Wo hängt der Feuerlöscher? – die Welt steht in Flammen!

Horst Mahler an Weihnachten 24.12.2014

Die auf dem Boden des Islam aufwachsenden Dschihadisten töten „Ungläubige“ die ihnen widerstehen.
Auf Straßen und Plätzen Restdeutschlands erheben endlich Hunderttausende ihre Stimme gegen die „Islamisierung des Abendlandes“. Seit dem Mittelalter bis zur Niederwerfung des Deutschen Reiches 1945 war der Ausdruck „Abendland“ in Geltung als Bezeichnung der vom Christentum geprägten Völkerfamilie auf europäischem Boden. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde er übermalt.

Europa wurde geteilt. Seine Völker diesseits des „Eisernen Vorhangs“ fielen als Kriegsbeute in den Wirkungsbereich der Streitmacht der USA, der fortan „der Westen“ genannt wurde. In Fortsetzung des Krieges gegen die europäischen Völker „mit anderen Mitteln“, wurde das Abendland gegen den erklärten Willen der Völker für die kunstvoll erzeugten Wanderungsbewegungen aus Asien und Afrika geöffnet. Das strategische Ziel war und ist die nachhaltige Entmachtung des Abendlandes, sodass dieses im Kampf der Giganten USA und China keine selbstbestimmte Rolle mehr spielen kann.

Abgesichert wurde diese Weltpolitik durch ein Programm der geistigen Desorientierung, das die Völker ineinen Käfig wahnhafter „Theorien“ einschloss, indem sie von der Wahrnehmung der Wirklichkeit abgehalten und dadurch unfähig sind zur selbstbestimmten Gestaltung ihres Schicksals.

Vor diesem Hintergrund ist die PEGIDA-Bewegung – wie der amtierende oberste Sachwalter der Judenheit auf deutschem Boden, Herr Schuster, verlauten lässt – wirklich „brandgefährlich“. Er hat allerdings nicht verraten für wen?

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