind sichtbar. Diese sehe ich bestenfalls nur in ihrer äußerlichen Gestalt, die nur ihre Erscheinung ist.

Mensch ist, dessen bin ich mir gewiß, – und Sie doch auch. Mensch ist alles, was Peter und Paul und die unendlich vielen Namensträger mit menschlichem Antlitz jeder für sich und als Gesamtheit sind.

Sie schreiben: „Heutzutage wären alle in der Lage zu erfahren, wie die Welt läuft. Sie bedienen sich aber mehrheitlich nicht dieser Möglichkeiten, schlauer zu werden.“

Ja, wollen sie denn schlauer werden? Ist es nicht eher so, daß sie jene fürchten, die sie „schlauer“ machen wollen?

Kein Mensch kann in Gemeinschaft mit anderen leben, ohne eine bestimmte Vorstellung „vom lauf der Welt“ zu haben, die ihm gewiß ist. Und dabei kann er auch nur dann in Frieden leben mit seiner Umwelt, wenn ihm die Gnade zuteil geworden ist, daß seine Weltanschauung mit dem Kernkonsens vereinbar ist, ohne den kein menschliches Gemeinwesen überleben kann. Fällt er aus diesem Rahmen, wird er als „Ungläubiger“, „Ketzer“, „Dissident“, usw. ausgegrenzt, verfolgt, sozial vernichtet und getötet.

Das muß sein. Anders würde die Welt zugrunde gehen. Aber auch Ungläubige, Ketzer und Dissidenten müssen sein. Ohne sie würde die Welt auch zugrunde gehen.

Das ist so, weil Volksgeister Lebewesen sind. Wie alles Leben sind sie der Trieb, sich zu erhalten und sich ihrer Bestimmung gemäß zu entfalten.

Volksgeister sind besondere Gestalten des Geistes überhaupt, und jeder ist unterschieden von allen anderen Volksgeistern.

Der Geist überhaupt (Gott) und alle seine besonderen Gestalten, die Völker, sind Leben. In der Vielheit sind sie organische Einheit, die durch Gott als ihre Seele erhalten wird. Gott ist also nicht im „Jenseits“. Er ist in uns.

Geist ist Bewußtsein und dann auch Wille.

Während sich in der Natur alles leben bewußtlos und deshalb willenlos gemäß dem inwendigen göttlichen Bauplan (Genom) friedlich entwickelt, ist es im Leben des Geistes als solchen anders. Seine Entwicklung vollzieht sich durch und im Bewußtsein, also willentlich. Jede Entwicklungsstufe des Geistes ist ein eigenes Leben, das sich als Wille gegen die in ihm keimende nächst höhere Gestalt des Geistes aufwirft und in sich als herrschende Macht unterdrückt. Gegen den Verfolgungsdruck macht die embryonale höhere Gestalt des Geistes sein Existenzrecht, die Freiheit, geltend. Es kommt zum Kampf, durch den die Lebenskraft der niederen Geistesgestalt abnimmt, während im gleichen Verhältnis der Freiheitswille des „neuen Geistes“ an Kraft gewinnt. Schließlich sprengt der Neue Geist die Fesseln des Alten.

Die Erhaltung des Kernkonsenses ist ein Lebensgut der Volksgemeinschaft und wird legitimerweise von dieser verteidigt. Es ist aber ein ungleicher Kampf, der sich daraus entwickelt. Nur der Geist faßt den anderen Geist, nicht das Schwert.

Ich weiß nun nicht, ob Sie mir bis hierhin folgen. Vielleicht hilft es,wenn ich es noch auf einem anderen Weg versuche:

Leben ist der Trieb, sich zu erhalten (Selbsterhaltungstrieb) und sich zu entfalten (Freiheitstrieb).

Insoweit erwarte ich von Ihnen keinen Widerspruch. Aber ist Ihnen bewußt, daß ein Widerspruch darin waltet, den man durch nachdenken nicht wegbekommt?

Erhalten ist: Es soll alles so bleiben wie es ist. Entfalten: Was ist, soll sich ändern und das aus sich machen, was noch in der Anlage verborgen ist.

Die erhaltende Kraft (Macht) hat ihrer Bestimmung gemäß, alle Kräfte abzuwehren, die, wenn sie sich entfalten könnten, den vorhandenen Zustand verändern. Zwischen diesen Mächten besteht absolute Feindschaft. Ihre Einheit ist das Leben selbst, das nur durch diese Feindschaft ist.

Schon hier zeigt sich die Unzulänglichkeit des Verstandesdenkens, für das gilt, daß Erhaltung nur Erhaltung unter Ausschluß seines Gegenteils, also nicht zugleich auch Veränderung an sich selbst ist.

JAHWE hat keinen Sohn, ist nicht Vater (der Sohn beginnt ja schon im Vater – als
Samenflüssigkeit). JAHWE wehrt sich mit Händen und Füßen mit der Energie des göttlichen Zorns dagegen, in die Vaterrolle versetzt zu werden. Und doch widerfährt ihm dieses Schicksal, denn „das Heil kommt aus den Juden“.

Dem Judentum gehört der Gedanke, daß Gott unsichtbar ist und aus diesem Grund wähnt, sich als solcher nur erhalten zu können, indem er alles Sinnliche vernichtet (Selbsterhaltungstrieb).

Dem Judentum gehört aber ebenso der Gedanke daß Gott zugleich auch Mensch ist, und der Mensch durch seinen Geist gottgleich wird (ist):

„Dann sprach Gott: Laß uns Menschen machen als unser Abbild, uns ähnlich. … Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie.“

Man beachte, daß die je konkrete Schöpfungstat angekündigt wird mit der Formel „Dann sprach Gott:“

Damit ist für die ganze Schöpfung ausgesagt, daß der Gedanke dem Sein als der Grund des Seins vorausgeht, daß der Geist das prius (das Erste, das Prinzip) ist und nicht die Materie.

Ferner die Paradiesszene. Der Mensch war durch Ungehorsam fähig geworden, zwischen Gut und Böse zu unterscheiden, was Gott zu der Bemerkung veranlaßte:

„Und Gott, der HERR, sprach: Siehe, der Mensch ist geworden wie einer von uns, zu erkennen Gutes und Böses.“

Bis in die Mitte des 18. Jahrhunderts christlicher Zeitrechnung, war das nur eine Behauptung der Bibel, an die etwa dreitausend Jahre lang geglaubt worden war – und dann nicht mehr. Gott ist (war) seit dem tot (Nietzsche). Man sagte, die Bibel sei ein Betrug.

Nun, wenn das „wahr“ ist, hat ein Betrug – oh Wunder – eine ganze Welt erschaffen, die Welt des christlichen Abendlandes. Man sagt doch – zu Recht – „der Glaube versetzt Berge“. Nur hassenswerte Besserwisser sind es, die uns weis machen wollen, daß die Berge immer noch an der alten Stelle stünden, weil der Glaube durch Betrug erzeugt worden sei.

Hegel hat sich der Aufgabe angenommen, diesen Jüdischen Atheismus radikal (an der Wurzel) zu zerstören. Er hat rein mit logischen Begriffen und die Gedanken zwingenden Schlüssen gezeigt, daß in der Bibel Gott als die Wahrheit offenbart ist; zwar nur erst in der Form von Vorstellungen und noch nicht in reinen, d.h. von allen sinnlichen Anklängen gereinigten Gedanken. Das ist ein Mangel und nicht die der Wahrheit, die unsichtbar ist, angemessene Form.

Dieser Mangel ist aber kein Mangel, weil Gott selber sich nicht besser gewußt hat. Er bedurfte der ganzen Weltgeschichte, ihrer Qual, die seine „Quallierung“ (Jakob Böhme), ist, um zu diesem klaren, über jeden Zweifel erhabenen B e g r i f f von sich selbst zu kommen. Hegel hat mit seinem System der absoluten Wissenschaftden vorläufigen Schlußstein in die Kuppel der Basilika der intelektuellen Weltanschauung (Gotteserkenntnis) gesetzt, deren Grundstein die Judenheit gelegt hat. Um sich dessen zu vergewissern muß man freilich die Bibel im Lichte der Vernunftlogik lesen. Das können nur erst wenige. Vorausgesetzt ist der erhellenden Bibellektüre eine solide Kenntnis jener Logik. Sich diese Kenntnis zu erwerben ist zwar mühevoll (Anstrengung des Begriffs / Hegel), aber gewiß nicht schwieriger als das Studium der mathematischen Wissenschaften.

Die denkbar größte Anstrengung hat das Jüdische Volk auf sich genommen. Ihrer wird noch heute gedacht. Diese Tat ist in den Büchern Mosis in einer vielschichtigen Symbolik für das ewige Gedächtnis dokumentiert. Erkennbar wird nichts weniger als die Menschwerdung des Menschen als realweltliche Erscheinung Gottes. Diese ereignet sich auf dem vierzig Jahre währenden Zug der Hebräer durch die Wüste. Es kommt allein auf die Symbolik an und nicht darauf, dieser ein realgeschichtliches Ereignis ist.

Der Zug durch die Wüste ist weniger als Ortsveränderung zu deuten. Vielmehr symbolisiert er die Wesensveränderung in diesem Volk selbst, das auf Weisung Mosis, also durch Bildung und Erziehung die Verhaltenserwartungen (Ethik) annimmt und verinnerlicht, die Verläßlichkeit und entsprechendes Vertrauen in das Verhältnis zwischen dem unschaubaren Gott und dem Volk der Hebräer bringen.

Diese spirituelle Zäsur ist den Hebräern offenbart mit dem Selbstzeugnis Gottes, daß dieser sich das Volk der Hebräer zu seinem „Eigentumsvolk“ erwählt habe 4 . Diese Aneignung hat zum Inhalt den „Zweiten Bund“, das Versprechen, „Nie wieder sollen alle Wesen aus Fleisch vom Wasser der Flut ausgerottet werden; nie wieder soll eine Flut kommen und die Erde verderben“ 5 . Die vertragliche Gegenleistung der Hebräer ist das Gehorsamsversprechen.

In einer Zeit, als die Menschen noch vor der Gewalt und Willkür der Götter erzitterten, war der Gedanke der Ebenbildlichkeit des Menschen und eines beide Seiten bindenden Vertrages zwischen Gott und dem Menschen eine Revolution galaktischen Ausmaßes.

Nachdem die Weltgeschichte damals die Wege zur absoluten Erkenntnis der Wahrheit, zur Erhöhung des Glaubens zur Wissenschaft, geebnet hatte, wurde die Zweite Revolution im Geisterreich (2. Negation = Affirmation) auf Deutschem Boden in der Deutschen idealistischen Philosophie weltgeschichtliches Ereignis. Sie ist noch in ihrem Anfangsstadium unterwegs.

In der Judenheit kam Gott in abstrakter, d.h. von jeglicher Sinnlichkeit abgezogener Gestalt, als Erhabenheit, zu sich.

In Hegel hat er sich als konkreter Geist, als Geist, der sich selbst in Geist und Materie urteilt und diesen Unterschied der Momente im Begriff des absoluten Geistes in sich wieder aufhebt, erfaßt.

Vor diesem Hintergrund ist Ihre Feststellung, daß sich in Deutschland nur wenige Menschen ihrer Möglichkeiten, „schlauer zu werden“ bedienen, als realgeschichtliches Moment zu deuten und in den Zusammenhang des politischen Kampfes, in den wir uns eingebracht haben, einzuordnen. Für dieses Unternehmen ist der Verstand untauglich, denn es geht dabei darum, die in der Weltgeschichte wirkende Vernunft aufzuzeigen. Die Vernunft begreift den Verstand, dieser aber nicht die Vernunft.

Der mosaische Geist, dessen Prinzip die Trennung von Gott und Mensch ist, hat in der Großen Französischen Revolution über das christliche Abendland die kulturelle Hegemonie errungen. Diese hat in den folgenden zweihundert Jahren als Seinsformen den religiösen Atheismus, das „wissenschaftliche“ Weltbild und die globale Beherrschung der Realwirtschaften durch das fraudulöse System des Finanzkapitals zur Geltung gebracht.

Der von diesem absichtlich herbeigeführte Erste Weltkrieg und der durch ihn bedingte allgemeine Niedergang der europäischen Nationen hat als Gegenstoß in Deutschland den Nationalsozialismus an die Macht gebracht. Dieser ist als die sich selbstwissende konkrete Einheit von Gott und Mensch die realweltliche Aufhebung (Negation) des mosaischen Prinzips, und deshalb von der Weltjudenheit als ihr Todfeind identifiziert worden.

Die Ideologie des historischen Nationalsozialismus hatte aber selbst noch den Mosaismus an sich, indem er im Jüdischen Volk als solchem noch nicht das göttliche Wesen, nämlich das Begriffsmoment der Negation, erkannt hatte.

Diese Erkenntnis kam in eindeutiger Weise – nämlich als reiner (logischer) Gedanke – in dem Jüdischen Weisen Martin Buber in der Reflektion auf Adolf Hitler in seiner Rolle als Geschäftsführer des Weltgeistes zur Geltung. Buber sprach es aus, daß das Judentum „das Nein zum Leben der Völker“ ist. Dieses nämlich, das Judentum, habe daran mitgewirkt die Wahrheit zu einer unerlaubten Fiktion zu stempeln. In diesem Zusammenhang bemerkte er, daß auch Karl Marx und Sigmund Freud stärker als sie sich dessen bewußt gewesen seien, das Gepräge des säkularen Judentums an sich gehabt hätten.

Es ist – nebenbei bemerkt – irreführend, von den „Weltkriegen des 20. Jahrhunderts“ zu sprechen. Die Wahrheit ist, daß es sich um den identischen Jüdisch-Deutschen Krieg handelt, der nicht zuende ist, und der ein absoluter Krieg ist.

Seine gegenwärtige Phase ist gekennzeichnet von der militärischen Niederlage des Deutschen Reiches, die das Deutschtum wehrlos machte gegen den feindlichen Waffeneinsatz gegen das Bewußtseinsorgan der Deutschen. Mit organisierter Desinformation, Manipulation, Täuschung, Lüge und Verführung hat es der Feind vermocht, den eigentümlichen Deutschen weltanschaulichen Kernkonsens zu verschatten und an seiner Stelle einen Kult der Fremdnützigkeit aufzuzüchten, der in dem Wunsch gipfelt, endlich nicht mehr Deutscher zu sein. Gegenwärtig steigert sich der so erzeugte Drang, die eigene Heimat „wegzuschenken“, zu einer Orgie der Selbstaufgabe.

Die noch deutschbewußten Deutschen erscheinen so dem Deutschen Volk als Störenfried, der durch Weckrufe den süßen Todesschlaf beenden will.

In dieser Lage sind wir mit der Frage konfrontiert, wie die Narkotisierung des Deutschen Volkes vermittelt ist. Erst, wenn das erkannt ist, haben wir das Mittel zur Hand, das geeignet ist, diesen Prozeß umzukehren.

Weltanschaulicher Kernkonsens ist herstellbar nur auf der Grundlage von Vertrauen in die Instanz, die es unternimmt, die Konsensinhalte zu bestimmen. In der Vergangenheit waren das die Religionsstifter und die von diesen legitimierten Deutungsmächte.

Der Konsens aber ist das Resultat eines Wechselwirkungszusammenhangs. Die Konsensinhalte können nicht beliebig sein. Sie können nur die Realisation einer im Volkscharakter schon angelegten Glaubensbereitschaft sein.

Als Auffälligkeit im Deutschen Volkscharakter vermerkt Hegel, daß die Deutschen gewöhnlich an sich zuletzt denken, „entweder aus Bescheidenheit oder weil man das Beste für das Ende aufspart“.

Als Volk der Mitte des Abendlandes sind sie offen und empfänglich für die Interessen anderer Völker, insbesondere ihrer nächsten Nachbarn, die allesamt gleichermaßen weltgeschichtliche Akteure sind. Diese Zurückgenommenheit im Eigenen trifft zusammen mit einer grüblerischen Neigung, dem Streben, „die innerste Natur der Dinge und ihren notwendigen Zusammenhang zu begreifen“.

In der Geistessphäre der Sittlichkeit drückt sich dieser Volkscharakter aus in einer ausgeprägten Skrupulosität und Verantwortungsbereitschaft, die deutlich kontrastiert zur „Hemdsärmlichkeit“ der europäischen Seefahrer-Völker.

Diese Charakterzüge bilden das Einfallstor für seelenmörderische Schuldzuweisungsstrategien, die wir als Volk mit dem Holocaust-Narrativ erleiden (nicht dulden – siehe § 130 Abs. 3 StGB-BRD!)

Dieser Seelenkomplex bedingt eine ausgeprägte Tendenz zur Bußfertigkeit gegenüber dem vermeintlichen Opfervolk der Geschichte, dem als Bußleistung ein gesteigertes Vertrauen entgegengebracht wird. Es ist also diese Bußfertigkeit der operative Faktor der „Charakterwäsche“ am Deutschen Volk.

Wie kann dieser Faktor eliminiert werden? – Mit absoluter Sicherheit mittels der Porträtierung der Judenheit als „das Nein zum Leben der Völker“ 9 mit den Farben, die reichlich den heiligen Schriften der Judenheit zu entnehmen sind. An diesem Porträt versagen die Verleumdungstechniken der Judenheit, weil deren Anwendung auf diesen Gegenstand auf eine Leugnung der Jüdischen Religion durch die Juden selbst hinausliefe.

Dieses Mittel ist unfehlbar, weil Vertrauen in die Judenheit und Bekanntschaft mit deren Wesen als „Nein zum Leben der Völker“ schlechterdings nicht zusammengedacht werden können, es sei denn,man hält es für möglich, daß Gott selbst sich entschließt, sich in den Zustand der Unvernunft fallen zu lassen.

Ist erst einmal die Jüdische Vertrauensfessel gesprengt, wird ?? der genuin Deutsche Kernkonsens, der Geist der selbstbewußten Volksgemeinschaft der Deutschen, wie ein Tsunami das Selbstbewußtsein des Deutschen Volkes wieder erfüllen und so das Deutsche Volk als eine affirmative Gestalt Gottes vor aller Welt legitimieren.

Der uns in unserer Existenz bedrohende Pseudo-Konsens, den die Judenheit erfolgreich implantiert hat, verliert seine Macht in dem Augenblick, in dem wir uns des Vertrauens in die Judenheit entschlagen. Wir werden sie dann als das erkennen, was sie gemäß heilsgeschichtlicher Bestimmung ist: als „das Nein zum Leben der Völker“.

Jenseits des jüdisch geprägten Pseudo-Konsens lauert nicht das schreckende Nichts. Es erwartet uns die Erinnerung des Unsrigen, das war und sein wird. Diese Konversion wird begleitet sein von dem unstillbaren Verlangen, „sich schlau zu machen“, was sich in den vergangenen zweihundertfünfzig Jahren in der Welt wirklich zugetragen hat.

Im Heiligen Krieg des Deutschtums gegen das Judentum ist uns von Gott selbst mit den „Satanischen Versen des Mosaismus“ die absolute Waffe in die Hand gelegt, gegen die es keine Gegenwehr mehr gibt. Diese Waffe hat den weiteren Vorzug, daß sie wirkt, auch wenn sie im Anfang nur von wenigen in das Kriegsgeschehen eingeführt wird.

Die Gebrauchsanweisung für die Gedankenkrieger ist mit der Schrift „Was tun?“ gegeben.

Voller Dankbarkeit für Ihr Aufklärungswerk grüße ich Sie ganz herzlich
Horst