Lob des „R a s s i s m u s“

 

L o b   d e s   „R a s s i s m u s”

Anti-Rassismus ist geistige Immunschwäche der Völker. Erreger ist jene Ethnie, die Martin Buber als das „Nein zum Leben der Völker” erkannt hat.

 „Rassismus” ist die  Anstrengung der Völker, die Folgen dieser Schwäche zu beseitigen. Es kommt aber darauf an, den Erreger zuerst zu lokalisieren, dann zu isolieren und unschädlich zu machen.

Die Immunschwäche wurde erzeugt, um die Afrikanisierung der Zivilisation des Weißen Mannes betreiben zu können.

Als Angela Merkel als Erfüllungsgehilfin des SANHEDRIN im Jahre 2015 Mitteleuropa schockartig mit einem Millionenheer afrikanischer Zivilokkupanten flutete, glaubten die meisten Europäer noch nicht, was die Hellsichtigen unter ihnen schon längst als Lebensgefahr für die europäische Völkergemeinschaft erkannt hatten:

Daß die Rassenvermischung von bestimmten Kräften zwecks Vernichtung des Abendlandes als christlich geprägtes Geistwesen nachhaltig betrieben wird.

Es fehlte noch die begriffliche Erfassung der empirischen Eindrücke. Die kognitive Plattform für die Schließung dieser Bewußtseinslücke hat uns jetzt die feindliche Besatzungsmacht selbst mit der „Entschließung des europäischen Parlaments vom 26.März 2019 zu den Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammung in Europa” (2018/2899 (RSP)) geliefert. Jeder Europäer sollte mit größter Aufmerksamkeit die „Erwägungen” (A bis T) sowie die daraus abgeleiteten Forderungen 1-28 studieren, um sich für die nunmehr nicht mehr zu vermeidende Abwehrschlacht zu wappnen.

Die weltweite – jetzt schon an Irrsinn grenzende – Kampagne gegen „Rassismus” verrät worum es eigentlich geht. Ich könnte es nicht besser ausdrücken als der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, Donald Trump, in seiner historischen Rede vor der Vollversammlung der „Vereinten Nationen”, gehalten in New York am 24.September 2019. Diese enthält eine klare Feindbestimmung, ohne deren Verinnerlichung die Völker kein Leben in Freiheit und Würde haben werden.

Der Führer der mächtigsten Nation der Erde spricht endlich aus, was die anderen Führer starker Nationen nach der Niederringung des Deutschen Reiches und dem Ende Adolf Hitlers nicht mehr auszusprechen wagten:
Er spricht von der

„essentielle(n) Kluft, die sich durch die ganze Welt und die Geschichte zieht.”

Es sei

„die Kluft zwischen denen, deren Durst nach Kontrolle sie dazu verleitet zu denken, daß sie dazu bestimmt sind, über andere zu herrschen und jenen Menschen und Nationen, die nur über sich selbst herrschen wollen.

Die freie Welt muss ihre nationalen Grundlagen annehmen. Es darf nicht versucht werden sie zu löschen oder zu ersetzen.

Der Globalismus übte einen religiösen Sog gegenüber früheren Führern aus, so daß sie ihre eigenen nationalen Interessen ignorierten.”

Es ist allein dieser erfassende Blick auf das Ganze der Geschichte seit der Judaisierung der Hebräer, der ein klares Bild unserer Lage ergibt. Wie die Erzeuger der geistigen Immunschwäche vorgehen hat William Shakespeare beobachtet und in seinem Drama „Richard III.” wie folgt verlautbart:

Ich tu das Bös’ und schreie selbst zuerst.
Das Unheil, das ich heimlich angestiftet,
Leg ich den andern dann zur schweren Last.
(…)
Dann seufz ich, und nach einem Spruch der Bibel
Sag ich, Gott heiße Gutes tun für Böses;
Und so bekleid ich meine nackte Bosheit
Mit alten Fetzen, aus der Schrift gestohlen,
Und schein ein Heil’ger, wo ich Teufel bin.”
(1. Aufzug, 3. Szene)

Mit diesem Trick fängt die Judenheit jegliches Nachdenken ab, das die lebens- und damit zugleich rechtsfeindliche Wesenheit der Verteufelung des Rassegedankens aufdecken könnte.

Rasse in Bezug auf den Menschen ist die Erscheinung (Äußerung) der organischen Gliederung des Geistes, die in der Menschheit als Ganzes (System) Dasein hat. Dabei ist die Unterscheidung der besonderen Geistesgestalten in der logischen Seins-Sphäre genetisch fixiert, d.h. jeder Teil des Ganzen ist der Trieb, sich zu erhalten und artgemäß zu entfalten. Jedes Organ des Organismus ist logisches ETWAS und als solches das, was es ist nur in seiner Grenze (Hegel W5,138). Als Bewußtsein ist diese Grenze der Rassestolz.

Die Grenze trennt und schließt zusammen (Repulsion und Attraktion). Die emotionalen Repräsentanten der konkreten Einsheit der Grenze sind Liebe und Hass.

Das Unternehmen, Rassenhass per Gesetz (normativ) zu eliminieren ist der Versuch, die Menschheit zu eliminieren.

Die je besonderen Rassen sind Suborganismen des Geistes, die in Völker und Völkerfamilien gegliedert sind.

 

Jegliches SEIN erhält sich nur im Kampf mit seinem NICHTSEIN. Die Möglichkeit friedlicher Koexistenz ist die Verortung der Völker im Raum. Dieser Begriff als Dasein ist der Unterschied von verorteten und nicht-verorteten Völkern.

Nicht-verortete Völker sind u.a. die Juden, die Sinti und die Roma. Mit dem Begriff der Einheit „verorteter/nicht-verorteter Völker” ist der Unterschied von „aktiver/ passiver Beziehung” der Unterschiedenen thematisiert als „Zugehörigkeit/nicht- Zugehörigkeit.”

Durch ihre religiöse Prägung steht die Judenheit als Judentum zu „den Völkern” (Goyim) im Verhältnis der Zugehörigkeit als deren bestimmte Negation („Nein zum Leben”/Martin Buber), das als solches schon von Apostel Paulus benannt ist:

„Nach dem Evangelium sind sie zwar Feinde um euretwillen; aber nach Gottes gnädiger Wahl sind sie Geliebte um der Väter willen” (Römer 11,28).

Als unverorteter Feind ist die Judenheit für ihr Überleben auf Tarnung, Täuschung und Lüge angewiesen. Diese sind Tugenden der Juden in deren Außenverhältnis und keine Laster.

Da die Juden in der Diaspora allein an ihren Rassemerkmalen auszumachen sind, ist es ihr existenzielles Interesse, den Ausdruck „Rasse” seiner notwendig diskriminierenden (unterscheidenden) Bedeutung durch Überlagerung mit herabsetzenden Konnotationen zu entfremden. So wird das Wort „Jude” zu einem Krypto-Schimpfwort – und Diskrimierung zum Verbrechen.

Das hat der Jude, der auf den in einem Leichensack gewickelten Zentralratsjuden Ignatz Bubis mit schwarzer Tinte spritzte, im Verlauf einer Schlingensief-Veranstaltung in einem Hamburger Theater humorvoll demonstriert.

Er lebte in einer Mischehe mit einer Deutschen Christin. Ihre gemeinsame Tochter hatte in einem gewissen Alter Hemmungen, das Wort „Jude” auszusprechen. Vor diesem erzählten Hintergrund forderte er seine Zuhörerschaft auf, laut und vernehmlich das Wort „Saujude” auszusprechen. Es bedurfte dreier Anläufe bis sich eine hinreichende Anzahl Stimmen in diesem Ruf vereinigten. Die Medien berichteten und die Judenräte protestierten.

Schlingensief hatte Rainer Langhans, Reinhold Oberlercher und mich zu dieser Veranstaltung, die als „Happening“ konzipiert war, eingeladen mit der Bitte, dieses zu beschließen mit je einem Wortbeitrag nach unserem Belieben, den wir während einer Seilbahnfahrt über die Breite der Bühne vortragen sollten, die jeweils genau eine Minute dauerte.

 

Während einer Pause suchte jener Jude das Gespräch mit uns, in dem er mitteilte, daß er von Schlingensief die Regie-Anweisung erhalten hatte, an das Bubis- Begräbnis zu erinnern, indem er uns gleichfalls – wie Bubis – mit schwarzer Tinte bespritzt. Verschmitzt lächelnd ließ er uns wissen, daß er dieser Anweisung nicht nachkommen werde.

Nach unseren Minuten-Beiträgen ging das Licht an und die Show war beendet. Doch wie gelähmt blieben die Zuhörer minutenlang in ihren Sesseln gebannt. Keiner verließ den Saal. Schweigen. Offensichtlich war das Publikum über sich selbst erschrocken weil sich kein Protest regte.

Ich weiß heute nicht mehr was ich sagte aber sicherlich war es unerhört. Ich fühlte deutlich „daß da was ist”, ein realer aber tief sitzender Judenkomplex im Freud’schen Sinne, den wir erlösend berührt hatten.

Ohne diesen Schuldkomplex ist die wohl größte Weltkulturleistung der Judenheit gar nicht denkbar: Ihr ist es gelungen, die Grenze zwischen Sein und Sollen niederzureissen vermittels der Durchsetzung der Strafbarkeit der „Holocaust- Leugnung”.

Die Leugnung einer Handlung als Normverletzung ist an die Stelle des geleugneten Seins versetzt, d.h. der Leugner wird zum Täter der geleugneten Tat.

Dieses Resultat ist der reale Wendepunkt, an dem Weltgeschichte im Sinne des Fortschritts des Geistes im Bewußtsein der Freiheit (Hegel) in Gegengeschichte umschlägt, in Verlust des Freiheitsbewußtseins.

Diesen Verlust erwähnt Donald Trump in seiner Antrittsrede mit den Worten:

„Doch für viele unserer Bürger gibt es eine andere Realität: Mütter und Kinder, die in unseren innerstädtischen Problemvierteln in Armut gefangen sind; verrostete Fabriken, die wie Grabsteine über die Landschaft unserer Nation verstreut liegen; ein Bildungssystem das genug Geld hat, das aber unsere jungen und schönen Schüler jeglichen Wissens beraubt; und das Verbrechen und die Banden und die Drogen, die zu viele Leben gestohlen haben und unserem Land soviel unerfülltes Potenzial genommen haben.”

Der Widerstand gegen diese Entwicklung – ob spontan oder organisiert – scheitert regelmäßig daran, daß er nur auf die materiellen Erscheinungen des Ganzen (Systems) zielt, aber nicht auf die dahinterstehende Macht der Judenheit, die vermittels der Beherrschung des Finanzwesens und der jüdisch dominierten Bewußtseinsindustrie ein Klientel-Netzwerk dirigiert, das sämtliche gesellschaftlichen Interaktionsräume durchdringt und in der Spur der jüdischen Interessen hält. Diese sind allgegenwärtig als Wirklichkeit der logischen Negation, ohne die kein Dasein wäre.

 

Nach Adolf Hitler hat an an weltbewegender Stelle erst wieder Donald Trump die spirituelle Dimension des Weltkampfes thematisiert mit der Feststellung, daß „der Globalismus (…) einen  r e l i g i ö s e n  Sog gegenüber früheren Führern (ausübte).” Dieser bedinge das „Massaker Amerikas”, das er, Trump, „hier und jetzt beenden” wolle.

Trumps taktische Zugeständnisse an den Staat Israel (z.B. die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels sowie seine anti-rassistischen Lippenbekenntnisse) können nicht darüber hinwegtäuschen, daß er angetreten ist, die kulturelle Hegemonie des Judentums als Geistwesen („religiöser Sog”) ein für allemal zu liquidieren. Als Führer der mächtigsten Nation der Erde setzt er der Judenmacht, dem Globalismus, das Prinzip der Nation als Idee der Freiheit (Idee = Wirklichkeit, die dem Begriff der Freiheit entspricht) entgegen.

Damit  i s t  Donald Trump die Revolution des Weißen Amerikas gegen die Herrschaft des Judentums und er scheint entschlossen zu sein, die Machtfrage zu stellen. Und er stellt sie erstmals richtig, indem er nicht länger auf die vorhandenen politischen Strukturen setzt, sondern auf die von ihm geführte Bewegung der Amerikaner für den Wiederaufbau Amerikas, das heute tiefer zerstört ist als das Deutsche Reich im Zeitpunkt der Kapitulation der Deutschen Wehrmacht, das erst danach in den Abgrund gestoßen wurde mit der Zerstörung der Deutschen Kultur und des Selbstbewußtseins der Deutschen.

Und Donald Trump setzt auf das Militär als Garant der nationalen Souveränität und der Sicherheit des Landes nach Innen und Außen. Er hat eine Vision von der Zukunft Amerikas und der Welt wie sie Adolf Hitler für das Deutsche Volk, die europäische Völkergemeinschaft und die Welt hatte; für die das Deutsche Volk hingebungsvoll gekämpft und geopfert hat.

Die Judenheit hat schnell begriffen, daß ihr Einfluss und der direkte Zugriff auf die Macht und den Reichtum der Vereinigten Staaten von Amerika von der Mehrheit der Einwohner dieses gewaltigen Kontinents nicht länger geduldet wird. Diese Krypto-Ethnie begreift, daß es für sie an der Zeit ist, davonzuziehen, um sich ein Neues Hinterland für ihre völkerverknechtende Strategie zu suchen.

Es kann kein Zweifel bestehen, daß ihre Wahl auf Europa gefallen ist. Ihr „Plan B”, der im Geheimen schon seit Jahrzehnten vorangetrieben wird, ist mit der eingangs erwähnten Entschließung des Europäischen Parlaments vom 26.März 2019 „sichtbar” geworden: Deutschland ist das Neue Israel. Das Deutsche Volk verliert durch Vermischung mit Afrikanern seine staatsbildenden Qualitäten, verschwindet als Volk aus der Geschichte. An seine Stelle tritt eine willenlose Bevölkerung mit pseudo-rassischen Gesichtszügen, die von Erfüllungsgehilfen jüdischer Befehlsgewalt verwaltet wird. Nach diesem Muster werden dann auch die übrigen europäischen Ethnien denaturiert.

 

Die „Blaupause” für den Plan B ist der Exodus der Judenheit aus Spanien und Portugal im Jahre 1492. Die Zielländer waren damals in erster Linie die Türkei (damals „Osmanisches Reich”) und die Deutschen Fürstentümer.

Mit dem Osmanischen Reich im Rücken führten im Hintergrund einflussreiche Juden die Türkenkriege gegen das christliche Abendland, mit denen Muslimische Heere bis an den Stadtrand der Deutschen Reichshauptstadt Wien vordrangen.

Der zweite Exodus der Judenheit – diesmal aus ganz Europa – infolge der Judenpolitik des Deutschen Reiches in der Zeit von 1933-1945 versetzte wesentliche Teile der jüdischen Oberschicht in die Vereinigten Staaten von Amerika, wo die Judenheit einen beispiellosen Aufstieg erlebte.

Dieser begann in den Weihnachtstagen des Jahres 1913 mit einem „kalten Staatsstreich” unter Führung des aus Hamburg eingewanderten jüdischen Bankiers Warburg. Dieser hatte mit ausgewählten Kongressabgeordneten die Übernahme der Währungshoheit der USA durch die jüdisch kontrollierten Zentralbanken vorbereitet und mit eben diesen Abgeordneten am 23.Dezember 1913 – als die übrigen Abgeordneten im Weihnachtsurlaub waren – durch den Kongress gepeitscht.

Damit war der längst geplante Vernichtungskrieg gegen das Deutsche Reich als lang dauernder Abnutzungskrieg finanzierbar geworden, der ein knappes Jahr später – am  28. Juni 1914 – mit einer Provokation vom Zaun gebrochen worden ist.

Der erste Amerikaner, der mit einer faktenreichen Studie auf die jüdische Gefahr in den USA aufmerksam gemacht hat, war der Autofabrikant Henry Ford, der die Befunde der von ihm zusammengeführten Forschergruppe in Buchform mit dem Titel „Der internationale Jude” weltweit bekannt machte.

Der politische Kampf gegen den jüdischen Einfluss in den USA geht zurück auf die Amtszeit des 7. Präsidenten der USA, Andrew Jackson, der mit der Grabinschrift „I killed the BANK” (gemeint war die erste Rothschildbank in den USA) dokumentiert ist. Rothschild aber holte sich die Lizenz mit dem Krieg zwischen den USA und dem Vereinigten Königreich (1812 – 1814) zurück.

Der Formwandel der USA von einer bürgerlichen Demokratie zur Bankokratie vollzog sich infolge der finanziellen Auswirkungen des ersten Weltkrieges. Der zweite Weltkrieg schließlich verwandelte die USA in eine Kolonie der Rothschildbande, die Donald Trump in seiner Antrittsrede als „Globalisten” bezeichnet. Diese war nicht weniger als eine Kriegserklärung an die JÜDISCHE BANK, die nur eine ist als unendliche Vielheit (Komplexion/Hegel) von Geldsammelstellen, die mit Erreichen der systemischen Nullzins-Phase jetzt zugrunde geht.

Das mondiale Oligarchiat der Judenheit erlangte mit der Gründung des Völkerbundes und der Vereinten Nationen seine bisher höchste Gestalt, deren Wesen die weltumspannende Interventions-Kompetenz ist, die die Freiheit der Völker (die nationale Selbstbestimmung) vernichtet.

 

Die Vereinten Nationen sind zugleich Konzeptschmieden des Soros-Ismus, der die antike Strategie des „trojanischen Pferdes” in der Moderne wiederbelebt. Diese Form der Kriegsführung – von Vladimir Putin und Victor Orban offen bekämpft – ist weitaus gefährlicher als der religiös motivierte Terror des Islamischen Staates, weil sie wie ein Virus in den angegriffenen Gesellschaftsorganismus eindringt ohne auf eine Immunbarriere zu stoßen. Der Terror dagegen mobilisiert sofort und unmittelbar eine maximale Abwehr.

Das kolonisierte Amerika beschrieb der Jude Stuart E. Eizenstat, US- Unterstaatssekräter für Wirtschaftliche, Geschäftliche und Landwirtschaftliche Fragen, am 21.Mai 1998 vor Absolventen der Yeshiwa-Universität mit folgenden Worten:

„Mit weniger als 3% der Bevölkerung zum Ende dieses Jahrhunderts ist das Niveau der jüdischen Teilnahme an der Führung im Bereich der Künste, der Wissenschaft, des Geschäftslebens, der Finanzen, der Politik und der Regierung in den Vereinigten Staaten kurzerhand ausgedrückt, verblüffend. Wenn das Volk von Israel zum ersten Mal seit der Zerstörung des Zweiten Tempels reale Macht darstellt, die von Juden ausgeübt wird, so haben die Juden in Amerika realen Einfluss, ungleich dem in anderen Ländern der Diaspora und sie benutzen diesen in einer konstruktiven und positiven Art und Weise.”

Zusammenfassend sprach er von dem

„Übergleiten der Juden vom Rande in den Mittelpunkt des amerikanischen Lebens mit voller Gleichstellung und dies wiederum mit Juden in ihrem Mittelpunkt” (zitiert bei Ivan Denes, Wer und Was ist die „Ostküste des Dr. Helmut Kohl? – Jüdische Organisationen in den USA”, Oberbaum Verlag, Berlin 2000, S.14).

Die „konstruktive und positive Art und Weise” der jüdischen Einflussnahme auf die Geschicke der USA wird wahrnehmbar in einer Notiz in der International Herald Tribune vom 6.März 2002 über einen Fund auf den Nixon-Tonbändern. Die Notiz lautet:

„Dank der erst kürzlich erfolgten Veröffentlichung der Nixon-Tonbänder erfährt Amerika jetzt, daß Graham Nixon aufhetzte. Nachdem Nixon beklagt hatte, was er als den schädlichen Einfluss der Juden auf Hollywood und die Medien sieht, sagte Graham: ‚Dieser Würgegriff muss gebrochen werden, sonst geht unser Land den Bach runter.’ Sekunden später sagte Graham bedeutungsvoll: ‚Wenn Sie ein zweites Mal gewählt werden, dann könnten wir in der Lage sein, etwas zu tun.’”

 

Billy Graham – sie nannten ihn „das Maschinengewehr Gottes” – galt als der einflussreichste christliche Prediger des 20. Jahrhunderts.

Aufgezeichnet ist ein weiteres Gespräch zwischen Graham und Nixon (vom 1.Februar 1972) in dem Graham bekannte:

„Eine Menge Juden sind gute Freunde von mir, sie umschwärmen mich und sind freundlich zu mir, denn sei wissen, daß ich freundlich zu Israel bin. Aber sie wissen nicht, wie ich wirklich darüber denke, was sie mit diesem Land machen. Und ich habe nicht die Macht das zu ändern, habe keine Möglichkeit, anders mit ihnen umzugehen, aber unter angemessenen Umständen würde ich mich dagegen wehren.”

Zwar vermeidet Donald Trump das Wort „Jude”, aber seine Ausdrucksweise ist umso drastischer.

In seiner Antrittsrede vom 20.Januar 2017 bezeichnet er die Misere des nun von ihm geführten Landes als „Massaker” und verspricht feierlich:

„Dieses Massaker Amerikas endet hier und jetzt. Wir sind eine Nation und ihr Schmerz ist unser Schmerz. Ihre Träume sind unsere Träume. Und ihr Erfolg wird unser Erfolg sein. Wir teilen ein Herz, eine Heimat und ein ruhmreiches Schicksal. Der Amtseid, den ich heute schwöre, ist ein Treueid an alle Amerikaner. Viele Jahrzehntelang haben wir ausländische Industrien auf Kosten der amerikanischen Industrie reicher gemacht; die Armeen anderer Länder finanziell unterstützt, während wir unsere eigene Armee ausgehungert haben. Wir haben die Grenzen anderer Länder verteidigt, aber uns geweigert, unsere eigene zu verteidigen. Wir haben Billionen und Aberbillionen von Dollar im Ausland ausgegeben, während die amerikanische Infrastruktur zerfallen ist. Wir haben andere Länder bereichert, während sich der Reichtum, die Stärke und das Selbstbewußtsein unseres eigenen Landes über dem Horizont aufgelöst haben. Eine Fabrik nach der anderen schloss und verliess das Land, ohne auch nur einen Gedanken an die Millionen und Abermillionen Arbeiter zu verschwenden, die zurückgelassen wurden. Der Reichtum unserer Mittelklasse ist von ihr gerissen und in der ganzen Welt verteilt worden. Aber das ist Vergangenheit.”

In den Medien ist immer nur die Rede von „Handelskrieg”. In Wahrheit ist es ein Krieg als Suche nach Amerika, der siegreich nur geführt werden kann, wenn Amerika als Ziel die Vision fest im Auge behält, die wir Deutsche „Nationalsozialismus” nennen, und das mit dem Zerrbild nichts zu tun hat, was die Judenheit davon malt.

Und wir können stolz sein, daß es ein deutschstämmiger Amerikaner ist, der diesen Weg für die USA angetreten hat.

 

Die Judenheit hat das verstanden. Und sie weiß, daß Amerika es genauso verstanden hat, „der Jude” als Feind erkannt ist.

Die Juden sind ein ängstliches Volk. Die ihr Verhalten prägende Ur-Angst ist das Ergebnis der Traumatisierung ihrer männlichen Nachkommen durch Penisverstümmelung  spätestens am 8. Tag nach der Geburt, kombiniert mit der Indoktrinierung mit den „Satanischen Versen des Mosaismus” ein Leben lang.

Der Talmud gebietet ihnen, überall, wohin sie kommen, sich zu Fürsten ihrer Herren zu machen, d.h. nach Herrschaft zu streben (SANHEDRIN 104a). Aber sie wissen auch, daß im Schatten ihres Erfolges der Pogrom lauert. Deshalb werden sie von keiner Verfolgung überrascht und sie haben stets einen „Plan B”, der ihnen Rettung verheißt, – wenn auch nicht für den einzelnen Stammesgenossen, aber für das „Auserwählte Volk” als einem Ganzen.

Was werden sie in dieser Lage jetzt tun?

Sie werden sich in Europa, das ihrer Lebensart weitgehend entspricht, ein Umfeld schaffen, indem sie – wie vordem in den USA – unmittelbar ihre indirekte Herrschaft ungestört ausüben können.

Was diesem Vorhaben an Ort und Stelle entgegensteht, muß zu allererst eliminiert werden. Das Haupthindernis ist zweifellos das im Zentrum des Kontinents siedelnde, seit Ur-Zeiten freiheitlich gesonnene und in besonderer Weise zur Staats- und Reichsbildung prädestinierte Volk der Deutschen als solches.

Deshalb war das zwischen F.D. Roosevelt und Stalin an erster Stelle vereinbarte Kriegsziel die „Abschaffung der ethnischen Geschlossenheit des Deutschen Volkes.”

Das ist ein vereinbarter Völkermord, der nicht aussieht wie ein Völkermord. Ein talmudisches Glanzstück!

Seit dem Jahre 2015 sind wir Zeugen und Betroffene des finalen Stadiums dieses Völkermordes am Deutschen Volk. Und betroffen ist längst nicht mehr nur das Deutsche Volk.

Am Anfang des Finales steht das „Selfie” der Angela Merkel mit einem syrischen Zivilokkupanten, mit dem Millionen kriegsdiensttauglicher und -erfahrener junger Männer aus Afrika in unser Land gelockt wurden und weiterhin gelockt werden; begleitet von dem verräterischen Spruch

„Wir schaffen das!”

Wir wollen das aber gar nicht schaffen; schon gar nicht das Deutsche Volk abschaffen. Und Frau Merkel wird es nicht schaffen, weil der Genius der Geschichte es nicht will.

 

Der Frau Merkel wünsche ich aufrichtig ein langes Leben, damit sie die Strafe für diesen Verrat noch schmecken kann.

Die eingangs erwähnte Entschließung des Europaparlaments ist das Drehbuch für den sich vor unseren Augen abspielenden Völkermord an den europäischen Völkern.

Es ist kein Zufall und keine Willkür, daß darin nur von den „Grundrechten der Afrikaner” auf europäischem Boden die Rede ist. Und es ist nicht der Irrtum, daß Afrikaner weniger judenfeindlich sind als Asiaten (z.Bsp. Syrer). Es ist vielmehr die Gewissheit, daß Asiaten die Fähigkeit zur Staats- und Reichsbildung in sich haben und das schon im Altertum unter Beweis gestellt haben. Diese Fähigkeiten sind für das Judentum eine Gefahr; „denn solang die Ordnung steht, hat dieses Völkchen nichts zu hoffen.” (Goethe).

Es sind – um genauer zu sein – rassistische Spekulationen, die für das Konzept der Denaturierung Europas bestimmend sind. Um dieses zum Erfolg zu führen ist eine Konstellation zu suchen, in der die gegensätzlichen Momente der Repulsion (Abstoßung) und Attraktion (Anziehung), die den äußerlichen Umgang der Völker miteinander bestimmen, so justiert sind, daß die entstehende Mischung aus sich heraus einen hinreichend schwachen völkischen Zusammenhalt entwickelt, der für die oligarchische Herrschaft keine Gefahr darstellt.

Das Römische Reich und die Siedlungsmassen auf den Subkontinenten der Neuen Welt sind geeignete Studienobjekte für die vornehmlich jüdisch geprägten „Bevölkerungs-Wissenschaftler”, deren Aufgabe es ist, die für dieses Experiment geeigneten Beeinflussungsgrößen (Parameter) zu bestimmen.

In Betracht zu ziehen sind auch die Erkenntnisse, die Josef Stalin als zuständiger Volkskommissar für die aus der Multiethnizität des Sowjetreiches entstehenden Probleme gewonnen hat.

Es ist das bleibende Verdienst der Europaparlamentarier, daß sie mit der Entschließung vom 26.März 2019 (2018/2809(RSP)) den Schleier der Geheimhaltung etwas gelüftet haben, hinter dem sich der globale Anschlag gegen die Identität der Völker ereignet.

Da jenen „Wissenschaftlern” der Geist „kein Begriff ist”, gehen sie von der Beobachtung aus, daß Abstoßung und Anziehung ganz unterschiedliche Auswirkungen auf die Völkerschicksale haben. Beispielsweise ist zu beobachten, daß Europäer die Menschen in Südostasien als „schöne Menschen” empfinden. Immer mehr Europäer „holen” sich Frauen aus Thailand, um mit ihnen in Europa eine Familie zu gründen. Im Verhältnis zu Afrika läßt sich das nicht beobachten.

Diese äußerliche Vergleichung bleibt aber nichtssagend. Als Geist hat „der Mensch” wohl Anspruch darauf, als Geist mit anderem Geist „verglichen” zu werden. Seine Innerlichkeit, d.h. seine Wesenhaftigkeit ist aufeinander zu beziehen.

 

Diesen Weg hat Hegel eingeschlagen, der damit den „Rassetheoretikern” den Boden unter den Füßen weggezogen hat.

Hegel erkennt  M e r k m a l e  der Seins-Sphäre als  E r s c h e i n u n g  der Innerlichkeit, d.h. der Wesenhaftigkeit.

Der Verstand sagt: „Mensch ist Mensch”, d.h. er erschöpft sich in Tautologien. Der Unterschied „schwarzer Mensch/weißer Mensch” ist ihm gleichgültig, d.h. dieser Unterschied „sagt” ihm nichts, weil der  U n t e r s c h i e d  ihm „kein Begriff ist”.

Die menschlichen Rassen sind kein Farbspiel und das Rot des menschlichen Blutes ist nicht die Zurücknahme des Unterschiedes. Der Unterschied  i s t,
und er ist notwendig und will als solcher erkannt sein. Dabei sind die Unterscheidungen des Begriffs (logische Unterschiede)  u n s i n n l i c h, aber als Äußerlichkeit im raumzeitlichen Fixierbad versinnlicht und so erst Gegenstand unserer Wahrnehmung.

Im Niedergang der „Vereinigten Staaten Amerikas” erscheint das satanische Wesen des
A n t i-Rassismus, das bisher unerkannt sein Unwesen trieb.

„Aber das ist Vergangenheit” (Trump).

Zur Verdeutlichung:

Was ist der Fall, wenn ein europäisches Staatsoberhaupt einem Schwarz- Afrikanischen Land einen Besuch abstattet und bei einem Empfang seine Begrüßungsrede mit der Grußformel „Liebe Neger” beginnt und daraufhin in der europäischen Medienwelt aufs Übelste als „Rassist” beschimpft wird?

Das hat sich tatsächlich mit dem Staatsbesuch des damaligen Bundespräsidenten Heinrich Lübke in einem Schwarz-Afrikanischen Land ereignet. Die als „Neger” angesprochenen Landeskinder haben sich nicht beleidigt gefühlt. Sie haben sich gefreut und dieser Freude in den landesüblichen Formen mit Gesang und Tanz Ausdruck gegeben.

Der antifaschistische Aufschrei ist auf den Prüfstand zu stellen.

Die Empörung – wenn sie echt und nicht nur geheuchelt ist – reagiert auf eine Normverletzung. Diese Norm ist mit ihren Voraussetzungen und Implikationen zuallererst bewußt zu machen.

Die Norm verlangt, den schwarzen Menschen in bestimmter Weise zu sehen. Er soll wie ein „Weißer” gesehen werden und wer darauf besteht, daß er ein „Schwarzer” ist, wird als Regelverletzer niedergestoßen.

Die Norm ist das Unrecht, denn sie impliziert, daß „der Mensch” weiß zu sein hat und nicht schwarz. Und da es heißt, daß alle Menschen gleich seien, ist dem Schwarzen das Mensch-sein abgesprochen. Allein durch diese Implikation wird sich ein Schwarzer in weißer Umgebung unwohl fühlen; sich selbst für ein Mangelwesen halten.

 

Daß das so ist, ist vernünftig, also gut so. Der Schwarze kann in weißer Umgebung nur Gast sein. Und Gäste sind Gäste, weil sie nur auf Zeit geduldet sind und nach einer Frist wieder gehen müssen. Weiß-Sein und Schwarz-Sein, d.h. der Rasseunterschied ist notwendig zur Aufrechterhaltung der Ordnung, die überwundenes Chaos ist.

Im Judentum ist die ordnungsstiftende Bestimmung der Rasse-Unterschiede kraft göttlicher Offenbarung zur Gewissheit geworden. Das ist der Grund, warum das Judentum das Banner des „Anti-Rassismus” erhoben hat als wirksames Sprengmittel gegen das Ordnungsprinzip.

Der „Schwarze” hat einen Anspruch darauf, als „Mensch” anerkannt zu sein, „so wie er  i s t”. Ist das erreicht, fallen alle herabsetzenden Konnotationen von dem Wort „Neger” ab.

„Weiß” ist selbst keine Farbe, sondern die konkrete Einsheit der unterschiedlichen Farben. Weiß ist Weiß vermittels der vielen unterschiedenen Farben. Erst als dieses Resultat der Unterschiedenheit ist Weiß die Absolute Farbe, das Licht, der
 G E I S T , der sich als solcher als „der Weiße Mann” erscheint, der in der Weltgeschichte die „Last der Erkenntnis” trägt. Und es ist kein Zufall, sondern Bestimmung, daß der Deutsche Volksgeist mit seiner Philosophie in herausgehobener Weise „die Bürde des Weißen Mannes trägt”, „der leiden muss, um schaffen zu können.” (Nahum Goldmann)

Unsere Gegenwart ist ein gegengeschichtliches Zeitalter, genauer, der Entgrenzung der Völker zu einer geistlosen Biomasse.

„Wir werden unsere Grenzen zurückholen” (Donald Trump), um wieder ETWAS zu sein. Denn „Etwas ist das, was es ist nur in seiner Grenze” (Hegel W5, 138).

Dem „Satanischen Anti-Rassismus” steht gegenüber der Rassismus des Weißen Mannes als K R A N K H E I T.

Es gilt das Gebot, auf den Begriff der Krankheit zu reflektieren. Krankheit ist die Reaktion des bei sich seienden Organismus auf einen Mangel seiner Selbst, resultierend aus dem Trieb, sich aus dem Mangel wiederherzustellen (Heilung).

Der „N(ational) S(ozialistische) U(ntergrund)” und alle vergleichbaren Phänomene sind Symptome einer lebensgefährlichen Erkrankung des Volksorganismus, dazu bestimmt, eine heilende Reaktion auszulösen.

Heinz Kühn, ehemaliger Ministerpräsident Nordrhein-Westfalens und späterer „Ausländerbeauftragter” der Bundesregierung hat es in den 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts auf den Punkt gebracht:

 

„Wenn die Zahl der Ausländer, die als Minderheit in einer Nation
leben, eine bestimme Grenze überschreitet, gibt es überall in der
Welt Stimmungen des Fremdheitsgefühls und der Ablehnung, die
sich dann bis zur Feindseligkeit steigern. Allzuviel Humanität
ermordet die Humanität. Wenn jedoch eine Grenze überschritten
ist, wird sich die Feindseligkeit auch auf jene erstrecken, die wir
sogar gern bei uns haben möchten.” (Neue Osnabrücker Zeitung
vom 13. September 1980)

„Unsere Möglichkeiten, Ausländer aufzunehmen, sind erschöpft
(…) Übersteigt der Ausländeranteil die Zehn-Prozent-Marke, dann
wird jedes Volk rebellisch.” (Zeitschrift Quick vom 15. Januar 1981)

Bei der Flutung unserer Heimat mit Fremden, die kommen, um zu bleiben, handelt es sich nicht um ein „Politikversagen”, sondern um die Verwirklichung der Ziele der Fremdherrschaft. Die „Politiker”, die sich in den Dienst dieser Politik des Feindes stellen, üben Verrat am Deutschen Volk.

Mit Donald Trump als Präsident der USA entsteht eine weltgeschichtliche Konstellation, in der nicht mehr zu befürchten ist, daß die Judenheit die Militärmacht dieses Kontinents gegen die Wiederherstellung des Prinzips der Nation in Europa zu mobilisieren vermag.

Die Judenheit hat längst die Gefahr erkannt und reagiert mit der Erzeugung der Angst vor dem Weltuntergang, der angeblich nur noch durch eine von den Globalisten bestimmten Eine-Welt-Regierung abgewendet werden kann. Das Gesicht dieser Angstkampagne ist die von George Soros aufgepäppelte Greta Thunberg, das Kind, das keine blasse Ahnung hat von den wahren Problemen dieser Welt. Die an ihre Seite gestellten „Wissenschaftler” sind die Quacksalber des „Systems”, die Gott nicht kennen, aber wissen, wo der Futter-Trog steht.

„Nach Golde drängt,
Am Golde hängt
Doch alles. Ach wir Armen!” (Goethe, Faust)

Es sind doch die Globalisten, die die Natur nicht als das (Außer-sich-) Sein des Geistes (Gottes) erkennen und demgemäß respektieren, sondern als Ding unter dem Gesichtspunkt der Nützlichkeit wahrnehmen und ausbeuten, um sie zu Geld zu machen.

Es sind doch die Globalisten, die jeden Haar-Riss im Mauerwerk der Welt nutzen, um daraus Abbrüche der Völkerfreundschaften und Kriege werden zu lassen, weil Trümmer der Humusboden sind, auf dem ihr Weizen blüht.

Und es sind beileibe nicht „Kollateralschäden” der „menschlichen Gier”, sondern die Zerstörung der Welt ist der Zweck-Gedanke des Mosaismus, der darin die Herstellung der Majestät der Gottesgestalt des Jahwe zu betreiben glaubt (Jesaja 34). Es ist dieser Satans-Kult, der „dieses Völkchen” so gefährlich macht.

Ein Moment der Weltzerstörung ist die aktuell vor sich gehende Afrikanisierung Europas; Grund genug, sich etwas ausführlicher mit dem „Afrikanischen Prinzip” zu befassen, weil das Resultat einen realistischen Ausblick auf die Parameter der Lösung des „Afrikanischen Problems” ermöglicht.

Der menschliche Besatz dieses riesigen Kontinents ist die frühkindliche Erscheinung des Geistes. Und wie wir unseren Kleinkindern die zärtlichste Zuwendung schenken, so sollte Europa insgesamt an den Schwarz-Afrikanern tun; aber in der Kinderstube der Menschheit – in Afrika. Das Schlimmste, was wir unseren Kindern antun können, ist, sie wie Erwachsene zu behandeln und entsprechende Erwartungen an sie zu richten; denn das hieße, sie ihrer Kindheit zu berauben und ihren Geist zu verkrüppeln.

 

Der Weltreisende, Peter Scholl-Latur, hielt in seinen Berichten („Afrikanische Totenklage”) fest, daß in Schwarz-Afrika auch heute noch kultische Menschenfresserei anzutreffen sei.

Gestützt auf die zeitgenössischen Berichte christlicher Missionare und jener mutigen Forscher, die zuerst „dem Schwarzen Mann” in seiner von Europäern noch unberührten Lebenswelt begegneten, stellt Hegel in seinem Werk zur Philosophie der Geschichte zu Afrika folgende Betrachtung an:

„Die Wertlosigkeit des Menschen geht ins Unglaubliche; die Tyrannei gilt für kein Unrecht und es ist als etwas Verbreitetes und Erlaubtes betrachtet, Menschenfleisch zu essen. Bei uns hält der Instinkt davon ab, wenn man überhaupt beim Menschen von Instinkt sprechen kann. Aber bei dem Neger ist dies nicht der Fall, und den Menschen zu verzehren hängt mit dem afrikanischen Prinzip überhaupt zusammen; für den sinnlichen Neger ist das Menschenfleisch nur Sinnliches, Fleisch überhaupt.

Bei dem Tode eines Königs werden wohl Hunderte geschlachtet und verzehrt; Gefangene werden gemordet und ihr Fleisch auf den Märkten verkauft; der Sieger frißt in der Regel das Herz des getöteten Feindes.” (Hegel, Philosophie der Geschichte, Reclam, S. 158)

Damit hängt auch zusammen, daß sich Schwarz-Afrikaner ́zig-millionenfach ohne nennenswerte Gegenwehr von arabisch-stämmigen „Sklavenjägern” im Auftrage jüdischer Sklavenhändler unter grauenhaften Umständen in die Neue Welt verfrachten ließen. Dieser Menschenschlag hat sich in der Dialektik von „Herr und Knecht” noch nicht zur Person durchgekämpft. Er ist in den USA noch „Onkel Tom”. Der erste Ansatz seiner Befreiung waren die „Black Panthers”. Sie wurden in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts vom „Weißen Mann” ausgerottet.

Der „Schwarze Mann” in den USA hat keine Zeichen gesetzt, aus denen zu schließen wäre, daß er aus sich heraus zur Freiheit fähig wäre. Er ist in seinem Wesen Afrikaner geblieben. Und er wird auch in Europa Afrikaner bleiben.

In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts und bis auf den heutigen Tag sind wir Zeuge geworden von einer Eigenart des „Schwarzen Mannes”, die schon Hegel als Charakter der Neger bestimmt hat. Sie können mit staunenswerter Todesverachtung kämpfen und dabei ungeheuerliche Körperkräfte freisetzen; aber sie sind nicht in der Lage, mit diesem Potential staatliche Strukturen zu setzen, das macht seine Unheimlichkeit für den Europäer aus; und so sagen wir schon mal, daß sie „unheimlich” mutig und „unheimlich” stark sind. Und keine Gesetzgebung der Welt wird uns je dazu bringen, sie im Dunkel der Nacht nicht zu fürchten. Es ist also nicht ihre Haut.

 

Die Substanz der Unheimlichkeit ist kulturelle Fremdheit. Diese ist eine intensive Größe. Zwischen den Kulturen Afrikas und Europas ist die Fremdheit besonders intensiv. In Bezug auf die Afrikanische Kultur erscheint uns der Ausdruck „exotisch” angemessen. Wir würden aber diese Charakterisierung – beispielsweise – für die chinesische Kultur nicht gelten lassen. Albert Schweitzer warnt davor, ihnen wie dem „Weißen Mann” gegenüberzutreten; denn sie würden uns dann jeglichen Respekt versagen und uns auch wie Neger behandeln. Damit ist gesagt, daß der Schwarze Mann sich selbst nicht respektiert.

Diese Auffälligkeiten sind zu ergründen; denn alles, was ist, hat einen Grund.

Hegel schreibt dazu:

„Der eigentümlich afrikanische Charakter ist darum schwer zu fassen, weil wir dabei ganz auf das Verzicht leisten müssen, was bei uns in jeder Vorstellung mit unterläuft. Bei den Negern ist nämlich das charakteristische gerade, daß ihr Bewußtsein noch nicht zur Anschauung irgendeiner festen Objektivität gekommen ist, wie z.Bsp. Gott, Gesetz, bei welcher der Mensch mit seinem Willen wäre und darin die Anschauung seines Wesens hätte. Zu dieser Unterscheidung seiner als des Einzelnen und seiner wesentlichen Allgemeinheit ist der Afrikaner in seiner unterschiedslosen gedrungenen Einheit noch nicht gekommen, wodurch das Wissen von einem absoluten Wesen, das ein anderes, höheres gegen das Selbst wäre, ganz fehlt. Der Neger stellt … den natürlichen Menschen in seiner ganzen Wildheit und Unbändigkeit dar; von einer Ehrfurcht und Sittlichkeit, von dem, was Gefühl heißt, muss man abstrahieren, wenn man ihn richtig auffassen will: Es ist nichts an das Menschliche anklingende in diesem Charakter zu finden.

Diese Stufe der Kultur läßt sich auch näher in der Religion erkennen. Das erste was wir uns bei dieser vorstellen, ist das Bewußtsein des Menschen von einer höheren Macht (wenn diese auch nur als Naturmacht gefasst wird), gegen die der Mensch sich als ein schwächeres, niedrigeres stellt. Die Religion beginnt mit dem Bewußtsein, daß es etwas Höheres gebe als der Mensch.

Die Neger aber hat schon Herodot (II,33) Zauberer genannt; in der Zauberei liegt nun nicht die Vorstellung von einem Gott, von einem sittlichen Glauben, sondern sie stellt dar, daß der Mensch die höchste Macht ist, daß er sich allein befehlend gegen die Naturmacht verhält. Es ist also nicht von einer geistigen Verehrung Gottes noch von einem Reiche des Rechts die Rede. Gott donnert und wird nicht erkannt; für den Geist des Menschen muss Gott mehr als ein Donnerer sein, bei den Negern aber ist dies nicht der Fall. Obgleich sie sich der Abhängigkeit vom Natürlichen bewußt sein müssen, denn sie bedürfen des Gewitters, des Regens, des Aufhörens der Regenzeit, so führt sie dieses doch nicht zum Bewußtsein eines Höheren; sie sind es, die den Elementen Befehle erteilen und dies eben nennt man Zauberei.

Das zweite Moment ihrer Religion ist alsdann, daß sie sich diese ihre Macht zur Anschauung bringen, sich Äußerlich setzen und sich Bilder davon machen. Das was sie sich als ihre Macht vorstellen ist somit nichts Objektives, in sich Festes und von ihnen Verschiedenes sondern ganz gleichgültig der erste beste Gegenstand, den sie zum Genius erheben, sei es ein Tier, ein Baum, ein Stein, ein Bild von Holz.

Dies ist der F e t i s c h, ein Wort, welches die Portugiesen zuerst in Umlauf gebracht und welches von f e i t i c o, Zauberei, abstammt. Hier im Fetische scheint nun zwar die Selbständigkeit gegen die Willkür des Individuums aufzutreten, aber eben diese Gegenständlichkeit nichts anderes ist als die zur Selbstanschauung sich bringende individuelle Willkür; so bleibt diese auch Meister ihres Bildes. Begegnet nämlich etwas Unangenehmes, was der Fetisch nicht abgewendet hat, bleibt der Regen aus, entsteht Misswachs – so binden und prügeln sie ihn oder zerstören ihn und schaffen ihn ab, indem sie sich zugleich einen anderen kreieren; sie haben ihn also in ihrer Gewalt.” (Hegel, Philosophie der Geschichte, W12, 121-123)

Und man gewahrt nicht ohne Erschütterung die auffallende Affinität zwischen dem Geist der Moderne und dem Afrikanischen Geist. Die Gemeinsamkeit ist, daß beiden der Mensch als das Höchste gesetzt ist.

Und

„daraus aber, daß der Mensch als das Höchste gesetzt ist, folgt, daß er keine Achtung vor sich selbst hat; denn erst mit dem Bewußtsein eines höheren Wesens erlangt der Mensch einen Standpunkt, der ihm eine wahre Achtung gewährt (Hegel, a.a.O. S.123)

Die Wahrheit der „Menschenrechts-Ideologie” wird kenntlich als der Afrikanismus der Moderne; der Holocaustismus ist die Nebelwand, die den Blick auf diese verhängt. Für den Afrikanismus der Moderne stehen die Atompilze über Hiroshima und Nagasaki; und nicht Ausschwitz.

Die in Gang gesetzte Flutung Europas mit Schwarz-Afrikanern ist die „Initialzündung”, die jetzt den Geist des „Weißen Mannes” zu dieser Wesensschau zwingen wird, weil sie der einzig denkbare Weg aus der Krise des Geistes ist. Und der Geist ist unsterblich.

 

Der wichtigste Satz in der Antrittsrede zur Amtseinführung (Inauguration-Day) von Donald Trump ist die Feststellung, daß das Bildungssystem

„unsere jungen und schönen Schüler jeglichen Wissens beraubt”,

denn die Bildung ist das Element der Verlebendigung Gottes in der Gestalt der Menschheit, die sein Erscheinen als Welt ist, die sein Spiegel ist, in dem er sich erkennt.

Dazu Hegel:

„Das Ziel (der Bildung) ist die Einsicht des Geistes in das, was das Wissen ist.”

zum „Wissen”:

„Dies ist aber von der Seite des allgemeinen Geistes als der Substanz nichts anderes, als daß diese sich ihr Selbstbewußtsein gibt, ihr Werden und ihre Reflexion in sich hervorbringt.” (Hegel, Phänomenologie des Geistes W3,33)

Das Vorhaben der Judenheit, als „Heil’ger” zu erscheinen (William Shakespeare) gelingt nur durch Moralisierung der Weltgeschichte. Die moralische Geschichtsbetrachtung aber eliminiert Gott aus dem Geschehen, das danach keins mehr ist.

Afrikanismus ist abstrakter Atheismus, d.h. der afrikanische Geist hat es überhaupt noch nicht zu einer Gottesvorstellung gebracht. Die Moderne ist konkreter, d.h. in sich reflektierter Afrikanismus und so erst wahrer Atheismus, in dem er von Gott als nicht seiend weiss.

Das ist ein wesentlicher Unterschied. Dieser ist der Schlüssel für die Überwindung der euro-afrikanischen Krise: Wir stehen an der Schwelle des Zeitalters des aufgehobenen Gottestodes, des Atheismus, die beide Momente desselben erfasst.

Die Afrikaner werden in diesem Prozess erfahren, daß sie selbst von göttlichem Wesen sind und sich mit diesem Wissen in der Menschheit als der Erscheinung Gottes geborgen fühlen. Das ist dann zugleich die Einsicht, daß das Elend Afrikas die Wirklichkeit des jüdischen Geistes der Trennung von Gott und Mensch ist.

Mit dieser Einsicht sind die „afrikanischen Zustände” nicht länger aufrechtzuerhalten, weil sie in den Menschen kein Fundament mehr haben.

Die Entschließung des Europäischen Parlaments ist durchtränkt von der moralischen Geschichtsbetrachtung und dadurch ein Zeugnis des Schwachsinns der Parlamentarier, die sie verabschiedet haben. Diese erweisen sich damit als Negativ-Auslese des jüdischen Filter-Systems, das nur solche Individuen in gesellschaftlich relevante Stellungen aufsteigen läßt, die sich zu Bauchrednern des „Systems” qualifiziert haben.

 

Aber eher, als ihren Verstand zu bezweifeln, neige ich zu der Annahme, daß sie den ihnen von den Strippenziehern vorgelegten Entwurf vor der Abstimmung gar nicht durchgelesen haben. Die sind wohl denen zuzurechnen, die Donald Trump als die „jungen und schönen Schüler, die man jeglichen Wissens beraubt hat,” bedauert.

Europa ist auch in den Geist der Zauberei zurückgefallen, dadurch, daß sich der Gesetzgeber anheischig macht, vergangenes Sein nach seinen Wünschen zu bestimmen und danach zu bewerten. Nicht das, was war, ist festzustellen, sondern wie die Vergangenheit hätte sein sollen, ist das Kriterium der Wahrheit.

Dieses abartige Denken ist zuerst mit dem Holocaust-Narrativ in Erscheinung getreten, das sich jetzt auch der Geschichte der europäisch-afrikanischen Beziehungen bemächtigt hat. Wir sind kurz davor, daß die Leugnung bzw. „Relativierung” eines vermeintlichen „Holocausts” an der Population Schwarz- Afrikas als Straftat klassifiziert wird. Dem steht nur noch das Verlangen der Judenheit entgegen, die Shoah als „einmaligen Zivilisations-Bruch” einzuschreinen. Aber diese Beschränkung ist schon aufgeweicht mit der Anerkennung des Vorgehens der jungen Türkei gegen die armenische Minderheit 1915 als „Völkermord”.

Die „Entschließung des Europäischen Parlaments zu den Grundrechten der Schwarz-Afrikaner in Europa” liest sich jedenfalls wie ein mit Moralin geschriebenes Geschichtsbuch mit einem Anhang, in dem die „Lehren” aus dieser simulierten Geschichte „per ordre de mufti” gezogen sind zur Umsetzung in die Gesetzgebung der Mitgliedstaaten.

Es hat sich bis nach Brüssel noch nicht herumgesprochen, daß die
Weltgeschichte „ein Unikat” ist. Dieses ist logisch Entwicklung eines
Inneren. Dieses Innere ist die Wahrheit, die zu Wissen werden will. An
diesem Vorgang gibt es nichts „zu lernen”. Diese Geistvergessenheit ist
der Erfolg der Anstrengungen der Judenheit, „die Wahrheit zu einer
unerlaubten Fiktion zu stempeln” (Martin Buber). Bald wird es die
Mischpoke sich zutrauen, vom „Europäischen Parlament” die
Umwidmung der Deutschen Weihnacht zu einem Gedenktag für den
„Holocaust am Schwarz-Afrikanischen Menschen” beschließen zu lassen.
Der Anfang ist gemacht mit ”Nr. 5” der an die „Mitgliedstaaten und EU-
Organe” gerichteten Forderungen.

O-Ton der „Entschließung”:

„ … fordert die EU-Organe und die Mitgliedstaaten auf, die Geschichte der Menschen afrikanischer Abstammung – einschließlich vergangener und andauernder Ungerechtigkeiten und Verbrechen gegen die Menschlichkeit, z.Bsp. Sklaverei und transatlantischer Sklavenhandel, oder Ungerechtigkeiten und Verbrechen, die im Rahmen des europäischen Kolonialismus begangen wurden, aber auch der gewaltigen Errungenschaften und positiven Beiträgen von Menschen afrikanischer Abstammung – in Europa offiziell anzuerkennen und ihr (!!) zu gedenken (muss heißen: „ihrer” zu gedenken), indem sie den internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer der Sklaverei und des transatlantischen Sklavenhandels auf europäischer und nationaler Ebene anerkennen und so genannte „Monate der Schwarzen Geschichte” einzuführen.”

Es soll nun endlich auch das von den „Vereinten Nationen” ausgerufene „Internationale Jahrzehnt der Menschen afrikanischer Abstammung” „offiziell begangen werden” (Nr. 6).

Es soll auf allen Ebenen und in allen gesellschaftlichen Bereichen die „Afro- Phobie” mit multiplen Strategien, auch mit den Mitteln des Strafrechts, bekämpft werden.

Was passiert hier eigentlich?

„Afro-Phobie” ist in der Gesellschaft „vorhanden”.

Was ist „Afro-Phobie”? Das Wort kommt aus dem Griechischen und bedeutet „krankhafte Furcht, Scheu, Angst vor ETWAS” (aus Bertelsmann, Herkunftswörterbuch 1998). Bezogen auf afrikanische Phänomene als das ETWAS, vor dem man sich fürchtet, ist nicht der Gemütszustand eines menschlichen Individuums gemeint. Der Bedeutungsumfang ist hier erweitert. Bezeichnet ist ein gesellschaftliches Meinungsklima, dessen Tatsächlichkeit kaum hinreichend bestimmbar sein dürfte. Zudem ist „-phobie” als Suffix zu einem vielfältig einsetzbaren Kampfwort geworden. Als solches hat es auch Eingang in die „Entschließung” gefunden.

Die Ächtung von Meinungen sowie die Horrifizierung bestimmter Meinungsklimata ist die denkbar größte Gefahr für die Gedankenäußerungsfreiheit und als solche politisch und juristisch zu bekämpfen. Es ist das Wesen des politischen Totalitarismus, vorhandene weltanschauliche Einstellungen staatlicherseits ausmerzen zu wollen.

In dieser freiheitsorientierten Sichtweise wird die „Entschließung” kenntlich als Zusammenfassung von Kommandanturbefehlen der Besatzungsmacht.

„Afro-Phobie” ist logisch die Kraft der Abstoßung (Repulsion), die in der Wirklichkeit lebens- und arterhaltend wirkt, also vernünftig und in diesem Sinne „gut” ist.

Das wird unmittelbar einsichtig, wenn man darauf sieht, daß – beispielsweise – in unserer Heimat öffentliche Schwimmbäder für Deutsche Frauen und Mädchen zu „Angstzonen” werden, weil muslimische und afrikanische Männer sie kulturbedingt als Freiwild für ihre sexuellen Bedürfnisse sehen.

Kulturgeschichtlich steht die „Entschließung” für den Verlust des Rechtsbewußtseins. Im Verhältnis des Staates und seiner Bürger ist der Staat auf strikte Neutralität gegenüber den weltanschaulichen Einstellungen seiner Bürger eingeschworen. Ein Zugriff auf die Gesinnung ist ihm verboten (Bundesverfassungsgericht im Wunsiedel-Beschluss 1BvR 2150/08 vom 4.November 2009 Tz 67).

 

Die Entschließung fordert aber genau das.

Brüssel gibt auch das Prinzip des Tatstrafrechts zugunsten des totalitären Prinzips des Gesinnungsstrafrechts preis, indem es zu Nr. 15 des Forderungskatalogs „die Einbeziehung von Motiven der Voreingenommenheit bei Straftaten aufgrund der Rasse (…) als erschwerenden Faktor” anmahnt.

„Rassismus” ist eine Weltanschauung. Die schärfste Ausprägung hat er im Mosaismus erfahren in der Konzeption des „Auserwählten Volkes”, deren Wahrheit im Talmud ausgesprochen ist in dem Satz

„Nur Juden sind Menschen; Nicht-Juden sind wie das Vieh”(Talmud, baba bathra, fol.114b).

Das grausigste Manifest des Rassismus sind die „Satanischen Verse des Mosaismus” – und ich verteidige mit äußerster Konsequenz das Recht, diese zu zitieren; denn das ist der sicherste Weg, auf dem die Afrikanisierung Europas gestoppt werden kann. Sie ist nur zu stoppen mit der Befreiung aus der kulturellen Hegemonie des Judentums weltweit. Und diese endet unweigerlich in dem Maße, wie die „Satanischen Verse des Mosaismus” allgemein bekannt werden; denn dann ist der Teufel erkannt und für die Menschheit kein „Heil’ger” mehr. Dann ist die Frage nach dem Wesen des Judaismus sowie nach dem Grund der den Juden entgegengebrachten Feindschaft der Völker nicht mehr von der politischen Agenda fernzuhalten. Ohne das vollbracht zu haben, ist keine einzige der Krisen zu überwinden, die zahlreich die Menschheit heute in Atem halten. Keine einzige!

Als der geistige Gegenpol zum Judaismus haben wir, das Deutsche Volk, nicht nur das unverlierbare Recht, sondern die Heilige Pflicht, eine weltweite Bewegung zur Aufklärung über das göttliche Wesen des Judentums im Lichte der Deutschen Idealistischen Philosophie anzustoßen.

Die wissenschaftlichen Grundlagen für diesen Feldzug sind bereitgestellt in meinem Buch „Das Ende der Wanderschaft – Gedanken über Gilad Atzmon und die Judenheit”

Horst Mahler