Der Hoax des 21. Jahrhunderts – „COVID-19”

Horst Mahler am 27.03.2020

Die Meldung des Tages: Breaking News auf n-tv am 27. März 2020:

In Frankreich ist eine 16-Jährige am Coronavirus gestorben”

Das sagt schon alles. Man hat die Fokussierung des „Corona-Hypes” auf die „Risikogruppen”, die „Alten” und die „Vorgeschädigten”, als Schwäche erkannt. Das Gros der Bevölkerung fühlt keine Angst und bleibt unbekümmert.

Man schaue nach Mexiko. Dort macht sich der Präsident über die Angstpropaganda sogar öffentlich lustig. Er nimmt ein Bad in der Menge, umarmt alles, was um ihn herumsteht.

Den Lügnern droht Gefahr! Den Völkern aber auch. Nur anders.

Um die Hysterie um die „Corona-Epidemie” zu verstehen, sollte man auf die „Protokolle der Weisen von Zion” zurückgreifen. Diese sind quasi das Drehbuch für das gegenwärtige Krisenszenario.

Um Mißverständnissen vorzubeugen:

Wahrscheinlich gibt es dieses neue Grippevirus. Daß dieses als biologische Waffe in einem Labor in Wuhan entwickelt worden ist, bleibt vorerst eine Spekulation. Abwegig erscheint mir dieser Gedanke nicht. Die chinesische Regierung macht inzwischen die USA für den Ausbruch verantwortlich. Donald Trump zeigt auf China. Alles ist möglich, nachdem China einen wichtigen Aspekt seiner Souveränität an „BlackRock“ – also auf die Rothschildbande – übertragen hat. Die managt seit etwa 10 Jahren die Billionenschweren Devisenreserven des Riesenreiches. Ihr stehen damit alle Türen offen.

Weder Donald Trump, noch die chinesische Regierung müssen von der Waffenproduktion gewußt haben.

Alle bisher bekannten Grippeviren fordern Jahr für Jahr weltweit Zigtausende Menschenleben – mit signifikanter Häufung in den „Risikogruppen”.

Es ist kein Zynismus – wie man uns glauben macht – die Todesstatistik zu relativieren.

A l l e Menschen müssen sterben; die meisten sterben im hohen Alter.

Krankheiten sind n a t ü r l i c h e Todesursachen, was man daran sieht, daß keine Todesermittlungsverfahren eingeleitet werden, wenn ein Arzt auf dem Totenschein glaubhaft eine Krankheit als Todesursache bescheinigt.

Für die Beurteilung einer Seuche müssen die Todesstatistiken relativiert werden.
Relevant sind nicht die absoluten Zahlen. Von Interesse ist nur die
L e b e n s z e i t v e r k ü r z u n g , wenn diese mit einer endemischen Infektionskrankheit in Verbindung gebracht werden kann.

In hinreichend zivilisierten Ländern stehen die von Versicherungsgesellschaften „Restlebenstabellen” zur Verfügung. Sie ermöglichen es für jedes Lebensalter – getrennt nach Geschlechtern – die wahrscheinliche Restlebenszeit zu ermitteln.

Stirbt ein Männlicher in seinem 84. Lebensjahr am Corona-Virus, ist eine Restlebenserwartung von 6,35 Jahren frustriert, während für einen 20-Jährigen 59,46 Jahre zu Buche schlagen (https://www.statistik.at/Lebenserwartung/).

Jedem Arzt ist diese Relation in so genannten „Triage-Situationen” gegenwärtig, d.h. wenn er von zwei Notfallpatienten nur einen behandeln kann und damit den anderen „zum Tode verurteilt”.

Die gegenwärtige Situation erfordert noch ganz andere Überlegungen.

Führen Seuchen-Bekämpfungsmaßnahmen – wie gegenwärtig – die Gefahr eines Zusammenbruchs des Wirtschaftslebens mit sich, muß der Staat die virtuellen „Hungertoten” und sonstige „letale Kollateralschäden” gegenrechnen. Deshalb ist es absolut
u n z u l ä s s i g, die Verwaltung des Notstandes praktisch in die Hände der Seuchenpolizei zu geben; wie es gegenwärtig geschieht. Ärzte haben einen „Tunnelblick” und das ist auch gut so; aber der Staat darf sich diese Brille vom Robert-Koch-Institut nicht aufsetzen lassen.

Was macht es, daß diese Überlegungen in der gegebenen Lage offensichtlich keine Rolle spielen? Daß die Politikdarsteller fortlaufend von Krieg sprechen (z.Bsp. Emanuel Macron); aber nicht danach handeln?

Dieser Widerspruch überrascht nicht. Dabei ist es egal, ob man die Rothschildbande als „Treiber” oder „Getriebene” wahrnimmt. Sie setzt von jeher auf das Chaos als notwendige Bedingung für die Erringung der unangefochtenen Weltherrschaft. Mit ihrer Medienmacht steuert sie die Angstkampagne.

Was wir heute in den Tagesnachrichten als Lagebeschreibung vorgesetzt bekommen, ist Ausdruck einer illusionären Wahrnehmung der Realität.

Erstaunlicherweise war es der Papst der Katholischen Kirche, Franziskus, der in seinem Sendschreiben „evangelii gaudium” (EG) den Zeiger richtig gesetzt hat zur Erkennung der Wahrheit, wie sie gegenwärtig das Völkerschicksal – weltweit – bestimmt. In Bezug auf das, was allgemein als „Kapitalismus” bezeichnet wird, schreibt er

Diese Wirtschaft tötet.

Die Ausgeschlossenen (Menschen) sind nicht ‚Ausgebeutete’, sondern M
üll, ‚Abfall’”
(siehe Nr 53)

Der Jude Karl Marx hat die tödlichen systemischen Zwänge dieses gesellschaftlichen Interaktionsraumes mit seinem Hauptwerk „Das Kapital” umfassend analysiert zur Fundierung einer Geschichts- und Revolutionstheorie. Diese hat unter maßgeblicher Beteiligung jüdischer Intellektueller zum grausigsten Sozialexperiment aller bisher bekannten Geschichte geführt – und im Resultat sich selbst liquidiert.

Geblieben ist „der stumme Zwang der ökonomischen Verhältnisse” (Karl Marx) mit potenzierten Wirkungsmöglichkeiten, die die liberalistischen Strukturen der „westlichen Verwaltungseinheiten” des Globalkapitals untauglich für den Systemerhalt erweisen. Die resultierende Not des Systems bedingt eine sich stetig kräftigende Erinnerung daran, daß sich mit der Nationalsozialistischen Bewegung im Deutschen Reich ein geschichtsmächtiges Programm zur Überwindung des „Kapitals” gezeigt hatte. Es war bewußt geworden, daß dieses System die Fortsetzung der Sklaverei als Zinsknechtschaft ist.

Die, die es angeht, wissen, daß die Brechung der Zinsknechtschaft und die Überwindung des jüdischen Atheismus der einzig denkbare Weg aus der Systemkrise bzw zur Überwindung des globalen Kapitalismus ist. Dieses Wissen treibt sie zur Verzweiflung und sie verlieren jetzt die Nerven.

Sie brauchen eine tiefgreifende Erschütterung der Strukturen in allen gesellschaftlichen Bereichen, um einen Paradigmenwechsel als Festigung der Gesellschaften auf der Grundlage des Freimaurertums zu ermöglichen. Der Plan für einen Umbruch dieser Größenordnung ist von jüdischen „Sozialwissenschaftlern” vor acht Jahrzehnten entworfen und bereits einmal erfolgreich umgesetzt worden.

Als sich der für das Deutsche Reich katastrophale Verlauf des Deutschen Freiheitskrieges 1939 – 1945 abzeichnete, wurden von jüdischen „Wissenschaftlern” in den USA für die konkrete Durchführung des kulturellen Völkermordes am Deutschen Volk die Pläne geschmiedet, die nach der militärischen Besetzung des Bodens des Deutschen Reiches unter dem Arbeitstitel „re-education” weitgehend erfolgreich realisiert worden sind. Ein Konzentrat des Resultats ist in der Partei „Die Grünen” zu besichtigen.

Wichtige Vorarbeiten hatten die Häuptlinge der „Frankfurter Schule”, die Juden Horkheimer und Adorno, mit dem Grundlagenwerk „Studien zum autoritären Charakter” geleistet.

Ein anderer führender Vertreter des jüdischen Geistes, Kurt LEWIN (1890-1947) setzte dieses satanische Gedankengut in Direktiven zur praktischen Anwendung um:

Man müsse, wenn man den einen oder anderen Aspekt einer Kultur ändern wolle, beachten, daß alle Aspekte einer Kultur miteinander verbunden seien. Um einen Wechsel herbeizuführen, muß das Gleichgewicht der Kräfte, die die soziale Selbstregulierung aufrechterhalten, geändert werden. Nach dem Ersten Weltkrieg hätte man das übersehen und eine unblutige Revolution gemacht, die alsbald den reaktionären Kräften ein Comeback ermöglicht habe. Daher sei die ‚restlose Zerstörung’ der Kräfte, die das alte Gleichgewicht aufrechterhielten, die erste Aufgabe der Umerziehung. Wer M o r d u n d T o t s c h l a g ablehne, weil er ‚Chaos’ vermeiden wolle, der werde die Wiederherstellung des alten Gleichgewichts mitverschulden.

(…)

Der gesamte Umerziehungsprozeß durchlaufe demnach drei Phasen. Erst müsse die ‚fluidity (Flüssigkeit der Verhältnisse) hergestellt werden, die den Wechsel ermögliche.

(…)

r die erste Phase lagen Pläne vor, wie der von James Warburg (dem Anführer eines unentdeckten Staatsstreiches gegen die Souveränität der USA /HM), daß alliierte Truppen einen Ring um Deutschland legen, eine künstliche Inflation in Gang setzen und abwarten sollten, bis durch Mord und Totschlag die ‚Fluidität’ hergestellt sei…” (Nach Caspar von Schrenck-Notzing, Charakterwäsche Die Politik der amerikanischen Umerziehung in Deutschland, Ullstein Verlag, Berlin 1996, S.118 – 143; zitiert in EdW S. 439 f / PDF S. 273 f)

Die „Coronakrise” wird aufgebauscht, um mit ihr die für einen Paradigmenwechsel erforderliche „Fluidität” der gesellschaftlichen Verhältnisse herbeizuführen. Der Hauptschauplatz des Katastrophen-Theaters wird wahrscheinlich New York sein.

Die heutigen Nachrichten sind alarmierend.

Seit Tagen bilden sich lange Schlangen vor den Waffengeschäften. Aus Angst vor Plünderungen bewaffnen sich die New Yorker.

Die Arbeitslosenziffer für New York soll heute die 30-Prozent-Marke „geknackt” haben.

Die letzte Meldung des Tages war, daß den Armen in New York das Geld ausgeht und die kostenlose Verteilung von Lebensmitteln auf einen Bruchteil des vorherigen Umfangs geschrumpft sei.

Wann also kommt die Meldung, daß die Straßen von New York von umherschweifenden Plünderern unsicher gemacht werden?

Daß Krieg ist, muss sich darin zeigen, daß von Jetzt auf Gleich eine
Kriegs- W i r t s c h a f t nach Deutschem Vorbild aus dem Zweiten Weltkrieg etabliert wird. Um das Leben der Armen vor dem Hungertod zu bewahren, müssen Lebensmittel-Karten kombiniert mit einer strengen Preiskontrolle eingeführt werden. Statt für die Produktion für militärisches Kriegsgerät müssen unter staatlicher Anleitung vorhandene Produktionsanlagen umgewidmet werden für die Herstellung des benötigten Medizin-Equipments.

Zur Stabilisierung der Nahrungsmittelproduktion und -verteilung sind Dienstverpflichtungen auszusprechen und die benötigte Arbeitskraft „auf die Felder” zu bringen.

Ausgangssperren und Kontaktverbote sind Maßnahmen zur Verhinderung von Volksaufständen. Sie müssen mit Manifestationen der Volksmacht unwirksam gemacht werden.

Es sind Bürgerkomitees zu bilden, die an die Stelle der zusammenbrechenden staatlichen Verwaltung treten.

Der widerliche Kult des „Kampfes um jedes einzelne Leben” ist zu entlarven als das, was er ist: Der Todeshauch des Individualismus.

Mit dem Sinn der Tapferkeit sind von jedem Einzelnen die Opfer zu fordern und zu erbringen, die für die Erhaltung des Lebens des Volkes unvermeidlich sind. Das nämlich ist das Wesen des Krieges.

Der Politik „die Cholera mit der Pest zu bekämpfen” ist der Schlusspunkt zu setzen.

Es ist die Stunde des Bürgers.

DER FEIND IST NICHT COVID-19 – Der Feind ist die Fremdherrschaft der Globalisten.

Horst Mahler

Brief an Rabiner Nussbaum (Juni 2009)

Horst Mahler
Stadelheimer Str. 12
81549 München

am 17. Juni 2009

Herrn Rabiner Avraham Zeev Nussbaum
c/o Jüdische Gemeinde Wiesbaden

Verehrter Herr Rabiner,

im folgenden beziehe ich mich auf Ihren Beitrag „Was Bischöfe unter Toleranz verstehen“ in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 28. Mai 2009

In dem von dem Moslem Navid Germania endlich ausgelösten Streit der abrahamitischen Religionen um die Kreuzes-Theologie schreiben Sie:

„… der Glaube an die Dreifaltigkeit ist eine Abweichung vom reinen Monotheismus, die theologisch für das Judentum inakzeptabel ist. – Erst recht ist es im Judentum eine Verletzung der Unendlichkeit und Unbegrenzbarkeit Gottes, menschliches Leid Gott zuzuschreiben.“

Das ist eine klare Positionsbestimmung, und dafür bin ich Ihnen dankbar.

Um unbefangener mit Ihnen darüber reden zu können, scheint es mir nützlich zu sein, hier den Satz von Rafael Seligmann, eines Stammesgenossen von Ihnen, einzufügen, der da lautet:

„Religionen … müssen ihrem Wesen nach intolerant sein.“ (DER SPIEGEL Nr 22/2009 S. 149)

Die Rede ist von Gott, dem Einen, der sich nicht noch anderen Göttern gegenübersieht, die seine Macht und Herrlichkeit begrenzen, einschränken würden. Nur so gedacht ist Gott der Unendliche, Allmächtige, Allgegenwärtige, – Gott. Aber wer sind Sie, verehrter Rabiner, wenn Sie nicht Gott sind? Sie könnten mir entgegnen: „Ich? Ich bin gar nicht. Nur Gott  i s t .“
Das wäre vielleicht die Wahrheit; aber ich bin noch nicht soweit, Ihnen das zugeben zu können. Es fehlen mir noch gedankliche Zwischenglieder, um die es hier wesentlich zu tun ist. Man sollte da nicht so schnell „drüberweggehen“. Für mich  s i n d  Sie – auch wenn ich Sie noch nie in meinem Leben gesehen habe. Sie sind für mich der Verfasser jenes Artikels, den ich eingangs erwähnt habe. Also Sie  s i n d . Aber wenn Sie nicht Gott sind, wo ist dann Gott? Würde er nicht dort aufhören, wo Sie anfangen? Sie wären es doch, der Gott eine Grenze setzte. Dann wäre Gott doch nicht der Unbegrenzte. Er wäre nicht unendlich.

Alle, die da sagen: „Ich bin nicht Gott“, stürzen damit Gott, den Unendlichen, von seinem Thron. Solche lästern Gott, obwohl sie es vielleicht gar nicht wissen. Nur soviel kann ich Ihnen zugeben, daß auch ich Sie zunächst von Gott zu unterscheiden weiß. Aber wie übersteht Gott diesen Unterschied? Wenn  i c h  meine Hand von meinem Kopf unterscheide, sterbe ich dann? Wo ist  I c h  in diesem Unterschied? Mein Unterscheiden bringt mir den Kopf nicht von den Schultern und meine Hand liegt nicht getrennt von meinem Körper vor mir als ein Stück verfaulenden Fleisches. Wenn ich Sie also von Gott unterscheide, trenne ich Sie nicht ab von ihm. In der Unterscheidung bleiben Sie ein Teil Gottes. So nur setzen Sie Gott nicht zu einem Endlichen herab, denn, wo Sie s i n d , dort  i s t  auch Gott. Dieser hat an Ihnen keine Grenze. ER ist in Ihnen bei sich. Und es ist nicht der geringste Teil an Ihnen, der  a u ß e r  Gott wäre.
D a s  ist die Wahrheit, die Gott mit seinem Tod am Kreuz offenbart hat. Ich werde das noch verdeutlichen.

Jetzt erst könnte ich Ihren abwehrenden Satz: „Ich bin gar nicht. Nur Gott  i s t .“ nachvollziehen. In der Tat: Sie sind gar nicht, wenn man unter Ihrem Sein ein solches verstehen sollte, das  f ü r   s i c h   ist, nicht das Sein eines Anderen ist. Von einem Ding, das sein Sein in einem Anderen hat, sagen wir, daß es nur eine Erscheinung sei. In diesem Sinne sind Sie nicht Sein sondern Erscheinung. Es ist der Begriff der Erscheinung, daß in diese ein Anderes als ihr Grund  s c h e i n t .  In diesem Sinne ist jeder Mensch, weil er  G e i s t  ist, eine Erscheinung Gottes. Nicht Ihnen, sondern nur Gott kommt
w a h r h a f t e s  Sein zu, das als Grund in Sie scheint und Sie begeistert.

Nun sind Sie auf unserem Gedankengang keineswegs verschwunden. Sie  s i n d  für mich unverändert immer noch  v o r h a n d e n  als  der Verfasser des Artikels.
Was nun?

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Endlösung der Judenfrage = Gotteserkenntnis statt Judenhaß

Dieser Vortrag sollte vor der Konferenz revisionistischer Historiker am 3. April 2001 in Beirut gehalten werden. Die Zusammenkunft wurde von der libanesischen Regierung am 23. März 2001 verboten.

 

Wehe! Mordechai ist übermütig geworden und von seinem Sieg geblendet. Er übersieht die Zeichen der Zeit.

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich danke den Veranstaltern dieser Konferenz für die Einladung. Es ist für mich eine hohe Ehre, Gast im Kreise von Menschen zu sein, die sich der Suche nach der geschichtlichen Wahrheit verpflichtet fühlen und bereit sind, dafür persönliche Risiken und schmerzliche Beeinträchtigungen ihrer Lebensführung in Kauf zu nehmen.

Im Internet (1) fand ich am 17. März 2001 eine bemerkenswerte Nachricht. Danach sollen sich der Jüdische Weltkongress, die Anti-Defamation League, das Simon Wiesenthal Center, Abgeordnete des US-Kongresses sowie die US-Regierung bei der Libanesischen Regierung dafür eingesetzt haben, diese Konferenz zu verhindern.

Damit bin ich beim Thema meines Vortrages.

Botschafter Stuart E. Eizenstat, US-Unterstaatssekretär für Wirtschaftliche, Geschäftliche und Landwirtschaftliche Fragen – ein Jude -, hat in einer am 21. Mai 1998 vor Absolventen der Yeshiva-Universtität gehaltenen Rede voller Stolz festgestellt,

das Volk von Israel stelle zum ersten Mal seit der Zerstörung des Zweiten Tempels reale Macht dar, die von Juden ausgeübt werde.”

Er sprach von dem bemerkenswerten Übergleiten der Juden vom Rande in den Mittelpunkt des amerikanischen Lebens, in dessen Mittelpunkt wiederum Juden stünden, die traditionelle jüdische Werte gleichermaßen hochhielten wie amerikanische Werte. (2)

Das muß uns nicht gefallen, zumal diese Macht sich hinter dem Nebelvorhang wohltönender Worte wie „Aufklärung“, „Toleranz“, „Emanzipation“, „Moderne“, „Menschenrechte“, „Freihandel“ und „Globalismus“ versteckt und aus dem Verborgenen heraus die Nationen und Völker angreift und zerstört.

Um nicht die in den USA lebende Bevölkerung mit der Verantwortung für die Machenschaften dieser Macht zu belasten, ist es unerläßlich, ihr einen eigenen Namen zu geben. Sie heiße, wie Altbundeskanzler Helmut Kohl sie genannt hat: „Ostküste“

Nach zweitausend Jahren der Zerstreuung unter die Völker haben die Stämme Israels die Welthirtschaft (Oberlercher) erlangt. Wie von George Washington und Benjamin Franklin befürchtet, haben sie sich im Huckepack-Verfahren die Macht der Vereinigten Staaten von Amerika – die gewaltigste, die die Welt je gesehen hat – angeeignet.

Seit dem Aufkommen des Geldsystems haben es die Stämme Israels verstanden, aus Kriegen, die sie finanziert haben, stets auf beiden Seiten als Sieger hervorzugehen, obwohl sie nie gefochten haben.

Diese staunenerregende geschichtliche Leistung verdient Anerkennung. Müßten die sozialdarwinistischen Rassetheoretiker ihr Überlegenheitsschema nun nicht ändern? Wäre nach ihren Kriterien der von den Juden während einer zweitausendjährigen Geschichte des zähen Wucherns, Schacherns, Geldverleihens, Intrigierens und Zersetzens erzielte Erfolg etwa nicht der Beweis für die Überlegenheit der semitischen Rasse im Überlebenskampf?

Aber in der Biologie gibt es nichts zu erkennen. Aus der Beobachtung des naturhaften Lebens sind nur krude Erfahrungssätze zu gewinnen, die immer nur solange einige Bedeutung haben, bis sich Erscheinungen zeigen, die ihnen widersprechen. Diese eigentlich naheliegende Betrachtung sollte die Erörterung der Judenfrage endlich freihalten von allen Versuchen, das typisch jüdische Verhalten aus den Genen der Semiten zu erklären

Der Aufstieg der Juden zur Weltmacht ist nicht biologisch zu erklären. Die Zurückführung der Geschichte auf „eherne Naturgesetze“ läßt uns dort blind sein, wo die Werke des Geistes zu besichtigen sind.

E s ist die jüdische Religion – also eine konkrete Geistesgestalt – , die die über den ganzen Erdball verstreuten Juden durch die Jahrtausende in dem Bewußtsein erhalten hat, das auserwählte Volk Jahwes zu sein.

Dieses Bewußtsein erweist sich im weltlichen Erfolg der Juden als eine gewaltige Kraft, die in der Rückschau der zweitausendjährigen Geschichte nach der Zerstörung des Zweiten Tempels ihren Stempel aufdrückt. Die Katastrophe des Deutschen Reiches ist nicht zu verstehen, wenn der jüdische Geist nicht verstanden wird. Der Niedergang Europas ist dann ebensowenig zu verstehen. Und auch der bevorstehende Untergang der USA würde ohne Einsicht in das Wesen des jüdischen Geistes ein unlösbares Rätsel bleiben.

Diese Bedeutung der Religion für die Welthirtschaft der Judenheit sollte uns darüber belehren, daß die Religion nicht gering zu achten, vor allem nicht für eine Privatsache zu halten sei. Daß die Gojim diesen Gedanken als Toleranzgebot akzeptieren, ist das Geheimnis der jüdischen Überlegenheit.

Das Bewußtsein, von Jahwe auserwählt zu sein, läßt die Juden sich als Nation begreifen, gleichwohl sind sie es nicht.

Nation ist ein Volk als Person, d.h. im Verhältnis wechselseitiger Anerkennung mit anderen Nationen. Der Auserwähltheitswahn schließt diese wechselseitige Anerkennung aus. Das ist der Grund, warum die Juden als Juden nie eine Nation sein können. Im Bewußtsein, das auserwählte Volk zu sein, bilden sie vielmehr die Anti-Nation, die als solche der spirituelle Feind aller wahren Nationen ist. Bleiben diese ohne ein hinreichendes Feindbewußtsein, sind sie der Antination wehrlos ausgeliefert und werden von ihr zersetzt und schließlich vernichtet.

Um diesen Zustand der Wehrlosigkeit aufrechtzuerhalten, setzt die Ostküste alles daran, die Judenfrage zu tabuisieren. Wo immer Anzeichen eines kritischen Blickes auf die Judenheit sich bemerkbar machen, sind die jüdischen Organisationen zur Stelle, um – wie sie es sehen – diesen Brandherd zu löschen.

Ich habe die Einladung, vor dieser Runde zu sprechen, angenommen, weil ich versuchen möchte, Sie davon zu überzeugen, daß es notwendig ist, im Kampf gegen diesen Feind die Front zu verlagern, um ihn an einer Stelle anzugreifen, an der er nicht verschanzt ist. Es ist zugleich der Ort, an dem wir allein den Sieg davontragen können. Es wird dort ein Kampf sein, in dem Menschen – insbesondere die Juden – nicht sterben, sondern zu sich selbst befreit werden: ein Kulturkampf.

Wir können den Judaismus nur mit seinen eigenen Gedanken schlagen, indem wir sie den Juden vorhalten und – Juden wie Nichtjuden – die Einseitigkeit ihres Geistes einsichtig machen.

Die gläubigen Juden selbst sehen sich in ihren heiligen Schriften als negatives, zersetzendes Element unter den Völkern. Sie nennen ihren heiligen Berg „Berg Sinai“ „Das ist ein Berg, auf den der Haß gegen die Völker der Welt herabgestiegen ist“. Sie nennen ihn auch „Berg Horeb“, „weil dort für die Völker der Welt Zerstörung herabgestiegen ist. (3)

Wir würden uns dieser Negativität schämen. Weil nach der christlichen Lehre alle Völker die geliebten Geschöpfe Gottes sind, würde uns der Gedanke, daß wir anderen Völkern Zerstörung bringen, peinigen. Die Juden sind da anders. Sie glauben, daß Jahwe „zornig und ergrimmt ist über alle Heiden, die er zur Schlachtung dahingeben wird, daß der Gestank von ihren Leichnamen aufsteigen wird und die Berge von ihrem Blute fließen” (Jes. 34,2-3).

Gläubige JUDEN können den Gedanken an das Verderben der GOJIM genießen. Sie bekennen sich zu ihrer Rolle als Zerstörer der Völker.

Sie bringen durchaus folgerichtig auch ihr Verfolgungsschicksal mit dieser Negativität in Verbindung, das nur die Kehrseite ihrer Auserwähltheit ist. In der Vulgata im Buch Ester (StzuEst 1,4) lesen wir über eine Maßnahme des persischen Großkönigs Artaxerxes gegen die in seinem Reiche lebenden Juden:

Wir vernahmen also, daß sich ein einziges Volk gegen alle Welt stellt, verkehrte Gesetze hält und unsern Geboten ungehorsam ist, wodurch es großen Schaden tut und Frieden und Einigkeit in unserm Reich stört. Deshalb haben wir befohlen: Alle, die Haman, der Höchste nach dem König, der über alle Provinzen gesetzt ist und den wir wie einen Vater ehren, benennen wird, sollen mit Weib und Kind durchs Schwert der Feinde ohne alles Erbarmen umgebracht und niemand verschont werden, und zwar am vierzehnten Tag im Adar, dem zwölften Monat, in diesem Jahr. So sollen diese ruchlosen Menschen an einem einzigen Tag erschlagen werden und damit unserm Reich den Frieden zurückgeben, den sie gestört haben.”

Die Überlegenheit der jüdischen Machtpolitik besteht nun darin, daß sie den uns eigentümlichen Schamreflex für sich nutzt. Sie bestärkt durch eine geschickte Propaganda in uns die Vorstellung, daß wir den jüdischen Menschen Unrecht tun, wenn wir die Negativität des Judaismus wahrnehmen und thematisieren.

Als politische Menschen haben wir aber allen Grund, uns mit der Macht, insbesondere mit der Globalmacht, der Ostküste, zu befassen – ohne Scheuklappen und ohne Haß. Denn bis zum Beweis des Gegenteils müssen wir davon ausgehen, daß das Vorhandensein einer die Welt dominierenden Macht für uns als Deutsches Volk konkrete Gefahr bedeutet – zumal wenn wir in Rechnung stellen, daß die Ostküste ganz gewiß keine freundschaftlichen Gefühle für unser Volk hegt.

Diese Macht bedient sich zwar der Lüge als Waffe. Aber sie beruht nicht auf der Lüge. Ihre Macht beruht vielmehr auf dem Glauben, das auserwählte Volk zu sein, und auf der geistigen Schwäche der Gojim-Völker, die nicht mehr an Gott glauben.

Atheismus ist die Ausmordung der Gojim-Völker durch Jahwe

Der Glaube, daß da kein Gott sei, daß der Mensch aus sich heraus zu erklären sei (Humanismus), daß die Welt zu erkennen sei ohne Rückgriff auf den Begriff des Absoluten Geistes (Gottes), ist der Sieg des Judaismus über die Völker. Im Atheismus hat Jahwe seine Konkurrenten, die Götter der Gojim-Völker, aus dem Felde geschlagen. Diese sind allein aus diesem Grunde wehrunfähig dem Globalismus ausgeliefert und dem Untergang geweiht.

Dieser Sieg über die Götter der Gojim aber ist zugleich die endgültige Niederlage des Judaismus. Die ihrer Götter beraubten Völker – allen voran das Deutsche Volk – erleiden im Gottestod gegenwärtig den Volkstod. Dieser Volkstod aber ist nur der Durchgangspunkt zu neuem Leben. Er ist die Auferstehung der Völker im Geiste der idealistischen Philosophie. Diese ist begriffene Religion und damit die Überwindung aller religiösen Gegensätze.

Die Völker werden in dem geschichtlichen Augenblick die Ostküste besiegen und sich vom weltlichen Gott der Juden, von Mammon, befreien, in dem sie erkennen, daß jedes geschichtsmächtige Volk eine konkrete Gestalt Gottes ist (Deutscher Idealismus: Herder, Hegel).

Nun weiß ich wohl, daß sich in der „aufgeklärten Wissenschaftlergemeinde“ allerheftigste Widerstände gegen diesen Gedanken erheben. Aber gerade dieser gedankenlose Reflex, mit dem sich der zeitgeistliche Atheismus vor dem Einspruch des Denkens zu schützen versucht, ist das Siegeszeichen des Judaismus. Atheismus ist – wie zu zeigen sein wird – nur auf dem Boden des jüdischen Prinzips denkbar.

Der Geltungsanspruch des Atheismus ist mit einer einfachen Überlegung abzuweisen:

Blaise Pascal hat richtig bemerkt, daß die Nichtexistenz Gottes ebensowenig zu beweisen ist, wie seine Existenz. Also ist die Option für den Satz: „Gott ist nicht“ ebenso eine Glaubensentscheidung wie die Wahl des Satzes: „Da ist ein Gott – ewig, unendlich, allmächtig allwissend und allgegenwärtig“.

Diese Einsicht liegt im Begriff des Beweisens: Im herkömmlichen Sinne gilt etwas, das zunächst ungewiß erscheint, als bewiesen, wenn es logisch zwingend in eine vorhandene Gewißheit einbezogen werden kann (Nichtung des Zweifels). Da es aber eine Gewißheit „vor“ oder „über“ Gott, aus der Gott bzw. seine Nichtexistenz erschlossen werden könnte, nicht gibt, ist die Rede vom Gottesbeweis (und/oder des Beweises von der Nichtexistenz Gottes) in der hier gefaßten Bedeutung sinnlos.

Nach dem Satz des Cartesius „cogito (ergo) sum“ (Ich denke (also) bin ich) bin ich mir nach allem Zweifeln, indem ich denke, unmittelbar als seiend gewiß. Das ist die einzige unmittelbare Gewißheit, an der jeder Zweifel zuschanden wird, denn Zweifeln selbst ist Denken. Der Zweifel verläßt folglich nicht den Raum, in dem ich denke und dadurch meiner gewiß bin.

Auf diese unmittelbare Gewißheit ist alles gestellt. Hegel hat den Gedanken des Cartesius aufgegriffen und den wahrhaften Begriff des Beweises entwickelt: nach ihm ist Beweisen ein Aufzeigen dessen, was in der unmittelbaren Gewißheit liegt, die ICH ist. Nichts kommt von außen hinzu. Betrachtet wird nur, was unmittelbar im Bewußtsein ist, so wie jeder es unmittelbar in sich vorfindet, wie es ihm ohne die Eindrücke von vermeintlich äußeren Gegenständen gegeben ist. Von diesem Zustand sagen wir, daß das Denken rein bei sich sei.

Sie werden die Erfahrung bestätigen, daß dieses Denken unablässig vor sich geht – auch in unseren Träumen – , von uns willkürlich nicht anzuhalten ist. Es ist – mit einem Ausdruck von Hegel – absolute Aktuosität. Hier sei ein Wort zur Bedeutung des Begriffes „Denken“ angefügt. Denken ist nicht eine Beschäftigung des Bewußtseins neben anderen, so als würde man sagen können: jetzt beschäftige ich mich eine Stunde mit Mathematik, danach eine weitere mit Hauswirtschaft, danach mit den schönen Künsten und zum Schluß dann auch noch eine Stunde lang mit Denken. So ist es nicht. Denken ist die durchgehende Tätigkeit des Bewußtseins, die in der Beschäftigung mit Mathematik ebenso gegenwärtig und wirksam ist, wie in der Befassung mit Hauswirtschaft, oder mit den schönen Künsten, ebenso wenn ich mich mit dem Denken als solchem beschäftige, also Philosophie treibe. Dabei ist Denken immer sich selbst gleich, nie außer sich, nie ein Anderes, ein zweites–drittes-viertes Denken etwa.

Wenn Denken in dem beschriebenen Sinne mein Bewußtsein durchwirkt, von mir aber willentlich nicht angehalten werden kann, dann muß ich daraus schließen, daß diese Aktuosität, welche das Denken ist, mich als Subjekt, als Ausgangspunkt von Willen, übersteigt (transzendiert), in diesem Sinne außer Reichweite meines Willens ist. Ich kann also sagen: „ETWAS denkt mich. ICH ist dieses ETWAS in dem Sinne, daß Denken ICH ganz und gar ausfüllt, ICH in sich keinen Bezirk hat, in dem dieses Denken nicht gegenwärtig und tätig ist. ICH kann diesem Denken Richtung geben, indem es beschließt, über dieses und jenes nachzudenken. ICH kann dieses Denken aber nicht in der Weise dirigieren, daß es bestimmt, welche Resultate des Denkens ICH für richtig und welche es für falsch ansieht. Diese Überzeugungen stellen sich unabhängig vom Willen ein. ICH ist in diesem Sinne gegen das Denken machtlos. ICH kann auch nicht wollen, daß Denken in ihm aufhöre. Darin zeigt sich, daß ETWAS außer meiner Subjektivität ist. Dieses ETWAS ist zwar auch ICH, aber zugleich übersteigt es ICH und ist mehr als dieses. ICH ist mit seinem Innersten – mit seinen Überzeugungen – dem Denken ohnmächtig hingegeben . Jenes ETWAS bedient sich des ICH, um im Denken bei sich zu sein.

Mit diesen Betrachtungen habe ich nur aufgenommen, was in meinem Denken liegt, das mir deshalb ebenso gewiß ist, wie ich mir meiner selbst als seiend gewiß bin. In meiner Gewißheit ist also ETWAS, das mich übersteigt – ein Transzendentes. Dieses sei GOTT genannt. GOTT ist so vorerst nichts anderes und nicht mehr als dieses von mir beschriebene ETWAS.

Die weitere Entwicklung des Denkens wird hier nur angerissen. Es ist nicht erforderlich, daß das Folgende auch sogleich begriffen wird. Der Gang der Gedanken soll nur anklingen. Die Resonanz wird sich bei dem einen früher, bei dem andren später oder auch gar nicht einstellen. Das ist im Augenblick unwichtig.

Das Bewußtsein unterscheidet sich als Denken von seinem Gegenstand: Ich denke, indem ich über „etwas“ nachdenke, habe also in meinem Denken stets und notwendig ein „Anderes“, den Gedanken, den ich denkend bewege. Also ist in meinem Bewußtsein auch Unterschied. Sie werden es nicht erleben, daß Ihrem Denken dieser Unterschied in sich abgeht.

Diese Dreiheit – ICH, der „Gegenstand“ und der Unterschied beider – liegt allem zugrunde. Aus ihr erwachsen mannigfaltige Unterscheidungen, deren Momente ebenfalls diese Dreiheit in sich haben. Aber ebenso heben sich die Unterschiede an sich wieder auf und die unterschiedenen Momente gehen in einer höheren Einheit zusammen: z.B. mein Gegenstand, der Gedanke, den ICH im Denken wälzt, ist selbst vom Denken erzeugt und nur ein im Denken durch ununterbrochenen Denkaufwand dauernder Zustand des Bewußtseins. Daß dieser unablässige Denkaufwand notwendig ist, erlebe ich, wenn mir „der Faden verloren geht“, der Gedanke, den ich gerade noch bedacht hatte, plötzlich ins momentane Vergessen eintaucht. In dieser Erkenntnis ist der Unterschied, den ich zwischen ICH als Denken und dem Gegenstand des ICH, dem Gedanken, gemacht hatte, an ihm selbst verschwunden. Beide Momente sind Denken in unterschiedlicher Gestalt usw. usf.

Denken ist dieses Unterscheiden und das Beziehen der Unterschiedenen auf sich und aufeinander, wodurch die Unterschiede aufgehoben sind. Durch dieses schrittweise Aufzeigen wird für unser Bewußtsein schließlich ein Ganzes, ein System, das alles enthält, wie es im Denken aus dem einfachen Anfang [„Das reine Sein und das reine Nichts ist dasselbe.“] durch fortschreitende Konkretisierung der in ihm liegenden Momente mit Notwendigkeit hervorgeht. Das ist der Systemgedanke Hegels, der ganz einfach ist und nichts mit all dem Unsinn zu tun, der darüber von sogenannten Wissenschaftlern tausendfältig zwischen Buchdeckel gezwängt worden ist.

Dieses System als Wissen des Geistes von sich selbst ist Idee, die Wirklichkeit des Begriffs, der sich so als absoluter Geist (= Gott) erfaßt.

ICH – das folgt daraus – ist ein bestimmtes (dadurch endliches) Sein (= Dasein) Gottes. Im ICH kommt Gott zum Bewußtsein seiner selbst. In diesem Selbstbewußtsein erfährt er seine Freiheit: er hängt von nichts ab, das er nicht selbst ist.

Wichtig ist es, zu erfassen, daß Beweisen im Sinne der Hegelschen Logik die Erhaltung der unmittelbaren Gewißheit im reinen Denken bedeutet. Nichts, das nicht im und am reinen Denken aufgezeigt werden kann, wird als gewiß angenommen. Denn nur was in der unmittelbaren Gewißheit des reinen Denkens liegt, läßt sich nicht bezweifeln.

Der Kant’sche Standpunkt war eine wesentliche Vorbereitung auf diese Erkenntnis. Mit ihm liessen sich an den „wissenschaftlichen“ Theoriegebäuden wesentliche Widersprüche aufzeigen, wodurch deren Geltungsanspruch herabgesetzt, d.h. auf die Beschreibung von Objekten im Sinne von endlichen Gegenständen beschränkt war. Das „Ding an sich“, die Wahrheit, wird mit ihnen nicht erkannt. Diesen Wissenschaften ist damit die Kompetenz bestritten, etwas über das Leben, näher über den Geist und damit über Volk, Staat und letztlich Gott auszusagen. Die Autorität der Erfahrungswissenschaften, der Empirie, ist dahin. Das war notwendig aber nicht hinreichend.

Was sich uns im Denken als Entwicklung des Denkens zeigt, ist das Leben des Geistes in sich, ist die Idee im reinen Denken. Es wurde hier bereits aufgezeigt, daß dieses Denken als das ETWAS, das uns denken macht, in uns ein Eigenleben führt, das unserem Willen nicht gehorcht. Dieses ETWAS ist in diesem Sinne ein Moment der Objektivität – es ist GOTT in uns. (vgl. dazu Hegel, „Phänomenologie des Geistes“ und darauf aufbauend „Wissenschaft der Logik“).

Es sollte deutlich geworden sein, daß GOTT in dem, was Hegel als unser Inneres aufweist, ganz anders gedacht ist, als er in den volkstümlichen Vorstellungen vorkommt. Aber nur letztere können Anlaß für jene intellektuelle Geringschätzung sein, die ein so gewaltiges Hindernis bildet gegen das Bemühen, sich neuerlich der Gottesfrage zu nähern.

Indem wir uns aber von der Gottesfrage fernhalten – z.B. weil wir unsere Geltung als „seriöse“ Wissenschaftler nicht gefährden wollen – verewigen wir die Herrschaft des Judaismus und sein weltliches Regiment, den mammonistischen Globalismus. Fern von Gott gehen wir als geistige Wesen allesamt zugrunde.

Ich glaube, daß wir Deutsche als die Siegelbewahrer der Deutschen idealistischen Philosophie hier eine besondere Verantwortung tragen. Diese besondere Verantwortung ist uns schon rein äußerlich mit jenem Brandmal aufgedrückt, das uns der Welt als „Judenmörder“ kennzeichnet. Das ist sicherlich ein Moment der spirituellen Bedeutung dessen, was gemeinhin mit dem Namen „Auschwitz“ assoziiert wird.

Um diese These verständlich zu machen, muß ich etwas ausholen:

Hegel gibt in einem Satz seiner Geschichtsphilosophie einen Hinweis, der die Problematik des deutsch-jüdischen Verhängnisses erhellt. Dieser Satz sei hier zunächst zusammenhängend wiedergegeben und anschließend abschnittsweise eläutert:

Bei Betrachtung der Religion – so schreibt er – kommt es darauf an, ob sich das Wahre, die Idee nur in ihrer Trennung oder sie in ihrer wahren Einheit kenne, in ihrer Trennung: wenn Gott als abstrakt höchstes Wesen, Herr des Himmels und der Erde, der drüben, jenseits ist und aus dem die menschliche Wirklichkeit ausgeschlossen ist in ihrer Einheit: Gott als Einheit des Allgemeinen und Einzelnen, indem in ihm auch das Einzelne positiv angeschaut wird, in der Idee der Menschwerdung . (Hegel, Philosophie der Geschichte, W 12/70)

Im einzelnen:

Bei Betrachtung der Religion kommt es darauf an, ob sich das Wahre, die Idee nur in ihrer Trennung oder sie in ihrer wahren Einheit kenne,

[Man beachte, daß das Wahre, die Idee, hier reflexiv als Subjekt des Erkennens gefaßt ist. Nicht ICH bin das Subjekt des Erkennens. Das Subjekt des Erkennens ist vielmehr jenes hier bereits aufgezeigte ETWAS, das uns denken macht, in uns denkt, unabhängig von unserem Willen Resultate dieses Denkens als richtig oder falsch, wahr oder unwahr beurteilt. Wir haben hier die für den philosophischen Geschichtsbegriff bestimmende Denkform vor uns: Geschichte ist danach der Prozeß der Selbsterkenntnis des Geistes. HM.]

Die Idee kennt sich

in ihrer Trennung: wenn Gott als abstrakt höchstes Wesen, Herr des Himmels und der Erde, der drüben, jenseits ist und aus dem die menschliche Wirklichkeit ausgeschlossen ist

Dieses Erkennen kommt noch nicht zu der Einsicht, daß jenes ETWAS (Gott) jenes Denken ist, das im ICH wirkt, dieses erfüllt, das Sein des ICH ausmacht, von diesem also nicht getrennt existiert.

[Das ist das Prinzip des Judaismus: Jahwe ist der Erhabene, der sein göttliches Leben für sich, getrennt von jeglicher Kreatur, also auch von den Menschen führt, der als der Donnerer über den Wolken thront, der sich in seiner Gnade dazu herabläßt, ein Volk zu erwählen, mit dem er einen Bund schließt. Aber kraft dieser Getrenntheit ist Jahwe als der Erhabene auch dann noch, wenn sein Volk nicht mehr ist, wenn er es – gemäß vielfacher Androhung – ausgerottet haben wird.

Darin liegt aber umgekehrt auch die Möglichkeit des Gottesmordes (Nietzsche, Die fröhliche Wissenschaft, Drittes Buch Nr. 125). Nur dieser erhabene Gott kann von seinem Volk ermordet werden, ohne daß dieses Volk Selbstmord begeht; denn Jahwe ist nur Jahwe und nicht zugleich auch sein Volk. Dieses lebt, auch wenn Jahwe tot ist. Dieses Denken ist in seiner Fortschrittlichkeit jedoch auch noch archaisches Denken, das nicht zum Begriff der Person vordringt und in der Grauenhaftigkeit des Alten Testaments und seinem Kollektivschuldwahn seinen bleibenden Ausdruck gefunden hat. Erst in Griechenland wird im Begriff der Vernunft (nous) diese Kluft überwunden und der Mensch als Person gedacht, in der nous als göttlicher Funke gegenwärtig ist. HM]

Die Idee kennt sich

in ihrer Einheit: Gott als Einheit des Allgemeinen und Einzelnen, indem in ihm auch das Einzelne positiv angeschaut wird, in der Idee der Menschwerdung . (Hegel, Philosophie der Geschichte, W 12/70)

Das hier schon bekannte ETWAS ist das Allgemeine, das im ICH als dem Einzelnen gegenwärtig und wirklich ist. ICH wird zunächst als das Gefäß, dann aber auch als bestimmte Teilgestalt des transzendenten ETWAS (Gottes) erkannt. Aufgrund dieser Teilhabe am göttlichen Wesen erscheint ICH als Person und von unendlichem Wert.

[Das entspricht dem christlich-germanischen Prinzip. Hier wird Gott zum Menschensohn. In ihm ist die Trennung von Gott und Mensch überwunden. Gott ist auch Mensch . ER hat am Menschen keine Grenze. Erst in dieser Erkenntnis weiß ER sich als wahrhaft unendlich. Die unmittelbare Gewißheit des ICH, daß es ist, ist damit denknotwendig die Gewißheit, daß Gott ist. Für den, der den von Hegel vorgezeichneten Denkwegen nachgeht, ist die Existenz Gottes in die eigene Seinsgewißheit einbezogen. Ein Zweifel an der Gegenwart und am Wirken Gottes ist danach nicht mehr möglich. HM]

Der Atheismus gehört insofern zum judäischen Ideenkreis, als er die schlechthinnige Trennung von Gott und Mensch voraussetzt. Denn nur, wenn Gott und Mensch als getrennt gedacht werden, kann der Gedanke bestehen, daß der Mensch sich seiner als seiend gewiß ist, diese Gewißheit aber das Sein Gottes nicht einbezieht. Der Mensch kann zwar nicht sich selbst leugnen, er kann aber Jahwe das Sein absprechen, ohne sich selbst zu widersprechen.

Die Moderne – der Glaube, daß der Mensch ohne Gott auskommen könne – ist also eine Gestalt des archaischen jüdischen Geistes, die mit diesem überwunden wird.

Geschichte ist nicht ohne Gott

Es ist nun noch aufzuzeigen, daß Atheismus die Geschichte unbegreiflich macht. Die Folge davon ist, daß sich jeder beliebige Pharisäererstammtisch zum Tribunal aufwerfen darf, um die Vergangenheit moralisch zu richten.

Beginnen möchte ich mit der Frage, ob in diesem Kreise eine Überzeugung davon vorhanden ist, was Geschichte eigentlich ist? Begreifen wir unter Geschichte wirklich nur die Aneinanderreihung von Geschichten? Von Erzählungen darüber, was sich dann und dann dort oder woanders zugetragen hat? Ist Geschichte nicht mehr? Was interessiert uns denn an der Vergangenheit – z.B. von Griechenland, von Rom?

Was im endlosen Strom der Ereignisse das ergibt, was wir „Geschichte“ nennen, ist nur durch den Geist zu erfassen. Der endliche Geist, der Mensch, schaut in der Geschichte sich selbst als den Geist der Völker an, die mit ihren Taten in die Erinnerung eingegangenen sind.

Der Begriff der Geschichte setzt den Begriff der Entwicklung voraus. Geschichte ist Entwicklung, genauer der Fortschritt des Geistes im Bewußtsein der Freiheit.

Grundlage des Geschichtsbegriffs ist der Begriff der Entwicklung. Er ist bei Hegel wie folgt ausgesprochen ( Geschichte der Philosophie I, W 18/39 ff.):

Entwicklung ist eine bekannte Vorstellung. Es ist aber das Eigentümliche der Philosophie, das zu untersuchen, was man sonst für bekannt hält. Was man unbesehen handhabt und gebraucht, womit man sich im Leben herumhilft, ist gerade das Unbekannte, wenn man nicht philosophisch gebildet ist. Die weitere Erörterung dieser Begriffe gehört in die logische Wissenschaft. Daß die Idee sich erst zu dem machen muß, was sie ist, scheint Widerspruch; sie ist, was sie ist, könnte man sagen.”

[Wir sind stets in der Gefahr, in den Hegelschen Texten über das Wesentliche „hinwegzulesen“. Der im Vorstehenden gegebene Hinweis, daß sich der Begriff, die Idee, der absolute Geist, Gott – das ist alles einunddasselbe – „sich erst zu dem machen muß, was er/sie ist“, eröffnet eine völlig neue, bis dahin nicht gekannte Weltsicht.

Vordem war Gott gedacht als der schon von Ewigkeit her Vollkommene, Allwissende, Allmächtige usw. der die Geschicke der Menschen lenkt und die Menschheit nach einem „Heilsplan“ erlöst.

Es fehlt wenig, um das Gotteslästerliche dieser zuletzt dargelegten Vorstellung zu begreifen:

Warum hat Gott den Menschen geschaffen, da er doch für sich schon vollkommen war? Sind wir für ihn nur Spielzeuge, mit denen er sich die Zeit vertreibt? Warum hat er uns erlösungsbedürftig geschaffen? Wäre Dostojewski nicht beizupflichten, der Gott verflucht, weil unschuldige Kinder leiden?

Aber Gott als Geist, der sich erst zu dem machen muß, der er ist, schafft sich als Mensch und Welt, um daran einen Spiegel zu haben, in dem er sich anschaut und erkennt. Der Mensch ist so Gehilfe Gottes, selbst göttlich und deshalb von absolutem Wert.

Die Geschichte mit all ihren Scheußlichkeiten und mit dem von Menschen angerichteten Grauen (Hegel nannte sie „ein einziges Schlachthaus“) ist so die Qual des Geistes in sich, der sich zur Selbsterkenntnis erst vollbringt („qualiert“ – ein Ausdruck von Jacob Böhme) und im Gefühl des Grauens erfährt, was er nicht ist (= das Böse). Das Böse ist ihm das Abstoßende zu sich selbst. HM]

Weiter bei Hegel:

Um zu fassen, was Entwickeln ist, müssen zweierlei – sozusagen – Zustände unterschieden werden. Der eine ist das, was als Anlage, Vermögen, das Ansichsein, wie ich es nenne (potentia dunamiz,), bekannt ist. Die zweite Bestimmung ist das Fürsichsein, die Wirklichkeit (actus, energeia). Wir sagen, der Mensch ist vernünftig, hat Vernunft von Natur; so hat er sie nur in der Anlage, im Keime. Der Mensch hat Vernunft, Verstand, Phantasie, Wille, wie er geboren, selbst im Mutterleibe. Das Kind ist auch ein Mensch, es hat aber nur das Vermögen, die reale Möglichkeit der Vernunft; es ist so gut, als hätte es keine Vernunft, sie existiert noch nicht an ihm; es vermag noch nichts Vernünftiges zu tun, hat kein vernünftiges Bewußtsein. Erst indem [das], was der Mensch so an sich ist, für ihn wird, also die Vernunft für sich, hat dann der Mensch Wirklichkeit nach irgendeiner Seite, – ist wirklich vernünftig, und nun für die Vernunft.

Was heißt dies näher? Was an sich ist, muß dem Menschen zum Gegenstand werden, zum Bewußtsein kommen; so wird es für den Menschen. Was ihm Gegenstand, ist dasselbe, was er an sich ist; und so wird der Mensch erst für sich selbst, ist verdoppelt, ist erhalten, nicht ein Anderer geworden. Der Mensch ist denkend, und dann denkt er den Gedanken; im Denken ist nur das Denken Gegenstand, die Vernünftigkeit produziert Vernünftiges, die Vernunft ist ihr Gegenstand. (Das Denken fällt dann auch zur Unvernunft herab, das ist weitere Betrachtung.) Der Mensch, der an sich vernünftig ist, ist nicht weitergekommen, wenn er für sich vernünftig ist. Das Ansich erhält sich, und doch ist der Unterschied ganz ungeheuer. Es kommt kein neuer Inhalt heraus; doch ist diese Form ein ungeheurer Unterschied. Auf diesen Unterschied kommt der ganze Unterschied in der Weltgeschichte an. Die Menschen sind alle vernünftig; das Formelle dieser Vernünftigkeit ist, daß der Mensch frei ist; dies ist seine Natur. Doch ist bei vielen Völkern Sklaverei gewesen und ist zum Teil noch vorhanden, und die Völker sind damit zufrieden. Der einzige Unterschied zwischen den afrikanischen und asiatischen Völkern und den Griechen, Römern und der modernen Zeit ist nur, daß diese wissen, es für sie ist, daß sie frei sind. Jene sind es auch, aber sie wissen es nicht, sie existieren nicht als frei. Dies macht die ungeheure Änderung des Zustandes aus. Alles Erkennen, Lernen, Wissenschaft, selbst Handeln beabsichtigt weiter nichts, als das, was innerlich, an sich ist, aus sich herauszuziehen und sich gegenständlich zu werden.

In die Existenz treten ist Veränderung und in demselben eins und dasselbe bleiben. Das Ansich regiert den Verlauf. Die Pflanze verliert sich nicht in bloße ungemessene Veränderung. So im Keim der Pflanze. Es ist dem Keime nichts anzusehen. Er hat den Trieb, sich zu entwickeln; er kann es nicht aushalten, nur an sich zu sein. Der Trieb ist der Widerspruch, daß er nur an sich ist und es doch nicht sein soll. Der Trieb setzt in die Existenz heraus. Es kommt vielfaches hervor; das ist aber alles im Keime schon enthalten, freilich nicht entwickelt, sondern eingehüllt und ideell. Die Vollendung dieses Heraussetzens tritt ein, es setzt sich ein Ziel. Das höchste Außersichkommen, das vorherbestimmte Ende ist die Frucht, d. h. die Hervorbringung des Keims, die Rückkehr zum ersten Zustande. Der Keim will sich selbst hervorbringen, zu sich selbst zurückkehren. Was darin ist, wird auseinandergesetzt und nimmt sich dann wieder in die Einheit zurück, wovon es ausgegangen. Bei den natürlichen Dingen ist es freilich der Fall, daß das Subjekt, was angefangen hat, und das Existierende, welches den Schluß macht – Frucht, Samen -, zweierlei Individuen sind. Die Verdoppelung hat das scheinbare Resultat, in zwei Individuen zu zerfallen; dem Inhalte nach sind sie dasselbe. Ebenso im animalischen Leben: Eltern und Kinder sind verschiedene Individuen, obgleich von derselben Natur.

Im Geiste ist es anders. Er ist Bewußtsein, frei, darum, daß in ihm Anfang und Ende zusammenfällt. Der Keim in der Natur, nachdem er sich zu einem Anderen gemacht, nimmt sich wieder in die Einheit zusammen. Ebenso im Geiste; was an sich ist, wird für den Geist, und so wird er für sich selbst. Die Frucht, der Same wird nicht für den ersten Keim, sondern nur für uns; beim Geiste ist beides nicht nur an sich dieselbe Natur, sondern es ist ein Füreinander- und eben damit ein Fürsichsein. Das, für welches das Andere ist, ist dasselbe als das Andere. Nur dadurch ist der Geist bei sich selbst in seinem Anderen. Die Entwicklung des Geistes ist Herausgehen, Sichauseinanderlegen und zugleich Zusichkommen.

[Hier ergibt sich ein Seitenblick auf das Verhältnis von Geist und Natur. Die Natur ist das Andere des Geistes. Der Schlüsselsatz zum rechten Verständnis ist: „Das, für welches das Andere ist, ist dasselbe als das Andere.“ Der Geist und sein Anderes – die Natur – sind dasselbe. Insofern sie aber auch unterschieden sind, ist der Geist in zweierlei Gestalt: als Geist und als Natur. Die Natur ist ein verfremdetes Dasein des Geistes. Dem ist die moderne Physik in der Weise auf die Spur gekommen, als sich ihr die Materie in mathematische Formeln verflüchtigt hat. Mit der Entdeckung der „schwarzen Löcher“ ist den Physikern die Dieselbigkeit von Sein und Nichts quasi anschaulich geworden.

„Nur dadurch ist der Geist bei sich selbst in seinem Anderen“. In diesem Satz erscheint der Begriff der wahren Unendlichkeit: Wenn ich im Anderen bei mir selbst bin, habe ich an diesem keine Grenze, bin grenzenlos, also unendlich. HM]

Dies Beisichsein des Geistes, dies Zusichselbstkommen desselben kann als sein höchstes, absolutes Ziel ausgesprochen werden. Nur dies will er, und nichts anderes. Alles, was im Himmel und auf Erden geschieht – ewig geschieht -, das Leben Gottes und alles, was zeitlich getan wird [Hiroshima, Dresden, Gulag, Killing Fields, Auschwitz – HM], strebt nur danach hin, daß der Geist sich erkenne, sich sich selber gegenständlich mache, sich finde, für sich selber werde, sich mit sich zusammenschließe. Er ist Verdoppelung, Entfremdung, aber um sich selbst finden zu können, um zu sich selbst kommen zu können. …

Der in heutiger Zeit viel bemühte Begriff der Entfremdung ist hier in seiner Wahrheit ausgesprochen: Entfremdung ist nicht eine vermeidbare Abirrung vom richtigen Weg (wer wüßte wohl zu sagen, was der „richtige Weg“ wäre?). Vielmehr legt der Geist aus sich heraus, was in ihm liegt. Das Ergebnis dieser Äußerung begegnet ihm als das Andere, das Fremde. Im Gefühl der Fremdheit aber liegt es, daß der Geist einen Mangel erfährt: Das Fremde scheint ihn zu begrenzen, ihn zur Endlichkeit herabzusetzen. Diese Erfahrung widerspricht dem Geist, denn dieser ist unendlich. Der Widerspruch löst sich in der Erkenntnis des Geistes, daß das Andere nur die Spiegelgestalt seiner selbst ist, d.h. der Geist findet sich im Andren wieder, hat an diesem jetzt keine Grenze mehr, ist wieder in seiner wahren Unendlichkeit.

Auf den Begriff der Geschichte gewendet ergeben sich konkretere Einsichten:

Das Prinzip der Entwicklung enthält das Weitere, daß eine innere Bestimmung, eine an sich vorhandene Voraussetzung zugrunde liege, die sich zur Existenz bringe. Diese formelle Bestimmung ist wesentlich der Geist, welcher die Weltgeschichte zu seinem Schauplatze, Eigentum und Felde seiner Verwirklichung hat. Er ist nicht ein solcher, der sich in dem äußerlichen Spiel von Zufälligkeiten herumtriebe, sondern er ist vielmehr das absolut Bestimmende und schlechthin fest gegen die Zufälligkeiten, die er zu seinem Gebrauch verwendet und beherrscht.

[Diesen Satz sollte man sich gut merken, damit sich nicht das Mißverständnis eines geschichtlichen Determinismus einnistet. Das Wirken des Geistes schließt das „Speil von Zufälligkeiten“ nicht aus. Der Geist bedient sich vielmehr der Zufälle für seine Zwecke. HM]

... Diese Entwicklung (der natürlichen Dinge) macht sich auf eine unmittelbare, gegensatzlose, ungehinderte Weise; zwischen den Begriff und dessen Realisierung, die an sich bestimmte Natur des Keimes und die Angemessenheit der Existenz zu derselben, kann sich nichts eindrängen. Im Geiste aber ist es anders. Der Übergang seiner Bestimmung in ihre Verwirklichung ist vermittelt durch Bewußtsein und Willen: diese selbst sind zunächst in ihr unmittelbares natürliches Leben versenkt; Gegenstand und Zweck ist ihnen zunächst selbst die natürliche Bestimmung als solche, die dadurch, daß es der Geist ist, der sie beseelt, selbst von unendlichem Anspruche, Stärke und Reichtum ist.

[Damit ist der christlichen Leibfeindlichkeit – dieser späten Frucht des Judaismus (obwohl die Juden durchaus ein dem Leiblichen zugewandtes Leben führen) der Boden entzogen. HM]

So ist der Geist in ihm selbst sich entgegen; er hat sich selbst als das wahre feindselige Hindernis seiner selbst zu überwinden; die Entwicklung, die in der Natur ein ruhiges Hervorgehen ist, ist im Geist ein harter unendlicher Kampf gegen sich selbst. Was der Geist will, ist, seinen eigenen Begriff zu erreichen; aber er selbst verdeckt sich denselben, ist stolz und voll von Genuß in dieser Entfremdung seiner selbst.

[Hiermit ist die Endlichkeit des menschlichen Horizonts angesprochen. Den Juden ist die Negativität ihres Verhältnisses zu den Völkern durchaus bewußt. Sie betrachten sie als Vieh. Sie arbeiten bewußt an der Zersetzung der Volksgeister und erstreben die Herrschaft über die Völker. Deshalb sind auch die Protokolle der Weisen von Zion – auch wenn es sich dabei um eine Fälschung handelt – authentische Zeugnisse des jüdischen Geistes.

Aber die Juden wissen nichts von der Endlichkeit Jahwes, nichts davon, daß der Geist , um frei zu sein, an der Überwindung dieser seiner einseitigen Gestalt arbeitet. Für die Juden ist die jüdische Weltherrschaft das letzte Wort der in der Thora verkündeten Verheißung (5. Mose 15,6 und 28,12-14) Das macht sie jetzt so übermütig. Doch Hochmut kommt vor dem Fall. HM]

Die Entwicklung ist auf diese Weise nicht das harm- und kampflose bloße Hervorgehen, wie die des organischen Lebens, sondern die harte unwillige Arbeit gegen sich selbst;

[Die zum Extrem gesteigerte Härte des Geistes gegen sich, spiegelt sich in der Überlieferung der Juden, die im Perserreich den Ausrottungsplan des Großkönigs nur knapp überlebt haben. Von daher spannt sich ein Bogen in das 20. Jahrhundert, in dem Ausrottungsphantasien in der vermeintlich wissenschaftlichen Vorstellung nisteten, daß die Semiten mit ihren Genen die germanische Erbsubstanz verunreinigen könnten.

So bleibt die beklemmende Einsicht, daß der Geist dieser grausigen Erfahrung bedurfte, um endlich zu erkennen, daß die Juden eine „geistige Rasse“ (Hitler im Gespräch mit Bormann im April 1945) seien und der in ihnen hausende Geist von seiner Einseitigkeit nur durch den Geist befreit werden könne – und nicht durch die Ermordung der Juden . HM]

und ferner – ist sie nicht bloß das Formelle des Sich-Entwickelns überhaupt, sondern das Hervorbringen eines Zwecks von bestimmtem Inhalte. Diesen Zweck haben wir von Anfang an festgestellt; es ist der Geist, und zwar nach seinem Wesen, dem Begriff der Freiheit. Dies ist der Grundgegenstand und darum auch das leitende Prinzip der Entwicklung, das, wodurch diese ihren Sinn und ihre Bedeutung erhält (so wie in der römischen Geschichte Rom der Gegenstand und damit das die Betrachtung des Geschehenen Leitende ist), wie umgekehrt das Geschehene nur aus diesem Gegenstande hervorgegangen ist und nur in der Beziehung auf denselben einen Sinn und an ihm seinen Gehalt hat. ……

Der Zweck des Geistes, der als Trieb die Weltgeschichte hervortreibt, ist die Freiheit. Der Geist vollbringt sich zur Freiheit in der Erkenntnis, daß er von nichts abhängt, das er nicht selbst ist. Er hat im Anfang die Natur und dann die Welt als Objekt – also als etwas, das sich ihm entgegenwirft (objicere) – sich gegenüber. Er scheint an der Natur und der Welt eine Grenze zu haben, die ihn zur Endlichkeit herabsetzt, ihn unfrei läßt und damit entgeistigt (entfremdet).

Der Gang ist nun der, daß der Geist in der Geschichte die Erfahrung macht, daß die Welt und die Natur von ihm wohl unterschieden, aber nicht getrennt sind, daß sie nur eine andere Gestalt seiner selbst sind. So erkennt er, daß er im Anderen – in der Natur und in der Welt – bei sich , wahrhaft unendlich also frei ist. HM]

Die Weltgeschichte stellt nun den Stufengang der Entwicklung des Prinzips, dessen Gehalt das Bewußtsein der Freiheit ist, dar. Die nähere Bestimmung dieser Stufen ist in ihrer allgemeinen Natur logisch, in ihrer konkreteren aber in der Philosophie des Geistes anzugeben. Es ist hier nur anzuführen, daß die erste Stufe das schon vorhin angegebene Versenktsein des Geistes in die Natürlichkeit,

[Animismus, Naturreligionen, naturhafte Symbolik des Geistigen – HM]

die zweite das Heraustreten desselben in das Bewußtsein seiner Freiheit ist.

[HM: Dieses Heraustreten in das Bewußtsein der Freiheit ist der geistesgeschichtliche Ort des Judaismus, der schon vor den Griechen den Geist (nous) als Geist („Du sollst dir kein Bild von mir machen!“) erfaßt hat. Dieser erscheint als der Erhabene. Indem der Geist sich dem Natürlichen entwindet, diskriminiert er dieses, trennt sich von diesem ab, will vom Naturhaften nicht affiziert sein. Das Natürliche wird zum „Unreinen“ . Der Mensch, der auch der Natur angehört, reinigt sich von seiner Naturhaftigkeit durch den Gehorsam, wird so zum“ Gerechten“. Indem sich die Hürde des Gehorsams gegen das Gesetz Jahwes jedoch als zu hoch erweist, der Gläubige immer wieder in die Natürlichkeit zurückfällt, „unrein“ ist, erleidet der Jude sein Scheitern im Bewußtsein der Nicht-Würdigkeit, das in der Zerstreuung unter die Völker Dasein erhält und so zum jüdischen Schicksal wird.
In diesem Sinne ist es gerechtfertigt, von einem Opfergang der Stämme Israels für die Freiheit zu sprechen. Dies auch noch in dem umfassenderen Sinne, daß die Juden im weiteren Verlauf der Geschichte die undankbare Rolle des Zersetzers der Sittlichkeit als der ursprünglichen Einheit von Volk und Individuum im Prozeß der Individuation als Bedingung der persönlichen Freiheit gespielt haben. . Erst das im Gefühl der Unwürdigkeit begründete Paria-Dasein (Max Weber) befähigte Juda zur Vollbringung seiner Bestimmung. Hätte Juda in der Zerstreutheit Würde eingefordert, hätte es mit den Wirtsvölkern auf Leben und Tod einen aussichtslosen Kampf um Anerkennung führen müssen. Es wäre in diesem Kampf untergegangen.

Dieses erste Losreißen ist aber unvollkommen und partiell, indem es von der 

mittelbaren Natürlichkeit herkommt, hiermit auf sie bezogen und mit ihr, als einem Momente, noch behaftet ist.

[HM: Dieses Behaftetbleiben mit der Natur erscheint in der szientistischen Interpretation der Welt (=Moderne), die sich aus der Anschauung der Natur ihre verständigen Modelle konstruiert und aus ihnen Schlußfolgerungen ableitet, die sie für Erkenntnisse über das Reich des Geistes hält. Die „Wissenschaftler“ halten aber doch nur jene Einseitigkeiten, also Unwahrheiten, in den Händen, die sie mit ihren Modellen jeweils vorausgesetzt haben. Sie sind wie Hamster im Laufrad. Sie sind unfrei, indem sie sich immer wieder an die „Gesetze“ der unbegriffenen Natur verlieren, die sie im Deismus zum säkularisierten, d.h. nicht mehr tätigen Gott ausrufen. ]

Die dritte Stufe ist die Erhebung aus dieser noch besonderen Freiheit in die reine Allgemeinheit derselben, in das Selbstbewußtsein und Selbstgefühl des Wesens der Geistigkeit.

[HM: Der Geist erkennt in der Natur sich selbst und die Natur als seine endliche Gestalt. In dieser Erkenntnis ist die Moderne überwunden, der Gegensatz von Subjekt und Objekt aufgehoben im dreifachen Sinn von beendet, bewahrt und erhöht. Der Geist erlangt das Wissen, daß er absoluter Geist und als solcher wahrhaft unendlich, d.h. frei ist. Er hat dann auch nicht mehr die vermeintlichen „Sachzwänge“ des kapitalistischen Systems der bürgerlichen Gesellschaft sich gegenüber. Vielmehr weiß er, daß er die den „Markt“ konstituierenden ökonomischen Elementaroperationen in einer selbstbewußten Volkswirtschaft unter das Maß der Gemeinverträglichkeit zwingen kann.].

Diese Stufen sind die Grundprinzipien des allgemeinen Prozesses; …“ (Hegel, Philosophie der Geschichte, W 12/75)

[HM: In dem Begriff der Entwicklung liegt auch, daß Geschichte nicht als Vollführung eines Gesetzes im Marxschen Sinne gesehen werden kann. Denn dann hätten wir nämlich ein Bekanntes: das Gesetz, dem das Vorhandene im Erkenntnisakt subsumiert und durch Extrapolation des vermeintlich determinierten Entwicklungsstrahls eine operationale Prognose für die künftige „Entwicklung“ abgewonnen werden könnte. Der absolute Geist weiß sich aber noch nicht; erst durch die Geschichte als Ganzes erlangt er dieses Wissen von sich. Hätten wir Kenntnis von dem „Gesetz“, das die Geschichte bestimmt, so wüßten wir vor dem absoluten Geist, wer er ist, d.h. wir wären Gott (und nicht nur des göttlichen Wesens teilhaftig). Hier hat die Kontingenzthese der Frankfurter Schule den Weg zum deus absconditus ( zum verborgenen Gott) sowie zu Hegels Entwicklungsbegriff wieder frei gemacht.

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Die Gottesknechtschaft des Menschen

„Sollte ich denn in diesen düsteren Zeiten nicht heiter sein, da ich doch weiß, daß Gott mich braucht?”
(Angelus Silesius)

Der Mensch ist der Gehilfe (Knecht) Gottes bei der Darstellung der Geschichte als des Fortschritts des Geistes im Bewußtsein der Freiheit und er ist des göttlichen Wesens teilhaftig. Denn wäre er nicht vollständig in Gott geborgen, wäre in ihm ein Bereich, der nicht Gott ist. Dieser hätte damit am Menschen eine Grenze, wäre nicht unendlich, nicht allgegenwärtig und nicht allwissend – wäre also nicht Gott.

In diesem Gedanken ist die Möglichkeit der Freiheit, auch der politischen Freiheit, enthalten, denn: 

„Freiheit kann nur da sein, wo die Individualität als positiv im göttlichen Wesen gewußt wird.“ (Hegel, W 12/70) 

Vor allem befreit er unser Volk vom Joch der Kollektivschuldthese, das ihm von der westlichen Hauptsiegermacht USA durch die „Umerziehung“ auferlegt worden ist.

Die Überlegungen zum Begriff der Geschichte verdeutlichen, daß Geschichte keine moralische Veranstaltung ist. Denn Moral setzt eine richtende Instanz voraus. Wer könnte den Absoluten Geist richten, wenn nicht er selbst? Das Gericht des Geistes, der in der Geschichte so und nicht anders zu sich kommt, aber ist die Erkenntnis seiner selbst, in der das Böse, das geschichtliche Grauen, gewendet, d.h. aufgehoben – beendet, bewahrt und erhöht – und damit gerechtfertigt ist.

In diesem Gedanken ist zugleich die Thora (das Alte Testament) mit ihren Völkermordbefehlen und Verfluchungen als Gottes Wort ebenso rehabilitiert wie die geschichtlichen Ausmordungsfeldzüge der Stämme Israels.

Die Rechtfertigung erlangt Dasein in der Erkenntnis, daß sich der Absolute Geist in der Thora in einer einseitigen Gestalt als getrennt von den Völkern, also auch von den Menschen ausgesprochen hat. Diese Trennung ist zuerst in der Philosophie des Griechischen Altertums und von dorther in der Frohbotschaft (Evangelium) des Neuen Testaments als Trinität, als Einheit von Gottvater und Menschensohn im Heiligen Geist, aufgehoben. In der Deutschen idealistischen Philosophie – insbesondere von Hegel – ist die Trinität aus der Vorstellung zum Gedanken des Absoluten Geistes herausgedacht – d.h. befreit – worden.

Der sich auf Auschwitz beziehende Geschichtsrevisionismus verdankt sich dagegen noch dem moralischen Geschichtsbild. Er akzeptiert den Schuldspruch gegen das Deutsche Volk unter der Voraussetzung, daß die Nationalsozialisten tatsächlich 6 Millionen Juden fabrikmäßig umgebracht haben. Er bemüht sich um einen Freispruch, indem er die Tatsachenfeststellung angreift. Die Revisionisten sind so – ganz und gar gegen ihre Absicht – ein wesentliches Moment der Holocaust-Religion. Das höchste, was sie erreichen können, ist ein Freispruch zweiter Klasse: aus Mangel an Beweisen. Dieser würde den Verdacht nicht ausräumen. Von seiner politischen Zielsetzung her beurteilt, ist der Revisionismus deshalb ein Irrlauf, der nie zum Ziele führt. Was die Revisionisten erstreben, würde erst Wirklichkeit, wenn die Juden selbst eine andere Wahrheit als die strafrechtlich geschützte bezeugen würden.

Mit dem Hegel‘schen Denken ist unter dem Erkenntnisdruck, der für uns von der Verdüsterung des Bildes der Deutschen ausgeht – und deshalb auch erst jetzt – die Geschichte des Abendlandes ausgehend vom Jahre 312 n.Chr. , dem Jahre der Annahme des jüdisch-christlichen Glaubens durch Cäsar Konstantin in der Schlacht an der Milvischen Brücke, bis in die Gegenwart neu zu begreifen:

Diese Geschichte ist der Kampf des zersetzenden Jüdischen Geistes gegen den sittlichen Geist der Germanen.

In der Moderne hat sich der Jüdische Geist zu Tode gesiegt. Das Zeichen seines Todes ist der weltweite Haß gegen die Juden. Sein zweitausendjähriger Stamm ist um einen weiteren Jahresring mächtiger geworden. In diesem bildet sich das Ressentiment der von Mammon unterjochten Völker ab, die nicht wissen, wie dieses Joch abzuschütteln ist.

Um den Judaismus endlich zu begraben, erhebt sich wie Phönix aus der Asche der Geist der Germanen in der Gestalt der Deutschen idealistischen Philosophie, in deren Licht sich jener Haß als verhängnisvoller Anfall von Geistesschwäche zeigt.

Der historische Konservativismus hat – ebenso wie der historische Nationalsozialismus – die Zersetzung der Gemeinschaft von Gott und Mensch, den Absturz der Völker in die atomisierte bürgerliche Gesellschaft, nur negativ als Verfall (Dekadenz) begreifen können. Der Haß auf alles Jüdische – auch auf die jüdisch geprägten Menschen – war die notwendige Folge dieser Abstraktion, die sich wie ein roter Faden durch die zweitausendjährige Geschichte des Abendlandes zieht.

Es ist ein geistiger Zweifrontenkrieg, den wir zu führen haben:

Gegen den Judaismus gekehrt ist er das negative Geschäft der Kritik des jüdischen Prinzips – der Trennung von Gott und Mensch. Es ist auf der Grundlage der Thora der zweitausendjährige Pesthauch des völkermörderischen Auserwähltheitswahns wieder zu benennen. (4) Es ist bewußt zu machen, daß das „wissenschaftliche Weltbild“ und der Atheismus nur das Negativ des Judaismus sind.

Gegen den Konservatismus, der die Dekadenz nur als Verfall und Untergang wahrnimmt, sowie gegen den biologistischen Rassismus des historischen Nationalsozialismus, der den Menschen auf sein tierisches Moment reduzierte, ist der Mensch als endlicher Geist zu fassen.

Konservativismus und historischer Nationalsozialismus haben auf ihre Weise die Geistigkeit des Menschen zerstört, indem sie den Geist nicht als unendlich, also auch nicht als unsterblich erkannten. Daß Freiheit das Wesen des Geistes ist, blieb ihnen verschlossen. Aus mangelnder Einsicht erwuchs jener Pessimismus, der die Freiheit des Individuums als die Wurzel des Übels faßte. Mit radikaler Geste haben sie diese Wurzel herausgerissen – und sich damit selbst vernichtet.

Der jetzt eröffnete Kulturkampf vollendet die Herausarbeitung des Gedankens der Freiheit des Einzelnen, der ohne das vom Judaismus im Reich der Germanen vollbrachte Zerstörungswerk nicht zur Wirklichkeit kommen könnte:
Die ursprüngliche, im kindlichen Zutrauen zu ihren Göttern feste Volksgemeinschaft der Germanen war noch nicht die wahre Gestalt der Freiheit, sondern erst die Freiheit an sich. Diese mußte erst noch für sich werden, um Freiheit an und für sich zu sein. Für sich aber ist die Freiheit erst als Freiheit der Person, als persönliche Freiheit der Individuen.

Es war die Aufgabe des Judaismus – auch in seiner christianisierten Form – die Individuation der Germanischen Volksgenossen als Losreissung von Gott zu bewirken.

Nachdem das vollbracht ist, erleben sich die Individuen jetzt als vereinzelte Einzelne, als Sozialatome, in einer emotionalen Eiswüste, in der sie zugrunde gehen, wenn sie nicht Gott als ihr Wesen wiederfinden und damit die Gemeinschaft in Gott als freiheitliche Volksgemeinschaft verwirklichen.

Erst die aus der vollständigen Zersetzung der Germanischen Volksgemeinschaft hervorgehende selbstbewußte und selbst gewollte Rückbindung (religio) der vereinzelten Einzelnen in den Volksgeist der Germanen als einer Gestalt Gottes, ausgesprochen in der Deutschen idealistischen Philosophie, ist das wahrhafte Dasein der Freiheit.

Sie liegt als Aufgabe noch vor uns. Bei der Lösung dieser Aufgabe ist jeder Deutsche, der diesen Gedanken erfaßt, ein Gehilfe Gottes.

Erst wenn das positive Moment der Zersetzung: die Individuation der Menschen als notwendiger Durchgangspunkt zur wahren Freiheit der Person, die im Germanischen Geist treibt, erkannt ist, wird das Deutsch-Jüdische Verhängnis – im Hegel’schen Sinne – aufgehoben: beendet, bewahrt und erhöht sein.

Die Wirklichkeit des Jüdischen Geistes ist die Individuation der Menschen, so daß diese schließlich als vereinzelte Einzelne sich selbst entfremdet und dem Untergang geweiht sind. Dieser Todesmarsch ist ein notweniger Entwicklungsschritt auf dem Wege zur selbstbewußten Gemeinschaft der Menschen in Gott. Das Dasein dieses Bewußtseins ist die Volksgemeinschaft, deren Genossen durch die Verzweifelung hindurchgegangen sind. Diese sind erst als Individuen, dann auch als Personen frei, wenn sie sich aus sich heraus als Einzelne erfassen, die selbstbewußte Teile des Ganzen und als solche selbst auch das Ganze sind. (5)

In dieser Erkenntnis sind die Juden gleichfalls als Gehilfen Gottes anerkannt und für den Fortschritt des Geistes im Bewußtsein der Freiheit  v o n   g l e i c h e m   W e r t. In dieser Einsicht ist der Judenhaß überwunden.

Bisher lastete die Zersetzung wie ein Fluch auf den Juden. Dieser Fluch wird durch die Deutsche idealistische Philosophie jetzt von ihnen genommen.

Der Kulturkampf gegen den Judaismus ist das Mittelpunktgeschehen, das der Welt eine neue Gestalt gibt.

Äußeres Zeichen der Unterjochung der Völker ist das von jüdischen Organisationen fast weltweit durchgesetzte Verbot, die im Jahre 1896 aufgetauchten „Protokolle der Weisen von Zion“ zu verbreiten. Über diese schrieb Henry Ford im Jahre 1920: 

„Diese Schrift ist zu furchtbare Wirklichkeit, um Erfindung zu sein, zu fest begründet, um bloßes Gedankenwerk zu sein, zu tief in ihrer Kenntnis der geheimen Quellen des Lebens, als daß es auf Betrug beruhen könnte. …. Von Interesse für uns andere Staaten ist nicht, daß ein Verbrecher oder Wahnsinniger’ ein solches Programm verfasst hat, sondern daß dieses, nachdem es verfasst war, Mittel und Wege fand, sich in seinen wichtigsten Einzelheiten zu verwirklichen. Das Dokument selbst ist verhältnismäßig unwichtig; die ganze Sachlage und die Umstände, auf die es die Aufmerksamkeit lenkt, sind von höchstgradiger Wichtigkeit.“ („Der Internationale Jude“ S. 84 f.)

Dieses Verbot ist im Kern nichts anderes als der Versuch, jegliche Erörterung der Frage zu verhindern, ob die Beherrschung der Welt durch das Judentum Realität ist und ob ggf. dieser Erfolg auf dem Wirken einer geheimgehaltenen Regierung des Auserwählten Volkes, des „Sanhedrin“, beruht. Von diesem weiß man, daß er am 9. Februar 1807 in Paris zusammentrat, um das Verlangen Napoleons nach Beantwortung einiger Fragen bezüglich der Juden zu befriedigen (Ford, a.a.O. S. 93).

Mit der heuchlerischen Behauptung, die Literatur, die sich kritisch mit dem Judaismus befasst, sei der Quellgrund des Antisemitismus, wird die Untersuchung der wirklichen Ursachen der Judenverfolgungen kriminalisiert.

Der Gedankenkomplex, der um die Frage nach der Existenz und nach der Beschaffenheit der jüdischen Welthirtschaft kreist, wird von den jüdischen Weltbildagenturen vermittels des Giftwortes „Verschwörungstheorie“ der intellektuellen Wahrnehmung entzogen. Es ist aber für die Völker und die Juden lebenswichtig, diese Frage mit allergrößter Sorgfalt zu erwägen.

Der Jude Karl Marx hat die vor uns liegende Aufgabe zutreffend beschrieben mit der Feststellung:

„Die Judenemanzipation in ihrer letzten Bedeutung ist die Emanzipation der Menschheit vom Judentum.“[MEW Bd. 1, S. 372-373)]

Er hat aber lediglich die objektive Seite der jüdischen Macht, der Macht des Geldes, in seinem Hauptwerk „Das Kapital“ dargestellt. Deren subjektives Moment ist der Jahwekult, dessen politische Gestalt in den „Protokollen“ eine bisher nicht übertroffene Beschreibung gefunden hat.

Die gedankliche Brücke, die die Kritik des objektiven Judentums, der Welt des Schachers, mit der Kritik des subjektiven Judentums, des Jahwekults, zusammenschließt, ist Marxens Schrift zur Judenfrage [MEW Bd. 1, S. 347 ff.]. Marx legt darin hellsichtig dar, daß die Juden sich auf jüdische Weise emanzipiert haben, indem die Christen zu weltlichen Juden geworden seien.

Wenn die Judenfrage nicht als in sich bewegte Einheit dieser Momente erkannt wird, wenn der gegenwärtige Weltzustand, der Globalismus, nicht als das objektive Dasein der Judenfrage begriffen wird, dann werden sich Versuche, dieses Problem durch die Vernichtung der Juden zu lösen, in Zukunft nicht verhindern lassen. Dann werden die Völker die Holocaust-Religion auf grausige Art und Weise als Gebrauchsanweisung für eine Politik der Befreiung vom weltlichen Judentum lesen. Die Thora wird dann nicht mehr als Impuls für die geistige Überwindung des Judaismus wirken, sondern als Rechtfertigung für die physische Vertilgung der Auserwählten missbraucht werden.

Die praktische Seite der Kritik des Judaismus ist die nationale und soziale Revolution der Deutschen.

Um diese Revolution zu vollbringen, ist die Machtfrage zu stellen – aber richtig!

Die Macht erwuchs

in frühgeschichtlicher Zeit:
aus dem Blute, d.h. aus dem Zusammenhalt des Sippenverbandes und der Stämme;

im Mittelalter:
aus dem Feudaleigentum, d.h. aus dem anerkannten Besitz am besiedelten Boden;

in der Neuzeit:
aus Geldkapitalbesitz.

Die sich auf Geldkapitalbesitz gründende Macht
ist unsichtbar,
nur sie ist Juden in der Zerstreuung zugänglich;
nur sie ist tendenziell unendlich;
sie macht das Bereicherungsstreben zur Gier.

Geld ist die allgemeine Ware, die alles zur Käuflichkeit herabsetzt und dadurch die Sittlichkeit zersetzt, die heiligen Güter und schließlich die Menschen selbst und ihre Organe zu Waren macht.

Die als unendliche Gier und schamlose Zersetzung daseiende Macht schlägt um in Ohnmacht und Verfall.

Aus dem allgemeinen Verfall erhebt sich jetzt der selbstbewußte Geist als Macht des Selbstbewußtseins der Völker – zuerst des Deutschen Volkes, dem die Holocaust-Religion das naturwüchsige Selbstbewußtsein geraubt hat. Dieses Volk kann jetzt allein im Äther des selbstbewußten Geistes, in der idealistischen Philosophie, wiederauferstehen.

Im Deutschen Volk als freiem Selbstbewußtsein erscheint die Einheit von Gott und Mensch in der sich selbst wissenden Volksgemeinschaft. Diese ist die daseiende Negation des jüdischen Prinzips und des Schachers als seiner weltlichen Gestalt.

Der seiner selbst bewußte endliche Geist ist der Mensch, der erkannt hat, daß er als Ware nicht frei sein kann. In diesem Bewußtsein verschwindet die Macht des Geldes in der Freiheit des Volksgenossen, der zur Befriedigung seiner konkreten Bedürfnisse genossenschaftlich wirtschaftet und sich nicht mehr an das abstrakte Bedürfnis der Bereicherung veräußert.

„Sobald Jude und Christ ihre gegenseitigen Religionen nur mehr als verschiedene Entwicklungsstufen des menschlichen Geistes, als verschiedene von der Geschichte abgelegte Schlangenhäute und den Menschen als die Schlange erkennen, die sich in ihnen gehäutet, stehn sie nicht mehr in einem religiösen, sondern nur noch in einem kritischen, wissenschaftlichen, in einem menschlichen Verhältnisse. Die Wissenschaft ist dann ihre Einheit. Gegensätze in der Wissenschaft lösen sich aber durch die Wissenschaft selbst.“ (6)

Kleinmachnow am 23. März 2001

(1) (http://www.meome.de/app/de/artcont_news_article_jsp/68799.html)

(2) (zitiert bei Ivan Denes, „Macht in der Macht: Wer und Was ist die ‚Ostküste‘ des Dr. Helmut Kohl?“, Oberbaum Verlag, Berlin 2000, S. 115)

(3).“ (Der Babylonische Talmud, Schabbat 89a/89b, ausgewählt von Reinhold Mayer, Wilhelm Goldmann Verlag, München 1963, S.215 ).

(4) vgl. dazu den „Offenen Brief an Daniel Goldhagen“

(5) vgl. dazu Mahler/Schönhuber, „Schluß mit deutschem Selbsthaß“, Berg Verlag, 2000, S. 234 ff.

(6) [Marx: Zur Judenfrage,. MEW Bd. 1, S. 349

 

 

 

Das Bundesverfassungsgericht als Kontrollrat der Weltjudenheit

Horst Mahler im Dezember 2019

Das Bundesverfassungsgericht als Kontrollrat der Weltjudenheit

Warum schweigen die Juristen in Deutschen Landen zum verdeckten Staatsstreich des Bundesverfassungsgerichts, mit dem das Fundament eines jeden freiheitlichen Gemeinwesens, die Freiheit, Gedanken haben und äußern zu dürfen, gesprengt ist?

Was hier mit dem Wort „Staatsstreich” bezeichnet ist, hat eine lange Geschichte und ist offen in Erscheinung getreten mit dem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts 1BvR 673/18 vom 22. Juni 2018 betreffend die Verfassungsbeschwerde der Publizistin Ursula Haverbeck (im folgenden „Haverbeck-Beschluss” – HBB -). Dieser setzt für den wichtigen Bereich der weltanschaulichen Identitätsfindung des Deutschen Volkes die Gedankenäußerungsfreiheit (Art. 5 Abs.1 Grundgesetz) und die Freiheit des religiösen Bekenntnisses (Art. 4 Abs. 1 Grundgesetz) sowie das Prinzip der Gewaltenteilung (Art. 20 Abs. 2 GG) außer Kraft. Und es wird bewußt, daß mit der Bindung der Richter an die Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts (§ 31 Abs. 1 BVerfGG) der gerichtliche Rechtsschutz in seinem Innersten, der richterlichen Unabhängigkeit, zerstört ist. Und es erschließt sich die Wahrheit des denkwürdigen Satzes des vorsitzenden Richters am Landgericht Mannheim, Meinertzhagen:

„Und wenn es den Holocaust nicht gegeben hätte, müßte seine Leugnung bestraft werden, denn das ist Gesetz”
– Gesprochen in der mündlichen Begründung der gegen den Dissidenten Ernst Zündel ergangenen Verurteilung zu 7 Jahren Freiheitsentzug wegen von Kanada aus im Internet begangener Holocaust-Leugnung.

Weil Karlsruhe es so will, ist Bestreiten eines Verbrechens ein Gutheißen eben desselben und als solches zu bestrafen – unter Umständen mit lebenslangem Freiheitsentzug.

Das zeigen die Fälle Ursula Haverbeck, Horst Mahler und Alfred Schäfer.

Horst Mahler wurde in seinem 74. Lebensjahr wegen Holocaust-Leugnung zu virtuell 17 Jahren und 3 Monaten, effektiv zu 10 Jahren und 2 Monaten, Ursula Haverbeck im 87. Lebensjahr zu 2 Jahren und Alfred Schäfer im 65. Lebensjahr zu 4 Jahren Freiheitsentzug verurteilt, jeweils mit Aussicht auf weitere Verurteilungen.

Obwohl es sich dabei um eine bestimmte Meinung handelt, die als solche nach dem Willen des Grundgesetzgebers nicht verboten werden darf (Umkehrschluss zu Art. 5 Abs. 2 GG), gilt der grundrechtliche Schutz für das Bestreiten des „Holocaust” nicht.

Bis zum Haverbeck-Beschluss galt für die Bundesverfassungsrichter das Bestreiten des Holocausts als „falsche Tatsachenbehauptung”. Da Tatsachenbehauptungen keine Meinung seien, fielen diese Gedankenäußerungen nicht in den Schutzbereich des Artikels 5 Grundgesetz und können folglich bestraft werden.

Mit dieser Begründung wurden die Verfassungsbeschwerden der Holocaust-Leugner von Karlsruhe nicht angenommen. Diese Rechtsprechung wurde im Jahre 2018 mit dem Haverbeck-Beschluss auf den Kopf gestellt. Jetzt soll das Holocaust-Leugnen als
M e i n u n g s ä u ß e r u n g strafbar sein. Vorbereitung dazu war der so genannte „Wunsiedel-Beschluss”.

Als interessierte Kreise mit einer Erweiterung des Volksverhetzungsparagraphen (§ 130 Abs. 4 StGB) auch das Verbot der „Rudolf-Heß-Gedenkmärsche” durchsetzen wollten, erwies sich der Trick mit der „falschen Tatsachenbehauptung” als untauglich, denn eine Gedenkveranstaltung ist keine Tatsachenbehauptung sondern eine Meinungskundgabe. Das Bundesverfassungsgericht dekretierte kurzerhand, daß das Grundgesetz – hier die Gedankenäußerungsfreiheit – wegen der Deutschen Schuld für Meinungen nicht gelte, die ein „Gutheißen der nationalsozialistischen Gewalt- und Willkürherrschaft zum Ausdruck bringe”.

Nunmehr soll die Leugnung eine Meinung zum Ausdruck bringen. Damit bekennt sich das Bundesverfassungsgericht 25 Jahre nach Inkrafttreten des Leugnungsverbots (§130 Abs. 3 StGB) endlich zu der von Horst Mahler und anderen Holocaust-Leugnern stets vertretenen Rechtsauffassung, daß das Verbot kein von Artikel 5 Absatz 2 Grundgesetz erlaubtes „allgemeines Gesetz” sei, sondern ein im Umkehrschluss zu Art. 5 Abs. 2 verbotenes Sondergesetz gegen eine bestimmte Meinung ist.

Damit ist jetzt eigentlich der Weg frei für die Wiederaufnahme der Verfahren gegen Horst Mahler und viele andere Dissidenten. In diesen Verfahren hatten die Angeklagten den jetzt vom Bundesverfassungsgericht ausdrücklich bestätigten Rechtsstandpunkt vertreten, daß das Leugnungsverbot (§ 130 Abs. 3 StGB) kein allgemeines meinungsbeschränkendes Gesetz im Sinne des Artikel 5 Absatz 2 GG sei.

Horst Mahler und die anderen Dissidenten handelten im Vertrauen auf die Geltung des Artikels 5 des Grundgesetzes. Sie brauchten nicht damit zu rechnen, daß das Bundesverfassungsgericht im Jahre 2018 für den Bereich des Meinungskampfes um die Deutung der Deutschen Geschichte Artikel 5 Absatz 1 und 2 Grundgesetz außer Kraft setzen würde. Sie konnten im Zeitpunkt der „Holocaust-Leugnung” nicht erkennen, daß sie sich strafbar machen, denn sie brauchten eine Entscheidung des Bundesverfassungsgericht zur Gültigkeit der Strafnorm nicht abzuwarten. Für sie streitet vielmehr die Freiheitsvermutung, d.h. sie dürfen auf die richtige Auslegung einer Strafvorschrift nach Maßgabe des Grundgesetzes vertrauen. Das Bundesverfassungsgericht hat ja – wenn auch sehr spät – die Richtigkeit dieser Auslegung ausdrücklich und zweifelsfrei bestätigt. Die Dissidenten haben also in einem nicht vermeidbaren Verbotsirrtum gehandelt und waren gemäß § 17 StGB freizusprechen.

Die Verurteilungen sind im Wiederaufnahmeverfahren aufzuheben und die Verurteilten  freizusprechen.

Werden die zur Wahrung des Rechts in Deutschland Berufenen die Gelegenheit für einen Befreiungsschlag nutzen? Die Gefahren, die vom Bundesverfassungsgericht ausgehen, sind erst nur wenigen bewußt.

Das Bedrohungspotenzial des Haverbeck-Beschlusses des Bundesverfassungsgericht, das die Grundlagen eines friedlichen Zusammenlebens auf Deutschem Boden zerstört, erschließt sich aus der allgemeinen Verbindlichkeit der tragenden Entscheidungsgründe dieser Entscheidung (§ 31 BVerfGG).

Diese sind:

    1. Die Grundrechte gelten nicht für Gedanken, die „ein Gutheißen der nationalsozialistischen Gewalt- und Willkürherrschaft zum Ausdruck bringen” (Tz 23)
    2. Die Leugnung des Holocaust ist im Zweifel ein Gutheißen desselben (Tz 33)
    3. Die Erfindung „geneigter Zuhörerschaften” als Gefahrenmoment (Tz 33)
    4. Die Kriegsziele der Feinde des Deutschen Reiches sind bestimmend für die Auslegung des Grundgesetzes (Wunsiedel-Beschluss Tz 65)
    5. Erhebung des Atheismus zur Staatsdoktrin durch Verpflichtung auf ein Geschichtsbild, das die Völkerschicksale auf menschlichen Willen zurückführt (moralische Geschichtsbetrachtung) (Tz 23)

Zu 1.:

Für jedes gottesfürchtige Volk erfließt sein Schicksal aus dem Willen Gottes. Im Mosaismus ist zudem die völlige Vernichtung des „Eigentumsvolkes Gottes” als solchem als virtueller Wille Gottes herausgedacht. Es ist folglich gar nicht denkbar, die Vertilgung eines Volkes, wenn sie denn geschehen ist, nicht in Beziehung zu setzen zum Walten Gottes und nicht der Frage nachzugehen, warum Gott die Vernichtung seines „Eigentumsvolkes” gewollt oder wenigstens zugelassen hat. Im Judentum ist diese Frage Anlass für heftige Kontroversen. Auch für uns Deutsche ist das eine Überlebensfrage, die zu stellen, uns niemand verbieten kann, der Deutschen Willens ist.

Eine Frage ist eine Frage nur dann, wenn sie ergebnisoffen gestellt ist. Andernfalls ist das Sprachgebilde ein verdecktes weltanschauliches Diktat. Die Antwort ist also notwendig offen zu halten für eine Affirmation, d.h. für ein Gutheißen der Völkervernichtung.

Das Bundesverfassungsgericht maßt sich an, Gott vor ein irdisches Gericht zu stellen und gegebenenfalls wegen seines Handelns zu verurteilen.

Das Verhältnis ist aber gerade umgekehrt. Es ist der Mensch, der sein Handeln vor Gott zu verantworten hat.

In der Präambel des Grundgesetzes ist diese Verantwortlichkeit der Menschen ausgesprochen. Es ist darin die Rede von der „Verantwortung vor Gott”.

Die erste Vernichtungstat Gottes ist die Sintflut. 

Allgegenwärtig sind die Todesdrohungen des Judengottes gegen sein Volk (5.Mose 28,15-69 und 3.Mose 26,14-39).

In das Gedächtnis der Christenheit ist eingemeißelt die Verkündung des Willens des Judengottes YAHWE, daß er die nichtjüdischen Völker zur Schlachtung dahingeben (Jes. 34,2-5) und jene Völker vernichten werde, die sich von der Judenheit nicht verknechten lassen (Jes. 60,12).

Es sind Sätze wie diese, die frommen Juden den Gedanken eingeben, daß nur Juden Menschen seien, nicht-Juden aber wie Viehsamen (Talmud, Baba bathra fol. 114b; Tosephot fol. 94b).

Vor diesem Hintergrund liegt es für das dem jüdischen Prinzip (Trennung von Gott und Mensch) entsprechende Verstandesdenken nahe, die Vernichtung des Mosaismus und seines Trägervolkes als Gegenschlag zu deuten. 

Das ist der Judenheit bewußt wie nur irgendetwas. Die christlichen Versuche zur Zwangsbekehrung und Pogrome bedingen maßgeblich die psychische Verfasstheit der Diaspora-Judenheit. 

Beide Konfliktparteien – hier repräsentiert durch das orthodoxe Judentum und das „fundamentalistische” Christentum -, d.h. jene Teilmenge der Menschheit, für die die Gottesfrage eine existenzielle Bedeutung hat – versetzt das Holocaust-Narrativ in das Zentrum der Gottesfrage,  auf die der Verstand keine Antwort finden kann und letztlich nur mit blutig verlaufenden Kämpfen um die Antwort ringen wird.

Es gibt nur EINEN Gott. Und erst wenn dieser im Vernunftdenken als konkrete Einsheit seiner besonderen Gestalten erkannt ist, ist Versöhnung, d.h. Frieden zwischen den Religionen möglich, die dadurch von Glauben zu wahrhaftem Wissen aufsteigen.

Das Holocaust-Narrativ ist Moment einer Weltanschauung und kein Gegenstand der rechtlichen Beurteilung. Die Judenheit macht uns mit ihrer Religion vor, daß Gottgläubige einen Völkermord auch gutheißen können, ohne damit ihr Menschsein zu verleugnen. Vergleiche z.Bsp. das „Purimfest”:

5 So schlugen die Juden alle ihre Feinde mit dem Schwert und töteten und brachten um und taten nach ihrem Gefallen an denen, die ihnen feind waren. 6 Und in der Festung Susa töteten und brachten die Juden um fünfhundert Mann. 7 Dazu töteten sie Parschandata, Dalfon, Aspata, 8 Porata, Adalja, Aridata, 9 Parmaschta, Arisai, Aridai und Wajesata, 10 die zehn Söhne Hamans, des Sohnes Hammedatas, des Judenfeindes. Aber nach ihren Gütern streckten sie ihre Hände nicht aus. 11 Zu derselben Zeit kam die Zahl der Getöteten in der Festung Susa vor den König. 12 Und der König sprach zu der Königin Ester: Die Juden haben in der Festung Susa fünfhundert Mann getötet und umgebracht, auch die zehn Söhne Hamans; was werden sie getan haben in den andern Provinzen des Königs? Was bittest du, dass man dir’s gebe? Und was begehrst du mehr, dass man’s tue? 13 Ester sprach: Gefällt’s dem König, so lasse er auch morgen die Juden in Susa tun nach dem Gesetz für den heutigen Tag, aber die zehn Söhne Hamans soll man an den Galgen hängen. 14 Und der König befahl, so zu tun. Und das Gesetz wurde zu Susa gegeben, und die zehn Söhne Hamans wurden gehängt. 15 Und die Juden in Susa versammelten sich auch am vierzehnten Tage des Monats Adar und töteten in Susa dreihundert Mann; aber nach ihren Gütern streckten sie ihre Hände nicht aus. 16 Auch die andern Juden in den Provinzen des Königs kamen zusammen, um ihr Leben zu verteidigen und sich vor ihren Feinden Ruhe zu verschaffen, und töteten fünfundsiebzigtausend von ihren Feinden; aber nach ihren Gütern streckten sie ihre Hände nicht aus.

(Lutherbibel, Buch Esther 9, 5-16)

Das Bundesverfassungsgericht ist nicht berufen, daran etwas zu ändern. Sein Wille, den Meinungskampf in der Gottesfrage vor dem Hintergrund der Weltgeschichte des 20. Jahrhunderts auf eine bestimmte Meinung, in der Gott nicht mehr vorkommt, festzulegen, und diese als durch das Strafrecht geschützte Wahrheit durchzusetzen, ist der Versuch, den Geist sowohl des Judentums als auch des Christentums zu vergewaltigen. Das könnte ein blutiges Ende finden.

Zu 2.:

Noch gefährlicher ist der Haverbeck-Beschluss dadurch, daß mit der Deutung der Leugnung als ein Gutheißen das Bundesverfassungsgericht alle anderen staatlichen Einrichtungen und insbesondere die Strafrichter darauf verpflichtet (§ 31 BVerfGG), sich vom allgemein verständlichen Wortlaut einer Gedankenäußerung erforderlichenfalls zu lösen und die Tatbestandserfüllung auf eine objektiv nicht nachvollziehbare, also auch nicht kontrollierbare Weise, zu unterstellen, sogar gegen den eindeutigen allgemeinen Wortsinn. Das Prinzip der Tatbestandsbestimmtheit (Art. 103 Abs. 2 GG) gilt nicht mehr. Fortan kann jede beliebige Wortung eines Gedankens als ein Gutheißen gedeutet werden.

Die dogmatische Konstruktion der inneren Tatseite der Holocaust-Leugnung ist nichts weniger als der Ausstieg aus der kontinental-europäischen Rechtskultur: Das strafbarkeitsbegründende Gutheißen wird aus einem simulierten Meinungsklima abgeleitet, das aus einem verordneten Geschichtsbild extrahiert ist.

Es regiert der vom Chefankläger Jackson für das Nürnberger Militärtribunal durchgesetzte Grundsatz:

„Wir lassen eine Erörterung der Frage,  o b  es Recht ist, nicht zu. Wir sagen: ‚Es ist Recht’” (Heydecker,Joe,u.JohannesLeeb,DerNürnbergerProzeß,Köln–Berlin1960, S. 94; zitiert in https://ia800408.us.archive.org/11/items/DasTribunal/HansMeiser_dasTribunal.pdf)

In der Frage: „Ist es Recht?” erscheint die Ableitung des Rechts aus einem der irdischen Gesetzgebung vorausgehenden Prinzip – man mag dieses „Naturrecht” oder „Gott” nennen. In der Präambel zum Grundgesetz ist dieses  E R S T E, als „Verantwortung vor Gott” benannt.

Es ist jene Sphäre des Geistes, in der sich der Kernkonsens eines Volkes herausbildet, ohne den der Zusammenhalt des Gemeinwesens zerfällt und dieses in offenen oder verdeckten Bürgerkrieg übergeht.

Im christlich-abendländischen Kulturkreis ist wesentlich das Element des Kernkonsenses der Verfassungsgrundsatz, daß die tatsächlichen Voraussetzungen einer Bestrafung für eine gesetzeswidrige Tat von unabhängigen und unparteiischen Richtern festzustellen sind, und Zweifel an der Schuld einer Verurteilung bedingungslos entgegenstehen.

Mit dem Haverbeck-Beschluss hat das Bundesverfassungsgericht diesen Kernkonsens verlassen und am Gesetzgeber vorbei die Bestrafung der Holocaust-Leugnung ohne Schuldnachweis dekretiert, indem die richterliche Tatfeststellung durch eine behauptete „Indizwirkung” ersetzt ist.

Dieser Trick wird angewendet im Bereich der Gedankenäußerung, und zwar in der Weise, daß als „Tatsache” eine Bedeutung zu gelten hat, die der Äußerung als solcher diametral entgegengesetzt ist. Diese Argumentationsfigur steht im Zentrum des Romans „1984” von George Orwell, die dort als „Neusprech” auf den Begriff gebracht ist.
In „Neusprech” ist „Leugnung” „Gutheißen”.

Bis jetzt sieht es so aus, als würde das Deutsche Volk aus „Furcht vor den Juden” (Joh.7,13) sich diese Umcodierung seiner Sprache gefallen lassen, deren Folgen der Philosoph Peter Slouterdyke „organisierte, sprachliche und gedankliche Feigheit” charakterisiert (Im Zeitgeist Magazin „Cicero”, Novemberausgabe 2009).

Es ist, wie es im Alten Testament, Buch Esther heißt:

„Alle Obersten in den Ländern und die Fürsten und Stadthalter und Amtleute des Königs halfen den Juden; denn die Furcht vor Mordechai war über sie gekommen” (Buch Esther 9,3)

Bei genauerem Hinsehen jedoch zeigt der Kernkonsens heute schon markante Risse, durch die der Feuerschein des längst ausgebrochenen Bürgerkrieges wahrzunehmen ist. PEGIDA und AfD fällt in diesem Prozess die Rolle des Durchlauferhitzers hin zum Aufstand der Deutschen, den das DEUTSCHE KOLLEG im Jahre 2001 mit seinem „Aufstandsplan” vorausgedacht hat.

Zu 3.:

Die Idee des Rechts ist ein reales Volk als daseiender selbstbewußter Wille, sich zu erhalten und zu entfalten (allgemeiner Wille als Negation der Willkür der einzelnen Rechtsgenossen). Mit dem Haverbeck-Beschluss aber zieht sich der allgemeine Wille, die Freiheit, vor der Willkür zurück, indem vorausgesetzt ist, daß gegebenenfalls nur ein Verzicht auf Entfaltung den Frieden retten kann, der dann kein Rechtsfrieden mehr ist.

Holocaust-Leugner werden von „Gesetzen” genötigt, ihre Überzeugungen für sich zu behalten, damit virtuelle „Zuhörerschaften” ihre latente Judenfeindschaft nicht in akute Aggressivität ausarten lassen. Das Gesetz schützt nicht mehr das Recht, sondern bemäntelt den Rückzug vor der Gewalt als „vorverlegten Rechtsgüterschutz”.

Es wird im Interesse der Judenheit „Kampf gegen Antisemitismus” vorgetäuscht, um vom wahren Grund der Judenfeindschaft abzulenken. Wird dieser wahrhaft erkannt, ist die
M a c h t  der Judenheit über die Völker dahin.

„Alles, was ist, hat einen Grund”(Hegel).

Dieser ist von den vielschichtigen Ursachen wohl zu unterscheiden.

Feindschaft „gegen Juden”  i s t  – weltweit verbreitet -, also hat sie einen Grund. Ist dieser als heilsgeschichtliche Notwendigkeit, das „Nein zum Leben der Völker” (Martin Buber) zu sein, erst einmal erkannt, verschwindet Feindschaft. An ihre Stelle tritt – nicht Liebe – aber Respekt wegen ihres Zerstörungswerkes. Denn erst dieses provoziert den Geist, sich zur Freiheit herauszuarbeiten.

Die Judenheit andererseits braucht die Feindschaft der Völker, um sich in ihrer Zerstreutheit (Diaspora)  als volk-ähnliche Ethnie zu erhalten, als das von ihrem Gott YAHWE auserwählte Volk.

Die Judenheit erwartet Unterwerfung, verschmäht RESPEKT und  v e r f o l g t  die Antwort auf die Frage nach dem Grund ihrer Existenz als Verbrechen, denn sie fürchtet den Machtverlust, der sie mit der Antwort trifft.

Das Bundesverfassungsgericht ist ihr Geschöpf – geschaffen, um die Deutsche Rechtsordnung zu zerstören, damit das Nachdenken über den Grund der Feindschaft gegen Juden von diesen unterdrückt werden kann, was gleichbedeutend ist mit der Vernichtung des Deutschen Volksgeistes.

Zu 4.:

Das zwischen F.D. Roosevelt und Stalin vereinbarte Kriegsziel Nr. 1 der Alliierten gegen das Deutsche Reich (jetzt nur noch „Nazi-Deutschland” genannt) ist die Beseitigung der völkischen Geschlossenheit der Deutschen durch Vermischung mit fremden Rassen. Jenen Akteuren des Weltgeistes war bewußt, daß die rassische Bestimmtheit der Deutschen und Deutscher Geist in konkreter Einsheit als Deutsches Volk die Welt bewegt.

Notwendige Randbedingung für die Erreichung ihres Kriegszieles ist die Vernichtung der Staatlichkeit des Deutschen Volkes durch ein „Grundgesetz”, das den Deutschen wie ein Geschenk erscheinen sollte, in Wahrheit aber die aus Atheismus, Demokratie und Liberal-Kapitalismus geschneiderte Zwangsjacke ist, die Bewegung nur in eine Richtung – hin zum Volkstod – ermöglicht (Danaergeschenk).

 Der Haverbeck-Beschluss verweist unmissverständlich auf diesen Herkunftswillen und er verdeutlicht, das, was im Grundgesetz wie „Freiheit” aussieht, im Geiste des Siegerwillens unserer Feinde zu deuten ist.

So ist die Bekundung des Willens, Deutschland als das Land der Deutschen zu erhalten und gegen seine Überflutung mit Afrikanern und Asiaten zu schützen, für die Feinde des Reiches ein Verbrechen von gleichem Kaliber wie die Holocaust-Leugnung. Das ist es, was Angela Merkel mit dem Satz

„Wir schaffen das!”

sagen wollte.

Zu 5.:

Wir dürfen den Holocaust nicht verherrlichen. Obwohl das eine bestimmte Meinung wäre, die nach Artikel 5 Absatz 1 und 2 Grundgesetz nicht verboten werden darf, gilt das Verbot, weil sich das Bundesverfassungsgericht über das Grundgesetz gestellt hat, bzw. wo die westlichen Siegermächte USA und Grossbritannien es hingestellt haben.

Wenn ich sage „Gott hat die Welt erschaffen” bedeutet das, daß ich Gott und sein Werk verherrliche.

Sage ich ”Die Weltgeschichte ist der Gang Gottes durch die Welt zu sich selbst”, so ist das eine Verherrlichung der Weltgeschichte als das Leben Gottes. Hegel hat das getan.

Moses zuerst, dann Jesus Christus und zuletzt Mohammed haben nichts anderes getan, und nach ihnen haben Milliarden Gläubige es getan.

Das Bundesverfassungsgericht sagt, den Holocaust haben die DEUTSCHEN getan, deshalb dürfen sie ihn nicht leugnen. 

Sind die Deutschen Gott? 

Ist für die Karlsruher Richter der Holocaust nicht ein Mega-Ereignis der Weltgeschichte?

Für den Richter Papier und seine Spießgesellen sind es die Deutschen, die solche Meilensteine in die Weltgeschichte gesetzt haben.

„Wo war Gott in Auschwitz?” (Benedikt XVI.)

„Gott ist tot, war immer schon tot, und wird für immer tot sein.
 Also hat Gott mit Auschwitz nichts zu tun, die Deutschen waren es.!”- So meinen sie.

Sollen wir es uns gefallen lassen, daß Gott auf diese Weise aus der Welt geschafft wird?

Es soll jetzt strafbar sein, wenn jemand ernsthaft die Frage aufwerfen würde, ob das Holocaust-Narrativ nicht neu geschrieben werden müßte angesichts folgender Willensäußerung des Judengottes selbst – zu finden im 3. Buch Mose 26,39:

„Ihr sollt umkommen unter den Völkern, und eurer Feinde Land soll euch fressen.

Die aber von euch übrig bleiben, die sollen in der Feinde Land dahinschwinden wegen ihrer Missetat, aber auch um der Missetat ihrer Väter willen.”

Da YAHWE keine Hände hat, um das zu bewirken, müßte er sich diese unter „den Völkern” suchen. Hätte er sie im Deutschen Volk gefunden?

Wäre das nicht auch eine Verherrlichung des Holocaust? Damit diese Frage, mit einer Bibelstelle unterlegt, nicht gestellt werden kann, muss Gott tot sein und bleiben und die Deutsche Philosophie zum Schweigen gebracht werden. Diese erkennt, daß das Böse ein Moment im Leben Gottes selbst ist, ohne das er nicht wüßte, was er ist (Jakob Böhme). Denn das Böse sollen die Deutschen sein, besonders die „geneigten Zuhörerschaften”.

Die irdische Deutung des Kampfes zwischen Gut und Böse, wie sie Goethe mit dem Satz ausspricht

„Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust;

…”
(Goethe,Faust 1, Vers 1112-1117; Vor dem Tor)

ist nicht hinreichend, diesen Kampf als das Leben Gottes in sich selbst zu erkennen.

Er muss als Kampf von Gestalten des EINEN Gottes real in Erscheinung treten, um als die Gottesfrage schlechthin erkannt zu werden.

Völker sind Gestalten Gottes (Hegel) und ein jedes konkrete Einsheit von Gut und Böse. Das zu verstehen bedarf der Vertrautheit mit der von Hegel entdeckten Vernunftlogik, die unantastbar ist für den Gesetzgeber und die Justiz.

Auf jüdischer Seite sind es Maimonides, Martin Buber und Nahum Goldman, die nach Moses wieder auf dieser höchsten Ebene des Denkens gewirkt haben. Auf deutscher Seite sind dort Jakob Böhme, Johann Gottfried Herder und GWF Hegel anzutreffen.

Horst Mahler hat diesen Gedanken in einem offenen Brief an Michel Friedmann im Jahr 2000 in folgender Form ausgesprochen:

„Wenn es ihn (den Holocaust) – wie manche meinen – nicht gegeben hätte, er müßte erfunden werden, um die geistesgeschichtliche Auseinandersetzung (zur Gottesfrage) auf die Höhe zu bringen, wo sie hingehört.”

Gilad Atzmon setzt die Reihe der jüdischen Denker, die sich der Gottesfrage aussetzen, fort, indem er YAHWE als „böse Gottheit” (evil deity) erkennt.

Das Judentum hat mit der französischen Aufklärung den Atheismus auf den Thron Gottes gesetzt und „das wissenschaftliche Weltbild” zur Herrschaft gebracht. Das war einerseits eine Befreiungstat, andererseits der Eintritt in die Hölle, die wir „die Moderne” nennen, die sich mit den Atompilzen über Hiroshima und Nagasaki zur Kenntlichkeit entstellt hat. Diese sind die Symbole des Scheiterns des Atheismus, dessen Zentralperspektive das Holocaust-Narrativ ist.

Ohne Gott ist Auschwitz, wie es von der Judenheit gesehen wird, eine Petitesse; mit Gott ist es der Weckruf für den Geist, sich an diesem Meilenstein der Weltgeschichte vollkommener zu erkennen und damit den Atheismus vom Thron zu stoßen.

Die Liquidierung des Bundesverfassungsgerichts –  die eine heilsgeschichtliche Notwendigkeit ist – wird das Zeichen sein, daß im Abendland der Dreieinige Gott auferstanden und  YAHWE bezwungen ist.

Die hier postulierte Liquidierung tritt jetzt schon als Selbstauflösung der Holocaust-Inquisition in Erscheinung. Die mit einschlägigen Verfahren gegen Horst Mahler befassten Gerichte verharren in Untätigkeit – teilweise schon länger als 5 Jahre (im Falle der Anklage wegen des Buches „Das Ende der Wanderschaft – Gedanken über Gilad Atzmon und die Judenheit”). 

Der Schwebezustand wird unter Missachtung der Unschuldsvermutung als Argument mißbraucht, um die seit August 2015 allfällige Aussetzung des Strafrestes gemäß §57 StGB fortgesetzt zu verweigern.

Aktuell zeichnet sich die Unterdrückung seines Wiederaufnahmeantrages vom 09.August 2019 ab, der seit dem 09.September 2019 von der Staatsanwaltschaft Cottbus zurückgehalten wird (d.h. er wird nicht dem zuständigen Landgericht Frankfurt/Oder vorgelegt), obwohl angesichts der geklärten Rechtslage seine sofortige Freilassung nach § 371 Abs. 2 StPO geboten ist.

Die 21 Verfahren, die schließlich zu seiner Verurteilung zu – virtuell 17 Jahren – effektiv zu 10 Jahren und 2 Monaten* Freiheitsentzug geführt haben, waren gleichfalls über Jahre vom Landgericht Potsdam liegengelassen und schließlich wegen Verjährung eingestellt worden. Nach Einspruch der StA wurden die Anklagen vom OLG Brandenburg doch zugelassen. Die Vollstreckung der erkannten Strafe dauert an.

*Die Strafen wurden wegen überlanger Verfahrensdauer nach der europäischen Menschenrechtskonvention für  jedes Verfahren  um je 3 Monate gekürzt.

Die erste Verurteilung Horst Mahlers wegen Holocaust-Leugnung geht zurück auf seinen schriftsätzlichen Vortrag im NPD-Verbotsverfahren. Die Tat – Weitergabe des Schriftsatzes an einen Redakteur der FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG – wurde jedoch nicht von Horst Mahler, sondern vom Pressesprecher der NPD gesetzt. Sie wurde jedoch Horst Mahler zugerechnet, weil es nach Auffassung der Strafkammer „nicht denkbar sei”, daß er von der Weitergabe keine Kenntnis gehabt und diese nicht gebilligt habe. Wieso diese vermeintliche Kenntnis die Strafbarkeit begründen könnte, wurde im Urteil nicht erörtert.

Auch die Einstellung des NPD-Verfahrens ist ein Moment dieser Strategie. Es wurde durch eine Intrige der Geheimdienste in die Einstellung manövriert, offensichtlich weil Horst Mahler überraschend die Erörterung der Judenfrage aus heilsgeschichtlicher Sicht in den Mittelpunkt seiner Verteidigungsstrategie gerückt hatte.

Die Bundesregierung hatte Kenntnis davon erlangt, daß Horst Mahler über Beweise verfügte dafür, daß das „antisemitische” Belastungsmaterial der Partei von Geheimdienstmitarbeitern „untergejubelt” worden war.

Keine einzige der seit Jahren anhängigen Anklagen gegen Horst Mahler wegen „antijüdischer Hetze” (7 insgesamt) hat es in eine öffentliche Hauptverhandlung geschafft.

Die Verteidigung in diesen Verfahren hat zum Fundament die Frage

„Was ist das Wesen des Judentums und ist dieses eventuell der Grund für die weltweite Feindschaft gegen Juden?”

Der Judenheit fehlt offenbar der  Mut, sich dieser Frage zu stellen.

Das ist die Lage.