Das Bundesverfassungsgericht als Kontrollrat der Weltjudenheit

Horst Mahler im Dezember 2019

Das Bundesverfassungsgericht als Kontrollrat der Weltjudenheit

Warum schweigen die Juristen in Deutschen Landen zum verdeckten Staatsstreich des Bundesverfassungsgerichts, mit dem das Fundament eines jeden freiheitlichen Gemeinwesens, die Freiheit, Gedanken haben und äußern zu dürfen, gesprengt ist?

Was hier mit dem Wort „Staatsstreich” bezeichnet ist, hat eine lange Geschichte und ist offen in Erscheinung getreten mit dem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts 1BvR 673/18 vom 22. Juni 2018 betreffend die Verfassungsbeschwerde der Publizistin Ursula Haverbeck (im folgenden „Haverbeck-Beschluss” – HBB -). Dieser setzt für den wichtigen Bereich der weltanschaulichen Identitätsfindung des Deutschen Volkes die Gedankenäußerungsfreiheit (Art. 5 Abs.1 Grundgesetz) und die Freiheit des religiösen Bekenntnisses (Art. 4 Abs. 1 Grundgesetz) sowie das Prinzip der Gewaltenteilung (Art. 20 Abs. 2 GG) außer Kraft. Und es wird bewußt, daß mit der Bindung der Richter an die Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts (§ 31 Abs. 1 BVerfGG) der gerichtliche Rechtsschutz in seinem Innersten, der richterlichen Unabhängigkeit, zerstört ist. Und es erschließt sich die Wahrheit des denkwürdigen Satzes des vorsitzenden Richters am Landgericht Mannheim, Meinertzhagen:

„Und wenn es den Holocaust nicht gegeben hätte, müßte seine Leugnung bestraft werden, denn das ist Gesetz”
– Gesprochen in der mündlichen Begründung der gegen den Dissidenten Ernst Zündel ergangenen Verurteilung zu 7 Jahren Freiheitsentzug wegen von Kanada aus im Internet begangener Holocaust-Leugnung.

Weil Karlsruhe es so will, ist Bestreiten eines Verbrechens ein Gutheißen eben desselben und als solches zu bestrafen – unter Umständen mit lebenslangem Freiheitsentzug.

Das zeigen die Fälle Ursula Haverbeck, Horst Mahler und Alfred Schäfer.

Horst Mahler wurde in seinem 74. Lebensjahr wegen Holocaust-Leugnung zu virtuell 17 Jahren und 3 Monaten, effektiv zu 10 Jahren und 2 Monaten, Ursula Haverbeck im 87. Lebensjahr zu 2 Jahren und Alfred Schäfer im 65. Lebensjahr zu 4 Jahren Freiheitsentzug verurteilt, jeweils mit Aussicht auf weitere Verurteilungen.

Obwohl es sich dabei um eine bestimmte Meinung handelt, die als solche nach dem Willen des Grundgesetzgebers nicht verboten werden darf (Umkehrschluss zu Art. 5 Abs. 2 GG), gilt der grundrechtliche Schutz für das Bestreiten des „Holocaust” nicht.

Bis zum Haverbeck-Beschluss galt für die Bundesverfassungsrichter das Bestreiten des Holocausts als „falsche Tatsachenbehauptung”. Da Tatsachenbehauptungen keine Meinung seien, fielen diese Gedankenäußerungen nicht in den Schutzbereich des Artikels 5 Grundgesetz und können folglich bestraft werden.

Mit dieser Begründung wurden die Verfassungsbeschwerden der Holocaust-Leugner von Karlsruhe nicht angenommen. Diese Rechtsprechung wurde im Jahre 2018 mit dem Haverbeck-Beschluss auf den Kopf gestellt. Jetzt soll das Holocaust-Leugnen als
M e i n u n g s ä u ß e r u n g strafbar sein. Vorbereitung dazu war der so genannte „Wunsiedel-Beschluss”.

Als interessierte Kreise mit einer Erweiterung des Volksverhetzungsparagraphen (§ 130 Abs. 4 StGB) auch das Verbot der „Rudolf-Heß-Gedenkmärsche” durchsetzen wollten, erwies sich der Trick mit der „falschen Tatsachenbehauptung” als untauglich, denn eine Gedenkveranstaltung ist keine Tatsachenbehauptung sondern eine Meinungskundgabe. Das Bundesverfassungsgericht dekretierte kurzerhand, daß das Grundgesetz – hier die Gedankenäußerungsfreiheit – wegen der Deutschen Schuld für Meinungen nicht gelte, die ein „Gutheißen der nationalsozialistischen Gewalt- und Willkürherrschaft zum Ausdruck bringe”.

Nunmehr soll die Leugnung eine Meinung zum Ausdruck bringen. Damit bekennt sich das Bundesverfassungsgericht 25 Jahre nach Inkrafttreten des Leugnungsverbots (§130 Abs. 3 StGB) endlich zu der von Horst Mahler und anderen Holocaust-Leugnern stets vertretenen Rechtsauffassung, daß das Verbot kein von Artikel 5 Absatz 2 Grundgesetz erlaubtes „allgemeines Gesetz” sei, sondern ein im Umkehrschluss zu Art. 5 Abs. 2 verbotenes Sondergesetz gegen eine bestimmte Meinung ist.

Damit ist jetzt eigentlich der Weg frei für die Wiederaufnahme der Verfahren gegen Horst Mahler und viele andere Dissidenten. In diesen Verfahren hatten die Angeklagten den jetzt vom Bundesverfassungsgericht ausdrücklich bestätigten Rechtsstandpunkt vertreten, daß das Leugnungsverbot (§ 130 Abs. 3 StGB) kein allgemeines meinungsbeschränkendes Gesetz im Sinne des Artikel 5 Absatz 2 GG sei.

Horst Mahler und die anderen Dissidenten handelten im Vertrauen auf die Geltung des Artikels 5 des Grundgesetzes. Sie brauchten nicht damit zu rechnen, daß das Bundesverfassungsgericht im Jahre 2018 für den Bereich des Meinungskampfes um die Deutung der Deutschen Geschichte Artikel 5 Absatz 1 und 2 Grundgesetz außer Kraft setzen würde. Sie konnten im Zeitpunkt der „Holocaust-Leugnung” nicht erkennen, daß sie sich strafbar machen, denn sie brauchten eine Entscheidung des Bundesverfassungsgericht zur Gültigkeit der Strafnorm nicht abzuwarten. Für sie streitet vielmehr die Freiheitsvermutung, d.h. sie dürfen auf die richtige Auslegung einer Strafvorschrift nach Maßgabe des Grundgesetzes vertrauen. Das Bundesverfassungsgericht hat ja – wenn auch sehr spät – die Richtigkeit dieser Auslegung ausdrücklich und zweifelsfrei bestätigt. Die Dissidenten haben also in einem nicht vermeidbaren Verbotsirrtum gehandelt und waren gemäß § 17 StGB freizusprechen.

Die Verurteilungen sind im Wiederaufnahmeverfahren aufzuheben und die Verurteilten  freizusprechen.

Werden die zur Wahrung des Rechts in Deutschland Berufenen die Gelegenheit für einen Befreiungsschlag nutzen? Die Gefahren, die vom Bundesverfassungsgericht ausgehen, sind erst nur wenigen bewußt.

Das Bedrohungspotenzial des Haverbeck-Beschlusses des Bundesverfassungsgericht, das die Grundlagen eines friedlichen Zusammenlebens auf Deutschem Boden zerstört, erschließt sich aus der allgemeinen Verbindlichkeit der tragenden Entscheidungsgründe dieser Entscheidung (§ 31 BVerfGG).

Diese sind:

    1. Die Grundrechte gelten nicht für Gedanken, die „ein Gutheißen der nationalsozialistischen Gewalt- und Willkürherrschaft zum Ausdruck bringen” (Tz 23)
    2. Die Leugnung des Holocaust ist im Zweifel ein Gutheißen desselben (Tz 33)
    3. Die Erfindung „geneigter Zuhörerschaften” als Gefahrenmoment (Tz 33)
    4. Die Kriegsziele der Feinde des Deutschen Reiches sind bestimmend für die Auslegung des Grundgesetzes (Wunsiedel-Beschluss Tz 65)
    5. Erhebung des Atheismus zur Staatsdoktrin durch Verpflichtung auf ein Geschichtsbild, das die Völkerschicksale auf menschlichen Willen zurückführt (moralische Geschichtsbetrachtung) (Tz 23)

Zu 1.:

Für jedes gottesfürchtige Volk erfließt sein Schicksal aus dem Willen Gottes. Im Mosaismus ist zudem die völlige Vernichtung des „Eigentumsvolkes Gottes” als solchem als virtueller Wille Gottes herausgedacht. Es ist folglich gar nicht denkbar, die Vertilgung eines Volkes, wenn sie denn geschehen ist, nicht in Beziehung zu setzen zum Walten Gottes und nicht der Frage nachzugehen, warum Gott die Vernichtung seines „Eigentumsvolkes” gewollt oder wenigstens zugelassen hat. Im Judentum ist diese Frage Anlass für heftige Kontroversen. Auch für uns Deutsche ist das eine Überlebensfrage, die zu stellen, uns niemand verbieten kann, der Deutschen Willens ist.

Eine Frage ist eine Frage nur dann, wenn sie ergebnisoffen gestellt ist. Andernfalls ist das Sprachgebilde ein verdecktes weltanschauliches Diktat. Die Antwort ist also notwendig offen zu halten für eine Affirmation, d.h. für ein Gutheißen der Völkervernichtung.

Das Bundesverfassungsgericht maßt sich an, Gott vor ein irdisches Gericht zu stellen und gegebenenfalls wegen seines Handelns zu verurteilen.

Das Verhältnis ist aber gerade umgekehrt. Es ist der Mensch, der sein Handeln vor Gott zu verantworten hat.

In der Präambel des Grundgesetzes ist diese Verantwortlichkeit der Menschen ausgesprochen. Es ist darin die Rede von der „Verantwortung vor Gott”.

Die erste Vernichtungstat Gottes ist die Sintflut. 

Allgegenwärtig sind die Todesdrohungen des Judengottes gegen sein Volk (5.Mose 28,15-69 und 3.Mose 26,14-39).

In das Gedächtnis der Christenheit ist eingemeißelt die Verkündung des Willens des Judengottes YAHWE, daß er die nichtjüdischen Völker zur Schlachtung dahingeben (Jes. 34,2-5) und jene Völker vernichten werde, die sich von der Judenheit nicht verknechten lassen (Jes. 60,12).

Es sind Sätze wie diese, die frommen Juden den Gedanken eingeben, daß nur Juden Menschen seien, nicht-Juden aber wie Viehsamen (Talmud, Baba bathra fol. 114b; Tosephot fol. 94b).

Vor diesem Hintergrund liegt es für das dem jüdischen Prinzip (Trennung von Gott und Mensch) entsprechende Verstandesdenken nahe, die Vernichtung des Mosaismus und seines Trägervolkes als Gegenschlag zu deuten. 

Das ist der Judenheit bewußt wie nur irgendetwas. Die christlichen Versuche zur Zwangsbekehrung und Pogrome bedingen maßgeblich die psychische Verfasstheit der Diaspora-Judenheit. 

Beide Konfliktparteien – hier repräsentiert durch das orthodoxe Judentum und das „fundamentalistische” Christentum -, d.h. jene Teilmenge der Menschheit, für die die Gottesfrage eine existenzielle Bedeutung hat – versetzt das Holocaust-Narrativ in das Zentrum der Gottesfrage,  auf die der Verstand keine Antwort finden kann und letztlich nur mit blutig verlaufenden Kämpfen um die Antwort ringen wird.

Es gibt nur EINEN Gott. Und erst wenn dieser im Vernunftdenken als konkrete Einsheit seiner besonderen Gestalten erkannt ist, ist Versöhnung, d.h. Frieden zwischen den Religionen möglich, die dadurch von Glauben zu wahrhaftem Wissen aufsteigen.

Das Holocaust-Narrativ ist Moment einer Weltanschauung und kein Gegenstand der rechtlichen Beurteilung. Die Judenheit macht uns mit ihrer Religion vor, daß Gottgläubige einen Völkermord auch gutheißen können, ohne damit ihr Menschsein zu verleugnen. Vergleiche z.Bsp. das „Purimfest”:

5 So schlugen die Juden alle ihre Feinde mit dem Schwert und töteten und brachten um und taten nach ihrem Gefallen an denen, die ihnen feind waren. 6 Und in der Festung Susa töteten und brachten die Juden um fünfhundert Mann. 7 Dazu töteten sie Parschandata, Dalfon, Aspata, 8 Porata, Adalja, Aridata, 9 Parmaschta, Arisai, Aridai und Wajesata, 10 die zehn Söhne Hamans, des Sohnes Hammedatas, des Judenfeindes. Aber nach ihren Gütern streckten sie ihre Hände nicht aus. 11 Zu derselben Zeit kam die Zahl der Getöteten in der Festung Susa vor den König. 12 Und der König sprach zu der Königin Ester: Die Juden haben in der Festung Susa fünfhundert Mann getötet und umgebracht, auch die zehn Söhne Hamans; was werden sie getan haben in den andern Provinzen des Königs? Was bittest du, dass man dir’s gebe? Und was begehrst du mehr, dass man’s tue? 13 Ester sprach: Gefällt’s dem König, so lasse er auch morgen die Juden in Susa tun nach dem Gesetz für den heutigen Tag, aber die zehn Söhne Hamans soll man an den Galgen hängen. 14 Und der König befahl, so zu tun. Und das Gesetz wurde zu Susa gegeben, und die zehn Söhne Hamans wurden gehängt. 15 Und die Juden in Susa versammelten sich auch am vierzehnten Tage des Monats Adar und töteten in Susa dreihundert Mann; aber nach ihren Gütern streckten sie ihre Hände nicht aus. 16 Auch die andern Juden in den Provinzen des Königs kamen zusammen, um ihr Leben zu verteidigen und sich vor ihren Feinden Ruhe zu verschaffen, und töteten fünfundsiebzigtausend von ihren Feinden; aber nach ihren Gütern streckten sie ihre Hände nicht aus.

(Lutherbibel, Buch Esther 9, 5-16)

Das Bundesverfassungsgericht ist nicht berufen, daran etwas zu ändern. Sein Wille, den Meinungskampf in der Gottesfrage vor dem Hintergrund der Weltgeschichte des 20. Jahrhunderts auf eine bestimmte Meinung, in der Gott nicht mehr vorkommt, festzulegen, und diese als durch das Strafrecht geschützte Wahrheit durchzusetzen, ist der Versuch, den Geist sowohl des Judentums als auch des Christentums zu vergewaltigen. Das könnte ein blutiges Ende finden.

Zu 2.:

Noch gefährlicher ist der Haverbeck-Beschluss dadurch, daß mit der Deutung der Leugnung als ein Gutheißen das Bundesverfassungsgericht alle anderen staatlichen Einrichtungen und insbesondere die Strafrichter darauf verpflichtet (§ 31 BVerfGG), sich vom allgemein verständlichen Wortlaut einer Gedankenäußerung erforderlichenfalls zu lösen und die Tatbestandserfüllung auf eine objektiv nicht nachvollziehbare, also auch nicht kontrollierbare Weise, zu unterstellen, sogar gegen den eindeutigen allgemeinen Wortsinn. Das Prinzip der Tatbestandsbestimmtheit (Art. 103 Abs. 2 GG) gilt nicht mehr. Fortan kann jede beliebige Wortung eines Gedankens als ein Gutheißen gedeutet werden.

Die dogmatische Konstruktion der inneren Tatseite der Holocaust-Leugnung ist nichts weniger als der Ausstieg aus der kontinental-europäischen Rechtskultur: Das strafbarkeitsbegründende Gutheißen wird aus einem simulierten Meinungsklima abgeleitet, das aus einem verordneten Geschichtsbild extrahiert ist.

Es regiert der vom Chefankläger Jackson für das Nürnberger Militärtribunal durchgesetzte Grundsatz:

„Wir lassen eine Erörterung der Frage,  o b  es Recht ist, nicht zu. Wir sagen: ‚Es ist Recht’” (Heydecker,Joe,u.JohannesLeeb,DerNürnbergerProzeß,Köln–Berlin1960, S. 94; zitiert in https://ia800408.us.archive.org/11/items/DasTribunal/HansMeiser_dasTribunal.pdf)

In der Frage: „Ist es Recht?” erscheint die Ableitung des Rechts aus einem der irdischen Gesetzgebung vorausgehenden Prinzip – man mag dieses „Naturrecht” oder „Gott” nennen. In der Präambel zum Grundgesetz ist dieses  E R S T E, als „Verantwortung vor Gott” benannt.

Es ist jene Sphäre des Geistes, in der sich der Kernkonsens eines Volkes herausbildet, ohne den der Zusammenhalt des Gemeinwesens zerfällt und dieses in offenen oder verdeckten Bürgerkrieg übergeht.

Im christlich-abendländischen Kulturkreis ist wesentlich das Element des Kernkonsenses der Verfassungsgrundsatz, daß die tatsächlichen Voraussetzungen einer Bestrafung für eine gesetzeswidrige Tat von unabhängigen und unparteiischen Richtern festzustellen sind, und Zweifel an der Schuld einer Verurteilung bedingungslos entgegenstehen.

Mit dem Haverbeck-Beschluss hat das Bundesverfassungsgericht diesen Kernkonsens verlassen und am Gesetzgeber vorbei die Bestrafung der Holocaust-Leugnung ohne Schuldnachweis dekretiert, indem die richterliche Tatfeststellung durch eine behauptete „Indizwirkung” ersetzt ist.

Dieser Trick wird angewendet im Bereich der Gedankenäußerung, und zwar in der Weise, daß als „Tatsache” eine Bedeutung zu gelten hat, die der Äußerung als solcher diametral entgegengesetzt ist. Diese Argumentationsfigur steht im Zentrum des Romans „1984” von George Orwell, die dort als „Neusprech” auf den Begriff gebracht ist.
In „Neusprech” ist „Leugnung” „Gutheißen”.

Bis jetzt sieht es so aus, als würde das Deutsche Volk aus „Furcht vor den Juden” (Joh.7,13) sich diese Umcodierung seiner Sprache gefallen lassen, deren Folgen der Philosoph Peter Slouterdyke „organisierte, sprachliche und gedankliche Feigheit” charakterisiert (Im Zeitgeist Magazin „Cicero”, Novemberausgabe 2009).

Es ist, wie es im Alten Testament, Buch Esther heißt:

„Alle Obersten in den Ländern und die Fürsten und Stadthalter und Amtleute des Königs halfen den Juden; denn die Furcht vor Mordechai war über sie gekommen” (Buch Esther 9,3)

Bei genauerem Hinsehen jedoch zeigt der Kernkonsens heute schon markante Risse, durch die der Feuerschein des längst ausgebrochenen Bürgerkrieges wahrzunehmen ist. PEGIDA und AfD fällt in diesem Prozess die Rolle des Durchlauferhitzers hin zum Aufstand der Deutschen, den das DEUTSCHE KOLLEG im Jahre 2001 mit seinem „Aufstandsplan” vorausgedacht hat.

Zu 3.:

Die Idee des Rechts ist ein reales Volk als daseiender selbstbewußter Wille, sich zu erhalten und zu entfalten (allgemeiner Wille als Negation der Willkür der einzelnen Rechtsgenossen). Mit dem Haverbeck-Beschluss aber zieht sich der allgemeine Wille, die Freiheit, vor der Willkür zurück, indem vorausgesetzt ist, daß gegebenenfalls nur ein Verzicht auf Entfaltung den Frieden retten kann, der dann kein Rechtsfrieden mehr ist.

Holocaust-Leugner werden von „Gesetzen” genötigt, ihre Überzeugungen für sich zu behalten, damit virtuelle „Zuhörerschaften” ihre latente Judenfeindschaft nicht in akute Aggressivität ausarten lassen. Das Gesetz schützt nicht mehr das Recht, sondern bemäntelt den Rückzug vor der Gewalt als „vorverlegten Rechtsgüterschutz”.

Es wird im Interesse der Judenheit „Kampf gegen Antisemitismus” vorgetäuscht, um vom wahren Grund der Judenfeindschaft abzulenken. Wird dieser wahrhaft erkannt, ist die
M a c h t  der Judenheit über die Völker dahin.

„Alles, was ist, hat einen Grund”(Hegel).

Dieser ist von den vielschichtigen Ursachen wohl zu unterscheiden.

Feindschaft „gegen Juden”  i s t  – weltweit verbreitet -, also hat sie einen Grund. Ist dieser als heilsgeschichtliche Notwendigkeit, das „Nein zum Leben der Völker” (Martin Buber) zu sein, erst einmal erkannt, verschwindet Feindschaft. An ihre Stelle tritt – nicht Liebe – aber Respekt wegen ihres Zerstörungswerkes. Denn erst dieses provoziert den Geist, sich zur Freiheit herauszuarbeiten.

Die Judenheit andererseits braucht die Feindschaft der Völker, um sich in ihrer Zerstreutheit (Diaspora)  als volk-ähnliche Ethnie zu erhalten, als das von ihrem Gott YAHWE auserwählte Volk.

Die Judenheit erwartet Unterwerfung, verschmäht RESPEKT und  v e r f o l g t  die Antwort auf die Frage nach dem Grund ihrer Existenz als Verbrechen, denn sie fürchtet den Machtverlust, der sie mit der Antwort trifft.

Das Bundesverfassungsgericht ist ihr Geschöpf – geschaffen, um die Deutsche Rechtsordnung zu zerstören, damit das Nachdenken über den Grund der Feindschaft gegen Juden von diesen unterdrückt werden kann, was gleichbedeutend ist mit der Vernichtung des Deutschen Volksgeistes.

Zu 4.:

Das zwischen F.D. Roosevelt und Stalin vereinbarte Kriegsziel Nr. 1 der Alliierten gegen das Deutsche Reich (jetzt nur noch „Nazi-Deutschland” genannt) ist die Beseitigung der völkischen Geschlossenheit der Deutschen durch Vermischung mit fremden Rassen. Jenen Akteuren des Weltgeistes war bewußt, daß die rassische Bestimmtheit der Deutschen und Deutscher Geist in konkreter Einsheit als Deutsches Volk die Welt bewegt.

Notwendige Randbedingung für die Erreichung ihres Kriegszieles ist die Vernichtung der Staatlichkeit des Deutschen Volkes durch ein „Grundgesetz”, das den Deutschen wie ein Geschenk erscheinen sollte, in Wahrheit aber die aus Atheismus, Demokratie und Liberal-Kapitalismus geschneiderte Zwangsjacke ist, die Bewegung nur in eine Richtung – hin zum Volkstod – ermöglicht (Danaergeschenk).

 Der Haverbeck-Beschluss verweist unmissverständlich auf diesen Herkunftswillen und er verdeutlicht, das, was im Grundgesetz wie „Freiheit” aussieht, im Geiste des Siegerwillens unserer Feinde zu deuten ist.

So ist die Bekundung des Willens, Deutschland als das Land der Deutschen zu erhalten und gegen seine Überflutung mit Afrikanern und Asiaten zu schützen, für die Feinde des Reiches ein Verbrechen von gleichem Kaliber wie die Holocaust-Leugnung. Das ist es, was Angela Merkel mit dem Satz

„Wir schaffen das!”

sagen wollte.

Zu 5.:

Wir dürfen den Holocaust nicht verherrlichen. Obwohl das eine bestimmte Meinung wäre, die nach Artikel 5 Absatz 1 und 2 Grundgesetz nicht verboten werden darf, gilt das Verbot, weil sich das Bundesverfassungsgericht über das Grundgesetz gestellt hat, bzw. wo die westlichen Siegermächte USA und Grossbritannien es hingestellt haben.

Wenn ich sage „Gott hat die Welt erschaffen” bedeutet das, daß ich Gott und sein Werk verherrliche.

Sage ich ”Die Weltgeschichte ist der Gang Gottes durch die Welt zu sich selbst”, so ist das eine Verherrlichung der Weltgeschichte als das Leben Gottes. Hegel hat das getan.

Moses zuerst, dann Jesus Christus und zuletzt Mohammed haben nichts anderes getan, und nach ihnen haben Milliarden Gläubige es getan.

Das Bundesverfassungsgericht sagt, den Holocaust haben die DEUTSCHEN getan, deshalb dürfen sie ihn nicht leugnen. 

Sind die Deutschen Gott? 

Ist für die Karlsruher Richter der Holocaust nicht ein Mega-Ereignis der Weltgeschichte?

Für den Richter Papier und seine Spießgesellen sind es die Deutschen, die solche Meilensteine in die Weltgeschichte gesetzt haben.

„Wo war Gott in Auschwitz?” (Benedikt XVI.)

„Gott ist tot, war immer schon tot, und wird für immer tot sein.
 Also hat Gott mit Auschwitz nichts zu tun, die Deutschen waren es.!”- So meinen sie.

Sollen wir es uns gefallen lassen, daß Gott auf diese Weise aus der Welt geschafft wird?

Es soll jetzt strafbar sein, wenn jemand ernsthaft die Frage aufwerfen würde, ob das Holocaust-Narrativ nicht neu geschrieben werden müßte angesichts folgender Willensäußerung des Judengottes selbst – zu finden im 3. Buch Mose 26,39:

„Ihr sollt umkommen unter den Völkern, und eurer Feinde Land soll euch fressen.

Die aber von euch übrig bleiben, die sollen in der Feinde Land dahinschwinden wegen ihrer Missetat, aber auch um der Missetat ihrer Väter willen.”

Da YAHWE keine Hände hat, um das zu bewirken, müßte er sich diese unter „den Völkern” suchen. Hätte er sie im Deutschen Volk gefunden?

Wäre das nicht auch eine Verherrlichung des Holocaust? Damit diese Frage, mit einer Bibelstelle unterlegt, nicht gestellt werden kann, muss Gott tot sein und bleiben und die Deutsche Philosophie zum Schweigen gebracht werden. Diese erkennt, daß das Böse ein Moment im Leben Gottes selbst ist, ohne das er nicht wüßte, was er ist (Jakob Böhme). Denn das Böse sollen die Deutschen sein, besonders die „geneigten Zuhörerschaften”.

Die irdische Deutung des Kampfes zwischen Gut und Böse, wie sie Goethe mit dem Satz ausspricht

„Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust;

…”
(Goethe,Faust 1, Vers 1112-1117; Vor dem Tor)

ist nicht hinreichend, diesen Kampf als das Leben Gottes in sich selbst zu erkennen.

Er muss als Kampf von Gestalten des EINEN Gottes real in Erscheinung treten, um als die Gottesfrage schlechthin erkannt zu werden.

Völker sind Gestalten Gottes (Hegel) und ein jedes konkrete Einsheit von Gut und Böse. Das zu verstehen bedarf der Vertrautheit mit der von Hegel entdeckten Vernunftlogik, die unantastbar ist für den Gesetzgeber und die Justiz.

Auf jüdischer Seite sind es Maimonides, Martin Buber und Nahum Goldman, die nach Moses wieder auf dieser höchsten Ebene des Denkens gewirkt haben. Auf deutscher Seite sind dort Jakob Böhme, Johann Gottfried Herder und GWF Hegel anzutreffen.

Horst Mahler hat diesen Gedanken in einem offenen Brief an Michel Friedmann im Jahr 2000 in folgender Form ausgesprochen:

„Wenn es ihn (den Holocaust) – wie manche meinen – nicht gegeben hätte, er müßte erfunden werden, um die geistesgeschichtliche Auseinandersetzung (zur Gottesfrage) auf die Höhe zu bringen, wo sie hingehört.”

Gilad Atzmon setzt die Reihe der jüdischen Denker, die sich der Gottesfrage aussetzen, fort, indem er YAHWE als „böse Gottheit” (evil deity) erkennt.

Das Judentum hat mit der französischen Aufklärung den Atheismus auf den Thron Gottes gesetzt und „das wissenschaftliche Weltbild” zur Herrschaft gebracht. Das war einerseits eine Befreiungstat, andererseits der Eintritt in die Hölle, die wir „die Moderne” nennen, die sich mit den Atompilzen über Hiroshima und Nagasaki zur Kenntlichkeit entstellt hat. Diese sind die Symbole des Scheiterns des Atheismus, dessen Zentralperspektive das Holocaust-Narrativ ist.

Ohne Gott ist Auschwitz, wie es von der Judenheit gesehen wird, eine Petitesse; mit Gott ist es der Weckruf für den Geist, sich an diesem Meilenstein der Weltgeschichte vollkommener zu erkennen und damit den Atheismus vom Thron zu stoßen.

Die Liquidierung des Bundesverfassungsgerichts –  die eine heilsgeschichtliche Notwendigkeit ist – wird das Zeichen sein, daß im Abendland der Dreieinige Gott auferstanden und  YAHWE bezwungen ist.

Die hier postulierte Liquidierung tritt jetzt schon als Selbstauflösung der Holocaust-Inquisition in Erscheinung. Die mit einschlägigen Verfahren gegen Horst Mahler befassten Gerichte verharren in Untätigkeit – teilweise schon länger als 5 Jahre (im Falle der Anklage wegen des Buches „Das Ende der Wanderschaft – Gedanken über Gilad Atzmon und die Judenheit”). 

Der Schwebezustand wird unter Missachtung der Unschuldsvermutung als Argument mißbraucht, um die seit August 2015 allfällige Aussetzung des Strafrestes gemäß §57 StGB fortgesetzt zu verweigern.

Aktuell zeichnet sich die Unterdrückung seines Wiederaufnahmeantrages vom 09.August 2019 ab, der seit dem 09.September 2019 von der Staatsanwaltschaft Cottbus zurückgehalten wird (d.h. er wird nicht dem zuständigen Landgericht Frankfurt/Oder vorgelegt), obwohl angesichts der geklärten Rechtslage seine sofortige Freilassung nach § 371 Abs. 2 StPO geboten ist.

Die 21 Verfahren, die schließlich zu seiner Verurteilung zu – virtuell 17 Jahren – effektiv zu 10 Jahren und 2 Monaten* Freiheitsentzug geführt haben, waren gleichfalls über Jahre vom Landgericht Potsdam liegengelassen und schließlich wegen Verjährung eingestellt worden. Nach Einspruch der StA wurden die Anklagen vom OLG Brandenburg doch zugelassen. Die Vollstreckung der erkannten Strafe dauert an.

*Die Strafen wurden wegen überlanger Verfahrensdauer nach der europäischen Menschenrechtskonvention für  jedes Verfahren  um je 3 Monate gekürzt.

Die erste Verurteilung Horst Mahlers wegen Holocaust-Leugnung geht zurück auf seinen schriftsätzlichen Vortrag im NPD-Verbotsverfahren. Die Tat – Weitergabe des Schriftsatzes an einen Redakteur der FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG – wurde jedoch nicht von Horst Mahler, sondern vom Pressesprecher der NPD gesetzt. Sie wurde jedoch Horst Mahler zugerechnet, weil es nach Auffassung der Strafkammer „nicht denkbar sei”, daß er von der Weitergabe keine Kenntnis gehabt und diese nicht gebilligt habe. Wieso diese vermeintliche Kenntnis die Strafbarkeit begründen könnte, wurde im Urteil nicht erörtert.

Auch die Einstellung des NPD-Verfahrens ist ein Moment dieser Strategie. Es wurde durch eine Intrige der Geheimdienste in die Einstellung manövriert, offensichtlich weil Horst Mahler überraschend die Erörterung der Judenfrage aus heilsgeschichtlicher Sicht in den Mittelpunkt seiner Verteidigungsstrategie gerückt hatte.

Die Bundesregierung hatte Kenntnis davon erlangt, daß Horst Mahler über Beweise verfügte dafür, daß das „antisemitische” Belastungsmaterial der Partei von Geheimdienstmitarbeitern „untergejubelt” worden war.

Keine einzige der seit Jahren anhängigen Anklagen gegen Horst Mahler wegen „antijüdischer Hetze” (7 insgesamt) hat es in eine öffentliche Hauptverhandlung geschafft.

Die Verteidigung in diesen Verfahren hat zum Fundament die Frage

„Was ist das Wesen des Judentums und ist dieses eventuell der Grund für die weltweite Feindschaft gegen Juden?”

Der Judenheit fehlt offenbar der  Mut, sich dieser Frage zu stellen.

Das ist die Lage.

Das Ende der Wanderschaft…..

2018 gab es eine neue Auflage des vergriffenen Buchs, die völlig neu gesetzt und mit einem aktualisierten Vorwort des Verfassers versehen wurde. Und weil der Text so enorm wichtig ist, wird er auch als Hörversion erstellt.
Das Buch gibt es hier zu kaufen:  DerSchelm.com

Hier das Vorwort als Video/Hörverion

und die weiteren Kapitel dann als Audio….

S. 63-80

S. 80-94

S. 94-108

S. 108 – 120

S. 120 – 136

S. 136 – 154

S. 154 – 174

S. 175 – 198

S. 198 – 217

S. 217 – 233

S. 233 – 247

S. 247 – 261

S. 261 – 272

S. 272 – 289 *Der Jude in uns*

S. 290 – 306

S. 306 – 323

S. 323 – 344

S. 344 – 367

S. 368 – 390

S. 390 – 409

S. 409 – 418

S. 419 – 431

S. 432 – 459

S. 460 – 475

S. 476 – 505

S. 506 – 526

S. 526 – 544 / Ende

 

 

2019/11/19 Und noch ein Verfahren – das 7. (!)

Ein weiteres Ermittlungsverfahren (mittlerweile das 7.) wegen „Volksverhetzung”.

Folgender Text liegt dem zugrunde: An die Söhne des Bundes B’nai Brith – März 2019

Hoffentlich kommt es wenigstens diesmal schnell zu einer öffentlichen Verhandlung, damit deutlich wird, was hierzulande nicht mehr gesagt werden darf.

 

Az78Gs1060/19
496Js25990/19

Amtsgericht Potsdam

Beschluss

in dem Ermittlungsverfahren gegen Horst Werner Dieter Mahler, geb. am 23.01.1936, wohnhaft…. wegen Volksverhetzung.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Potsdam wird gemäß §§ 202,105 StPO die Durchsuchung des Haftraums 35.1.1.14 in der Krankenabteilung der Justizvollzugsanstalt Brandenburg an der Havel, Anton-Saefkow-Allee 22, sowie der persönlichen Habe des Beschuldigten angeordnet.

Von der Durchsuchung ausgeschlossen sind solche Räumlichkeiten oder Behältnisse, welche erkennbar ausschließlich von dritten nicht verdächtigen Personen genutzt werden.

Gemäß §§ 94,98,111b,111c StPO wird die Beschlagnahme hinsichtlich der eventuell vorgefundenen Beweismittel angeordnet, da – insbesondere – folgende Gegenstände für das Verfahren von Bedeutung sein und der Einziehung unterliegen können:

Urschriften, Entwürfe, Notizen, Unterlagen betreffend den so genannten „Offenen Brief an die Söhne des Bundes B’nai B’rith”, sowie Kontaktpersonen des Beschuldigten.

Gründe:

Gegen den Beschuldigten besteht aufgrund der bisherigen Ermittlungen der Verdacht der Volksverhetzung (§ 130 StGB).

Durch die Redaktion des rbb (!) wurde über die Internetwache des Landes Brandenburg der Eingang eines Briefes, welcher antisemitische Äußerungen enthält, angezeigt. Dabei handelt es sich um einen bereits bekannten Text des in der Justizvollzugsanstalt Brandenburg a. d. H. inhaftierten Beschuldigten Mahler. Der Inhalt dieses Briefes begründet den Anfangsverdacht der Volksverhetzung.

Auch wenn aufgrund der bestehenden Postkontrolle nicht von einer unmittelbaren Verbreitung des Briefes durch diesen auszugehen ist, so besteht jedenfalls aufgrund der Absenderangaben und des Inhalts des Briefes der Verdacht einer Tatbeteiligung durch diesen durch Erstellung des Inhalts und Steuerung der Verbreitung.

Es besteht da die Vermutung, daß die Durchsuchung zum Auffinden der gesuchten Beweismittel/Gegenstände führen wird.

Gegen diesen Beschluss ist das Rechtsmittel der Beschwerde gegeben. Es hat keine aufschiebende Wirkung und ist bei dem Amtsgericht Potsdam einzulegen. 

Potsdam den 19.08.2019
Anm: Die Haftraumdurchsuchung erfolgte dann fast 3 Monate später.

Lucas
Richter am Amtsgericht

gefertigt: Weber, Justizbeschäftigter

*****

 

2019/10/25 Brief an E.

Horst Mahler
Anton-Saefkow-Allee 22
14772 Brandenburg

25.Oktober 2019

Liebe E,

mir ist Dein Brief vom 23.04.2018 wieder mal in die Finger geraten. Darin hast Du einige Fragen bezüglich der Rezension meines Buches von A. Löpfe gestellt. Ich versuche, zu antworten.

L. schreibt:

„Denn das mit dem Judentum und seiner unvollendeten Geistigkeit zur Macht gelangte Verstandesdenken (ein Denken der Trennung) ist nicht auf die Judenschaft (das jüdische Volk) beschränkt, sondern hat die Welt spätestens seit der Aufklärung erobert…”

Naja, ich hätte das so nicht ausgedrückt. Es geht um die Gottesfrage. Wer an Gott
g l a u b t, versteht diese Frage nicht. Wer nicht an Gott glaubt, muss sagen können, welche Bedeutung der Name „Gott” hat, wenn er sinntragendes Wort sein soll.

Wer mit dieser Frage konfrontiert wird, dürfte Schwierigkeiten damit haben, eine Antwort zu finden, die nicht sogleich wieder bezweifelt werden kann. Jahrhunderte haben Denker gerungen, einen „Gottesbeweis” zu finden. Den kann es aber nicht geben, denn Gott ist unbeweisbar. Warum nicht?

„Beweis” in diesem Sinne ist ein Gedanken-Gang: Von einer Gewißheit A vermittels logischer Operationen zu einem Satz B, der dadurch  e b e n s o gewiß ist wie A.

Das Problem dabei ist: Wie kommt man zu A? Gibt es eine Gewißheit, die
v o r  dem Denken  g e f u n d e n  wird?

F i n d e n  ist Denken. Denken findet  G e d a n k e n, und nur Gedanken. Wir meinen zwar, Gegenstände, die keine Gedanken sind, zu finden. Das aber ist ein Irrtum. Das zeigt Hegel in seiner „Phänomenologie des Geistes” in einer Weise im Denken, daß die Resultate nicht mehr bezweifelt werden können.

Zuletzt hat das Heidegger versucht; ist aber daran gescheitert.

Kein Mensch kann vom Denken lassen; auch der Fakir nicht, der sich bemüht, sein Bewußtsein von der Welt zu befreien. Danach bliebe ihm immer noch der Gedanke des entleerten Bewußtseins als seine Welt. Es ist immer noch ICH, das diese Tat vollbringt.

So konnte es nicht ausbleiben, daß die Philosophie an dem Punkt anlangte, an dem Denken und unmittelbare Gewißheit, zu sein, zusammenfallen. Das war eine ungeheure Revolution im Reich des Geistes. Diese hat der Franzose René Descartes auf Deutschem Boden (in Neumarkt) vollbracht. Er beherrschte wie kein Zweiter das systematische Denken. Damit testete er aus, was er alles bezweifeln kann. Er endete damit, daß er (ICH) ist, indem er denkt. Dieser Gedanke ist die erste Gewißheit, die nicht mehr bezweifelt werden kann. Von da an hatte die Philosophie ein Fundament, auf dem sie sicher ihr Wissensgebäude errichten konnte.

ICH denke, (also) bin ich.

Auf GOTT soll alles gebaut sein. Also muss er das Gewisseste sein. Also kann Gott nicht Weniger sein, als ICH ist. Kann er aber mehr als ICH sein?

Diese Frage hat Hegel beantwortet, indem er im Denken den Gedanken als  w a h r  aufzeigt, daß ICH alles ist, was als  s e i e n d  zu denken ist. Und nur, was gedacht werden kann,  i s t.

Hegel ist weit davon entfernt, diesen Gedanken auf die Bibel zurückzuführen, wie es die Scholastiker versucht haben. Er hat diesen Gedanken vielmehr rein in sich, im Denken, gefunden (entwickelt), und erst danach festgestellt, daß er schon von Johannes im Prolog zum Johannesevangelium ausgesprochen ist.

A. Löpfe spricht von dem „mit dem Judentum (… )zur M a c h t  gelangten Verstandesdenken”.

Wie kann Denken und Macht zusammen gedacht werden?

Wir meinen, Denken findet für sich in einem bestimmten menschlichen Kopf statt.

Das ist richtig und falsch zugleich.

ICH ist EINS (logisches EINS). EINS ist notwendig Komplexion unendlich vieler Eins. Ergo: ICH ist Komplexion unendlich vieler Ich. Ein einzelner Ich ist gar nicht denkbar. Schon die schiere Existenz eines einzelnen Ich resultiert durch ein Vater-Ich und ein Mutter-Ich. Aber schon die „Muttersprache”, die ein Individuum erst Geist = Mensch sein läßt, ist eine Gabe aus dem Tun unendlich vieler Ich in Raum und Zeit. Und jedes dieser vielen Ich ist ein Universum von Gedanken, Vorstellungen, Empfindungen, Gefühlen, Interessen, Entschließungen usw usf, die übereinstimmen und nicht übereinstimmen und erst in dieser Komplexion „geistiges Leben” sind.

Das menschliche Bewußtsein ist ursprüngliches Chaos, das sich erst durch Sprache als Ordnung findet, allein in dieser Gestalt (Bewußt)SEIN ist.

OHNMACHT und MACHT des Denkens.

Denken erscheint empirisch vereinzelt auch als inkompatibles – d.h. in der Sprachgemeinschaft unverständliches – Denken.

Dieses gilt als Geisteskrankheit, weil es im Kontext des vergemeinschafteten Denkens nichts bewirkt. Es ist ohnmächtiges Denken – zuweilen aber „genialisches” Denken, dessen Gehalt ein verborgener Schatz ist, der der „Entschlüsselung” harrt.

Bewirkendes (wirkliches) Denken i s t  nur als Seinsweise eines Gemeinwesens. Erst als solches ist Denken Macht.

Der Satz von A. Löpfe erweckt den Eindruck, als sei Verstandesdenken ein vom Gemeinwesen abgelöstes (abstraktes) Ding, das man „bugsieren” kann; in die Macht hieven kann.

„Verstandesdenken” ist ein universelles „Begriffsvermögen” im Sinne einer intensiven Größe, d.h. es kann bei dem einen vollkommener „ausgebildet” sein als bei einem anderen.

Als das der erst spät entdeckten Vernunft vorausgehende Denken ist der Verstand in allen geschichtsmächtigen Völkern wirklich (wirkend) und in diesem Sinne „an der Macht”.

Die besondere Rolle des Judentums in der Geschichte besteht darin, daß es als religiöses Zwangsgesetz in allen Bereichen die dem „natürlichen Bewußtsein” maßgebende so genannte Identitätslogik – A=A und nicht zugleich Nicht-A – gewaltsam als allein gültige Denkgesetzlichkeit „an der Macht hält”. Das nämlich ist die Wahrheit der Kreuzigung Jesu Christi. Das Mysterium der Gottessohnschaft ist das Vernunftprinzip – A=A und zugleich Nicht-A .

Für Juden ist der Mensch nur Mensch und nicht zugleich Gott. Im Christentum erscheint Gott in Jesum als Mensch.

Die Welt der geschichtlichen Auswirkungen dieser Glaubensspaltung (Schismas) sind gigantisch.

Den Gipfelpunkt haben sie erst im 20. Jahrhundert der christlichen Zeitrechnung erreicht mit dem Nationalsozialismus. Und es ist kein Zufall, daß ein Jude, Martin Buber, den Konflikt zwischen Judentum und Deutschtum als logische Gestalt ohne alles sinnliche Beiwerk beim Namen nennt und  – ebenfalls als logischen Gedanken – den „exterminatorischen” Schluss zieht, den auch der historische Nationalsozialismus gezogen hat:

„Das Judentum ist das Nein zum Leben der Völker und nichts mehr. Darum ist es den Völkern ein Grauen geworden. Darum muss, wo eins von ihnen dazu übergeht, nicht mehr wie bisher nur in seiner Innerlichkeit, sondern in den Ordnungen der Wirklichkeit sein eigenes Selbst als das Absolute zu setzen, es Israel abschaffen wollen. Darum ist Israel heute, statt in einem Flug über den Abgrund den Weg der Rettung weisen zu dürfen, zuunterst in den Strudel der allgemeinen Heillosigkeit gerissen.”(Martin Buber, W2 – „Schriften zur Bibel”, Kösel-Verlag München 1964, S. 1071)

Er hat das 1941, als das Deutsche Reich unter dem Nationalsozialismus den Zenit erreicht hatte, und nachdem er selbst in der Reichskristallnacht Ziel von Angriffen der SA war, geschrieben.

Wenn heute ein Deutscher das äußern würde, wäre er ein Anwärter für einen lebenslänglichen Freiheitsentzug.

Buber hat damit die Wahrheit des 20. Jahrhunderts christlicher Zeitrechnung in göttlicher Sprache, der Sprache der Vernunft, ausgesprochen. Das gedankliche Rüstzeug haben ihm die Deutschen Denker Jakob Böhme und GWF Hegel geliefert.

Genau an dieser Stelle wird die weltumspannende Machtfrage als religiös-philosophischer Konflikt zwischen Judentum und Deutschtum begreifbar.

Was Martin Buber „das Nein zum Leben der Völker” nennt, ist eine unendliche Vielheit real-weltlicher Erscheinungen, von denen Juden zu recht sagen, daß diese „überall” und „nicht nur bei Juden” vorkommen.

Dieser Einwand verdunkelt, worum es geht.

Der Anti-Judaismus bezieht sich nicht auf die Menschen als „Einzelwesen”, sondern ausschließlich auf den Mosaismus, wie er im Volk der Hebräer Gestalt angenommen und sich – ungeachtet der „Häutungen”, die er seit dem 4. Jahrtausend vor der Geburt Christi bis auf den heutigen Tag durchgemacht hat – als völkisches Sein erhalten hat und auf alle anderen Völker feindselig einwirkt in der Absicht, sie zu vernichten bzw. zu versklaven.

Diese – in der Mosaischen Religion wurzelnde – Feindschaft gegen die Völker ist wirklich nur als ein
V o l k, das sich wegen seiner Bestimmung, das Nein zum Leben der Völker zu sein, als „das Auserwählte Volk YAHWES” versteht.

Die Gegenkraft gegen diesen Vernichtungswillen kann nicht der Mensch in vereinzelter Daseinsweise sein, sondern selbst nur ein Volk als solches. Kein anderes Volk außer dem Deutschen Volk ist bewußt als Volk dem Judentum entgegengetreten, um es als Volk zu vernichten. Dabei ist es geblieben.

Es ist die heilsgeschichtliche Bestimmung des Deutschen Volkes, das Judentum im Sinne des besonderen Geistwesens zu vernichten, d.h. den Judengott YAHWE als Gott zu entmachten.

YAHWE ist der Gott des Verstandes, der unterscheidet und die Unterschiedenen 
t r e n n t (Gott ist Gott und nur Gott und nicht zugleich auch Mensch).

Nur dieser  e r h a b e n e  Gott kann sich wünschen, daß die Völker „geschlachtet”  und/oder „versklavt” werden (Jesaja 34 und 60).

Der Gott der Christen, der im Menschen sich selbst erkennt, kann diesen Wunsch nicht fassen, denn er liefe auf Selbsttötung hinaus.

Der Todeswunsch weicht der Liebe Gottes zu seinem Geschöpf.

*****

Alles, was ich bisher zur Judenfrage geschrieben habe, ist nur zu verstehen, wenn der Begriff  V O L K  begriffen sein wird.

Dem Deutschen Philosophen Johann Gottfried  H e r d e r  wird der Satz zugeschrieben:

„Völker sind Gedanken Gottes.”

Einen Beleg dafür gibt es wohl nicht.

Hegel erkennt Völker als Gestalten Gottes.

Aber der Gedanke „Volk” gehört eindeutig den Juden in der Form des „Gottesvolkes” bzw. des „Eigentumsvolkes Gottes”. Und es war das „Auserwählte Volk”, das im 20. Jahrhundert nach Christus mit dem von jüdischen Führungsfiguren herbeigeführten „Ersten Weltkrieg” VOLK als Geist in physischem Leib zur Erscheinung gebracht hat.

Dieses Volkserlebnis hat Adolf Hitler als Einiger und Führer des DEUTSCHEN VOLKES erschaffen.

Und es ist einzig und allein der „totale Krieg” die Kraft, die Volk als SEIN, als Unmittelbar, zur Erscheinung bringt.

„Total” ist Krieg, wenn er sämtliche Daseinsbereiche eines Volkes und seiner Genossen als existenzielle Not durchdringt, aus der es nur Rettung gibt, wenn die Vielen nicht nur an sich, sondern auch für sich, d.h. bewußt zu einem Ganzen „verschweißt” sind. Das war die weltgeschichtliche Leistung Adolf Hitlers.

Er hat aber nicht die Bedingungen seines Erfolges selbst hervorgebracht (das wäre ein Verbrechen), sondern diese sind ihm zugewachsen und er hat sie aufgegriffen und gestaltet.

Der völkische Kultus im Sinne der Selbstvergewisserung der Deutschen, ein Volk zu sein – dessen Zeremonienmeister Albert Speer und Leni Riefenstahl waren – ,ist dabei nicht unbeeinflußt von den Bolschewiki unter der Führung Josef Stalins entstanden.

Ausgehend von Karl Marx und Lenin wirkte Hegel’sches Denken auf die bolschewistischen Revolutionäre, die Volk als Geistwesen wenigstens erahnten, wenn auch nicht begriffen haben.

Hitler soll beeindruckt gewesen sein von der Choreographie der auf die Führung – letztlich auf Stalin – ausgerichteten Massenveranstaltungen.

Die geistigen Wurzeln dieser Entwicklung sind in der von Hegel entdeckten Vernunftlogik zu suchen, der die logische Struktur des Volkes als EINS erschlossen hat, das denknotwendig als unendliche Vielheit, als „Komplexion” vieler Eins in Erscheinung tritt und jeweils eine besondere Gestalt Gottes in einer lebendigen Entwicklungsreihe seiner Momente darstellt.

Der Jude Martin Buber hat – soweit ich das sehe – als erster den sogenannten Paradigmenwechsel der politischen „Moderne” in zutreffender Begrifflichkeit ausgesprochen mit dem bereits zitiertem Satz:

„Das Judentum ist das Nein zum Leben der Völker.Darum ist es (jüdische Existenz inmitten der Völker) den Völkern ein Grauen geworden. Darum muss, wo eines von ihnen dazu übergeht (…) in den Ordnungen der Wirklichkeit sein eigenes Selbst als das Absolute (sprich: Gott) zu setzen, es Israel abschaffen wollen.”

FEUER FREI!!

Eindringlicher kann man nicht eingestehen, daß zwischen Judentum und Deutschtum totaler Krieg herrscht, der ein Kampf auf Leben und Tod ist. Sieht man dabei auf die Prinzipien, für die die kämpfenden Parteien jeweils feindlich gegenüberstehen, erlangt man Gewißheit, welcher Protagonist die Siegespalme davontragen wird.

Das Judentum kämpft für YAHWE, einen Gott, der die Menschheit aus sich ausschließt, der sie für eine Bedrohung seiner Majestät hält und deshalb ausgerottet sehen will.

Das Deutschtum zieht ins Feld für Gott, der den Menschen als seine Erscheinung, als sein Ebenbild, erkennt und deshalb liebt.

In diesem Kampf und genau durch ihn erfährt die Judenheit, daß YAHWE nicht Gott, sondern SATAN ist, der sein EIGENTUM zum Völkermörder setzt. Es ist diese Einsicht, die das Judentum kraftlos macht und ihm schließlich die Macht, die es heute noch ist, nehmen wird. Den Verstand wird es als Vermögen behalten; der aber kommt zur Vernunft, die das Volk der Hebräer aus der Satansrolle erlöst.

Durch Jahrhunderte hallen als unendliches Echo vielfältige Klagen über die Judenheit und es sind Juden die eifrigsten Sammler, die sie auflisten als „antisemitische Stereotype”, erfunden von Nicht-Juden als Verleumdungswaffe gegen das Auserwählte Volk, das so zum „Opfervolk der Weltgeschichte” stilisiert wird.

Daß sie mit dieser Technik so erfolgreich waren, ist Ausdruck der Blindheit des Verstandes für das Wesen der Erscheinungen. Was der Verstand anrichtet, fasst Goethe in die Worte Mephistos:

„Wer will etwas Lebendigs erkennen und beschreiben,
sucht erst den Geist heraus zu treiben;
Dann hat er die Theile in seiner Hand
Fehlt leider! nur das geistige Band.”
(Goethe, Faust I, Studierzimmer)

Bei Hegel heißt es irgendwo kurz und bündig:

„Der Verstand tötet.”

Der verständige Mensch nimmt die Widerwärtigkeit in der entsprechenden Einzelheit wahr. Diese ist für ihn aber nur Einzeheit unter unendlich vielen Einzelheiten. Jede kann für „Zufall” gehalten, bzw. unterschiedlichen „Ursachen” zugeschrieben werden (so ergeht es den Riesen im Deutschen Märchen „Das tapfere Schneiderlein”, die sich – vom Irrtum geblendet – im gestifteten Streit erschlagen.

Die Judenheit ist Meister des durch Täuschung verdeckten indirekten Kampfes, der wie Frieden aussieht. Es bleibt nicht nur der Feind unerkannt. Seine Kampfhandlung als solche kommt im Gewande einer Wohltat daher.

Das strategische Momentum ist die Allmählichkeit, vergleichbar der Schleichfahrt eines Untersee-Bootes.

Die Denaturierung der Völker Europas zu „Bevölkerungen” unter Vortrieb des Bevölkerungsaustauschs auf dem Kontinent des Weißen Mannes ist von langer Hand vorbereitet durch Umbau der Sprache zum Instrument der Verhüllung und Täuschung.

Welchem Europäer ist denn bewußt, daß in den Worten „Freiheit”, „Menschenwürde”, Gleichheit,  , „Menschenrecht”, „Demokratie” usw. der Volkstod lauert? Der Bedeutungshof derselben ist zugeschnitten auf das
e g o i s t i s c h e   Individuum, den entgeistigten Menschen, der seine Bestimmung – Erscheinung Gottes zu sein – verfehlt und so  w ü r d e l o s  dahinvegetiert.

Die Sprache der Politik kennt nur noch „Menschen”, um die man sich „kümmern”, die man „mitnehmen” müsse, die aber keine „eigene Meinung” sondern nur die Meinung ihrer Verwalter und Vormünder haben dürfen.

Die horrifizierte „Spaltung der Gesellschaft” ist die feindliche Entgegensetzung von „Politikern” und Volk.

Die Macht ist bei der „Politik”, nicht beim Volk.

Das Volk – nicht nur das Deutsche –  steht also unter Fremdherrschaft.

Es ist die historische Bedeutung von Donald Trump, in seiner Rolle als Präsident der USA, diesen Sachverhalt bezeugt zu haben.

Es läßt sich in der Publizistik nachweisen, daß sich als allgemeines Bewußtsein die Überzeugung durchsetzt, daß hinter der Politik die Machthaber des globalen Finanzsystem stehen und erfreulicherweise wird dieses immer kompromissloser als Macht der Judenheit erkannt.

Der nächste Schritt des Geistes hin zu einem höheren Bewußtsein der Freiheit wird die Erkenntnis sein, daß die Macht der Judenheit ein (notwendiges) Moment im Leben des Geistes ist, das im mosaischen Gesetz, genauer in dem Gebot, die Weltherrschaft für das Auserwählte Volk vermittels der Geldleihe anzustreben (5.Mose 28,12f), eindeutig formuliert ist.

Notwendigkeit ist die Rechtfertigung des Vorhandenen (Daseins) aus dem Begriff als Übergehen in Fürsichsein (Wissen) seiner Wahrheit. Kürzer: NOT wirkt als Geburtshelfer der sich selbst zu WISSEN hervorbringenden Wahrheit.

Die heilsgeschichtliche Bestimmung des Judentums ist die des Geburtshelfers Gottes im Übergang der Wahrheit in Wissen. Diese Einsicht hat Moses S., der Mentor von Karl Marx, ausgesprochen:

„Das Judentum ist am Ende als das Grundprinzip der geschichtlichen Bewegung aufzufassen. Juden müssen da sein, als Stachel im Leibe der westlichen Menschheit, von Anfang dazu bestimmt, ihr den Typus der Bewegung aufzudrücken”(zitiert nach Rudolf Schay in Ulrich Fleischhauer, „Die echten Protokolle der Weisen von Zion”, Sachverständigengutachten S. 217)

Die Judenheit hat sich ihrer Bestimmung würdig erwiesen zuerst mit der Zertrümmerung des katholischen Dogmas infolge der französischen Aufklärung und danach mit der Unterwerfung des weltlichen Regiments unter die Herrschaft des globalen Finanzsystems.

Der Gottestod hat die christlich-abendländische Völkerfamilie ihrer spirituellen Immun-Abwehr und der Finanz-Globalismus ihrer Grenzen beraubt.

So wurde die MODERNE die NOT nicht nur der europäischen Völker, sondern der Welt. Sie zwingt jetzt die Wende herbei. Diese  i s t  der Übergang des Verstandes in Vernunft, das Prinzip des NEUEN HIMMELS und der NEUEN ERDE (Offenbarung des Johannes, 21,1)

Das ist die Stunde der Deutschen Idealistischen Philosophie Hegel’scher Prägung.

„Hegel ist der Vollender und damit auch der Überwinder des Mosaismus”, indem er die Unschaubarkeit Gottes in seinem Hauptwerk, der „Phänomenologie des Geistes”, aufzeigt, dabei aber – anders als Moses – die Wahrheit des Sinnlichen nicht leugnet, sondern aus dem Status vermeintlicher Vorhandenheit für Gott in die Würde seiner Erscheinung erhebt.

Die Sinnlichkeit ist dadurch keine Grenze Gottes – eine Vorstellung, die YAHWE in exterminatorische Wut gegen die Völker und ihre Welt versetzt – sondern als Erscheinung das Produkt seiner grenzenlosen Phantasie, die in der zeitgenössischen Physik mit Stephen Hawkings Urknall-Hypothese eine solide Bestätigung erfahren hat.

Das bisher die Verbindungslinie von Stephen Hawking zu Hegel nicht gezogen worden ist, leuchtet ein, wenn man den Selbsterhaltungstrieb des Judentums berücksichtigt. Denn in dem Augenblick, in dem die zeitgenössische Physik als Bestätigung der von Hegel entdeckten Vernunftlogik erkannt wird, endet die Kulturelle Hegemonie des Judentums und mit dieser die weltliche Macht desselben.

Die Philosophie des Judentums ist philosphischer Materialismus: YAHWE findet die Welt ihm in Raum und Zeit vorgesetzt vor. Der Deutsche Idealismus dagegen erkennt in der Welt Gott in Gestalt der Erscheinung seiner selbst für sich selbst, deren ursprüngliche Fremdheit im Prozess der Erkenntnis der Wahrheit aufgehoben wird.

Während der Deutsche Idealismus von der „Frankfurter Schule” der Juden Horkheimer, Adorno u.a.- gestützt auf die militärische Gewalt der alliierten Siegermächte – in den Schatten gedrängt wurde, hat die zeitgenössische Physik Bewegungsformen der Materie entdeckt, die nur noch mit Annahmen zufriedenstellend interpretiert werden können, die von der Vernunftlogik (Dialektik) und nicht mehr von der Verstandeslogik (Identitätslogik) bestimmt sind.

So ist die zeitgenössische Physik  a n  s i c h  die Auferstehung der Deutschen Idealistischen Philosophie, verborgen unter dem Teppich hochkomplexer mathematischer Formeln, die noch nicht der Kritik im Lichte der Hegel’schen Philosophie der ZAHL unterzogen wurden.

Der Hawking’sche URKNALL leitet wie kein anderes physikalisches Theorem die Rückbesinnung auf die von Hegel entdeckte Vernunftlogik ein, in dem dieser für den Gedanken der Entzweiung des Absoluten, des „Gottes Vorentstehung der Welt” (Hegel), steht. Der Gedanke des URKNALLS setzt mit Notwendigkeit die LOGIK als Schöpfungsmoment, das im Knall die sinnliche Welt und damit RAUM und ZEIT aus sich hervorbringt. Diese Logik erhält sich in der Welt als deren Vernunft und bleibt doch von ihr unberührt.

Dieser Gedanke kommt schon im Prolog des Johannes-Evangeliums zu sich:

„In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht des Menschen.
Und das Licht scheint in der Finsternis,
und die Finsternis hat’s nicht ergriffen” (Joh.1, 4-5).

Dieser Gedanke ist fundamental.

Für das natürliche Bewußtsein siedelt der Schöpfungsgedanke bei den Kategorien „Ursache” und „Wirkung”, die als solche unterschieden und getrennt scheinen.

Der Gedanke ihrer Getrenntheit ist der Grund unendlicher Qual für Philosophen, die mit ihm im „unendlichen Regress/Progress” gefangen sind.

Ihre Wahrheit ist die Ungetrenntheit, in der sie zwar unterschiedene Momente sind; aber der Widerspruch, daß jedes der Unterschiedenen an sich selbst das Gegenteil ist – Ursache in ein und derselben Hinsicht auch Wirkung, wie Wirkung in ein und derselben Hinsicht auch Ursache ist.

Es ist der Begriff des Lebens, daß es den Widerspruch in sich aushält. Für den Verstand (Identitätslogik) ist das eine Unmöglichkeit. Diese setzt Leblosigkeit aller Dinge voraus. Kann diese also nicht begreifen.

Der nur verständige Mensch lebt in einer Scheinwelt des Todes. Diese ist die Welt YAHWES.

Im URKNALL erschafft sich die Logik (Gott) mit Raum und Zeit, erst die Möglichkeit der Trennung, die damit vermittelt – also keine für sich bestehende Wahrheit – ist.

Hier komme ich auf den Satz zurück:

„Der Deutsche Idealismus (…) erkennt in der Welt Gott in Gestalt der Erscheinung seiner selbst für sich selbst,
d e r e n   u r s p r ü n g l i c h e
F r e m d h e i t   i m   P r o z e s s   d e r   E r k e n n t n i s
d e r   W a h r h e i t
a u f g e h o b e n    w i r d.”

Der Sinn dieses Satzes erschließt sich mit dem Goetheschen Satz:

„Alles Vergängliche ist nur ein Gleichnis.”

Kann der Mensch sein Gesicht sehen? Nein, kann er nicht. Er sieht immer nur sein Spiegelbild, ohne das er nicht wüßte, wie andere ihn sehen, bzw. „wie er aussieht”.

Die unverzichtbare Spiegel-Fläche ist Materie und nicht Geist. Geist ist das Prius als Trieb, sich zu erkennen. Dieses Streben ist der Grund für die Entzweiung des Geistes in sich, d.h. für die Erschaffung des Unterschiedes von Geist und „Materie”. Nicht zufällig ist das Wort „mater”, das lateinische Wort für Mutter, der Wortstamm. Das erinnert an die Erschaffung des Weibes aus der Rippe des Menschen (1.Mose 2,22). Und als allererste Erkenntnis überhaupt spricht der Mensch aus:

„Das ist doch Bein von meinem Bein und Fleisch von meinem Fleisch”
(1. Mose 2,23).

Der Anlass, diesen Satz zu sprechen, ist die Wahrnehmung der Fremdheit des Weibes, da anders kein Grund zur ausgesprochenen Verwunderung, die mit dem Wort „doch” gesetzt ist, gegeben wäre. Diese Fremdheit wird jedoch im selben Atemzug verneint mit der Feststellung: „ist (…) Bein von meinem Bein und Fleisch von meinem Fleisch”.

Die Selbsterkenntnis Gottes ist vermittelt durch seine Entzweiung in Geist und Materie; in Mann und Frau.

Der sie in der Sinnlichkeit sich selbst erkannt-habende Gott ist eine höhere Gestalt im Vergleich zum „sich-noch-verborgenen” Gott, welcher YAHWE heißt.

Dieser Gedanke dürfte der Schlüssel sein zur Erschließung des geheimnisvollen Goetheschen Satzes im Chorus Mysticus:

„Das Ewig-Weibliche zieht uns hinan” (Faust II, Schlußsatz)

Mit dem Urknall erscheint Gott als der Trieb, sich zu wissen (sich zu erkennen als den, der er ist).

So haben Hegel und Adolf Hitler Gott erfasst.

Dieser Trieb folgt nicht ethischen Erwartungen. Er ist a priori  a m o r a l i s c h.  Gott ist sich selbst das absolute (ungebundene) Experiment. Er nimmt sich sein Wesen selbstbestimmt aus dem Chaos, indem er zufasst und hervorhebt das, was er sein will, und verwirft das, was er nicht sein will.

Vor allem: Gott schafft nicht, um uns zu unterhalten. ER will überhaupt nicht um unseretwillen!

Soweit die christliche Lehre dem widerspricht, ist sie schiere Gotteslästerung. Die auf die Menschheit bezogene Heilserwartung (Eschatologie) ist der Schatten YAHWES im Christentum, insofern dieser Gott als vertraglich gebunden vorgestellt wird.

Andererseits ist im Mosaismus das christliche Prinzip der Einsheit von Gott und Mensch schon anwesend in dem Gedanken, daß der Mensch da ist, um die Herrlichkeit Gottes zu erkennen, denn die Gotteserkenntnis macht den Menschen „vollkommen wie den Vater”.

Allein in dieser Konzeption steht der Mensch in der  Ver-a n t w o r t u n g  vor Gott, dem er zuarbeitet für die Antwort auf die Gott bewegende Frage: Was bin ich und was will ich nicht sein? So – und nur so – hat das Leben einen Sinn, der in die Seligkeit führt.

Mit den Antworten verliert die Fremdheit ihren Schrecken, indem diese erkannt wird als die Doppelung Gottes in der Form seiner Äußerlichkeit, die in der Erkenntnis der Wahrheit (in Wissen) zurückfindet in ihren Grund.

Nebenbemerkung:
Mit dem Verlust des Glaubens hat sich auch das Weib verloren, das nun seine dienende Rolle als Herabsetzung wahrnimmt und dadurch zur „Emanze” mutiert, in der die ursprüngliche Fremdheit nicht aufgehoben ist. So ist in der Moderne Feindschaft zwischen Mann und Frau gesetzt, in der die Familie und der Staat zugrunde gehen.

Diese Mißbildung des Geistes hat Goethe hellsichtig korrigiert, indem er den Dienst des Weibes als Veredelung des Menschen zum selbstbewußten Abbild Gottes deutet.

Diese Betrachtung ermöglicht, das gegenwärtig vorherrschende Frauenbild als Angriff auf die Würde des Menschen als Geistwesen zu deuten, dem sich die Scharia – vergeblich – entgegenwirft. Vergeblich deshalb, weil die Scharia noch nicht eine Ordnung der Freiheit ist; vielmehr bestimmt sie die Stellung der Frau durch Diktat, denn nichts anderes ist der Koran.

Die Geschlechter- und Familienordnung ist erst dann eine Ordnung der Freiheit, wenn sie der selbstbestimmte Wille des Geistes aus der Einsicht in sein Wesen ist.

Das weibliche Prinzip bzw. Prinzip der Weiblichkeit ist der Trieb des Geistes, sich zu erhalten. Das männliche Prinzip bzw. das Prinzip der Männlichkeit ist der Trieb zu gestalten. Und nur als „ein Fleisch” sind sie das ewige Leben.

*****

Erkenntnis ist Spiegelung, ein Zurückwerfen des Bildes aus der Äußerlichkeit in seinen Ausgangspunkt (religio). Dieser Gedanke gehört Jakob Böhme, der die Widerwärtigkeit als Reflektionsfläche des Geistes gedacht und damit den Deutschen Idealismus begründet hat.

Was in der Wahrnehmung auf den Geist zukommt – und erschreckt – ist ein „Zurückkommen” seiner selbst, und dadurch kein Grund, sich zu entsetzen oder zu fürchten.

Wer kennt nicht die Experimente mit Primaten, denen Spiegel vorgehalten werden, um zu beobachten, ob und ggf. wie sie sich im Spiegelbild erkennen. Schreck und Aggression stehen am Anfang, gefolgt von Neugier und Spiel.

In diesem Szenario ist YAHWE der Schrecken und die Aggression. Er erfasst noch nicht sein Ebenbild.

Der Gott der Christen hat sein Abbild zwar schon erfasst, begreift aber noch nicht seine Einsheit, sieht sich nur in Einheit (Hegel spricht in diesem Zusammenhang von dem „unglücklichen Wort Einheit”, weil dieses noch die Verschiedenheit an sich hat).

Medizinern ist das Phänomen der Auto-Aggression geläufig. Diese ist ein Gleichnis für das als YAHWE in Erscheinung tretende Selbstbewußtsein Gottes, denn die Völker, die er vernichtet sehen will, ist er selbst. Seine Selbstzerstörung ist vermittelt durch das Erlebnis der Fremdheit. Diese ist zu therapieren.

Die Krise, die die Heilung bedingt, ist der Vernunft-geleitete Anti-Judaismus, der sich vom Mief der Inferiorität geschieden hat. Jener hat zwar unterschiedene aber untrennbare Angriffspunkte: In den Völkern zerstört er den Heiligenschein des „Opfervolkes”, und in der Judenheit den Auserwähltheits-Wahn.

Die Zerstörung des Heiligenscheins befreit die Völker von der „Furcht vor den Juden” (metus judeorum) mit der Folge, daß sie die Idee des Nationalsozialismus wieder aufnehmen und weiterentwickeln.

Die Entwertung des Auserwähltheits-Wahns delaboriert die sprichwörtliche jüdische Frechheit (Chuzpe), mit der „kein Stich mehr zu machen ist”. Das zionistische Wunschbild eines „ganz normalen Volkes unter den Völkern”, wird der letzte Betrug gewesen sein, der die Völker „geblendet” hat.

Mit herzlichen Grüßen

Horst