Ein „68er“ über „68“ – Offener Brief an das DEUTSCHE KOLLEG

68er

Kollegiaten,

in einzigartiger Klarheit schreibt Reinhold Oberlercher, der einst maßgebliche Kopf im Hamburger SDS und spiritus rector des DEUTSCHEN KOLLEGS:

„Bevor noch der erste Schuss fiel, hatte Deutschland auch den 2. Weltkrieg geistig schon verloren. Weil die Deutschen Denker nicht rechtzeitig die Moderne vernichteten, hätte Deutschland den Kampf des 20. Jahrhunderts auch dann verloren, wären die Waffengänge glücklich ausgegangen” (Reinhold Oberlercher „Die Carl-Schmitt-Falle”,  S.11)

und an gleicher Stelle:

„‚Souverän ist’, sagt Carl Schmitt, ‚wer über den Ausnahmezustand entscheidet’. Diese Bestimmung der Souveränität ist falsch, weil in ihr Gott nicht vorkommt und sie selber nur Dezision ist, nicht Deduktion.

Souverän ist jede Entscheidung, die vor Gott allein zu verantworten ist. Vor Gott tritt man aber als Person und nur in der Frage, ob man das ist, als was man auftritt; ob der Einzelne oder das Volk sich als Person und damit als Ebenbild Gottes gewahrt hat. Dies ist immer die Entscheidung über Sein oder Nichtsein des Göttlichen und damit des Politischen im Menschen” (a.a.O. S.1)

In diesen Sätzen klingt an, daß Oberlercher in einer anderen Wahrnehmungswelt heimisch ist als jene, die die Unruhe in sich trugen, die sich in der Rückschau als „68er” mißkannten.

Über die Erscheinung, die allgemein als „68er-Bewegung” bezeichnet ist, läßt – wie allgemein – sich nur dann etwas „Vernünftiges” sagen, wenn geklärt ist, in welcher Begrifflichkeit zugegriffen werden soll und die Frage beantwortet ist, ob diese dazu taugt, Erkenntnisse zu gewinnen.

Oberlercher steht auf dem Boden des Hegel’schen Denkens, dessen Erkenntnistauglichkeit die Deutsche Idealistische Philosophie, die mit Kant eine kritische Wendung genommen hatte, parallel zur Französischen Aufklärung gezeigt hatte. Dieses Denken bestimmte bis zum Ersten Weltkrieg das Geistesleben in Mitteleuropa, und brachte dort die völkisch-organische Staats- und Politiktheorie zur Geltung.

Diese Blüte des Deutschen Geistes wurde von den im Schießkrieg siegreichen Westmächten vernichtet. Die Weimarer Reichsverfassung von 1919 wurde von dem Juden Hugo Preuß nach den Direktiven des US-Amerikanischen Präsidenten Woodrow Wilson ausgearbeitet, die vom Geist des Liberalismus und Demokratismus durchtränkt ist: Sie prägte die Verfallszeit in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts, bis sie durch die einmalig erfolgreiche nationalsozialistische Bewegung negiert wurde.

Unter diesen Bedingungen erlitt die Deutsche Idealistische Philosophie mit der „Konservativen Revolution” eine gegengeschichtliche Deformation, auf die Oberlercher wie folgt hinweist:

„In ganz Deutschland ist das demokratische Regime ein uneigentliches, weil es 1918 wie 1949 durch die fundamentale Inhomogenität fremdvölkischen Siegerwillens aufgezwungen wurde. Demokratie in Deutschland leidet also unter doppelter Seinsvergessenheit: Unter Vergessenheit ihres eigenen Seins einer Volks- und Willenshomogenität durch die Voraussetzungen der Fremdherrschaft und unter Vergessenheit des edlen Seins des Deutschen Volkes, worin in Zeiten der Freiheit von Fremdherrschaft immer die Edlen herrschten. Demokratie dagegen ist die Herrschaft der Vielen, nicht der Besten” (S. 3).

Was lag an, was war passiert?

Es wäre vielleicht besser, die „68er” als die altklugen Kinder des 20. Jahrhunderts zu begreifen, des Jahrhunderts, in dem Gott die Welt verlassen hat, um der Gegengeschichte Platz zu lassen, damit sie sich austobe.

„Altklug” waren sie, weil sie über „letzte Dinge” daherredeten als wüßten sie Bescheid; aber sie wußten  N I C H T S, weil sie in ihrer Zeit überhaupt kein Wissen erwerben konnten.

Der Tag der Besetzung Deutschen Bodens durch die Truppen der Feindmächte war der Tag, an dem die Bildung aus dem Leben des Deutschen Volkes verschwand, weil genau das das Kriegsziel des Feindes war.

In seinen jungen Jahren gab Nahum Goldmann, der später welthistorische Bedeutung als „König der jüdischen Diaspora” und Mitbegründer des Staates Israel erlangte, Zeugnis von diesem Vorhaben. Er schrieb 1915:

„Der individualistische Geist hatte England innerlich an den Rand des Abgrunds gebracht. Eine Reaktion mußte kommen. Sie kam: ein neuer Geist begann sich in England Bahn zu brechen. Seine Vorkämpfer waren die Theoretiker des Chartismus, waren die christlichen Sozialisten, waren die Führer der Genossenschaftsbewegung, … vor allem Carlyle. Die Gedankenrichtung, die sie vertraten, war die soziale, historische, organische; was dasselbe bedeutet: die militaristische, die deutsche. ….das beherrschende Erlebnis im Leben dieses großen Schotten (Carlyle) war die innere Überwindung der individualistischen französischen Aufklärungsphilosophie, der atomistischen englischen Nationalökonomie und die Entdeckung der organischen, synthetischen deutschen Philosophie. Carlyle war begeisterter Bewunderer deutschen Wesens, glühender Anhänger der Ideen der deutschen Philosophie. Alle Männer und Richtungen im England des 19. Jahrhunderts, die von schöpferischer Bedeutung sind, stehen unter dem Einfluß Carlyles, unter dem Einfluß deutschen Geistes….. Wäre dieser Prozeß friedlich weitergegangen, er hätte schließlich mit der völligen Überwindung des alten individualistischen Geistes geendet; die Vertreter dieses Geistes spürten es sehr wohl. Als sie friedlich ihre Position nicht mehr wahren konnten, entfesselten sie den Krieg, der Deutschland und den militärischen Geist vernichten sollte (…) Die Parole: Nieder mit dem Militarismus! verkörpert in diesem Kriege das rückschrittliche Element, ein Sieg der Parole wäre ein Sieg des 17. und 18. Jahrhunderts über das 19. und 20. Weil Deutschland das fortschrittliche Prinzip verkörpert, ist es des Sieges sicher. Deutschland wird siegen, und die Welt wird vom militaristischen Geiste beherrscht werden. Wer Lust hat, mag es bedauern und Klagelieder anstimmen; es hindern zu wollen, ist eine Torheit und ein Verbrechen gegen den Genius der Geschichte, das begangen zu haben England und Frankreich noch schwer werden büßen müssen” (Nahum Goldmann, Der Geist des Militarismus, Deutsche Verlagsanstalt Stuttgart-Berlin, 1915, S. 28ff).

Eine der ersten Kontrollrats-Direktiven ordnete die Vernichtung der Bücher und Zeitschriften an, in denen der Deutsche Volksgeist seinen literarischen Ausdruck gefunden hatte. In den Proskriptionslisten des Kontrollrats waren über 42.000 Titel aufgeführt. Ich erinnere mich noch an die flächendeckende Heimsuchung der öffentlichen Bibliotheken sowie der Bücherschränke in den bürgerlichen Haushalten durch Soldaten der Feindtruppen.

Diese Beräumungsaktion verfehlte ihre Wirkung nicht: Aus Angst vor den angedrohten Repressalien sorgten die Besitzer des Deutschen Bildungsgutes schließlich selbst für die Vernichtung.

Die Hochschullehrer der ideologischen Fächer verloren ihr Lehramt, an den Schulen wurden die Fach-Lehrer von so genannten Volkslehrern ersetzt.

Hegel bestimmt in seiner „Phänomenologie des Geistes” das Wesen der Bildung: daß diese nichts anderes ist,

„als daß der Geist (als Substanz) sich sein Selbstbewußtsein gibt, ihr Werden und ihre Reflexion in sich hervorbringt (W3,33)

Bildung – so steht es bei ihm „ist…das Mittel oder der Übergang sowohl der gedachten Substanz in die Wirklichkeit als umgekehrt der bestimmten Individualität in die Wesentlichkeit” (W3,374)

Die Feindmächte hatten „ihren” Hegel wohl studiert, denn sie wußten, wie der Hebel anzusetzen ist, um den kulturellen Volkstod zu bewirken.

Die vorstehend erwähnten Maßnahmen bewirkten nur eine äußerlich bleibende Leere. Der „horror vacui” („Schrecken der Leere”) hätte schnell die Fülle des Deutschen Geistes wiederhergestellt.

Das absichtlich herbeigeführte Vacuum im Bewußtsein der Deutschen mußte mit anderem Stoff, mit anti-deutscher Konversionsmasse gefüllt werden. Das hatten die jüdischen Hexenmeister aus den Erfahrungen gelernt, die sie in der Zwischenkriegszeit nach 1918 sammeln konnten.

Kurt Lewin (1890-1947), der nach seiner Auswanderung aus dem Deutschen Reich in den USA zum Gründer und Haupt der tonangebenden sozialpsychologischen Schule wurde, skizzierte das Konzept der „Umerziehung” wie folgt:

„Man müsse, wenn man den einen oder anderen Aspekt einer Kultur ändern wolle, beachten, daß alle Aspekte einer Kultur miteinander verbunden seien. »Um stabil zu sein, muß ein Kulturwechsel mehr oder weniger alle Aspekte des nationalen Lebens durchdringen«, denn die »dynamischen Beziehungen zwischen den verschiedenen Aspekten der Kultur einer Nation – wie Erziehung, Sitten, politisches Verhalten, religiöse Anschauungen – führen dazu, daß jede Abweichung von der bestehenden Kultur bald wieder in die bisherige Strömung zurückgebogen wird«. Man habe entdeckt, daß das Denken innerhalb einer Gruppe mit der Form der Machtverteilung in dieser Gruppe zusammenhänge. »Um einen Wechsel herbeizuführen, muß das Gleichgewicht der Kräfte, die die soziale Selbstregulierung aufrechterhalten, geändert werden. «Nach dem Ersten Weltkrieg hätte man das übersehen und eine unblutige Revolution gemacht, die alsbald den reaktionären Kräften ein Comeback ermöglicht habe. Daher sei die »restlose Zerstörung« der Kräfte, die das alte Gleichgewicht aufrechterhielten, die erste Aufgabe der Umerziehung. Wer Mord und Totschlag ablehne, weil er »Chaos« vermeiden wolle, der werde die Wiederherstellung des alten Gleichgewichts mitverschulden. Doch »Hand in Hand mit der Zerstörung der Kräfte, die das alte Gleichgewicht aufrechterhielten, muß die Einrichtung (oder Befreiung) der Kräfte zu einem neuen Gleichgewicht einhergehen«. Es komme dann darauf an, das neue Gleichgewicht durch Selbstregulierung permanent zu machen. Die Phase der Umerziehung (re-education) müsse in der Phase der Selbstumerziehung (self re-education) fortgesetzt werden. Der gesamte Umerziehungsprozeß durchlaufe demnach drei Phasen. Erst müsse die »fluidity« (Flüssigkeit der Verhältnisse) hergestellt werden, die den Wechsel ermögliche. Dann müsse der Wechsel selbst durchgeführt werden. Schließlich müsse das neue Gleichgewicht durch Selbstregulierung permanent gemacht werden. Für die erste Phase lagen Pläne vor, wie der von James Warburg, daß alliierte Truppen einen Ring um Deutschland legen, eine künstliche Inflation in Gang setzen und abwarten sollten, bis durch Mord und Totschlag die »Fluidität« hergestellt sei. Die Kernthese der Morgenthau-Schule, daß die Alliierten keine Verantwortung für die deutsche Wirtschaft übernehmen dürften, wird erst durch die Fluiditätslehre voll verständlich” (nach Caspar von Schrenck-Notzing, zitiert in EdW S. 439 / PDF S. 273).

Der „Deutsche Mensch” hatte in den zwei Generationen nach der Kapitulation der Deutschen Wehrmacht 1945 keine Chance. In den „68ern” war er ein Anderer geworden, der heute in der Partei der Grünen tonangebend ist, deren Wesen die vom Feind erstrebte „Selbstumerziehung” (self re-education”) ist.

Die Sozialdemokratie sowie die CDU/CSU verwalteten landesverräterisch im Auftrag der Fremdmacht den jetzt aussterbenden Bestand der Deutsch-Hybriden, d.h. den autochthonen Besatz auf dem Boden des Deutschen Reiches, an dem die Charakterwäsche noch nicht voll wirksam geworden war.

Vor diesem Hintergrund wäre es fatal, wenn die sich gerade regenerierenden Deutsch-willigen Volksteile statt der jüdischen Fremdmacht sich die „Grünen” als den „inneren Feind” ausspähen würden. Diese sind der parlamentarische Feind und als solcher zu bekämpfen. Die Deutsch-stämmigen Parteimitglieder aber sind und bleiben Volksgenossen im Status von Kriegsversehrten.

Zwei Generationen nach der Niederlage der Deutschen Wehrmacht wird das Resultat des „Vernichtungskrieges gegen die Deutsche Kultur” wahrnehmbar. Zwei Generationen unseres Volkes ist mit Waffengewalt der Übergang „der bestimmten Individualität in die Wesentlichkeit” verwehrt worden.

Welcher Wissenschaftler in Deutschland hat es je gewagt, diese Geschichte nicht nur zu „erzählen”, sondern mit der Begrifflichkeit der Deutschen Idealistischen Philosophie zu deuten? Mir fällt da nur Reinhold Oberlercher ein.

Wenn – wie Hegel gezeigt hat – die Weltgeschichte der Gang Gottes zu sich selbst und in diesem Sinne der Fortschritt des Geistes im Bewußtsein der Freiheit ist, dann kann sie nur als Kampf, d.h. als Dieselbigkeit mit ihrem Gegenteil, dem Rückfall in Gewesenes, gedacht werden, das im Jetzt als Barbarei erscheint.

Eine Lagebestimmung im Jetzt sowie die Deutung der Vergangenheit als ein Gewesenes im Sinne einer schon aufgehobenen (beendeten, erhaltenen und verklärten) Willensregung Gottes, sind bei sich – d.h. erfüllen ihren Begriff – nur dann, wenn sie auf den Grund der Erscheinungen reflektieren – d.h. wenn sie sich aus dem Leben Gottes, dem Begriff im Hegel’schen Sinne, herleiten. Alles andere sind nur Meinungen, die man als solche gelten lassen, ebenso aber auch bestreiten kann. Meinungen sind prinzipiell kein Boden für Erkenntnisse. Erkenntnisse sind Gedankendinge, die im Vernunftdenken nicht mehr bezweifelbar sind.

Das ist der Begriff Gottes. Dieser ist selbst ein Gedankending, das nicht bezweifelbar ist – weder mit dem Verstand noch mit der Vernunft. René Descartes hat ihn als erster ausgesprochen in der Form: „Ich denke also bin ich”. Und es ist das „8. Weltwunder” (noch), daß die „Wissenschaft” ihn verschmäht weil – wie sie beweislos behauptet – diese Einsicht nicht aus „Erfahrung” resultiere; dabei ist es Absolute Erfahrung, d.h. Erfahrung, die das Denken in sich und mit sich macht. In diesem Gedanken ist Denken selbst das Gewisseste. Was sollte Gott denn anderes sein als Gewissheit? Wo sollte er denn zu suchen sein, wenn nicht im Denken? Jenes „Wunder” hat das Judentum vollbracht.

Wenn also Oberlercher den „Schmitt’schen” Gedanken der Souveränität „falsch” nennt, „weil in ihr Gott nicht vorkomme” so sagt er, daß Carl Schmitt die Probe nicht macht, ob er unbezweifelbar ist. Warum und wie – sollte der Mensch, d.h. Denken, sich darauf verlassen können, daß er wahr ist?

In dieser Begriffswelt ist das 20. Jahrhundert – damit auch die gesellschaftliche Unruhe der 60er und 70er Jahre – nur erst Vergangenheit, aber noch nicht Gewesenes.

Dieses Wort weist auf das Wesen der Erscheinung hin, daß diese wahrhaft – also nicht mehr bezweifelbar – begründet, d.h. in ihren Grund zurückführt.

Zur Erläuterung: Das Haus, vor dem ich stehe, ist das unmittelbar Vorhandene (Sein); sein Wesen ist der Bauplan im Kopf des Architekten, der aus dem Behausungsbedürfnis des Menschen als Grund des Seins hervorgeht.

Das Haus als Vorhandenes ist das Nichtige, daß in Raum und Zeit Verschwindende. Der Bauplan im Kopf des Architekten ist die Substanz des Hauses, sein Bleibendes; das Behausungsbedürfnis ist ein Moment im Leben des Geistes (Gottes), das das Haus als notwendig begründet.

Das vorhandene Haus ist nur ein Gleichnis unter unendlich vielen identischen Gleichnissen. Wird es – z.B. von einer Fliegerbombe – zerstört, kann sofort an gleicher Stelle ein mit dem Plan identisches wiedererrichtet werden. Als Gedanke (Wesen) ist es ewig.

Das vergangene Jahrhundert hat sich noch nicht als Begriff erfasst. Im Beispiel: Das Haus wird nur als Steinhaufen und nicht in seinem Begriff (Haus) wahrgenommen. So kommt die Gegenwart gedankenlos als „Nachkriegsordnung” daher, d.h. sie sagt damit nicht wirklich etwas über sich aus.

Daß das kein Zufall ist, wird zu zeigen sein.

Die Überlassung der Geschichtsdeutung an einen „volksvergessenen Soziologismus” (Oberlercher) ist Kriegszielverwirklichung des momentanen Siegers über den Deutschen Volksgeist, des Judentums.

Oberlercher scheint es den Deutschen Denkern, die nach Hegel kamen, als  S c h u l d  anzurechnen, daß sie die „Moderne nicht rechtzeitig vernichteten”.

Leider ist das noch eine begriffslose Rede, die das Wesen des im 20. Jahrhundert als Schießkrieg in Erscheinung getretenen Deutsch-Jüdischen Antagonismus noch im Verborgenen hält.

Obwohl er Gott als Grund der Geschichte im Hegel’schen Sinne wiedererkennt, und damit dem „wissenschaftlichen Weltbild”, dem weltanschaulichen Materialismus, den Rücken kehrt, bin ich den Eindruck nie losgeworden, daß er in der Nichtidentität von Deutschtum und Judentum befangen bleibt und damit die „Identität von Identität und Nichtidentität”, den „Begriff Gottes” (Hegel W5,74), noch verfehlt. Das dürfte der Grund sein, warum sich unsere Wege an der Judenfrage – in Freundschaft – getrennt haben.

Der Unterschied ist wesentlich.

„Befangen in der Nichtidentität”: Ich bin der Gute, der Jude der Böse. Ende der Debatte.

„Identität von Identität und Nichtidentität”: Ich bin immer noch der Gute, der Jude der Böse; aber ich wüßte gar nichts vom Gutsein als meinem Wesen, wenn es in meinem Leben (Bewußtsein) den Juden nicht gäbe. Ich könnte mich zwischen Gut und Böse überhaupt nicht entscheiden, wäre kein sittliches Wesen (Geist), nicht frei, sondern in unserem Sinne schuldunfähig wegen Unzurechnungsfähigkeit. Man würde mich in eine Irrenanstalt stecken.

Also: Der Jude als der Böse muss sein, damit ich verantwortlicher Mensch bin, der ich sein will.

So kann ich den Juden als Teil von mir respektieren. War es meine Respektlosigkeit gegenüber dem Juden, die ihn in seiner Boshaftigkeit gegen mich bestärkte, so kann er sich als respektierte Person aus diesem Affekt herauslösen.

Für die Zukunft der Menschheit kommt alles darauf an, daß die Geschichte jetzt diesen Verlauf nimmt.

Reinhold Oberlercher hat mich seinerzeit aus dem DEUTSCHEN KOLLEG hinauskomplimentiert, indem er mir durch Uwe Meenen offenbarte, daß das KOLLEG ein „DEUTSCHES” und kein „ANTI-JÜDISCHES” sei – auch große Geister können sich irren.

„DEUTSCH” ist das KOLLEG nur als bewußte Negation des Judentums – frei nach dem Juden Baruch Espinoza:

„omnis determinatio est negatio”

Vielleicht nimmt er mich eines Tages doch wieder auf. Das wäre gut für Deutsche und für Juden und vielleicht auch für das DEUTSCHE KOLLEG.

Die „Moderne” ist die atheistische Durchdringung der Realwelt, d.h. die judaisierte Welt.

Das Prinzip des Judaismus ist Atheismus, weil in ihm Gott und Menschheit als getrennt gedacht sind. Gott ist nicht Mensch und Mensch ist nicht Gott(*) – also hat Gott am Menschen eine Grenze, endet, wo der Mensch anfängt. Yahwe ist nicht Gott. Als Dasein, welches er in der Judenheit hat, ist er Widersacher Gottes (Satan), d.h. der Feind der Völker. Diese sind der erscheinende Gott (vgl. „Das Ende der Wanderschaft – Gedanken über Gilad Atzmon und die Judenheit”- nachfolgend „EdW”), Buch S. 67 bzw. PDF S.11f auf https://wir-sind-horst.com/2017/06/27/ende-der-wanderschaft/).

(*) Feuerbach, Ludwig: „Das Wesen des Christentums”, S. 101, Digitale Bibliothek Band 2 Philosophie S. 464

Die Rückkehr aus der Gegengeschichte kündigte sich an mit einem tödlichen Angriff auf die „Frankfurter Judenschule” als „wichtigstes Ergebnis der 68er Studentenbewegung” konstatiert Reinhold Oberlercher „die Tötung Adornos durch seine Deutschen Studenten, ganz geistesritterlich ohne Waffen und allein durch Kritik” (a.a.O. S.13).
(Adorno, nach Max Horkheimer das Haupt der Frankfurter Schule, war bei einem Vortrag in Berlin von Studenten „grob und schlagend aufgefordert worden, sich gefälligst allein zu Tode zu adornieren” (Oberlercher, a.a.O. S. 13).

Zwei Wochen später war er tot. Er hatte in Hans-Jürgen Kral, dem Cheftheoretiker des SDS seinen Meister gefunden. (Wolfgang Kraushaar führte in seinem Referat zum Thema „Parlamentarismuskritik und Basisdemokratie” in: Lönnendonker (Hg.) Linksintellektueller Aufbruch, S. 273-277 aus, daß Hans-Jürgen Krals Lesekanon bis zu seinem frühen Lebensende neben Marx- und Hegel-Lektüre aus Schriften Carl Schmitts und Heideggers bestanden habe – gefunden bei Manuel Seitenbecher „Mahler, Maschke und Co”, S. 438)

Adorno hatte den Kant’schen Agnostizismus reanimiert mit seinem Diktum, daß handlungsermöglichendes Wissen hinter einem „unübersteiglichen Verblendungszusammenhang verborgen sei”. Er hat damit aber nur das jüdische Projekt als endgültigen Erfolg phantasiert. Reinhold Oberlercher hat im DEUTSCHEN KOLLEG einen wesentlichen Beitrag geleistet, diesen Erfolg zu vereiteln.

Die „Frankfurter Würstchen” parierten den Hieb, indem sie die Geschichte verdinglichten: Die Ereignisse im 6. und 7. Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts an den Universitäten, vor allem in Berlin, Frankfurt, Hamburg, Paris, Berkeley, Tokio und Prag wurden aus dem Strom der Geschichte als ein selbständiges Objekt pseudowissenschaftlicher Betrachtung herausgelöst. Die Veteranen-Stammtische wurden so mit bunten Kriegserinnerungen beschenkt. Im renommierten Schulbuch-Verlag Klett-Cotta erschien ein vierbändiger Schinken – großformatige Leinenbindung im Schuber, durchgängig 4-farbig gedruckt „Die 68er Bewegung”, 2000 Seiten mit ca 1000 Fotos und Abbildungen, herausgegeben von dem laut Verlagsankündigung „renommiertesten Experten” Wolfgang Kraushaar. Der Forscherdrang wurde in ein monströses Spiegelkabinett geführt. Das, damit nicht erkannt werde, was sich in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts dem Betrachter gezeigt hatte. Reinhold Oberlercher hat es früh gesichtet. Sein Werk aber wurde in die Schweigespirale versenkt.

Der „Schmittismus” ist „Deutsches Denken, in dem Gott nicht mehr vorkommt” – ein Widerspruch, der nicht geht. Oberlercher erkennt nur erst die Vorhandenheit (als Sein im Sinne von Unmittelbarkeit),

– daß seit Schopenhauer im Deutschen Denken der „Verlust des Politikbegriffs” eingetreten ist (Oberlercher, S.9);

– daß Max Weber „den Rechtsbegriff durch ‚Soziologisierung zum Verschwinden gebracht’ und den Politikbegriff in der Sackgasse der Gewaltdefinitionen verenden lassen habe”;

– daß kein Denker der Konservativen Revolution nicht zur „politischen Demoralisierung des Deutschen Volkes” beigetragen habe.

Hätte es einen Hegel nicht gegeben, dürfte man diese Erscheinungen in dieser Unmittelbarkeit stehenlassen.  N a c h  Hegel ist das aber ein substantieller Bodenverlust für den Deutschen Geist, der als Resultat einer gegengeschichtlichen Bewegung zu fassen ist. Diese ist nur als Kriegsgeschehen zu begreifen, denn Hegels Denken, weil es verborgene Wahrheit zum Wissen des Absoluten erhoben hat, verblasst nicht. Es war immer nur zu „verschatten”. Dieser Ausdruck ist dem Wort „verborgen”, das sich bei Oberlercher findet („der Begriff des Politischen wird von Carl Schmitt eher verborgen als verfehlt” S.14), vorzuziehen, da es die dialektische Einsheit von Licht und Finsternis ausdrückt („Wo Licht ist, da ist auch Schatten”). Degeneration wahrhaften Wissens erschließt sich nicht aus sich selbst, vielmehr ist es scheinbare – wie notwendige – Niederlage im Leben des Geistes, die mit logischen Bestimmungen als solchen aufzuzeigen ist. Erst dann ist die „Identität von Identität und Nichtidentität” erreicht in wahrhafter Gotteserkenntnis.

Daß es sich hier nicht um einfaches „vergessen” der Deutschen Idealistischen Philosophie handelt, sondern um einen kriegerischen Prozess, wird schon von Oberlercher klar erkannt. Er fasst diese Einsicht wie folgt:

„Ideologische Fremdmächte des In- und Auslandes schlagen ununterbrochen auf jeden Deutschen Gedanken ein, um Deutsches Denken zu verhindern” (S.11).

Das „Volk der Dichter und Denker”, das Deutsche Volk von seinem einzigartigen Denken trennen zu wollen, kann sich ernsthaft nur eine Macht vornehmen, die vom Deutschen Geist existentiell bedroht und die in der Lage ist, mit Gottes Segen einen totalen Krieg zu führen.

Es gibt nur ein Volk unter der Sonne, das eine Weltmacht ist und diese Bedingungen erfüllt – das Jüdische (EdW: Kapitel VII „Der jüdische Krieg” S. 290-418 / PDF S. 168 -259)

Seit mehr als 1000 Jahren fleht dieses Volk:

„Herr, lass den Anschlag des Frevlers nicht gelingen; denn wenn er auszieht, wird er die ganze Welt vernichten. Es ist das edomitische Germanien!” (Talmud Megilla 6b).

Das der Feindschaft zugrunde liegende heilsgeschichtliche Verhältnis zwischen Judentum und Deutschtum ist in meinem Buch „Das Ende der Wanderschaft – Gedanken über Gilad Atzmon und die Judenheit” dargestellt.

Das Elend der Denker der Konservativen Revolution ist, daß sie „die kämpfenden Reiche” nicht bei ihrem wahrhaften Namen nennen, nicht ihr Wesen bestimmten, sondern nur äußerlich mit Namensschildchen – „Deutsche” und „Juden” – beklebt haben. So verfährt auch noch Oberlercher.

Es ist aber vordringlich die Frage nach den Prinzipien des jüdischen und deutschen Denkens – damit nach ihrer Unterschiedenheit zu beantworten. Oberlercher kommt dem ganz nahe mit dem Satz „Deutsches Denken, wie es zuletzt im Deutschen Idealismus klassisch auftrat, erfasst das Ganze als das Wahre (Hegel W3,24). Der Deutsche Denker begreift Gott und die Welt”(S.11).

Dem stellt er – lichtgebend – seine Wesensschau auf die „Frankfurter Judenschule” entgegen:

„Mit dem berüchtigten Diktum, das Ganze sei das Unwahre, der Verkehrung des Hegel’schen Satzes, versuchte Adorno nichts weniger als den Sturz des gesamten Deutschen Denkens, die Beseitigung seiner Selbigkeit und die Machtergreifung (!) des Nichtidentischen, also des Jüdischen”(S.12).

Adorno habe sein

„diabolisches Werk der Minimalmoral und der negativen Dialektik, einer ‚Logik des Zerfalls’, in Stellung gebracht, um die Fähigkeiten der Deutschen Nachwuchsdenker, ihre Gedanken in Systeme und Ordnungen zu bringen, nachhaltig zu zerrütten’” (S.12).

Folgerichtig bestimmt er die „Frankfurter Schule” als „ideologische Fremdmacht”, als „national-jüdische Einrichtung in Deutschland” (S.11) (vgl. EdW Buch S. 210 ff, bzw. PDF S. 111 ff)

Ach, wäre er doch noch den entscheidenden nächsten Schritt gegangen, indem er das Rätsel des Namens „Jüdisch” gelöst und die damit bezeichnete Denkbestimmung „Negation” als die Seele des Judentums ausgesprochen hätte! Er hätte damit dem Weltgeist die „7-Meilen-Stiefel” angezogen.

Was Oberlercher mit diesen wenigen Sätzen zum Thema macht, wird das ganze 21. Jahrhundert beschäftigen. Lange vor Erscheinen meines Buches „Das Ende der Wanderschaft – Gedanken über Gilad Atzmon und die Judenheit” hat er mit der Aufdeckung der „Carl-Schmitt-Falle” den Weg gezeigt, auf dem die Menschheit der Moderne, die jetzt als talmudische Barbarei kenntlich wird, entkommen wird.

Der mit Moses bewirkte Riesenfortschritt des Geistes im Bewußtsein der Freiheit besteht in der Erkenntnis, daß Gott unschaubar, der EINE, ist und seitdem nicht mehr anders gedacht werden kann. Alle deutschtümelnde Polemik gegen den „Monotheismus” ist Ausdruck eines schwachsinnigen Denkens. Dieses vermag die Rückkehr der Unterschiede in die Identität nicht zu denken.

Das Fortschrittsmoment im Judentum ist unlösbar in Eins mit der Herabwürdigung des Sinnlichen überhaupt, also der Natur und des in ihr lebenden Geistes, die Völker. Es ist das Prinzip des Judentums, das „Nein zum Leben der Völker” (Martin Buber) zu sein (vgl. EdW S. 66-71; bzw. PDF S. 12-18).

Damit ist der Widerspruch als Prinzip der Wahrheit (Gottes) gesetzt, d.h. als notwendig erkannt. Ohne Real-Existenz des Bösen als Moment der Erscheinung Gottes für sich selbst (der Welt) ist ein Wissen Gottes von sich, sein Selbstbewußtsein = Freiheit, gar nicht denkbar (Jakob Böhme). Am Bösen stößt sich Gott ab zu sich selbst. Das Böse = das Abstoßende im Leben Gottes. Das Böse als solches ist die Macht der Welt gegen den Geist, aber um des Geistes willen (Paulus, Brief an die Christen in Rom Kapitel 11, Vers 8).

Der Deutsche Ökonom Joseph Schumpeter hat für das Reich des Wirtschaftens den Begriff der „produktiven Zerstörung” gefunden. Dieser Befund ist nur ein Gleichnis für den Begriff der absoluten Zerstörung der Welt als notwendige Bedingung der Erkenntnis der Wahrheit. Es  ist also nichts Schlechtes, die Juden als Zerstörer der Welt zu sehen. Hegel: „Es ist nicht etwas Schlechtes, weil es das Böse genannt wird; im Geist allein ist das Böse, wie es an sich ist, begriffen” (Hegel W20,109 f).

Wir werden erst dann auf dem Weg Gottes zu sich selbst im affirmativen Sinne wieder Tritt fassen, wenn die in meinem Buch „Das Ende der Wanderschaft – …” dargestellte Wesensschau auf das Böse als solches, wie es im Judentum real-weltliches Dasein hat, im allgemeinen Bewußtsein aufgeht. Denn

„die Philosophie regiert die Vorstellungen, und diese regieren die Welt; durch das Bewußtsein greift der Geist in die Herrschaft der Welt ein” (Hegel W2, 516).

Mit dem neuerlichen Aufguss des Denkens der Konservativen Revolution, der in den anspruchsvolleren Sumpfblüten der „nationalen Publizistik” zu bestaunen ist, ist „kein Blumentopf zu gewinnen”. Sie sind die Nachgeburt der Niederlage des Deutschen Geistes und sind wie diese endlich aufzuheben im dreifachen Sinne, wie ihn Hegel herausgedacht hat.

Der erste Schritt ist die Wesensschau auf das, was allgemein als „die 68er Bewegung” genannt wird, die als Moment des jüdischen Projekts der Weltzerstörung zu begreifen ist und allein in dieser Sichtweise als Fortschritt des Geistes im Bewußtsein der Freiheit aufscheint.

Dieser Fortschritt ist Negation jeglicher Ordnung, die als solche noch nicht selbstbewußt aus dem Geist selbst gesetzt ist. In einer nur vorgefundenen Ordnung hängt der Geist ab von einer Macht, die er (noch) nicht selbst ist.

Ein Gleichnis dieses Vernunftprinzips ist im Leben eines jeden menschlichen Individuums im Übergang von Pubertät ins Erwachsensein erfahrbar.

Im kindlichen Zutrauen zur  Elterninstanz übernimmt unhinterfragt der Nachwuchs vermittels der Erziehung den in einem Volk vorhandenen ethischen Standard. In der Pubertät wird ihm dieser als seine persönliche Unfreiheit – weil nicht aus Einsicht in die Notwendigkeit von ihm selbst gesetzt – bewusst, gegen die er aufbegehrt; so lange bis er aus den Reaktionen seiner Mitmenschen Ablehnung seiner Person abliest, die ihn zum Nachdenken bringt. Durch diese lernt er zu unterscheiden, welche Verhaltensweisen in der Vernunft gründet, d.h. Substanz seines freien Willens ist, und welche Anforderungen nicht aus der Vernunft folgen und deshalb Unfreiheit sind. Sein Widerstand gegen letztere fließt ein in den Strom des völkischen Willens zur Überwindung der Unfreiheit.

Das Leben des Geistes ist unendliches Ordnen des Chaos, des Ordnungslosem. Der als Menschheit daseiende Geist erlebt im Anfang Ordnung als ihm vorgesetzt, als ihm entgegenstehende Objektivität, deshalb will er sie wegschaffen.

Das Wesen der „68er Bewegung” ist Anarchie: Jede vorfindliche Ordnung hatte sich im Taufbad des Nihilismus als notwendig zu rechtfertigen. Die wütendsten Bezweiflungen richteten sich gegen die Familie und das überkommene Frauenbild.

Der Anarchismus der 68er ist in seiner Genesis nur zu begreifen als Kind der „Französischen Aufklärung”, die sich – gestützt auf die Bajonette der Napoleonischen Heere – den Zutritt auf Deutschen Boden erzwang; hier nachhaltig wirken konnte, weil sie die Befreiung vom katholischen Glaubenszwang in sich trug und die „Luther’sche Revolution”, die sich noch von der Bibel als äußere Autorität nicht befreien konnte, über sich hinaus in den Gottestod trieb. Das wurde in der Intelligenzija als Befreiungstat wahrgenommen, was es auch war. Damit hatte das Kirchen-Christentum seine Bedeutung als gesellschaftlicher Konsensgenerator weitgehend verloren. An seine Stelle trat „die Presse”, die alsbald vom jüdischen Bankkapital dominiert wurde. Damit war neben dem Gold die Druckerpresse als zweite der drei Säulen der weltlichen Macht in jüdische Hände gefallen. Dabei war Karl Marx stilprägend für die Entstehung einer „Totschlags-Publizistik” aus dem Geist des rabbinischen „Schmähs”, der die Person des jeweiligen Kontrahenten ins Visier nahm und nicht seine Argumente. In der Marx-Engels-Gesamtausgabe des Dietz-Verlages (MEW) finden sich eindrucksvolle Belege u.a. das Marx/Engels-Gemeinschaftswerk „Die heilige Familie – Die Kritik der kritischen Kritik” (MEW Bd.2) und der „Anti-Düring”, das Hauptwerk von Friedrich Engels. Daraus entwickelte sich unter Stalin die Strategie der Konsenserzwingung durch Genickschuss.

Die dritte Säule, die Wehrmacht, gerät erst mit der „Nachkriegsordnung” (UN und NATO) in jüdische Hände.

Als erste Negation des kirchlichen Glaubenszwanges war die Aufklärung noch nicht die Wirklichkeit der Geistfreiheit, sondern der Gottestod als Zwangskonsens, der sich heuchlerisch als „Rationalismus” und „wissenschaftliches Weltbild” ausgab – und so ist es geblieben bis auf den heutigen Tag. Doch ist diese Quelle des lebenserhaltenden Konsenses jetzt versiegt. Das Schlagwort „Lügenpresse” beginnt als „Aufklärung über die Aufklärung” seinen Siegeszug. Die Gesellschaft zerfällt in dem Maße wie der Konsens dahinschwindet. Jetzt kann Konsens nur noch durch das Vernunftdenken gestiftet werden, wie es zuletzt durch Hegel im Deutschen Volk zu sich gekommen ist.

Die heilsgeschichtliche Bestimmung der 68er war es, der „Frankfurter Judenschule” Weltwirklichkeit zu geben als die „Widerwärtigkeit”, ohne die Gott nicht wüßte, was er ist und sein will (Jakob Böhme).

Die entstehende Leere wird immer intensiver als Verlust des Eigenen wahrgenommen. So schreibt ein Insider, Wolfram Eilenberger, Betreuer des Philosophieformats im Schweizer Fernsehen in der Wochenzeitung DIE ZEIT, Ausgabe vom 01.März 2018, S. 69:

„Wer mit deutschen Philosophieprofessor*Innen über den gegenwärtigen Zustand ihrer Disziplin spricht, blickt in traurige Augen. Ratlosigkeit paart sich mit Scham…
Wie konnte es im Lande von Leibniz und Kant, Hegel und Schopenhauer, Nietzsche und Arendt nur dazu kommen?”

Oberlercher bringt in Erinnerung, daß

„jedem geschichtlich nachhaltigen Sieg der Waffen eines Volkes der Sieg seiner Gedanken (vorangehe)” (S. 11).

Was er an dieser Stelle noch nicht ausspricht, ist der Begriff des heilsgeschichtlichen, d.h. Absoluten Sieges, der erfochten wird mit Waffen, die selbst Gedanken sind, denn das Wesen des Kampfes im Reich des Geistes ist die Dialektik von Willen, der Bewußtsein (praktischer Geist) ist. Und erst mit dieser Stellung erscheint die Wahrheit dessen, was bei Oberlercher an dieser Stelle folgt:

„Der Deutsche Denker begreift Gott und die Welt, und das Deutsche Reich dient Gott, indem es die Welt ordnet. Und dies vollbringt es durch das Beispiel seiner Eigenordnung. Die innere Ordnung des Deutschen Reiches wird das Muster abgeben, das die Sondergermanischen Völkerschaften und Volksgruppen rund um die Welt zur Nachahmung und zur Anwendung auf die jeweils besondere Lage befähigt. So wird der globale Schrecken gewaltbegründeter Weltherrschaftssysteme, wird Nomadismus, Imperialismus, Kapitalismus und Kommunismus gebannt” (a.a.O. S. 11)

So erst ist der Deutsche Sieg auch für den Besiegten Freiheit und nicht Zwang. Es ist die Notwendigkeit des Begriffs der Freiheit, daß die Waffen im Freiheitskrieg der Deutschen Gedanken sind. Der Deutsche Volksgeist ist realweltlich erst dann frei, wenn er den Geist der maßgeblichen Völker um sich herum in diesem Sinne befreit haben wird.

Oberlercher gibt dem Leser den Begriff des Politischen mit einem Hinweis auf Hegels Rechtsphilosophie (§§ 1,2,4,29,34,35,36 und 40). So ist er wahr, also ewig. Herausragend ist hier § 4:

„Der Boden des Rechts ist überhaupt das Geistige und seine nähere Stelle und Ausgangspunkt der Wille, welcher frei ist, so daß die Freiheit seine Substanz und Bestimmung ausmacht, und das Rechtssystem das Reich der verwirklichten Freiheit, die Welt des Geistes aus ihm selbst hervorgebracht, als eine zweite Natur” (zitiert bei Oberlercher, S. 6).

Dem im Walde der unendlich vielen „Freiheiten” verirrten Leser ist, um ihn aus dem „Mutterleib der Dummheit, dem a-politischen Denken” (Oberlercher) zu erretten, zuerst der Begriff der Freiheit als Definition zu geben:

„Freiheit ist der Geist, der von nichts abhängt, das er nicht selbst ist – und das ist nur Gott, von dem alles andere abhängt.”

Die Exposition derselben ist Hegels „Phänomenologie des Geistes” im Verbund mit seiner zweibändigen „Wissenschaft der Logik”.

Oberlerchers Text ist wesentlich eine ideengeschichtliche Skizze, mit der er „den seit Schopenhauer im Deutschen Denken eingetretenen Verlust des Politikbegriffs” aufzeigt. Er handelt vom „Zusammenbruch des Rechts- und Politikbegriffs”, vom „romantischen Zusammenbruch der Klassik”, vom „gefälligen Stil des soziologischen Denkens”, von „gesellschaftlichen Verwüstungen” und der „technischen Verwüstung des politischen Denkens, speziell die des gesellschaftlichen Denkens”, „von der kein Denker der Konservativen Revolution ausgenommen” sei (S. 9).

Und Oswald Spengler („Untergang des Abendlandes”) macht er gar als den „ärgsten Demoralisierer und Fehlsteuerer des Deutschen Denkens in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts” aus (a.a.O.).

Sein Fazit:

„Der Verrat an Recht und Politik, die geistige Kapitulation vor der Technik und damit die Barbarisierung als Rückfall auf die bloße Naturalform, läßt sich außer bei Spengler und Jünger auch bei den übrigen Autoren der ‚Konservativen Revolution’ beobachten. Bei Spengler und Jünger liegt das Elend ihres Denkens in einer theoretischen Verausländerung in westlicher Richtung” (S. 10).

Ins Politische gewendet und in die „Nachkriegszeit” projiziert:

„(Es) obsiegte der Nationalneutralismus und wurde von den Burschenschaften und einer Vielzahl aus dem Deutschen Volksboden aufsprießender Bürgerinitiativen übernommen. Die Carl-Schmitt-Falle schnappte zu: Die SPD-Linke bekannte sich stolz zur vaterlandslosen Gesellschaft. Der nationale Nihilismus erschien als stärkste Festung gegen den nationalen Sozialismus; die intellektuelle BRD-Linke war endgültig durch liberale Menschenrechtsdoktrin und zahnlose Marx-Exegese neutralisiert. Endlich war die nationale Frage zur unanständigen Frage erklärt, die nicht mehr gestellt, geschweige denn beantwortet werden durfte” (S. 13).

Oberlercher hat damit eindrucksvoll den Sumpf beschrieben, in den das Deutsche Denken mit der von Schopenhauer losgetretenen Anti-Hegelei geraten war. Dagegen ist mit ideologischen Schuldzuweisungen nichts auszurichten. Davon hier zwei Kostproben:

„Nicht der Deutsche Soldat trägt die Schuld der Niederlage, sondern der Deutsche Denker” (Oberlercher, S. 11)

oder

„Kein Denker der konservativen Revolution ist von dieser technischen Verwüstung des politischen Denkens, speziell des gesellschaftlichen Denkens, generell ausgenommen. An der politischen Demoralisierung des Deutschen Volkes tragen sie alle ihr gerüttelt Maß an theoretischer Schuld” (S. 9).

„Schmittismus ist politischer Existentialismus” (S. 5) lautet die ideengeschichtliche Diagnose Oberlerchers. Richtig! Aber bleibt seine Lagebestimmung nicht auch existentialistisch?

Die Monstrositäten des 20. Jahrhunderts – die geistige Degeneration der Deutschen ist die monströseste davon – existieren wie geworfene Würfel vom Zufall geordnet friedlich nebeneinander auf der Bühne des Welttheaters. Der einzige Hinweis, daß sie auch in einem inneren Verhältnis aufeinander bezogen sind, ist mit dem Satz gegeben:

„ … Einziger Zweck dieser Unordnung ist der Ausschluss Deutschlands aus der Gesellschaft souveräner Staaten” (S. 13).

Reinhold! Das ist zwar alles wahr, aber nicht genug!

Wenn es – wie Hegel zeigt – in der Weltgeschichte vernünftig zugeht, dann ist die Geschichte des 20. Jahrhunderts christlicher Zeitrechnung als Gegengeschichte und als wirkende Vernunft aufzuzeigen. Das habe ich mit meinem Buch „Das Ende der Wanderschaft – Gedanken über Gilad Atzmon und die Judenheit” versucht, das auch als Kritik Deiner Carl-Schmitt-Schrift, die ich für bedeutend halte, gelesen werden kann.

Die Judenheit weiß, daß sie mit der Zerstörung der Familie die Wurzel der Völker herausreißt.

Der Schlussvers in Goethes Faust lautet:

„Das ewig Weibliche zieht uns hinan”

Damit ist die  M u t t e r sprache als das Element der Kulturalisation und das Weib als Wahrerin des ewigen Lebens und Hüterin der Familie als die Keimzelle eines Volkes, gewürdigt und das Bild, das der Mensch im Schoße der Familie von sich macht, als Traktor hin zum Wahren, Guten und Schönen bestimmt.

Im Werk Adornos wurde dagegen das „Niederziehen des Hohen” und infolge davon die „Entrechtung hochstehender Menschen, die Vermüllung ihrer Kultur” als Prinzip der „Frankfurter Schule” kenntlich (S.12).

Dazu muss man wissen, daß Horkheimer und Adorno als deutsch-jüdische Immigranten im Auftrag des „American Jewish Congress” die wissenschaftlichen Grundlagen für den nach dem Sieg über die Deutschen Waffen am Deutschen Volk zu verübenden kulturellen Völkermord erarbeitet haben (Caspar von Schrenck-Notzing: „Charakterwäsche – Die Politik der amerikanischen Umerziehung in Deutschland”, Ullstein-Verlag, Berlin, 1996, S. 118-143; vergleiche EdW S. 434 ff / PDF S. 269 ff).

Der Erfolg der Strategen des kulturellen Völkermordes ist enorm. Er wird messbar an dem Abstand zwischen Goethes Verklärung des Weibes und der Darstellung des weiblichen Wesens in einem Artikel von Harald Martenstein zum 50-jährigen Jubiläum der „68er” im ZEIT-MAGAZIN von 18. Januar 2018 mit der Überschrift „Über den Geist von 1968”.

Er weist darin auf die Reportage einer „jungen Autorin”, Katja Lewina, über deren Selbstversuch hin an einem einzigen Tag „genau 496 Mal zu masturbieren. Veröffentlicht ist diese Reportage im Internet auf der Seite ‚jetzt.de‚ der Süddeutschen Zeitung”.

Martenstein kommentiert: „Fest steht, daß ohne ‚1968’ solche Berichte nicht den Weg in die seriöse Tagespresse gefunden hätten” und er ist begeistert:

„Ich gestehe, daß ich den Text von Katja Lewina für eine der gelungensten Reportagen halte, die über ‚1968’ geschrieben worden sind. Es ist eine Metapher. Katjas Selbstversuch handelt von der Utopie des grenzenlosen Individualismus von gebrochenen Tabus, dem neuen Journalismus (!), von Egomanie und vom Scheitern der Utopie an der menschlichen Natur. Er wirft die Frage auf, ob dieses Ziel, 496 Masturbationen – wenn es denn erreicht worden wäre – die Menschheit dem Glück wirklich einen Schritt näher gebracht hätte. Und wer hätte den Geist von 1968 je besser auf den Begriff gebracht als Katja mit diesem Satz ‚Wenn es sich nicht mehr gut anfühlt, hört man auf.’”

Geht’s noch?

Um zu einer Handlungsanleitung zur Überwindung der Menschheitskrise zu gelangen, ist hier die Beschaffenheit der gegengeschichtlichen Barbarei kenntlich zu machen. Diese hat ihren vollendeten Ausdruck in den Atompilzen von Hiroshima und Nagasaki. Diese stehen für die Inversion aller Errungenschaften des menschlichen Geistes im Mittel für die physische Auslöschung der Völker. Sie sind das Resultat des Humanismus, des selbstbewußten Atheismus. Dieser Geistesgestalt ist der Mensch sich selbst das höchste. Sie ist sich keiner Verantwortung bewußt – weder gegenüber Gott noch gegenüber der Menschheit.

Wie das Kreuz das Christentum symbolisiert (siehe „Brief an Rabbiner Nussbaum“), so symbolisieren die Atompilze das mosaische Projekt der Völkervernichtung, denn Yahwe „ist zornig über alle Heiden und er wird sie zur Schlachtung dahingeben, daß der Gestank ihrer Leichname zum Himmel aufsteigt und die Berge von ihrem Blute fließen” (Jes. 34, 2 und 3).

Von Anbeginn berührten sich in ihren Siedlungsgebieten der afrikanische Geist mit dem mosaischen. Jener war abstrakter Atheismus – abstrakt, weil er den Gedanken „Gott” noch nicht hatte (zum afrikanischen Geist vergl. Hegel W12, 121-123, sowie Horst Mahler „Lob des Rassismus”), während der Mosaismus in der Idee der Nationalgottheit konkreter Atheismus ist. Er unterscheidet Juden und Heiden (Gottlose), weiß also Gott und vernichtet ihn zugleich, denn der sich von „Götzen” distanzierende Gott ist dadurch endlich, also nicht Gott.

Atompilze sind Symbole für die unendlich vielen sinnlichen Erscheinungen der Barbarei. Bedrohlicher aber sind die unendlich vielen unsinnlichen Existenzen des Barbarischen. Diese sind schwerer auszumachen; zumal sie dem Zeitgeist in talmudischer Manier als Wohltaten gelten.

Der „Fürst der Welt” herrscht in der Welt mittels Verführung, Heuchelei, Manipulation, Korruption und Meuchelmord. Selbst MENSCH kennt er die Verführbarkeit der Menschen. Von seinem Gott zum Menschenfeind geprägt, ist er Wille zu erbarmungsloser Ausnutzung dieser Schwäche:

„Die Juden  siegen, aber sie haben nicht gekämpft; die Ägypter unterliegen, aber nicht durch ihre Feinde, sie unterliegen, wie Vergiftete oder im Schlaf Ermordete, einem unsichtbaren Angriff, …” (Hegel, Der Geist des Judentums,  W1 S. 282)

Die Barbarei der Moderne ist gegengeschichtliche Negation der dem Chaos schon abgerungenen Ordnung.

Die höchste Errungenschaft ist der National-Staat als die Verfasstheit eines Volkes zu selbstherrlicher Fähigkeit, seinen Willen zu bilden und durchzusetzen. Als solcher ist er geschichtlich im Kampf gegen den Feudalstaat zu sich gekommen, der wesentlich noch nicht Staat, sondern treuhänderisch gebundenes Privateigentum der jeweiligen Herrscherfamilien war („FIDEIKOMMISS”).

Der National-Staat ist Person, deren Element die Kernfamilie – E h e mann / E h e frau / Kind – ist. Nur in dieser Ordnung ist die Familie gleichfalls  P E R S O N. Die Wahrheit der Familie ist das in der Ehe gezeugte Kind, in dem erst die Gattung als Gattung erscheint. Diese ist das Resultat des zur Ordnung gezähmten Gattungstriebes, des natürlichen ewigen Lebens, das erst in der Mutter-Sprache zu geistigem Leben erwacht. Das „Herzstück” der 68er Bewegung, die „sexuelle Revolution”, ist wesentlich die Ent-Personifizierung des Staates durch Bestialisierung des Gattungstriebes, die ihren reinsten theoretischen Ausdruck im Denken des jüdischen „Psychoanalytikers” Wilhelm Reich gefunden hat.

Wilhelm Reich hatte in Wien das Studium der Rechtswissenschaft begonnen und kam dort in Berührung mit den Lehren des Sigmund Freud, wurde – obwohl er keine medizinische Ausbildung genossen hatte – in die Wiener „Psychoanalytische Gesellschaft” aufgenommen. Sein Werk „Massenpsychologie des Faschismus” war für Protagonisten der 68er Pflichtlektüre. Mit ihm unternahm er den Versuch, den historischen Nationalsozialismus als Krankheitsgeschichte von Neurotikern zu deuten. In seinen späteren Werken propagierte er die Verschweinung des Menschen als Weg aus der „sexuellen Krise” des bürgerlichen Menschen.

„Befreit die Eminenzen von ihren bürgerlichen Schwänzen” wurde zum Schlachtruf der beginnenden „Emanzipationsbewegung” der Frauen.

Die „Kommune I” in Berlin, ließ sich die Losung zuschreiben:

„Wer zweimal mit derselben pennt, gehört schon zum Establishment”

Mick Jagger von den Rolling Stones landete einen Welthit mit seinem Klagelied:

„I can’t get no satisfaction, ’cause I try, and I try, and I try”

Dieter Kunzelmann, der „Vater” der Kommune I, führte seine Entschlossenheit, die Gesellschaft zu verändern, auf seine „Orgasmus-Schwierigkeiten” zurück und berief sich dabei auf eine Schrift von Max Horkheimer, den Begründer der „Frankfurter Judenschule”.

Rainer Langhans, neben Dieter Kunzelmann und Fritz Teufel das „Gesicht der Kommune I” propagiert bis auf den heutigen Tag das der Zoologie abgeschaute Modell „Ein Bock und fünf Geißen” als Modell der Geschlechterbeziehung auch für Menschen.

Das Bildungs- und Erziehungswesen auf dem Boden der BRD war in die ideologischen Fänge der „Frankfurter Schule” geraten.

Die Formung des „weibischen Mannes” sowie des „männischen Weibes” als Übergangsform zum „Gender-Ideal” war die von der „Frankfurter Judenschule” erdachte Strategie zur nachhaltigen Vernichtung des preußischen Menschentyps, dem der abwertende Name „autoritärer Charakter” angehängt wurde.

Diese Strategie wurde – von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt – von der Weltfrauenkonferenz (Peking 1995) zu einem Projekt der „Vereinten Nationen” erklärt.

Die Wahrheit der Menschenrechtspropaganda offenbarte sich in der Freigabe der Tötung des Menschen im Mutterleib.

Das liberalistische Prinzip, daß das Mittel des allfälligen Paradigmenwechsels allein der Stimmzettel sein könne, setzte sich im gesellschaftlichen Kernkonsens fest. Damit war die wichtigste Vorgabe für die Herbeiführung der unangefochtenen jüdischen Weltherrschaft, wie dieses Unternehmen in den „Protokollen der Weisen von Zion” festgeschrieben ist, erfüllt:

„Zu diesem Behufe müssen wir alle Menschen zur Wahlurne führen, ohne Unterschied von Stand und Vermögen, um die absolute Herrschaft der Mehrheit zu erlangen, die wir mittels der gebildeten Schichten allein niemals erreichen könnten” (aus Protokoll Nr. 10)

Fortan ersetzte das Unwort „Zivilgesellschaft” im politischen Diskurs die Begriffe „Volk” und „Staat”.

Diese Bewußtseinsdeformation erlaubte es jetzt der Judenheit, Weltuntergangsszenarien propagandistisch gefahrlos aufzubauschen. Deren Zweck ist es, die verängstigten Massen auf dem ganzen Erdball in die Koppel der Zwangsvorstellung zu treiben, daß nur noch eine Weltregierung unter der Oberhoheit des SANHEDRIN („B’nai B’rith”, „Bilderberger”, „Trilaterale Kommission”, „Council on Foreign Relations”) den Weltuntergang abwenden könne.

Damit erreicht die Entstaatlichung, d.h. der liberalistische Individualismus seinen absoluten Extrempunkt, an dem die Wahrheit der talmudischen Giftworte: „Menschenwürde”, „Menschenrechte”, „Freiheit”, „Demokratie”, „Rechtsstaatlichkeit”, „Sicherheit”, „Wohlstand”, „Völkerverbrüderung”, „Gleichheit”, „Frieden” usw. sich in den Lebensumständen der Völker und Einzelwesen unmittelbar als die Weltwirklichkeit der Hölle offenbart.

In den USA ist der Ausdruck „fake news” als Enthüllungswort im Umlauf. In Deutschland ist es das Wort „Lügenpresse”, das das Ende der Judenherrschaft ankündigt, denn diese beruht wesenhaft auf der Lüge; – und diese wirkt nicht mehr, wenn sie als solche erkannt ist.

Von den 68ern bleibt kein affirmatives Erbe. Als das Gute im Schlechten wird aus der totalitären Dekadenz die Sehnsucht nach dem Preußisch geprägten DEUTSCHEN MENSCHEN erwachen und im Volke mächtig werden.

Es wird die Symbolik des „Feigenblattes”, das Wesen der Scham, erkannt werden, die die Trennwand zwischen Mensch und Tier im Gefühlsleben errichtet als Stützmauer für Anstand und Würde.

Emanuel Geibel hat uns das Lied gesungen:

„Und es mag am Deutschen Wesen
Einmal noch die Welt genesen!”

So wird es gehen.

Ich grüße Euch

Horst Mahler