Was machen wir Deutschen falsch – 26.08.2017

JVA Brandenburg,  am 26. August 2017

„Was machen wir Deutschen falsch?“

Hegel bemerkt in seinen Betrachtungen über die Nationalgeister „Die Deutschen gedenken der Deutschen gewöhnlich zuletzt, entweder aus Bescheidenheit, oder weil man das Beste für das Ende aufspart.“ (Enzyklopädie der Philosophischen Wissenschaften, Zusatz zu 394). Diese Bescheidenheit hat auch Züge der Geistesschwäche an sich. Wir Deutschen bemühen uns, so über uns zu denken, wie unsere Feinde über uns denken. Darin liegt, daß wir uns nicht gestatten, die Feinde als solche wahrzunehmen. Wir halten sie für Freunde, die nur unser Bestes bewirken wollen.

In dieser Lage ist oberstes Gebot jeglicher auf Selbstbestimmung gerichteter Politik, darüber nachzudenken, wie wir über uns denken sollten, um bei uns, d.h. frei zu sein.

Wir sollten, wie uns durch Hegels Philosophie schon einmal bewußt geworden war, uns erinnern, daß Völker gestalten Gottes und als solche lebendige Organismen sind, so wie jedes einzelne menschliche Individuum sich als Organismus weiß.

Wir sollten wieder wissen, daß die einem Volk in der unendlichen Geschlechterfolge eingeborenen Individuen das sinnliche Substrat des je besonderen, einzigartigen Volksgeistes sind.

Wir sollten uns wieder vergegenwärtigen, was wir im Physikunterricht gelernt haben: daß, wenn verschiedene sinnliche??? Dinge zur selben Zeit an dem selben Ort ????? werden, diese sich zerstören.

Wir sollten uns von der Geisteskrankheit befreien, die uns glauben macht, daß in der Politik unser „Bauch“ oder unser „Herz“ zu bestimmen hätten, oder wenigstens ein Mitspracherecht haben sollten.

Von einem Bienenstock sagen wir wohl, daß er die Burg eines Bienenvolkes ist, und wir wissen aus Erfahrung, daß, wenn in einem Bienenstock Bienen eines anderen Bienenvolkes eindringen, diese sofort von den eingeborenen Bienen angegriffen und getötet werden. Wir sollten darin das Walten der Vernunft erkennen, die auf die Erhaltung des von der Invasion betroffenen Bienenvolkes gerichtet ist.

Wir sollten uns entsetzen angesichts der Versuche von Professoren an deutschen Hochschulen, ihren Studenten einzureden, daß, wenn sie von „Volk“ sprechen, ihre Rede Unsinn sei. Schlimmer noch sind jene Publizisten, die den Europäern predigen, daß der „Nationalstaat“ die Wurzel allen Übels sei; denn die so schreiben wissen wohl, daß „Nationalstaat“ einen Sinn nur als Überwindung des mittelalterlichen Feudalstaates hat.

Wir sollten uns zurückbesinnen auf die von Hegel begründete eigentümliche Deutsche Staatslehre, die den völkischen Nationalstaat als die höchste Form der Freiheit, nach innen wie nach außen, als über jeden Zweifel erhaben aufzeigt. Aufgezeigt -im Sinne von „bewiesen“- ist damit zugleich, daß die Parteien-demokratie, die hochgelobte, in Wahrheit die nachhaltigste Zerstörung der Willensfähigkeit eines Volkes ist, indem sie dieses unrettbar an die Macht der Geldkapitalisten ausliefert.

Wir sollten unser geistiges Auge aufschlagen, um wahrnehmen zu können, daß die allgegenwärtige augenfällige Dekadenz kein Zufall, kein unabwendbares Schicksal ist, sondern das gewollte Ergebnis einer im Verborgenen wirkenden satanistischen Macht, die durch Studium der hegelschen Philosophie den Archimedischen Punkt erspäht hat, an dem sie den Hebel ansetzen muß, um die Welt aus den Angeln zu heben.

Wir sollten begreifen, daß wir als Volk das Gesetz sind, also dem Gesetz nicht -wie die Judenheit- unterworfen sind; daß wir als Volk verloren sind, wenn wir uns dem Stand der Juristen unterwerfen, statt sie zu Dienern der Volksfreiheit zu erziehen.

Wir sollten uns Kenntnis davon verschaffen, daß die „Bundesrepublik Deutschland“ nicht die Rechtsnachfolgerin des Deutschen Reiches, des Staates des Deutschen Volkes, sondern die „Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft“ (Carlo Schmid) ist, die man als solche mit dem Präfix „OMF“, also als „OMF-BRD“ kenntlich machen sollte, um dem Täuschungsmanöver der fremden Herren entgegenzuwirken.

Die Fremdherrschaft auf Deutschem Boden wird kenntlich in der Antwort auf die Frage, was man im Geltungsbereich des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland alles nicht meinen und sagen darf, ohne seine gesellschaftliche Stellung, seine wirtschaftliche Existenzgrundlage und seine Bewegungsfreiheit aufs Spiel zu setzen.

Das Verbot der Holocaust- „Leugnung“ ist dabei die kleinste Teilmenge der Gesamtmenge der verbotenen Gedanken. Nach neustem Stand zählt jetzt auch die Äußerung von Ekel gegen die Homo-Ehe, von Abscheu gegen die Praktizierung der „Gender-Ideologie“ an staatlichen Schulen, von Kritik an der „Willkommenskultur“ als Volksverrat sowie von Kritik am Israelischen Staat als Straftat zu den existenzgefährdenden Gedankenkomplexen.

Durch einen skandalösen Mangel an Mut -um nicht zu sagen durch überbordende Feigheit- haben wir uns einer modernen Inquisition ausgeliefert, die weitaus effizienter ist, als das stalinistische Vorbild.

Deutsches Volk, erhebe Dich aus dem Wachkoma! Wisse, daß Du die vollkommenste Gestalt Gottes bist! Und daß die Satanisierung der Welt geschehen muß (Matthäus 24), weil ohne sie Gott nicht wüßte, was er ist (Jakob Böhme, Hegel).

Gott und Mensch sind nicht -wie die Judenheit glaubt- getrennt (Möglichkeit des Atheismus und Herrschaft des Materialismus), sondern in der Unterschiedenheit Eins, Vater und Sohn in Liebe einander zugewandt. Der Geist, Gott, ist unsterblich, so auch
seine besondere Gestalt als Deutsches Volk. Satan ist kein Gegengott, er ist der Knecht Gottes, der „Stachel im Fleisch der westlichen Völker“ (Moses Hess, genannt „der Kommunistenrabbi“ und Mentor von Karl Marx), um sie anzutreiben, aus sich, aus eigenem Willen zu werden, was sie sind.

Die Invasion der Afrikaner und Asiaten in die Lebensräume der Weißen Rasse ist nicht das Ende. Sie ist der Ruf zur Erweckung des Selbsterhaltungswillens der Völker des Christlichen Abendlandes. Reconquista II ist notwendig auch ein Feldzug zur Wiederherstellung der vom „Westen“ unter der Hegemonie der VSA zerstörten Lebensgrundlagen der afrikanischen und asiatischen Völker in Afrika und in Asien durch Aufgabe der globalistischen Raubkultur und der ihr zugrundeliegenden Zinsknechtschaft.

Diese Aufgabe ist nur lösbar durch Nationalisierung des Geld- und Kreditwesens, d.h. durch den Sturz der Bankokratien.

Horst Mahler