Guten Tag Herr Friedmann – Auszug

Der Atheismus der Moderne erweist sich als Sieg des Jüdischen Prinzips : Die Juden haben noch ihren Gott: Jahwe -, die V ölker des Abendlandes sind gottlos und deshalb zu vertilgen. An ihnen wird der Bann (vorläufig) nicht mit dem Schwert, sondern (noch) mit der Durchein­anderwirbelung der Völker vollzogen, durch die diese ihre Sichselbstgleichheit als Volk, Staat und Nation verlieren bis sie nur noch „Pöbel-Mischmasch “ (Nietzsche) sind: eine Bakterienkultur, die Menschen zu Mehrwerterzeu­gern und Konsumtierchen mutiert. In dieser Bevölke­ rungmasse verliert aber auch jeder Einzelne seine Sich­ selbstgleichheit (sein Ich-bewußtsein), weiß er nicht mehr, wer er ist. Denn die Substanz des Einzelnen ist der Geist seines Volkes. Alles, was er ist, ist er durch den Geist sei­nes Volkes.

Die Auflösung der Völker zeigt sich deshalb am deutlichsten im Anstieg der psychischen Erkrankungen – weltweit. Im Endstadium dieses Verfalls bleibt dem Einzelnen nur seine körperliche Kraft und deren Verstär­kungsmittel (Schlag- und Schußwaffen etc.), die er für den Versuch einsetzen kann, sich selbst zu definieren , ein Ich­ Bewußtsein zu erlangen.

Die Zerstörung der Ethnien durch das Jüdische Prinzip ist so notwendig begleitet von der gewalt-fundierten Bildung von Mikro-Ethnien (Ban­den, mafiotische Verbrecherorganisationen; milizionäre Strukturen im politischen Parteienkampf; parastaatliche religiöse Sekten usw.)
Die Mikro-Ethnie treibt aber – wie die Sippe zum Stamm usw. – über sich hinaus. Rassische und religiöse Differen­zierungen wirken als Klammer bei der Zusammenfassung der Mikro-Ethnien zu kampfstärkeren Verbänden. Deren Erscheinen wiederum beschleunigt die Zersetzung des staatlichen Gewaltmonopols, damit der Nation und letzt­lich des Volkes.

Dadurch erfährt die Mikroethnisierung einen neuerlichen Schub usw. usf.
Kennzeichnend für die entstehenden Mikro-Ethnien ist, daß sie für ihre geistige Ausstattung auf Versatzstücke längst geschlagener Schlachten des Geistes zurückgreifen und dadurch das Gepräge von Sekten annehmen , die – eben weil sie mit abgelegtem Geist werben – keine das Volk erfassende propagandistische Kraft entfalten, son­dern nur Nährboden für Spaltpilze liefern ..
Dieser sich selbst verstärkende Verfall ist das Wesen der Dekadenz.

An allen Fronten ist das Feldzeichen der Jüdischen Welthirtschaft (Oberlercher) die Dekadenz. Diese kann nicht die Quelle und Kraft der Erneuerung sein ; die Welthirtschaft kann nicht von sich aus abtreten, sie muß gestürzt und zerschlagen werden. Sie kann nur gestürzt und zerschlagen werden durch eine geistige Bewegung, die die Völker und Nationen auf gefestigter – nämlich geistiger – Grundlage wiederherstellt.

Der geschichtliche Augenblick der Überwindung des Ju­daismus wird der Zusammenbruch des globalen Finanz­schwindels sein, in den sich die Ostküste verstrickt hat.

Warum ich der Judenheit die Erneuerungsfähigkeit ab­ spreche?

Das Volk-Sein der Judenheit in der Zerstreuung ist un­trennbar mit der Auserwähltheit gesetzt. Denn Juda/Israel ist als Volk nur, indem es sich von anderen Völkern unter­
scheidet. Und es kann sich als raumloses Volk von seinen Wirtsvölkern nur durch seinen exklusiven Kultus unter­ scheiden.
Ein im Raum verortetes Volk ist eine unproblematische Ethnie (durch Blutsbande bestimmte Gemeinschaft): Die durch die Geburt vermittelte Zugehörigkeit hat ihren an­ schaulichen Mittelpunkt im volkseigenen Siedlungsraum, der von der Gemeinschaft erfüllt und dieser Heimat ist, in die man hineingeboren ist. Die Heimat ist der mythische Ort der Vereinigung der ·Vielen zu einem Volk. Im unge­ störten Genuß der Heimat erfährt ein Volk seine Macht, sein Anerkanntsein als Person durch andere Völker, die nicht wagen, den Heimatboden anzutasten und damit die Volksmacht zu kriegerischem Zweikampf herauszufordern.

Den seit der Zerstörung des 2. Tempels heimatlosen Juden fehlte bis zur Gründung des Staates Israel dieser anschau­liche Bezugspunkt, erfüllte es keinen eigenen Raum mehr.
Als Ethnie ist es nur durch den exklusiven Kultus be­stimmbar. Die kultische Exklusivität wiederum ist bedingt durch die kultische Feindschaft gegen Andersgläubige.
Das ist die unglücklichste Lage, in der sich ein Volk be­finden kann . Bar aller militärischen Mittel kann es in der zur eigenen Identitätsstiftung als feindlich bestimmten Umwelt nur durch List und Täuschung überleben. Nur die kampflose Unterwerfung bewahrt es vor dem Schwert der Feinde. Jede Beleidigung und Erniedrigung muß es ohne Murren hinnehmen, denn der leiseste Anflug von Stolz würde den übermächtigen Feind herausfordern, was den Untergang des ganzen Volkes bedeutete (5. Mose 20, 1 1 -1 3 ).

Dieser Paria-Typus ist den Juden durch Jahwe als Vergeltung für ihren Ungehorsam angedroht: (3. Mose 26, 36-37)

36 Und denen, die von euch übrigbleiben, will ich ein feiges Herz machen in ihrer Feinde Land, daß sie ein raschelndes Blatt soll jagen, und sie sollen davor fliehen, als jagte sie ein Schwert, und fallen, wo sie doch niemand jagt.
37 Und einer soll über den andem hinfallen, als wäre das Schwert hinter ihnen, wo sie doch niemand jagt, und ihr sollt nicht beste­hen können gegen eure Feinde.

Hier zeigt sich wohl am deutlichsten, daß die Kultur der Deutschen der Jüdischen genau entgegengesetzt war. Ich sage „war“: Denn inzwischen hat sich für die Deut­schen – nach zwei verheerenden Niederlagen in einem halben Jahrhundert – die Lage verkehrt. Zur militärischen Ohnmacht gesellt sich mentale Wehrlosigkeit der Deut­schen gegen die Judaisierung ihrer Kultur.

Das Volk der orientalischen Nomadenkrieger ist in tausendjähriger Zerstreuung zum Pariavolk (Max Weber) umgeschmolzen worden. An den Germanischen Kriegern
vollzog sich dieses Schicksal in wenigen Jahrzehnten, in denen das Säurebad der feindlichen Greuelpropaganda die den Germanen eigentümliche Selbstachtung zerfraß, bis den Deutschen schließlich die Holokaust-Religion überge­ stülpt werden konnte.

Wie kam es zu dieser Größe des Jüdischen Volkes?
Nur ein einziges Mittel blieb den Juden, mit dem sie Macht ausüben konnten: das Geld. Je größer und mächti­ger ihre Feinde waren, desto mehr hingen diese vom Gel­de ab. Es waren Juden, die es ihnen gegen Zins liehen.
Deshalb ist der Geldhunger der Juden unersättlich. Des­halb ist auch der Geiz ihr Kardinallaster. Ihnen als Ju­den, Herr Goldhagen, ist das alles längst geläufig. Sicher
belächeln Sie uns Deutsche, die sich überhaupt nicht mehr
trauen das Sonderverhältnis der Juden zum Geld auszu­sprechen ; denn das gilt im Umerziehungsdeutschland schon als antisemitische Hetze. Ja, ich vermute sogar, daß
es Juden sind, die dieses Tabu kreiert haben und ständig verstärken. Sie verlassen sich darauf, daß wir Deutschen das Alte Testament nicht kennen.

Im Alten Testament wird den Juden von Jahwe verheißen, daß sie über die anderen Völker herrschen werden. Und zwar sollen sie nach der Überlieferung die Herrschaft durch ihr Bankkapital erlangen. Einzige Bedingung ist, daß sie sich an sein Gesetz halten und nur ihn anbeten. Es steht geschrieben:

5 .Mose 1 5 ,6

Denn der HERR, dein Gott, wird dich segnen, wie er dir zuge­sagt hat. Dann wirst du vielen Völkem leihen, doch du wirst von niemand borgen; du wirst über viele Völker herrschen, doch über dich wird niemand herrschen.

und

5 . Mose 28, 1 2 – 1 4
1 2 Und der HERR wird dir seinen guten Schatz auftun, den Himmel, daß er deinem Land Regen gebe zur rechten Zeit und daß er segne alle Werke deiner Hände. Und du wirst vielen Völ­kern leihen, aber von niemand borgen.
1 3 Und der HERR wird dich zum Kopf machen und nicht zum Schwanz, und du wirst immer aufwärts steigen und nicht herun­tersinken, weil du gehorsam bist den Geboten des HERRN, dei­nes Gottes, die ich dir heute gebiete zu halten und zu tun,
14 und nicht abweichst von all den Worten, die ich euch heute gebiete, weder zur Rechten noch zur Linken, und nicht andem Göttern nachwandelst, um ihnen zu dienen.

Die Deutschen sind zum Pariavolk – zum „Schwanz“ der Völkergemeinschaft – geworden, während die Juden – wie ihnen verheißen ist – als Haupt erscheinen. Hat sich dieses Streben nach Herrschaft über andere Völ­ker in unserem Jahrhundert nicht als die Hauptursache des Großen Töten s erwiesen? Das fing mit dem !.Weltkrieg an.

W ir haben es hier mit einer jahwistischen Verheißung zu tun.
Man muß die kultische Bedeutung dieser Einrichtung et­was kennen, um ihre nachhaltige Wirkung gerade in unse­ren Tagen zu verstehen, um zu verstehen, daß sie gewalti­ge Antriebsfedern des jüdischen Lebens sind bis in unsere Tage.

Jahwe war bis auf die Zeiten von Mose den Stämmen Is­raels ein fremder Gott. Er zeigte sich ihnen nach der Über­lieferung zuerst in einem Wunder: durch die Vernichtung eines die Israeliten verfolgenden Ägyptischen Heeres im Schilfmeer. Es war Moses, der seinem Volk diesen Gott einredete, indem er dessen Bereitschaft hervorhob, mit Is­rael einen Vertrag (Bund) zu schließen, durch den es eine bevorzugte Stellung unter den Völkern der Welt erhalten sollte. Als Gegenleistung legten die israelitischen Stämme das vertragsübliche Gelübte, Jahwe als ihren einzigen Gott anzunehmen und seine Gebote zu halten. Die Ernsthaftig­keit dieses Handels wurde mit einer schier endlosen Lita­nei von Drohungen Jahwes gegen „sein“ Volk unterstri­chen, für den Fall, daß Israel abtrünnig würde:

3 .Mose 26, 14-39
14 Werdet ihr mir aber nicht gehorchen und nicht alle diese Ge­bote tun
1 5 und werdet ihr meine Satzungen verachten und meine Rechte verwerfen, daß ihr nicht tut alle meine Gebote, und werdet ihr meinen Bund brechen,
16 so will auch ich euch dieses tun: Ich will euch heimsuchen mit Schrecken, mit Auszehrung und Fieber, daß euch die Augen erlö­schen und das Leben hinschwindet. Ihr sollt umsonst euren Sa­men säen, und eure Feinde sollen ihn essen.
17 Und ich will mein Antlitz gegen euch richten, und ihr sollt ge­schlagen werden vor euren Feinden, und die euch hassen, sollen über euch herrschen, und ihr sollt fliehen, ohne daß euch einer jagt.
1 8 Wenn ihr mir aber auch dann noch nicht gehorcht, so will ich euch noch weiter strafen, siebenfältig, um eurer Sunden willen,
19 daß ich euren Stolz und eure Halsstarrigkeit breche, und will euren Himmel wie Eisen und eure Erde wie Erz machen.
20 Und eure Mühe und Arbeit soll verloren sein, daß euer Land sein Gewächs nicht gebe und die Bäume im Lande ihre Früchte nicht bringen.
2 1 Und wenn ihr mir zuwiderhandelt und mich nicht hören wollt, so will ich euch noch weiter schlagen, siebenfältig, um eurer Sünden willen.
22 Und ich will wilde Tiere unter euch senden, die sollen eure Kinder fressen und euer Vieh zerreißen und euch vermindern, und eure Straßen sollen verlassen sein.
23 Werdet ihr euch aber damit noch nicht von mir zurechtbringen lassen und mir zuwiderhandeln,
24 so will auch ich euch zuwiderhandeln und will euch siebenfäl­tig mehr schlagen um eurer Sünden willen
25 und will ein Racheschwert über euch bringen, das meinen Bund rächen soll. Und wenn ihr euch auch in eure Städte flüchtet, will ich doch die Pest unter euch senden und will euch in die Hände eurer Feinde geben.
26 Dann will ich euch den Vorrat an Brot verderben; zehn Frauen sollen euer Brot in einem Ofen backen, und euer Brot soll man euch nach Gewicht zuteilen, und wenn ihr eßt, sollt ihr nicht satt werden.
27 Werdet ihr mir aber auch dann noch nicht gehorchen und mir
zuwiderhandeln,
28 so will auch ich euch im Grimm zuwiderhandeln und will euch siebenfähig mehr strafen um eurer Sünden willen,
29 daß ihr sollt eurer Söhne und Töchter Fleisch essen.
30 Und ich will eure Opferhöhen vertilgen und eure Rauchopfer­säulen ausrotten und will eure Leichname auf die Leichname eu­rer Götzen werfen und werde an euch Ekel haben.
31 Und ich will eure Städte wüst machen und eure Heiligtümer verheeren und will den lieblichen Geruch eurer Opfer nicht mehr riechen.
32 So will ich das Land wüst machen, daß eure Feinde, die darin wohnen werden, sich davor entsetzen.
33 Euch aber will ich unter die Völker zerstreuen und mit gezück­tem Schwert hinter euch her sein, daß euer Land soll wüst sein und eure Städte zerstört.
34 Alsdann wird das Land seine Sabbate nachholen, solange es wüst liegt und ihr in der Feinde Land seid; ja, dann wird das Land ruhen und seine Sabbate nachholen.
35 Solange es wüst liegt, wird es ruhen, weil es nicht ruhen konnte, als ihr es solltet ruhen lassen, während ihr darin wohntet.
36 Und denen, die von euch übrigbleiben, will ich ein feiges Herz machen in ihrer Feinde Land, daß sie ein raschelndes ·Blatt soll jagen, und sie sollen davor fliehen, als jagte sie ein Schwert, und fallen, wo sie doch niemand jagt.
37 Und einer soll über den andern hinfallen, als wäre das Schwert
hinter ihnen, wo sie doch niemand jagt, und ihr sollt nicht beste­hen können gegen eure Feinde.
38 Und ihr sollt umkommen unter den Völkern, und eurer Feinde Land soll euch fressen.
39 Die aber von euch übrigbleiben, die sollen in der Feinde Land dahinschwinden wegen ihrer Missetat, aber auch um der Missetat ihrer Väter willen.

Die Deutung in zeitgemäßer Sprechweise findet sich bei Max Weber:

„Die Versprechungen des Volkes begründeten seine besondere dauernde Verpflichtung gegenüber dem Gott, und die als Gegen­gabe gebotenen Versprechungen des Gottes machten ihn in einem so eminenten Sinne, wie keinen in der Weltgeschichte sonst ir­gendwo bekannten Gott, zu einem Gott der Verheißung für Israel.
. . . . . . Weil das Verhältnis zu ihm auf einer berith (Vertrag) beruhte, gewann diese Hoffnung eine äußerst feste Grundlage und galt als auf ausdrücklicher Verheißung: einem Schwur des Gottes, beru­hend. Die Verheißungen werden ursprünglich nicht als an beson­dere Bedingungen geknüpft vorgestellt, und ihre ältesten Formu­lierungen in der Tradition machen sie auch nicht von irgendwel­chem besonderen, etwa einem spezifisch sittlichen, Verhalten Is­raels abhängig. Sondern sie sind – selbstverständlich – nur an die eine Bedingung geknüpft: daß J ahwe eben Israels Gott ist und von ihm als solcher behandelt wird: dann wird Jahwe mit ihm gehen durch Dick und Dünn. Darauf allein kam es an und dies allein
war es, was die militaristischen Träger des »Geistes« Jahwes, die Nasiräer und Nebijim, die Glaubenskämpfer, wußten und … dem Heerbann einprägten. Die den antiken Religionen sonst ganz fremde Vorstellung von der »Abgötterei« als eines Frevels ge­wann dadurch ihre penetrante Bedeutung. – Sein eigener Eid­schwur und schlechterdings gar nichts anderes ist es – so schärft noch das Deuteronomium (7, 7) ein -, was Jahwe veranlaßt, Israel vor allen anderen Völkern zu bevorzugen, nicht etwa dessen sitt­lich höherer Wert. . . . .  Da nun Jahwe durch die berith Vertrags­partner der rituellen und sozialen Ordnungen des Bundes war, so war der Grund der Minderwertigkeit der anderen für Jahwe eben
der: daß sie seine Ordnungen nicht kannten oder jedenfalls nicht hielten.

Das Eintreffen eines der Verheißung Jahwes entsprechenden Ereignisses oder eines solchen Zustandes würde stets der Beweis für die Erfüllung der dem Volk Israel gegenüber Jahwe begründeten Verpflichtungen sein . Für die Juden kann es daher nichts Wichtigeres geben, als alles in ihren Kräften stehende zu tun, einen solchen Beweis gottgefälligen Lebenswandels herbeizuführen. Auf keinem anderen Gebiet als auf dem der Geldleihe können die Juden zuverlässiger den der Verheißung entsprechenden Zustand als Beweis ihrer Gerechtigkeit selbst herbeiführen .

Sie haben also einen religiösen Antrieb, Geld anzuhäufen, um es gegen Zins zu verleihen und auf diese Weise Macht über andere Völker zu erlangen .

Karl Marx: »Der fromme und politisch freie Bewohner von Neuengland«, berichtet z.B. Oberst Hamilton, »ist eine Art von Laokoon, der auch nicht die geringste Anstrengung macht, um sich von den Schlangen zu befreien, die ihn zusammenschnüren . Mammon ist ihr Götze, sie beten ihn nicht nur allein mit ihren Lippen, sondern mit allen Kräften ihres Körpers und ihres Gemüts an. Die Erde ist in ihren Augen nichts andres als eine Börse, und sie sind überzeugt, daß sie hienieden keine andere Bestimmung haben, als reicher zu werden denn ihre Nachbarn. Der Schacher hat sich aller ihrer Gedanken bemächtigt, die Abwechslung in den Gegenständen bildet

ihre einzige Erholung. Wenn sie reisen, tragen sie, sozusagen, ihren Kram oder ihr Kontor auf dem Rücken mit sich herum und sprechen von nichts als von Zinsen und Gewinn. Wenn sie einen Augenblick ihre Geschäfte aus den Augen verlieren, so geschieht dies bloß, um jene von andern zu beschnüffeln.

Da nicht die Geldleihe sondern die Herrschaft über andere Völker der Zweck ihrer Bemühungen sein muß, können wir von Dreierlei ausgehen:

1) Die Transformation von Geldbeziehungen in Herrschaft setzt abgestimmtes Verhalten der Verleiher voraus (Organisation).

2) Schon das normale Kreditgeschäft setzt Geheimhaltung voraus ; erst recht das auf die Erlangung von Einfluß auf die Institutionen des Feindes zielende.

3) Zugang zu den in die Herrschaftsstrategie eingebundenen geheim operierenden Kreditorganisationen haben nur Juden. Der Jüdische Geheimbund im Geldwesen ist also eine

kultische Notwendigkeit und keine antisemitische Erfindung.

Es zeigt sich hier, daß die aus der marxistischen Kapitalanalyse ableitbare allgemein-kapitalistische Machtstellung des Finanzkapitals, die auch nicht-jüdischen Geldsammelstellen zufällt, durch religiös-völkische Einflüsse auf eigentümliche Weise überformt wird und dadurch der Begriff der „Jüdischen Plutokratie“ seine Berechtigung hat.

Das sogenannte Jahrhundert Amerikas – das 20. Jahrhundert- sah die Ablösung des von der britischen Kriegsflotte bestimmten kolonialen Imperialismus ‚ durch den von der US-Leitwährung bestimmten Dollarimperialismus.

Damit erweist sich dieses Jahrhundert in Wahrheit als das Jahrhundert der Ostküsten-Juden. Denn das Machtzentrum des Dollarimperialismus – der vor einigen Jahren die hübschende Bezeichnung “ Globalismus“ angenommen hat – ist das von Juden beherrschte Bankensystem der USA.

Langsam, sehr langsam – Herr Goldhagen – lernen jetzt die Gojim, die Nichtjuden, ihre Geschichte mit dem „Jüdischen Blick“ neu zu sehen. Dieser sieht nur das Geld und seine Bewegung. Der läßt sich nicht beirren durch die Buntheit des Lebens. Auch durch die Farbe des Blutes hindurch folgt er den irren Zuckungen des Goldenen Kalbes, um kaltblütig den richtigen Zeitpunkt für den nächsten Reibach zu erspähen.

Wer – um die jetzt untergehende Welt zu verstehen – sich als Goy zu diesem Blick zwingt, sieht plötzlich nicht mehr die Schützengräben von Verdun, die von Granaten zerfetzten Bäume, die durch Gasmasken zu Marsmenschen entstellten Männer mit ihren Karabinern, die in der Landschaft verstreuten Gefallenen; der sieht plötzlich wie in einem Röntgenbild durch diese Erscheinungen hindurch metallisch glänzende Ströme: die Geldseite des Krieges.

In dieser Landschaft offenbart sich die monetäre Auszehrung der Europäischen Großmächte als das prägende Ergebnis des Ersten Weltkrieges. Der Mangel an Zahlungsmitteln und der mit militärischen Mitteln unterstrichene Zwang zur Schuldentilgung machte die Europäischen Mächte anfällig für die Welthirtschaft der U S-Amerikanischen Ostküste.

Unter der Fahne des Freihandels schachernd, eine breite Blutspur hinter sich herziehend, drängt das Große Geld über seinen real wirtschaftlichen Funktionsraum hinaus. Als Spekulationskapital brach es über die wohlgeordneten Volkswirtschaften Mittel- und Westeuropas herein. Deren Abweidung stürzte Millionen und Abermillionen Menschen in Europa in äußerste Existenznot.

Auf dem Höhepunkt der an den Weltbörsen gezüchteten Scheinblüte der US-Wirtschaft platzte 1929 die Spekulations blase. Der „Schwarze Freitag“ brachte eine Weltwirtschaftskrise nie gekannten Ausmaßes und als Gegenreaktion den Versuch des Deutschen Reiches hervor, jenseits von Liberal­Kapitalismus und Kommunismus auf einem „Dritten Weg“ den Völkern das Beispiel einer Neuen Welt ohne Arbeitslosigkeit und Hunger zu geben.

Nicht das sogenannte Deutsche Wirtschaftswunder der Jahre 1955 bis 1973 war ein Wunder. Das war nur der Ausverkauf Deutschlands an die USA.

Das Deutsche Wunder hatte sich in den Jahren 1933 bis 194 1 ereignet, als das durch den unglücklichen Ausgang des Ersten Weltkrieges in einen tiefen Abgrund geschleuderte Deutsche Volk sich erhob und in nur vier Jahren nicht nur die Folgen der Weltwirtschaftskrise überwand, 6 Millionen Arbeitslose wieder in Lohn und Brot brachte, sondern zugleich seine Kräfte zu einer beispiellosen Anstrengung bündelte, die es in die Lage versetzte, die Schmach des Versailler Diktats mit militärischer Gewalt zu tilgen, nachdem die aussichtsreichen Bemühungen um einen friedlichen Ausgleich mit seinen Europäischen Nachbarn gescheitert waren durch die feingesponnenen Intrigen des US-Präsidenten Franklin Delano Roosevelt, der den zweiten Krieg der USA gegen Deutschland wollte, um das Reich diesmal restlos und für immer zu zerstören und damit Europa zum Vasallen der USA zu machen.

Das Deutsche Reich hatte den Beweis geliefert, daß eine moderne Industrienation erblühen kann, wenn sie sich auf ihre eigenen Kräfte verläßt und dem Freihandel seine Grenzen weist. Nicht das Projekt Lenins, der Sowjetkommunismus, stellte für den Liberal-Kapitalismus der US-Ostküste eine echte Gefahr dar, sondern das Deutsche Modell. Deshalb ist Deutschland und nicht die Sowjetunion zerstört worden.

194 1 hatten Deutsche Volkskraft und die Deutschen Waffen an allen Fronten gesiegt. Die Tat eines Wahnsinnigen?

Alle Große Geschichte – wo und wann immer sie sich ereignet – ist auch die Zeit der Großen Verbrechen. Das war nicht nur im Altertum so. Die Europäer haben in Gemeinschaftsarbeit auf dem größten Kontinent dieser Erde die eingeborenen Völker Amerikas ausgemordet und so den Boden für die imposanteste Weltmacht der Geschichte, für die USA, bereitet.

Millionen und Abermillionen Menschen in vier Erdteilen sind bei der Schaffung des britischen Kolonialreiches – des größten in der Weltgeschichte – den Raubzügen Großbritanniens zum Opfer gefallen. Millionen und Abermillionen Menschen sind bei dem Versuch, sie als Sklaven von Afrika nach den USA zu verschleppen, umgekommen.

Millionen und Abermillionen schwarze Menschen sind nach dem Anbruch der Neuzeit im „fortschrittlichsten “ Land der Erde, in den USA, als Sklaven vernutzt worden. Usw.usf.

Das Jüdische Volk – das habe ich hier mit den Auszügen aus dem Alten Testament belegt – hat weltgeschichtlich die eindrucksvollsten Zeugnisse seiner völkermörderischen Tradition hinterlassen. Und es empfindet keine Scham. Wie wollen Sie – wie Ihr Volk – begründen, daß wir Deutschen uns zu schämen hätten? Wozu also das Schandmal im Zentrum der Reichshauptstadt der Deutschen?

Aber erst auf dem Gipfel seiner Entfaltung als Globalmacht zeigt sich das Jüdische Problem in seiner vollen Schärfe. Äußerliches Zeichen der prekären Lage des Judentums ist der Umstand, daß sein Triumph weltweit als Dekadenz erscheint und von den geistigen Eliten auch so wahrgenommen wird. Sie, Herr Goldhagen, haben mit Ihrem Buch „Hitlers willige Vollstrecker“ den Anstoß gegeben, darüber noch einmal ganz neu nachzudenken. Indern Sie unsere Kultur in Frage stellen, haben Sie die Widerstandslinie erreicht, hinter die wir als Deutsche nicht zurück können, ohne uns bei klarem Bewußtsein selbst aufzugeben. Sie lassen uns keine andere Wahl: wir müssen jetzt kämpfen, wenn wir als Volk überleben wollen. Die Deutschen schulden Ihnen Dank dafür; denn der furor teutonicus will geweckt sein. Unsere Herzen werden wieder fester, der Kopf kühler, die Augen schärfer.

Ich lade Sie ein, mit mir gemeinsam und öffentlich der Frage nachzugehen, welche Rolle das Jüdische Bankkapital bei der Auslösung und Lenkung der Weltkriege des 20. Jahrhunderts gespielt haben.

Auf diese Frage werde ich zurückkommen.

Der Jahwe-Kult, die Anbetung eines die anderen Völker verachtenden Gottes, läßt von Alters her bis in die Gegenwart das Jahwe-Volk seinen Wirtsvölkern als Fremdkörper erscheinen. Das ist das Geheimnis der 2000- jährigen Feindschaft zwischen dem Jüdischen Volk und den übrigen Völkern. Diese Feindschaft zeigte sich mit ihren tödlichen Konsequenzen für die Juden schon im vorchristlichen Altertum, also lange bevor die Juden Jesus ans Kreuz geschlagen hatten.

Die Herrlichkeit Judas dauerte nicht lange. Die Stämme Israels teilten sich in zwei Reiche. Ihre Macht erlosch. Schließlich wurde der Tempel Jahwes in Jerusalem zerstört und Ihr Volk in alle Himmelsrichtungen zerstreut. In seiner Ohnmacht geriet es in tödliche Gefahr. So ist uns in der Vulgata jenes Sendschreiben des persischen Großkönigs Artaxerxes an die Großen seines Reiches überliefert, mit dem er die Ausrottung Ihres Volkes anordnete. Es lautet wie folgt:

StzuEst 1,2-4

2 Obwohl ich über viele Völker herrsche und über die ganze Erde Gewalt habe, wollte ich doch nicht überheblich werden in meiner Macht, sondern war darauf bedacht, meine Untertanen gnädig und mild zu regieren, damit ein jeder ohne Furcht in Ruhe leben und den lieben Frieden genießen könnte, nach dem jedermann verlangt.

3 Daher überlegte ich mit meinen Ratgebern, wie das geschehen könnte. Da wies mich Haman, mein besonnenster, ergebenster und getreuester Ratgeber, der nach dem König der Höchste ist, darauf hin, daß es ein Volk gibt, über die ganze Erde zerstreut, das seine besonderen Gesetze hält und dadurch überall zu Land und Leuten im Gegensatz steht,

die Gebote der Könige unablässig mißachtet und Frieden und Einigkeit im Reich durch seinen Eigensinn verhindert.

4 Wir vernahmen also, daß sich ein einziges Volk gegen alle Welt stellt, verkehrte Gesetze hält und unsern Geboten ungehorsam ist, wodurch es großen Schaden tut und Frieden und Einigkeit in unserm Reich stört. Deshalb haben wir befohlen: Alle, die Haman, der Höchste nach dem König, der über alle Provinzen gesetzt ist und den wir wie einen Vater ehren, benennen wird, sollen mit Weib und Kind durchs Schwert der Feinde ohne alles Erbarmen umgebracht und niemand verschont werden, und zwar am vierzehnten Tag im Adar, dem zwölften Monat, in diesem Jahr. So solle*n diese ruchlosen Menschen an einem einzigen Tag erschlagen werden und damit unserm Reich den Frieden zurückgeben, den sie gestört haben.

Dieser Anschlag auf Ihr Volk wurde durch die Fürsprache Esters, der Jüdischen Gemahlin des Artaxerxes vereitelt. Nach der Überlieferung sind daraufhin die Geretteten so übermütig geworden, daß Furcht und Schrecken die anderen Völker überfiel. Dazu lesen wir im Buch Ester:

Est 8,10-17

10 Und es wurde geschrieben in des Königs Ahasveros (Artaxerxes) Namen und mit des Königs Ring gesiegelt. Und man sandte die Schreiben durch reitende Boten auf den besten Pferden.

11 Darin gab der König den Juden, in welchen Städten sie auch waren, die Erlaubnis, sich zu versammeln und ihr Leben zu verteidigen und alle Macht des Volks und Landes, die sie angreifen würden, zu vertilgen, zu töten und umzubringen samt den Kindern und Frauen und ihr Hab und Gut zu plündern

12 an einem Tag in allen Ländern des Königs Ahasveros, nämlich am dreizehnten Tage des zwölften Monats, das ist der Monat Adar.

13 Eine Abschrift des Schreibens aber sollte als Gesetz erlassen werden in allen Ländern, um allen Völkern zu eröffnen, daß die Juden sich für diesen Tag bereithalten würden, sich zu rächen an ihren Feinden.

14 Und die reitenden Boten auf den besten Pferden ritten aus schnell und eilends nach dem Wort des Königs, und das Gesetz wurde in der Festung Susa angeschlagen.

15 …

16 Für die Juden aber war Licht und Freude und Wonne und Ehre gekommen.

17 Und in allen Ländern und Städten, an welchen Ort auch immer des Königs Wort und Gesetz gelangte, da war Freude und Wonne unter den Juden, Gastmahl und Festtag; und viele aus den Völkern im Lande wurden Juden; denn die Furcht vor den Juden war über sie gekommen. Die Juden rächen sich an ihren Feinden

Im zwölften Monat, das ist der Monat Adar, am dreizehnten Tage, als des Königs Wort und Gesetz ausgeführt werden sollte, eben an dem Tage, als die Feinde der Juden hofften, sie zu überwältigen, und sich’s wandte, daß nun die Juden ihre Feinde überwältigen sollten,

2 da versammelten sich die Juden in ihren Städten in allen Ländern des Königs Ahasveros, um Hand anzulegen an die, die ihnen übelwollten. Und niemand konnte ihnen widerstehen; denn die Furcht vor ihnen war über alle Völker gekommen.

3 Auch alle Obersten in den Ländern und die Fürsten und Statthalter und Amtleute des Königs halfen den Juden; denn die Furcht vor Mordechai war über sie gekommen.

4 Denn Mordechai war groß am Hof des Königs, und die Kunde von ihm erscholl in allen Ländern, wie er immer mächtiger werde.

5 So schlugen die Juden alle ihre Feinde mit dem Schwert und töteten und brachten um und taten nach ihrem Gefallen an denen, die ihnen feind waren.

6 Und in der Festung Susa töteten und brachten die Juden um fünfhundert Mann.

7 Dazu töteten sie Parschandata, Dalfon, Aspata,

8 Porata, Adalja, Aridata,

9 Parmaschta, Arisai, Aridai und Wajesata,

10 die zehn Söhne Hamans, des Sohnes Hammedatas, des Judenfeindes. Aber an die Güter legten sie ihre Hände nicht.

11 Zu derselben Zeit kam die Zahl der Getöteten in der Festung Susa vor den König.

12 Und der König sprach zu der Königin Ester: Die Juden haben in der Festung Susa fünfhundert Mann getötet und umgebracht, auch die zehn Söhne Hamans; was werden sie getan haben in den andern Ländern des Königs? Was bittest du, daß man dir’s gebe? Und was begehrst du mehr, daß man’s tue?

13 Ester sprach: Gefällt’s dem König, so lasse er auch morgen die Juden in Susa tun nach dem Gesetz für den heutigen Tag, aber die zehn Söhne Hamans soll man an den Galgen hängen.

14 Und der König befahl, so zu tun. Und das Gesetz wurde zu Susa gegeben, und die zehn Söhne Hamans wurden gehängt.

15 Und die Juden in Susa versammelten sich auch am vierzehnten Tage des Monats Adar und töteten in Susa dreihundert Mann; aber an ihre Güter legten sie die Hände nicht.

16 Auch die andern Juden in den Ländern des Königs kamen zusammen, um ihr Leben zu verteidigen und sich vor ihren Feinden Ruhe zu verschaffen, und töteten fünfundsiebzigtausend von ihren Feinden; aber an die Güter legten sie die Hände nicht.

Dem Gedenken an diese wunderbare Rettung und an die Rache, die die Juden an ihren Feinden geübt hatten, ist das jährliche Purimfest gewidmet. Bin ich richtig unterrichtet, daß die Juden an diesem Tage nach der Lesung im Buche Ester die rituelle Formel sprechen; „Gedenket und vergeßt nichts!“?

Zweitausend Jahre waren nicht genug, um Ihr Volk jenen Anschlag von Haman vergessen zu lassen. Und was sind fünfzig Jahre gegen zweitausend?

Hatte Ihr Volk je Freunde unter den Völkern? Ich wüßte keines zu nennen. Stimmen Sie mit mir überein, daß die mit Zitaten aus dem Alten Testament belegten „wollüstigen Grausamkeitsphantasien“ der Juden gepaart mit ihrem nicht verjährenden Rachebedürfnis zweifellos Momente einer Kultur des Todes“ sind?

Bei jedem Satz, den ich hier niederschrieb, hörte ich von irgendwoher wütende Schreie: „Du bist ein Antisemit!“ Mit jedem Satz wurden die Schreie lauter und bedrohlicher. Ich kann aber weder schweigen noch dieses Geschrei länger dulden. Ich muß es übertönen:

Der Antisemitismus ist eine Erfindung der Juden. Aus ihrer Sicht – wenn vielleicht auch unbewußt – sind antisemitische Pogrome ein Ersatz für die Kriege, die ein Volk zur Nation zusammenschweißen; Kriege die Juden als Pseudovolk ohne Land und Staat nicht führen können.

Das Verhängnis der Juden ist ihre Wahnvorstellung, das auserwählte Volk Jahwes, eines Völkermörders, zu sein, welches alle anderen Völker anfeindet, und dafür von jedem angefeindet wird (Kant). 17)

Der allgegenwärtige Antisemitismus-Vorwurf bezweckt den unbedingten Schutz des Jahwe-Kults, der – weil von den Völkern verworfen – anders nicht mehr zu schützen ist.

Cicero, Jesus, der Apostel Paulus, Friedrich II. der Staufer, Luther, Voltaire, Friedrich der Große, Kant, Napoléon, Herder, Goethe, Hegel, Nietzsche, Richard Wagner, Theodor Mommsen, Karl Marx, Bismarck, Kaiser Wilhelm II., Max Weber und Tausend andere Leuchten des Abendlandes werden – wenn wir uns nicht endlich gegen diese geistige Diktatur der Juden erheben – bald ausgelöscht sein, weil Juden sie zu Antisemiten stempeln.

Denn, wer Antisemit ist, das bestimmen die Juden. Und für sie sind wir – die Nichtjuden – alle Feinde. Wenn man – jetzt da sie die Welthirtschaft ausüben – sich ihnen nicht in gebückter Haltung nähert, schreien sie schon los. Da kann man machen, was man will: es hilft nichts. Beschäftigt man sich kritisch mit ihrer Kultur, ist man schon verflucht. Und keiner flucht besser als Juden (3. Mose 26, 14 – 39).

Eliminatorischer“ Kulturkampf – das ist es doch, Herr Goldhagen, was Ihnen vorschwebt, wenn Sie unsere Kultur als eine Kultur des Todes definieren?

Bezogen auf den Jahwe-Kult konnte Toleranz nur die Vorübung für die Hingabe an den materialistischen Atheismus sein. Dieser zersetzte die Gottesvorstellung und damit die Sittlichkeit der nicht-jüdischen Nationen und schließlich diese NATIONEN SELBST. Übrig geblieben als religiös- völkisch begründete Macht ist die Judenheit als Antination, die – gleich einer Mistel – auf fremdem Holz ein volkähnliches Dasein führt.

Aber nicht die Völker der Welt werden untergehen, sondern der Jahwe- Kult.

Es kommt jetzt darauf an, daß die Reste, die von den stolzen Völkern Europas noch übrig sind, mit den Völkern in Asien und Afrika und mit den nicht-jüdischen Bevölkerungen in Australien und Amerika zu einer antijahwistischen Front zusammenfinden, um mit der Judenheit in einer klaren Ausdrucksweise endlich das Gespräch über Jahwe und seine Verheißungen, den Stein des Anstosses und die Wurzel des Antise-mitismus, zu führen.

Das Ergebnis kann nur die Götterdämmerung über dem Sinai und die Zerschmetterung des praktischen Jahwismus, des Mammonismus, sein. Das wird die wahrhafte Erlösung der Juden aus ihrem Paria-Dasein sein.

Art und Inhalt des Gespräches muß der noch weitgehend unerkannten Bedeutung des Jüdischen Einflusses auf das Abendland entsprechen, etwa so, wie Max Weber das Problem gesehen hat.

Max Weber

Wir befinden uns also bei Betrachtung seiner (des Judentums) Entwicklungsbedingungen, ganz abgesehen von der Bedeutung des jüdischen

Pariavolks selbst innerhalb der Wirtschaft des europäischen Mittelalters und der Neuzeit vor allem aus …. Gründen der universalhistorischen Wirkung seiner Religion an einem Angelpunkt der ganzen Kulturentwicklung des Occidents und vorderasiatischen Orients.

Das Problem ist also:. wie sind die Juden zu einem Pariavolk mit dieser höchst spezifischen Eigenart geworden?

Die „Kulturentwicklung des Occidents“ – das ist unverkennbar – befindet sich in einer lebensbedrohlichen Krise. Es ist die Krise der religiösen Ethik und des damit verknüpften praktischen Denkens der Judenheit. Denn die Christen – das hat Karl Marx richtig gesehen – sind längst zu weltlichen

Juden geworden. Was ursprünglich die geistliche Differenz zwischen Jüdischem Kultus und christlicher Theologie ausmachte – die Lehre vom drei-einigen Gott – ist spätestens seit der Französischen Revolution toter Buchstabe, nicht mehr wirklich.

Die Judenheit ist im Begriff, ihren universellen Anspruch, den Max Weber völlig losgelöst von den Protokollen der Weisen von Zion benennt, in einer neuen Gestalt, nämlich im Kultus der Menschenrechte, wie Phönix aus der Asche in blendender Schönheit über die Welt zu bringen.

So wie die völkermörderische Kolonisierung der außer-europäischen Welt durch die europäischen Seemächte zu ihrer Rechtfertigung des Hinweises auf den am Kreuz gestorbenen Jesus von Nazareth bedurfte, so ist – wie die Greuelpropaganda gegen den Irak und gegen Serbien täglich beweist – die Globalisierung der Welt durch die Geldmacht nicht zu verwirklichen ohne die Ideologie der kriegsrechtfertigenden „Menschenrechte“ – von Medien- zaren in den USA erfunden, um als Kriegswaffe zuerst (1898) gegen Spanien und dann gegen Deutschland eingesetzt zu werden.

Dieses unheilige Reich der jüdisch-christlichen Zweckgemeinschaft bricht jetzt zusammen. Offenbart ist ihr Blut-zu-Geld-Geheimnis, dessen Frucht die Weltmacht des Geldes ist, in der sich das Leiden der Völker spiegelt.

Dieser Befund schärft den Blick für das Rettende. Weber gibt einen wichtigen Hinweis: Der Judaismus sei eine asiatische Religion. Ihr Gemeinsames sei der Erlösungsglaube. Dieser sei zwar bei den Juden nicht auf spirituelle Erwartungen gerichtet, sondern auf eher lebenspraktische Forderungen, deren Erfüllung sie von der himmlischen Macht erwarteten.

Erlösungsglaube ist nicht ohne Erlösungsbedürfnis denkbar. Dieses spiegelt eine Weltanschauung wider, in der den Völkern und den Menschen eine fremdabhängige Seinsweise zugedacht ist, in der sie nicht als Freie existieren. Die Welt ist darin ein Ort der Strafversetzung. Unfähig, sein Hiersein als Herausforderung zur Bewährung und als Aufforderung zur Weltdurchdringung zu begreifen, sinnt der asiatische Geist auf Weltflucht oder erhofft irdische Beglückung durch die Himmelsmacht als Belohnung für widerliche Unterwürfigkeit bis zum Sohnesmord. Nichts Eigenes ist darin. Nietzsches Frage: „Wozu Mensch überhaupt?“ bleibt hier ohne Antwort. Hier entfaltet sie ihre vernichtende Wucht: Die Völker sind die Fülle des Nichts, also selber Nichts. Ihre Geschichte endet im Nichts. Buddhismus und Hinduismus sind seine reinen Gestalten.

Dem stellt sich der faustische Geist der Germanen entgegen, der der Geist der Eigenheit und der Freiheit ist: Germanen sind so sehr weltbegeistert,

daß Walhalla nur die ideale Spiegelung ihrer realen Welt ist: einer Welt voller Herausforderungen, Prüfungen und heroischer Kämpfe. Nicht nach ruhigem Genuß des Lebens steht ihr Sinn. Sie wollen Abenteuer bestehen und sich in ihren Taten bei sich fühlen und diese für sich sprechen lassen. Ihre Taten sind ihnen selbst so sehr Zweck und nicht nur Mittel zum Zwecke, daß dem Germanen der Tod in der Schlacht würdiger und daher wünschenswerter erscheint, als das friedliche Aushauchen der Seele auf dem Sterbebett.

Dem Asiaten sind Leben und Tod gleichgültig. Dem Germanen ist das Leben – das geliebte – der ewige Einsatz im Kampf auf Leben und Tod um Anerkennung als Person. Die Ebenbürtigkeit des Feindes und die Achtung vor ihm bestimmen den Wert der ihm abgetrotzten Anerkennung. Nicht seine Ausrottung ist das Ziel des Kampfes, auch nicht seine Unterwerfung, sondern seine mit dem Schwert errungene Achtung. Nicht die im Totschlag wirkende Stärke imponiert dem Germanen, sondern der im Kampf gegen einen Stärkeren bewiesene Mut.

Meinen Sie, Herr Goldhagen, wenn Sie von einer Kultur des Todes sprechen , dieses Germanische Selbstverständnis? Wohl eher nicht, denn es ist sicherlich nicht das Selbstverständnis von „Mördern und Folterknechten“.

Der Germanische Geist erwacht in unseren Tagen aus tiefer Bewußtlosigkeit. Durch den Deutschen Idealismus gestärkt, wird er die Jüdische Herausforderung diesmal bestehen. Seine neue Gestalt erwächst aus der Erkenntnis, daß die erlebte Germanische Volksgemeinschaft – die bewußt erfaßte Rückbindung (religio) des freien Volksgenossen in das Ganze seines Volkes – eine bestimmte Gestalt Gottes ist. Der Germanische Geist erfaßt, daß alle Völker – und nicht nur ein auserwähltes Volk – in ihrer Unterschiedlichkeit Daseinsformen des absoluten Geistes und als solche von gleichem Wert sind. Der Schutz und Trutzgedanke, der ein einzelnes Volk ausmacht und das Leben, die Freiheit und die Sicherheit der Volksgenossen gewährleistet, umfaßt jetzt die Gemeinschaft der Völker als ein Ganzes, nicht als materielles Ganzes unter einer Weltregierung oder

schlechter noch – unter der Fuchtel des Jüdischen Spekulationskapitals, sondern als Einheit im Geiste, deren Glieder Teile eines lebendigen Ganzen und deshalb immer zugleich auch das Ganze sind. Dieses weltumstürzende Verhältnis ist in der christlichen Botschaft erst als Vorstellung und

Empfindung – also in einer noch unreifen Form – vorhanden. Erst in der Philosophie des Deutschen Idealismus – insbesondere von Hegel – ist es als klarer Gedanke gefaßt. Dieser ist dem Jüdischen Denken unzugänglich, da er mit der Jüdischen Weltanschauung unvereinbar ist. Ein Jude, der die

Wahrheit dieses Gedankens erkennt und in ihm lebt, ist innerlich kein Jude mehr. Er hört auch auf, äußerlich – d.h. im Kultus und im Habitus – ein Jude zu sein.

In dieser Idee ist kein Volk bevorzugt, und keines zurückgesetzt. Sie ist der Tod Jahwes; zuerst aber der Tod Mammons, denn er ist die irdische Macht, gegen die die Völker „zum Schutz und Trutz brüderlich zusammenstehn.“

einfach, weil sie überleben wollen.

Diese Idee der Einheit der Völker in ihrer Vielfalt, gegründet auf die Anerkennung jedes Volkes als Person durch jedes andere Volk, was den Kampf um Anerkennung – also auch den Krieg – einschließt, ist die Substanz des Germanischen Geistes.

Damit ist der Grund freigelegt, aus dem heraus immer neu die Jüdische Todfeindschaft gegen den Deutschen Idealismus wächst. Es ist Ihr Verdienst, Herr Goldhagen, die daraus folgende Kampfansage ohne Verstellung und ohne diplomatische Umschreibung ausgesprochen zu haben.

Den Germanischen Geist zum Bewußtsein seiner selbst zu bringen, dazu bedurfte es der Jüdischen Herausforderung, die deshalb geschichtlich gerecht-fertigt ist. So findet in ihm auch die Antination die Anerkennung, die sie aus dem Paria-Dasein erlöst und zur Person macht; zu einer feindlichen zwar, aber doch zu einer notwendigen Existenz.

Dieser Satz ist eine Folgerung aus der inneren Bewegung des Begriffs. Er ist nur dem wirklich klar und verständlich, der diese Bewegung – angeleitet durch die Hegelschen Schriften – wenigstens einmal mitvollzogen hat. Es ist müßig, sich an ihm mit der Jüdischen Logik vergehen zu wollen.

Der von Deutschen in der Vergangenheit unternommene Versuch, die Jüdischen Menschen auf grausame Weise mit Gewalt aus der Volksgemeinschaft zu entfernen, beruhte auf einer verhängnisvollen Biologisierung des Problems. Hitler hat zu spät erkannt (und in einem Gespräch gegenüber Bormann bekannt), daß die Juden eine „geistige Rasse“ sind. Darin liegt, daß der Judaismus nicht durch physische Gewalt sondern nur geistig – also in Freiheit – überwunden werden kann.

Nicht von den Juden ist eine Änderung der Geisteshaltung zu fordern, sondern von den Deutschen: Indem sie das Jüdische Wesen als ihre Verneinung begreifen, machen sie sich innerlich frei vom Mammonismus in allen seinen Erscheinungsformen. Sie erlangen dadurch die geistige Fähigkeit (= Freiheit) zu einer Politik der Unterordnung des Geldes und

damit des Marktgeschehens unter das Allgemeininteresse. Die Wirtschaft wird als Volkswirt-schaft wiederhergestellt, d.h. die Wirtschaft wird dem Gemeinwesen dienen und damit den Einzelnen – nicht umgekehrt. In dieser Unterordnung des Marktes unter das Allgemeinwohl ist die Jüdische Geldmacht gebrochen.

Mit dem Neuen Denken wird den Juden auch das letzte Machtmittel – das rationale Raisonnement – entgleiten. Konstruktivismus und Dekonstruk- tivismus werden ausge-spielt haben.

Zwar wird das rationale Kalkül als operative Logik der endlichen Dinge seine Bedeutung behalten, aber es wird sich nie mehr am Lebendigen und am Geist vergreifen dürfen. Nie wieder werden die Juden mit dieser Logik den Deutschen einreden können, daß Volk und Nation nur Wahngebilde (Phantasmagorien) seien, daß es keine Wahrheit gebe und das Subjekt zwischen Buchdeckeln den Tod gefunden habe.

Diese Erkenntnis schließt jeden Rachegedanken gegen das Jüdische Volk aus, selbst wenn sich herausstellen sollte, daß es in beiden Weltkriegen dieses Jahrhunderts mit seiner Geld- und Medienmacht jeweils den von den Deutschen Waffen bereits erfochtenen Sieg letztlich in eine katastrophale Niederlage des Deutschen Reiches verwan-delt hat.

Das vorausgeschickt, können wir jetzt angstfrei die Geschichte unseres Jahrhunderts neu erforschen. Trifft es zu, was Ihr Bruder im Glauben, Benjamin H. Freedman, 1961 der Öffentlichkeit mitteilte? Der Dreibund Deutschland-Österreich-Türkei hätte 1916 Frankreich und Großbritannien faktisch bezwungen gehabt. Das Deutsche Reich hätte Großbritannien einen Verhandlungsfrieden angeboten und die Wiederherstellung der Vorkriegszustandes zugesagt. In dieser Lage hätten Zionisten aus Deutschland der britischen Regierung den Eintritt der USA in den Krieg gegen Deutschland angeboten, falls Großbritannien sich für die Schaffung einer Heimstatt für die Juden in Palästina einsetzen würde. Diese Kreise hätten nach einer entsprechend positiven Reaktion der britischen Regierung über die von den Zionisten in den USA beherrschten Banken und Medien die US-Regierung zum Kriegseintritt auf Seiten der Entente veranlaßt.

Freedman soll als Vertrauter der höchsten Jüdischen Führungsebenen und aufgrund seines persönlichen Umgangs mit Bernard Baruch, Samuel Untermyer, Woodrow Wilson, Franklin Delano Roosevelt, Joseph Kennedy und John F. Kennedy von den wesentlichen Einzelheiten dieses „Deals“ Kenntnis erhalten haben. Er habe 1945 mit dem organisierten Judentum gebrochen und seitdem sein beträchtliches Vermögen dem Kampf um die Aufdeckung der „Jüdischen Tyrannei“, die die USA umschlungen hätte, gewidmet.

Trifft es ferner zu, daß Franklin Delano Roosevelt seine raffinierte Politik zur Herbeiführung des Zweiten Weltkrieges mit dem Ziel, das Deutsche Reich für alle Zeiten zu zerstören, unter dem maßgeblichen Einfluß der Jüdischen Organisationen in den USA und des Jüdischen Bankkapitals der Ostküste konzipiert und realisiert hat?

Vielleicht bringt es uns weiter, wenn wir an dieser Stelle auch der Frage nachgehen, auf die uns das Zeugnis des einflußreichen damaligen Kongreßabgeordneten Hamilton Fish hinführt: Hat die US-Regierung gelogen, als sie 1944 auf Anfrage erklärte, sie könne die von der NEW YORK TIMES behaupteten millionenfachen Gaskammermorde an Juden nicht bestätigen?

Zu dieser Zeit befanden sich die USA an der Seite von Großbritannien, der Sowjetunion und Frankreichs im Krieg mit Deutschland. Das spricht dafür, daß die US-Regierung tatsächlich keine Erkenntnisse über Vernichtungsaktionen hatte, denn warum hätte sie die Kriegsgegner durch Zurückhaltung derartiger Informationen schonen sollen? Schließlich war Greuelpropaganda zu dieser Zeit bereits eine bevorzugte Waffe der psychologischen Kriegs-führung gegen Deutschland.

Da anzunehmen ist, daß die Geheimdienste der genannten Nationen die äußersten Anstrengungen unternahmen, ihren gemeinsamen Feind, das Deutsche Reich, gründlichst auszuspionieren und zwischen den Alliierten ein reger Informationsaustausch stattfand, dürfen wir wohl anneh-men, daß Vernichtungsaktionen für den Geheimdienst der Feindmächte nicht wahrnehmbar waren.

Da – gesetzlich durch § 130 StGB abgesichert – Vernichtungsaktionen der in der NEW YORK TIMES erwähnten Art als geschichtliche Wahrheit, d.h. für allgemeinkundig zu gelten haben, müssen wir von einer perfekten Geheimhaltung des Massenmordes ausgehen. Wir können daher ausschließen, daß „das Deutsche Volk“ davon Kenntnis hatte. Den wenigen Wissensträgern, die es ja gegeben haben muß, war der Mund verschlossen durch die Androhung der Todesstrafe für die Weitergabe derartiger Informationen (Heimtücke-Gesetz).

Himmler und Hitler – das beweist ein erhaltenes schrift-liches Dokument – waren sich bewußt, daß „die gewollte Hinnahme des Todes wehrloser Menschen germanischer Gesittung widerspreche“. Wenn diese Einsicht sie auch nicht davon abgehalten haben mag, den Tod von Millionen wehrlosen Juden zu veranlassen oder wenigstens „gewollt“ hinzunehmen, so haben wir hier ein Motiv für die denkbar höchste Geheimhaltung des Massenmords vor dem Deutschen Volk.

Trifft es schließlich zu, daß Anfang 1943 Abgeordnete im US-Kongreß eine Resolution einbrachten zur Verurteilung „der Tötung von Millionen von Juden in polnischen Gaskammern“, und das US-Außenministerium dazu erklärte, „daß es von diesen Grausamkeiten nichts wisse.“. Wie wäre das ggf. zu interpretieren?

Genauer:

Wie beurteilen Sie die Tatsache, daß es in einem Präsident F.D. Roosevelt im Januar 1944 vorgelegten geheimen Memorandum, betitelt: „Die Duldsdamkeit dieser Regierung gegenüber dem Mord an den Juden“ auf Seite 34 heißt: „Der Abgeordnete Hamilton Fish jr. Von New York erkundigte sich telefonisch beim ‚State Department‘, welche Berichte dort vorlägen. Durch einen Artikel der NEW YORK TIMES des Journalisten Pierre van Paasen über tägliche Morde an Juden wurde er dazu angeregt.

Der Sachreferent für Jüdische Fragen im Außenministerium, Mr. Reams, erwiderte daß man dort den Artikel prüfe, daß aber bisher derartige Berichte nicht bestätigt werden konnten..“?

Meinen Sie, das Deutsche Volk hätte unter der nationalsozialistischen Herrschaft von den vorstehend angesprochenen Verbrechen mehr gewußt als die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika?

Müssen Sie Ihre These nicht fallen lassen, der von Ihnen behauptete eleminatorische Antisemitismus“ der Deutschen sei in ihrer politischen Kultur verwurzelt, , wenn Sie bedenken, daß „eleminatorische“ Judenverfolgungen fast überall auf der Welt und schon zu Zeiten, als die Deutschen noch nicht in die Geschichte eingetreten waren, stattgefunden haben?

Wenn das Deutsche Volk nichts von der Vernichtung wußte, kann es nach unseren abendländischen Wertvor-stellungen auch nicht für schuldig befunden werden. Es hat folglich keinen Grund, in Sack und Asche einherzu-gehen und Scham zu bekunden.

Damit – Herr Goldhagen – hätten wir eine ganz neue Ebene für ein Gespräch über Juden und Deutsche in heutiger Zeit erreicht.

Da sich Juda unverändert über die Thora, also auf Jahwes Geheiß durch die Feindschaft zu allen anderen Völkern definiert, besteht das Problem fort. Die Politik der Tabuisierung des Jüdischen Problems ist weltweit – auch in den USA – gescheitert. Ihre Früchte sind bitter: In Rußland wird heute sogar von hohen Militärs und Dumaabgeordneten, die der kommunistischen Fraktion angehören, wieder der Judenmord propagiert. Achten Sie auf die Zeichen!

Ich bete zu meinem Gott, daß sich das in meinem Volk, im Deutschen Volk, nie, nie ereignen möge!

Es ist für Ihr Volk ein Verhängnis, daß es aus den dargestellten Gründen seine feindliche Selbstisolierung in der Zerstreuung nur durch die Preisgabe seines Selbstes, nur durch völlige – d.h. innere und äußere – Angleichung an die jeweiligen Wirtsvölker überwinden könnte, dazu aber – wie die Geschichte des Deutsch-Jüdischen Verhältnisses zeigt – nicht bereit ist. Das verwundert nicht, denn wie könnte der Wille wachsen, sich einer nicht nur als fremd, sondern gar als feindlich vorgestellten Gemeinschaft zu übergeben?

Ihr von seinem Gott zu einem Paria-Dasein verdammtes, gleichwohl in diesem Jahrhundert zur Welthirtschaft aufgestiegenes Volk kann nur in Vergeltungsphantasien sein seelisches Gleichgewicht finden. Die reale Vergeltung, die physische Auslöschung des Deutschen Volkes (Kaufmann- Plan), blieb den Juden verwehrt – durch einen strategischen Fehler Roosevelts, den Harry. S. Truman nicht gemacht hätte. Die jetzt nur in seinem Inneren gemalten Bilder von den mit Hilfe Jahwes gewonnenen Schlachten gegen seine Feinde , erscheinen in der Äußerlichkeit als mickrige Miniaturen von Gehässigkeit und klein-schadenstiftender Intrige. Sein Widerstand in feindlicher Umgebung tritt als Zersetzung in Erscheinung.

Wo wäre denn ein selbsbewußtes Volk zu finden, das diese Feindseligkeit eines Gastvolkes dauerhaft unbeachtet lassen würde?