Nicht nur an die SPD

Dieser Brief ging mehreren Hundert Empfängern auf dem Postweg, teils als „Einschreiben“, zu.

 

15. November 2017

Zwecks Stimmenfangs will Martin Schulz (SPD) jetzt Sahra Wagenknecht toppen

Im Interview mit der DIE ZEIT (vom 19.10.2017 Seite N 43) reflektiert Martin Schulz die  Wahlschlappe seiner Partei vom 24. September 2017.

O­-Ton Martin Schulz:

„Wir müssen wieder den Mut zur Kapitalismuskritik fassen. Diese Unterwerfung (!) der europäischen Sozialdemokratie, der progressiven Kräfte  Weltweit unter diese These, es gehe nicht nur ums System sondern nur noch um die Verteilung der Effekte im System, der Geist, den seiner Zeit bspw. das  Schröder/Blair Papier atmete, der ist und bleibt eine der Ursachen für unsere  Krise.“

Wenn ich von der Annahme ausgehe, daß Martin Schulz ­ wie Sahra Wagenknecht ­ eine  ehrliche Haut ist, dann offenbart Martin Schulz mit der zitierten Aussage einen  fundamentalen Gedächtnisverlust.

Das ganze 20. Jahrhundert war durchweht von theoretischer und praktischer  Kapitalismuskritik. Die praktische Kritik haben der Bolschewismus und der  Nationalsozialismus vorgeführt. Den Part der theoretischen Kritik haben die 68er weltweit  übernommen.

Was könnten die SPD und Sahra Wagenknecht mit “Kapitalismuskritik“ erreichen, was  Lenin/Stalin, Adolf Hitler und die rebellischen Studenten der 60er Jahre nicht erreicht haben?

Kann man überhaupt das Wort “Kapitalismuskritik“ noch so stehen lassen? Erfolgreich war  die praktische Kapitalismuskritik die zugleich die einzig überzeugende theoretische Kritik der Kapitalismuskritik in sich schloß im deutschen Reich unter der Führung von Adolf Hitler.

Das Kriterium für die Wahrheit dieser Aussage, ist die Zeitgeistliche Empörung die sie auslöst wenn sie in den Aufmerksamkeitskegel des allgemeinen Bewusstseins gerät.

“Kapitalismus“ ist die Weltherrschaft der Judenheit.

Es war der Jude Karl Marx, der sie wohl als Erster auf wissenschaftliche Weise vorausgesagt hat. Diese Voraussage geht zurück auf das Jahr 1843. In diesem Jahr entstand ­ lange vor  dem “Kapital“ seinem epochemachenden Hauptwerk ­ sein wichtigstes Werk, sein Essay “zur  Judenfrage.“

Marxsens “Kapital“ kann gelesen werden als Versuch, die für die Judenheit verheerenden Erkenntnisse seiner Judenschrift vergessen zu machen. In der lesen wir:

„Das Judentum hat sich nicht trotz der Geschichte, sondern durch die Geschichte erhalten.

Aus ihren eignen Eingeweiden erzeugt die bürgerliche Gesellschaft fortwährend  den Juden.“

„Der Gott des praktischen Bedürfnisses und Eigennutzes ist das Geld.“ Das Geld ist der eifrige Gott Israels, vor welchem kein andrer Gott bestehen darf. Das Geld erniedrigt alle Götter des Menschen – und verwandelt sie in eine Ware. Das Geld ist der allgemeine, für sich selbst konstituierte Wert aller Dinge. Es hat daher die ganze Welt, die Menschenwelt wie die Natur, ihres eigentümlichen Wertes beraubt. Das Geld ist das dem Menschen entfremdete Wesen seiner Arbeit und seines Daseins, und dies fremde Wesen beherrscht ihn, und er betet es an.“

„Die Anschauung, welche unter der Herrschaft des Privateigentums und des Geldes von der Natur gewonnen wird, ist die wirkliche Verachtung, die praktische Herabwürdigung der Natur, welche in der jüdischen Religion zwar existiert, aber nur in der Einbildung existiert. Das grund­ und bodenlose Gesetz des Juden ist nur die religiöse Karikatur der grund­ und bodenlosen Moralität und des Rechts überhaupt, der nur formellen Riten, mit welchen sich die Welt des Eigennutzes umgibt.“

Es folgt hier bei Marx die Zweite Kreuzigung Christi, indem er das, was die Wahrheit dieser Gestalt ist, höhnend in ihr Gegenteil umlügt:

„Das Judentum konnte keine neue Welt schaffen; es konnte nur die neuen Weltschöpfungen und Weltverhältnisse in den Bereich seiner Betriebsamkeit ziehn, weil das praktische Bedürfnis, dessen Verstand der Eigennutz ist, sich passiv verhält und sich nicht beliebig erweitert, sondern sich erweitert findet mit der Fortentwicklung der gesellschaftlichen Zustände. Das Judentum erreicht seinen Höhepunkt mit der Vollendung der bürgerlichen Gesellschaft; aber die bürgerliche Gesellschaft vollendet sich erst in der christlichen Welt. Nur unter der Herrschaft des Christentums, welches alle nationalen, natürlichen, sittlichen, theoretischen Verhältnisse dem Menschen äußerlich macht, konnte die bürgerliche Gesellschaft sich vollständig vom Staatsleben trennen, alle Gattungsbande des Menschen zerreißen, den Egoismus, das eigennützige Bedürfnis an die Stelle dieser Gattungsbande setzen, die Menschenwelt in eine Welt atomistischer, feindlich sich gegenüberstehender Individuen auflösen. Das Christentum ist aus dem Judentum entsprungen. Es hat sich wieder in das Judentum aufgelöst.“

„Die gesellschaftliche Emanzipation des Juden ist die Emanzipation der Gesellschaft vom Judentum.“

Muss man von “Kapitalismus“ und Judentum mehr wissen um die Gegenmacht gegen diese Erscheinung herbeizuwünschen?

Es reicht doch zu wissen, was Marx vor knapp 200 Jahren schon wusste: daß der Jude mit seinem Geld bewirkt, daß die

„bürgerliche Gesellschaft sich vollständig vom Staatsleben trennen, alle Gattungsbanden des Menschen zerreißen, den Egoismus, das eigennützige Bedürfnis an die Stelle dieser Gattungsbande setzen, die Menschenwelt in eine Welt atomistischer, feindlich sich gegenüberstehender Individuen aufgelöst hat.“

Denn das ist ein Weltzustand in dem die Gattung Mensch nicht überleben kann.

 Das “Große töten“ hat im 20. Jahrhundert begonnen und hat seitdem nicht wieder aufgehört.

Die Explosion 1917 in Russland, die von jüdischen Berufsrevolutionären in den Gulag gelotst worden ist, war nur erst ein noch bewusstloses aufbegehren. In Deutschland erst keimte das Bewußtsein daß die Menschheit als ganze auf Leben und Tod in einen Krieg mit dem Judentum als solche verwickelt ist.

Es ist durchaus kein Zufall, daß es ein Jude, Nahum Goldmann, war, der in zwei im kaiserlichen Deutschland 1915 und 1916 erschienenen Schriften das Wesen des (heute noch andauernden) Weltkrieges als Vernichtungskrieg gegen den deutschen Volksgeist offenbart hat.

Mir ist keine hellsichtigere Deutung der Geschichte des 20. Jahrhundert bekannt, als die Kriegsschriften des Nahum Goldmann:  […]

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